UVP 11.795 €
Baujahr von 2025 bis 2026~
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Der neue Cross-Over aus Hinckley im Test: Würdiger Nachfolger der 1050 Sport?
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Neues Nakedbike mit 64 PS für 6.899 Euro inkl. allem
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Pro und Kontra

Pro:
  • Toller Motor!
  • Überragender QuickShifter
  • Kurvenwillig mit Tonnen an Fahrspaß
  • Problemloses Fahren und somit auch für Anfänger geeignet
  • Gute Serien-Ausstattung mit Schräglagen-Zeugs
  • Absolut geeinget für (lange) Touren, gerne auch zu zweit
Kontra:
  • Windschild teilweise mit Turbulenzen, etwas laut.
  • Bei Regen Schmutz von hinten.
Pro:
  • ansprechendes Design
  • sehr helles Frontlicht
  • Komponenten von Kayaba und Nissin
  • passender Boller-Sound
Kontra:
  • fummelige Handy-App
  • nur eine Farbe erhältlich
  • kein QuickShifter

Abmessungen & Gewicht

Gewicht214kg
Radstand1.422mm
Länge2.073mm
Radstand1.422mm
Sitzhöhe: 835 mm
Höhe1.386mm
Gewicht202kg
Radstand1.445mm
Länge2.100mm
Radstand1.445mm
Sitzhöhe: 820 mm
Höhe1.090mm

Motor

Motor-BauartFlüssigkeitsgekühlter Reihen-Dreizylinder, 12 Ventile, DOHC
Hubraum798ccm
Hub56mm
Bohrung78mm
Kühlungflüssig
AntriebX-Ring-Kette
Gänge6
Motor-BauartReihentwin
Hubraum581ccm
Hub64mm
Bohrung76mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung115 PS bei 10.750 U/Min
Drehmoment84 NM bei 8.500 U/Min
Höchstgeschw.219km/h
Tankinhalt19Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite396km
Leistung64 PS bei 9.000 U/Min
Drehmoment57 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.185km/h
Tankinhalt16Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite434km

Fahrwerk

RahmenbauartStahlrohr-Perimeterrahmen
Federung vorneShowa 41 mm Upside-Down-Cartridge-Gabel mit separater Funktion, einstellbare Druck- und Zugstufe, (Federweg 150)mm
Federung hintenShowa Monoshock-Federbein mit einstellbarer Zugstufe und hydraulisch einstellbarer Vorspannung (Federweg 150)mm
Aufhängung hintenStahl-Zweiarmschwinge
Reifen vorne120/70 R17
Reifen hinten180/55 R17
RahmenbauartStahlrohrrahmen
Federung vorneKayaba 41mm Up-Side-Down Gabel, voll einstellbar (Federweg 128)mm
Federung hintenZentralfederbein, Federvorspannung verstellbar
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne120/70-17
Reifen hinten160/60-17

Bremsen

Bremsen vorneDoppelte, schwimmend gelagerte Ø 310 mm-Bremsscheiben, radiale Vierkolben-Bremssättel ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenFeste Ø 255-mm-Einzelscheibe, 2-Kolben-Schwimmsattel ( Ø 255 mm)
Bremsen vorneNissin, 2 Wave Bremsscheiben ø 298 mm mit ABS ( Ø 298 mm)
Bremsen hintenNissin, 1 Wave Bremsscheibe ø 240 mm mit ABS ( Ø 240 mm)

Fazit

Puh, ist das eine geile Maschine. Die Tiger Sport 800 ist nicht nur TipTop ausgestattet, sie bietet auch Fahrspaß in ganz großen Tüten. Dazu klingt sie toll und hat kaum Schwächen. Wir empfehlen den Erwerb des GT-Pakets mit amtlichen Koffern und Heizgriffen, dass es derzeit 20% günstiger gibt - und dann steht auch Touren mit der 800er nichts mehr im Wege.
 
