UVP 11.795 €
Baujahr von 2025 bis 2026~
UVP 4.520 €
Baujahr von 2023 bis 2026~
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Pro und Kontra

Pro:
  • Toller Motor!
  • Überragender QuickShifter
  • Kurvenwillig mit Tonnen an Fahrspaß
  • Problemloses Fahren und somit auch für Anfänger geeignet
  • Gute Serien-Ausstattung mit Schräglagen-Zeugs
  • Absolut geeinget für (lange) Touren, gerne auch zu zweit
Kontra:
  • Windschild teilweise mit Turbulenzen, etwas laut.
  • Bei Regen Schmutz von hinten.
Pro:
  • Handling
  • Optik
  • Sound
  • Preis
Kontra:
  • Leistung

Abmessungen & Gewicht

Gewicht214kg
Radstand1.422mm
Länge2.073mm
Radstand1.422mm
Sitzhöhe: 835 mm
Höhe1.386mm
Gewicht181kg
Radstand1.370mm
Länge2.145mm
Radstand1.370mm
Sitzhöhe: 790 mm
Höhe1.090mm

Motor

Motor-BauartFlüssigkeitsgekühlter Reihen-Dreizylinder, 12 Ventile, DOHC
Hubraum798ccm
Hub56mm
Bohrung78mm
Kühlungflüssig
AntriebX-Ring-Kette
Gänge6
Motor-BauartEinzylinder 4-Takt
Hubraum349ccm
Hub86mm
Bohrung72mm
Kühlungluftgekühlt
AntriebKette
Gänge5

Fahrleistungen

Leistung115 PS bei 10.750 U/Min
Drehmoment84 NM bei 8.500 U/Min
Höchstgeschw.219km/h
Tankinhalt19Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite396km
Leistung20 PS bei 6.100 U/Min
Drehmoment27 NM bei 4.000 U/Min
Höchstgeschw.114km/h
Tankinhalt13Liter
Verbrauch3l pro 100km
Reichweite494km

Fahrwerk

RahmenbauartStahlrohr-Perimeterrahmen
Federung vorneShowa 41 mm Upside-Down-Cartridge-Gabel mit separater Funktion, einstellbare Druck- und Zugstufe, (Federweg 150)mm
Federung hintenShowa Monoshock-Federbein mit einstellbarer Zugstufe und hydraulisch einstellbarer Vorspannung (Federweg 150)mm
Aufhängung hintenStahl-Zweiarmschwinge
Reifen vorne120/70 R17
Reifen hinten180/55 R17
RahmenbauartStahlrohrrahmen mit doppeltem Unterrohr
Federung vorne41er-Telegabel (Federweg 130)mm
Federung hintenStereo-Federbeine (Federweg 102)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwingeStahl-Kastenschwinge
Reifen vorne110/70-17
Reifen hinten140/70-17

Bremsen

Bremsen vorneDoppelte, schwimmend gelagerte Ø 310 mm-Bremsscheiben, radiale Vierkolben-Bremssättel ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenFeste Ø 255-mm-Einzelscheibe, 2-Kolben-Schwimmsattel ( Ø 255 mm)
Bremsen vorneEinzelscheibe, Bybre ( Ø 300 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Bybre ( Ø 270 mm)

Fazit

Puh, ist das eine geile Maschine. Die Tiger Sport 800 ist nicht nur TipTop ausgestattet, sie bietet auch Fahrspaß in ganz großen Tüten. Dazu klingt sie toll und hat kaum Schwächen. Wir empfehlen den Erwerb des GT-Pakets mit amtlichen Koffern und Heizgriffen, dass es derzeit 20% günstiger gibt - und dann steht auch Touren mit der 800er nichts mehr im Wege.
 
Wer der alten Tiger Sport 1050 hinterher weint, für den gibt es nun einen adäquaten Ersatz. Der Motor macht süchtig und die Maschine geht derartig nach vorne, dass auch sportlich ambitionierten Fahrern das Wasser im Mund zusammenlaufen dürfte. Aber: Auch Anfänger oder Wiedereinsteiger dürfen sich trauen, denn die Tiger Sport 800 fährt sich total fluffig und ist nicht zu schwer. Traum-Motorrad für relativ wenig Geld.
 