Wer der alten Tiger Sport 1050 hinterher weint, für den gibt es nun einen adäquaten Ersatz. Der Motor macht süchtig und die Maschine geht derartig nach vorne, dass auch sportlich ambitionierten Fahrern das Wasser im Mund zusammenlaufen dürfte. Aber: Auch Anfänger oder Wiedereinsteiger dürfen sich trauen, denn die Tiger Sport 800 fährt sich total fluffig und ist nicht zu schwer. Traum-Motorrad für relativ wenig Geld.
 
Blut geleckt? Ab geht's zu Triumph Hamburg , wo die Tiger Sport 800 als Vorführer mit den Hufen scharrt. Dort gibt es natürlich auch alle anderen Triumph Modelle in der Ausstellung und gaaanz viele Vorführer. Wohin von dort aus fahren: Am besten Richtung Süd-Osten Richtung Dove-Elbe und dann weiter nach Fünfhausen und zurück über die Autobahn.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 12.345€ (inkl. Überführung)
  • Verfügbarkeit: seit 04/2025
  • Farben: gelb, grau, blau, schwarz

Fazit

Die Voge R625 ist eine einfaches, aber gut gemachtes Naked-Bike. Mit ihren Komponenten von Kayaba, Nissin und Pirelli ist sie auf Augenhöhe mit den Wettbewerbern. Sie kann sich allerdings weder preislich noch in der Leistung oder Ausstattung wesentlich von vergleichbaren Maschinen absetzen. Trotzdem: Wir hatten jede Menge Spaß mit der kompakten Maschine. Sie fährt sich gut und bietet ausreichend Leistung für eine sportliche Hausrunde. 

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 6.599€
  • Verfügbarkeit: seit 2025
  • Farben: Schwarz

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Triumph Tiger Sport 800 vs. Voge R 625 – welcher Allrounder passt besser?

Wenn zwei Motorräder aus dem Bereich „sportlich unterwegs, aber nicht nur für die Rennstrecke“ gegeneinander antreten, wird der Vergleich besonders spannend. Genau das passiert beim Duell Triumph Tiger Sport 800 gegen Voge R 625. Beide Modelle zielen auf Fahrerinnen und Fahrer, die Alltag, Feierabendrunde und gelegentliche längere Touren miteinander verbinden wollen. Doch sie setzen dabei unterschiedliche Schwerpunkte: Triumph wirkt in vielen Bereichen wie die konsequentere Premium-Interpretation des modernen Sport-Adventure, während Voge mit einem klaren Preis-Leistungs-Fokus und einer pragmatischen Ausrichtung punktet.

Im Folgenden geht es nicht um einzelne Zahlen als Selbstzweck, sondern um den direkten Vergleich der typischen Eigenschaften: Wie fühlt sich der Motor an, wie arbeitet das Fahrwerk, wie gestaltet sich die Ergonomie und wie gut funktionieren die Bikes im Alltag? Dabei werden Stärken und Schwächen beider Modelle herausgearbeitet, damit die Entscheidung am Ende leichter fällt.

Motor und Charakter: sportlich, aber mit unterschiedlicher Handschrift

Triumph Tiger Sport 800 – souverän und „erwachsen“ im Antritt

Die Triumph Tiger Sport 800 spielt ihre Stärken vor allem dann aus, wenn es um gleichmäßige Beschleunigung und einen harmonischen Drehmomentverlauf geht. Der Motor wirkt wie aus einem Guss: Gasbefehle werden zügig umgesetzt, ohne dass sich das Motorrad dabei nervös anfühlt. Gerade im Stadtverkehr und auf Landstraßen macht sich das positiv bemerkbar, weil das Bike nicht ständig nach „Korrektur“ verlangt. Auch bei moderaten Geschwindigkeiten bleibt die Maschine gut kontrollierbar, was das Fahren entspannter macht.

Voge R 625 – direkt, unkompliziert und auf Alltag getrimmt

Die Voge R 625 geht den Weg der unkomplizierten Nutzbarkeit. Der Motorcharakter ist weniger „fein abgestimmt“ im Premium-Sinne, dafür aber sehr zugänglich. Das Motorrad lässt sich leicht dosieren und unterstützt zügiges Vorankommen, ohne dass man ständig im Drehzahlbereich arbeiten muss. Wer häufig kurze Strecken fährt oder oft zwischen Ampeln und Landstraßen pendelt, profitiert von dieser einfachen Handhabung.

Vergleich Motor: Triumph wirkt runder, Voge ist pragmatisch

Im direkten Vergleich zeigt sich: Triumph liefert den Eindruck von mehr Feinschliff und gleichmäßigerem Ansprechverhalten. Voge punktet mit unkomplizierter Fahrbarkeit und einem Motor, der im Alltag schnell „verstanden“ ist. Wer häufig dynamisch beschleunigt und dabei ein besonders stimmiges Gesamtgefühl sucht, landet eher bei Triumph. Wer vor allem Wert auf einfache Bedienbarkeit und ein stimmiges Preis-Leistungs-Verhältnis legt, findet in der Voge R 625 eine sehr passende Basis.

Fahrwerk und Handling: Stabilität vs. Agilität

Triumph Tiger Sport 800 – kontrolliert in schnellen Passagen

Beim Triumph Tiger Sport 800 steht die Kontrolle im Vordergrund. Das Fahrwerk vermittelt ein sicheres Gefühl, besonders wenn die Straße unruhiger wird oder die Geschwindigkeit in Kurven steigt. Das Motorrad liegt spürbar stabil, ohne dabei die Beweglichkeit zu verlieren. Dadurch eignet es sich gut für Fahrerinnen und Fahrer, die gern zügig unterwegs sind, aber nicht jedes Mal das Gefühl haben möchten, das Motorrad müsse „gegen“ die Situation arbeiten.

Voge R 625 – leicht zu bewegen, angenehm im Alltag

Die Voge R 625 ist im Handling eher auf Alltag und spontane Richtungswechsel ausgelegt. In engen Kurven und bei häufigem Stop-and-go wirkt das Motorrad dadurch sehr zugänglich. Die Abstimmung fühlt sich insgesamt unkompliziert an: Man kann zügig reagieren, ohne dass das Bike sofort „zu viel“ will. Für viele ist das genau der Punkt: nicht überfordern, sondern motivieren.

Vergleich Fahrwerk: Triumph bietet mehr Ruhe, Voge mehr Zugänglichkeit

Zusammengefasst: Triumph wirkt in schnellen, anspruchsvolleren Situationen stabiler und souveräner. Voge ist im Alltag oft leichter zu fahren und macht Kurvenfahrten besonders spontan. Wer häufig längere Strecken mit wechselndem Tempo fährt, wird die Ruhe des Triumph-Fahrwerks schätzen. Wer dagegen viel in der Stadt unterwegs ist oder gern „spielerisch“ fährt, findet in der Voge R 625 den besseren Einstieg.

Ergonomie und Sitzposition: Komfort für unterschiedliche Fahrstile

Triumph Tiger Sport 800 – sportlich, aber tourentauglich

Die Triumph Tiger Sport 800 bietet eine Sitzposition, die sportlich wirkt, aber nicht in reiner Rennhaltung endet. Der Oberkörper bleibt gut kontrollierbar, und die Position unterstützt eine aktive Fahrweise. Gleichzeitig ist das Motorrad so ausgelegt, dass auch längere Fahrten nicht sofort unangenehm werden. Besonders auf Landstraßen und bei zügigen Tagesetappen spielt das seine Vorteile aus.

Voge R 625 – angenehm geradeaus, flexibel in der Bewegung

Die Voge R 625 setzt ebenfalls auf eine alltagstaugliche Mischung aus sportlicher Ausrichtung und Komfort. Die Ergonomie wirkt weniger „Premium-sportlich“, dafür sehr funktional. Wer häufig zwischen entspannter Fahrt und kurzen dynamischen Passagen wechselt, profitiert von der Flexibilität. Die Sitzposition unterstützt das Motorradfahren ohne ständiges „Umschalten“ im Körpergefühl.