Blut geleckt? Ab geht's zu Triumph Hamburg , wo die Tiger Sport 800 als Vorführer mit den Hufen scharrt. Dort gibt es natürlich auch alle anderen Triumph Modelle in der Ausstellung und gaaanz viele Vorführer. Wohin von dort aus fahren: Am besten Richtung Süd-Osten Richtung Dove-Elbe und dann weiter nach Fünfhausen und zurück über die Autobahn.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 12.345€ (inkl. Überführung)
  • Verfügbarkeit: seit 04/2025
  • Farben: gelb, grau, blau, schwarz

Fazit - was bleibt hängen

Die Royal Enfield Hunter 350 ist ein Motorrad wie ein guter Freund. Sie strahlt eine extreme Gelassenheit aus und ist so einfach zu fahren wie kaum ein anderes Bike. Aufgrund ihres geringen Gewichts und der Ergonomie passt sie für jeden Biker, egal welcher Statue. Natürlich darf man von ihr vor allem bezüglich der Fahrleistungen keine Wunder erwarten, aber das wird auch niemand tun, der einen Kauf in Erwägung zieht. Sie ist schön und schlicht und viel kaputt gehen kann an dieser Maschine auch nicht. Kaufpreis, Steuern, Versicherung, Benzin- und Werkstattkosten dürften sich auf ein Minimum beschränken. Günstiger und stylischer kann man kaum unterwegs sein – wenn überhaupt vielleicht mit der Classic 350.

Wettbewerber der Royal Enfield Hunter 350 sind (neben den schon genannten 350er aus dem eigenen Haus) die Mash Five Hundred, Benelli Imperiale 400, Mondial HPS 300i und die Brixton Felsberg 250. Vielen Dank an KSR für die Teststellung der Hunter 350.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 4.499 Euro
  • Verfügbarkeit: ab 11/2022
  • Farben: rot, blau, grau, weiß, schwarz, silber

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Triumph Tiger Sport 800 vs. Royal Enfield HNTR 350: Vergleich für Alltag, Landstraße und Fahrspaß

Wenn zwei Motorräder auf den ersten Blick unterschiedlich wirken, steckt oft genau darin die spannendste Entscheidung. Die Triumph Tiger Sport 800 steht für einen modernen, sportlich orientierten Allrounder mit Touring-Anspruch. Die Royal Enfield HNTR 350 dagegen setzt auf einen klaren Retro-Charakter, eine entspannte Fahrweise und ein Motorradgefühl, das eher nach „einfach losfahren“ klingt als nach „maximal Tempo“. In diesem Vergleich werden die typischen Unterschiede herausgearbeitet: Wie unterscheiden sich die Modelle bei Motorcharakter, Handling, Komfort, Ausstattung und dem, was man im Alltag wirklich merkt?

Grundidee der beiden Motorräder: Sportlich-touring vs. Retro-Alltag

Triumph Tiger Sport 800: sportlicher Anspruch mit Touring-Genen

Die Triumph Tiger Sport 800 ist als Motorrad gedacht, das nicht nur auf der kurzen Runde Spaß macht, sondern auch auf längeren Strecken eine gute Figur macht. Das merkt man an der Ausrichtung: Die Sitzposition wirkt sportlich, bleibt aber so alltagstauglich, dass man nicht nach wenigen Kilometern „umsteigen“ möchte. Dazu passt das Gesamtpaket aus Fahrwerk, Bremsen und Motorabstimmung: Die Maschine will zügig mitgenommen werden, ohne dabei ständig hektisch zu wirken.

Royal Enfield HNTR 350: entspannt, leicht zu mögen, klarer Charakter

Die Royal Enfield HNTR 350 verfolgt einen anderen Ansatz. Sie wirkt bewusst „einfach“: weniger Technik-Show, mehr Fahrgefühl und Stil. Gerade im Stadtverkehr und auf der Landstraße mit moderatem Tempo spielt das Motorrad seine Stärken aus. Die Maschine lädt dazu ein, gleichmäßig zu fahren, früh zu schalten oder auch mal gemütlich zu rollen. Wer ein Motorrad sucht, das nicht ständig nach Leistung schreit, sondern nach Stimmung, wird hier eher glücklich.

Motor und Fahrgefühl: Wie sich die Leistung im Alltag anfühlt

Triumph: mehr Reserven, direkterer Zugriff

Im Vergleich zeigt die Triumph Tiger Sport 800 vor allem eines: Sie fühlt sich „bereit“ an. Der Motor liefert spürbar mehr Durchzug und erlaubt es, auch bei zügiger Fahrt souverän zu bleiben. Das ist besonders auf Landstraßen relevant, wenn Überholmanöver oder schnelle Richtungswechsel anstehen. Die Maschine lässt sich dabei nicht nur schnell fahren, sondern auch kontrolliert: Gasannahme und Motorcharakter wirken so, dass man das Tempo gut dosieren kann.

Royal Enfield: Drehmomentgefühl und entspannte Dynamik

Die Royal Enfield HNTR 350 spielt ihre Stärken eher in der Art, wie sie Leistung in Bewegung umsetzt. Statt „Antritt um jeden Preis“ steht ein gleichmäßiges, gut nutzbares Fahrgefühl im Vordergrund. Das Motorrad ist ideal, wenn das Ziel nicht maximale Beschleunigung ist, sondern ein ruhiger Rhythmus. Auf kurzen Strecken und im Alltag wirkt das besonders angenehm: Man kommt entspannt voran, ohne dass man ständig am Gas „arbeiten“ muss.

Handling und Fahrwerk: Agilität vs. Gelassenheit

Triumph: präzise Führung in Kurven

Beim Handling ist die Triumph Tiger Sport 800 klar auf sportliches Fahren ausgelegt. Das Motorrad liegt spürbar stabil, unterstützt beim Kurvenfahren und vermittelt ein sicheres Gefühl, wenn die Straße anspruchsvoller wird. Gerade bei zügigen Wechseln von Schräglage zu Schräglage zeigt sich: Das Fahrwerk und die Geometrie sind auf Dynamik getrimmt. Wer gern „Kurve für Kurve“ fährt, wird die Abstimmung als Vorteil empfinden.

Royal Enfield: leicht zu bewegen, angenehm im Alltag

Die Royal Enfield HNTR 350 wirkt im Vergleich oft „unkomplizierter“ in der Bewegung. Sie ist dadurch besonders attraktiv, wenn häufig Stop-and-Go oder langsames Rangieren vorkommt. In Kurven fährt sie nicht wie ein kompromissloser Sportler, sondern eher wie ein Motorrad, das man mit Gefühl steuert. Das ist kein Nachteil: Wer entspannt unterwegs ist, bekommt ein harmonisches Gesamtbild.

Bremsen und Sicherheit: Vertrauen beim Verzögern

Bei der Bremsleistung zeigt sich im Vergleich vor allem der Unterschied in der Zielgruppe. Die Triumph Tiger Sport 800 ist darauf ausgelegt, auch bei sportlicherem Tempo zuverlässig zu verzögern. Das gibt Sicherheit, wenn man zügig unterwegs ist oder häufiger aus höheren Geschwindigkeiten in den nächsten Abschnitt wechseln muss. Die Royal Enfield HNTR 350 bremst ebenfalls solide, wirkt aber stärker auf „Alltagstempo“ abgestimmt. Wer überwiegend gemütlich fährt, wird das als passend empfinden; wer sportlich unterwegs ist, merkt eher die Grenzen des Konzepts.

Komfort und Ergonomie: Sitzposition, Windschutz und Alltagstauglichkeit

Triumph: mehr Komfort für längere Strecken

Die Triumph Tiger Sport 800 punktet beim Komfort besonders auf längeren Fahrten. Die Sitzposition ist sportlich, aber nicht unbequem. Dazu kommt, dass die Maschine insgesamt auf „Strecke machen“ ausgelegt ist: Man bleibt konzentriert, ohne dass der Körper nach kurzer Zeit unruhig wird. Auch der Umgang mit Wind und Fahrgeräuschen wirkt im Vergleich stimmiger für längere Touren.

Royal Enfield: entspannt sitzen, aber mit klarer Charakterlinie

Die Royal Enfield HNTR 350 bietet eine Ergonomie, die eher auf entspanntes Fahren ausgelegt ist. Das Motorrad fühlt sich im Alltag oft leichter an, auch weil die Fahrweise nicht ständig nach „sportlicher Haltung“ verlangt. Wer kurze bis mittlere Strecken fährt und dabei den Stil und die Ruhe genießen möchte, bekommt hier ein stimmiges Gesamtgefühl. Für sehr lange Autobahnabschnitte oder dauerhaft hohes Tempo ist die Ausrichtung jedoch weniger im Fokus.

Ausstattung und Praxis: Was im Alltag wirklich zählt

Triumph: mehr „Touring-Feeling“

Bei der Ausstattung zielt die Triumph Tiger Sport 800 klar auf Praxis im Alltag und auf Touren. Das Motorrad wirkt wie ein Gesamtpaket, das man nicht ständig „nachrüsten“ muss, um es sinnvoll nutzen zu können. Dazu passt auch die Art, wie sich die Maschine im Verkehr und auf Landstraßen präsentiert: übersichtlich, berechenbar und auf Fahrspaß ausgelegt.

Royal Enfield: weniger Technik, mehr Motorrad-Charakter

Die Royal Enfield HNTR 350 setzt auf einen reduzierten Ansatz. Das kann ein Vorteil sein, wenn man genau das sucht: ein Motorrad, das nicht überladen wirkt und sich eher wie ein „klassisches“ Bike anfühlt. Im Alltag ist das angenehm, weil die Bedienung intuitiv bleibt und man sich auf das Wesentliche konzentriert. Wer jedoch sehr moderne Features erwartet, wird eher zur Triumph tendieren.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Triumph Tiger Sport 800 – Stärken

  • Sportlich-präzises Fahrgefühl mit guter Kurvenstabilität
  • Mehr Reserven für zügiges Fahren und Überholmanöver
  • Komfort für längere Strecken durch stimmige Ergonomie
  • Bremsen und Gesamtpaket wirken auf dynamische Nutzung ausgelegt

Triumph Tiger Sport 800 – Schwächen

  • Wer vor allem gemütlich fährt, könnte den sportlichen Charakter als „zu viel“ empfinden
  • Für sehr preisbewusste Nutzung ist das Konzept eher auf „mehr Motorrad“ ausgerichtet

Royal Enfield HNTR 350 – Stärken

  • Entspanntes Fahrgefühl mit gutem Alltagsrhythmus
  • Leicht zu bewegen und angenehm im Stadtverkehr
  • Klare Retro-Identität und Motorrad-Charakter
  • Passend für kurze bis mittlere Strecken ohne Stress

Royal Enfield HNTR 350 – Schwächen

  • Bei sportlicher Fahrweise sind die Grenzen schneller erreicht
  • Für lange, hohe Geschwindigkeitsabschnitte ist die Ausrichtung weniger ideal

Welche Wahl passt zu welchem Fahrstil?

Der Vergleich zeigt: Die Triumph Tiger Sport 800 ist die bessere Wahl, wenn das Motorrad regelmäßig für zügige Landstraßenfahrten und längere Touren genutzt wird. Wer gern präzise in Kurven fährt, Reserven beim Beschleunigen schätzt und dabei nicht auf Komfort verzichten möchte, bekommt mit der Triumph ein stimmiges Gesamtpaket.

Die Royal Enfield HNTR 350 ist dagegen besonders attraktiv, wenn der Fokus auf Alltag, Stadtverkehr und entspanntem Fahren liegt. Wer ein Motorrad sucht, das leicht zu handhaben ist, eine klare Optik mitbringt und sich nicht wie ein „Projekt“ anfühlen soll, findet in der Royal Enfield eine passende Begleitung.

Fazit:

Die Triumph Tiger Sport 800 empfiehlt sich vor allem für Fahrerinnen und Fahrer, die mehr Dynamik, präzises Handling und Komfort für längere Strecken suchen. Sie spielt ihre Stärken aus, wenn zügiges Fahren, häufige Richtungswechsel und souveräne Reserven gefragt sind. Die Royal Enfield HNTR 350 ist dagegen die bessere Wahl für alle, die ein Motorrad mit Charakter für den Alltag möchten: leicht zu bewegen, angenehm im Stadtverkehr und mit einer Fahrweise, die eher auf Ruhe und Rhythmus setzt. Wer regelmäßig sportlich unterwegs ist oder lange Strecken plant, wird mit der Triumph zufriedener sein. Wer dagegen vor allem entspannt fährt, kurze bis mittlere Strecken genießt und den Retro-Ansatz mag, trifft mit der Royal Enfield die passendere Entscheidung.

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