Vergleich Ergonomie: Triumph für aktive Touren, Voge für unkomplizierten Alltag

Im Vergleich zeigt sich: Triumph ist besonders attraktiv, wenn sportliche Dynamik und längere Strecken zusammenkommen. Voge ist stark, wenn der Fokus auf unkompliziertem Handling und einer Sitzposition liegt, die schnell passt. Wer häufig pendelt und zwischendurch gern mal zügig unterwegs ist, wird mit der Voge sehr zufrieden sein. Wer dagegen Touren mit mehr Tempo plant, findet im Triumph oft das rundere Gesamtpaket.

Bremsen und Sicherheit: Vertrauen beim Verzögern

Bei beiden Motorrädern ist das Bremsgefühl ein entscheidender Punkt, denn gerade im Alltag entscheidet sich dort, ob man sich wirklich sicher fühlt. Die Triumph Tiger Sport 800 vermittelt beim Verzögern tendenziell mehr „Biss“ und ein sehr direktes Ansprechverhalten. Das hilft besonders in Situationen, in denen man schnell reagieren muss oder in Kurven am Ende der Linie noch einmal stärker abbremsen möchte.

Die Voge R 625 bremst ebenfalls zuverlässig und wirkt dabei gut dosierbar. Der Unterschied liegt weniger in der grundsätzlichen Funktion, sondern im Gefühl: Triumph wirkt in der Gesamtabstimmung oft einen Tick präziser, während Voge in der Praxis vor allem durch einfache Bedienbarkeit überzeugt.

Elektronik und Fahrmodi: mehr Komfort vs. klare Bedienlogik

Elektronik ist heute ein zentraler Bestandteil des Fahrerlebnisses. Die Triumph Tiger Sport 800 wirkt in der Abstimmung tendenziell „runder“, weil die Systeme das Fahrgefühl konsequent unterstützen. Das macht sich vor allem bemerkbar, wenn sich die Bedingungen ändern: Temperatur, Belag, Regen oder einfach wechselnde Verkehrssituationen. Die Elektronik wirkt dabei wie ein zusätzlicher Sicherheitsgurt, der nicht im Vordergrund steht, aber spürbar hilft.

Die Voge R 625 setzt auf eine klare, verständliche Bedienlogik. Das ist ein Vorteil für Fahrerinnen und Fahrer, die nicht ständig Menüs durchgehen möchten. Die Systeme sind so gedacht, dass sie funktionieren, ohne dass man sich mit ihnen beschäftigen muss.

Alltagstauglichkeit: Wind, Alltagspraxis und Reichweite im Kopf

Windschutz und Tageskomfort

Auf längeren Strecken entscheidet oft Kleinkram: Windverwirbelungen, Sitzkomfort und die Frage, wie entspannt man nach einer Stunde noch sitzt. Die Triumph Tiger Sport 800 wirkt hier tendenziell „touriger“, weil die Gesamtergonomie und die Art, wie das Motorrad die Fahrt stabilisiert, das Gefühl von Ruhe verstärken. Das hilft besonders bei höheren Geschwindigkeiten.

Die Voge R 625 ist ebenfalls alltagstauglich und macht die Fahrt angenehm. Wer eher moderat unterwegs ist oder die Touren kürzer hält, wird den Unterschied im Wind- und Komfortgefühl oft weniger stark wahrnehmen. Für viele ist das genau die richtige Balance.

Wirtschaftlichkeit und Nutzung

In der Praxis zählt nicht nur der Fahrspaß, sondern auch, wie gut sich das Motorrad in den Alltag integrieren lässt. Die Voge R 625 spielt ihre Stärke besonders dort aus, wo Budget und Wartungsplanung eine Rolle spielen. Die Triumph Tiger Sport 800 ist dagegen die Wahl, wenn man bereit ist, mehr in Premium-Qualität und das Gesamtpaket zu investieren – inklusive des typischen Triumph-Gefühls bei Verarbeitung und Fahrdynamik.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Triumph Tiger Sport 800 – Stärken

  • Sehr stimmiges Gesamtgefühl aus Motor, Fahrwerk und Ergonomie
  • Mehr Ruhe und Präzision bei zügiger Fahrweise
  • Elektronik wirkt unterstützend und „mitfahrend“ statt störend
  • Tourenkomfort wirkt insgesamt stärker auf längere Etappen ausgelegt

Triumph Tiger Sport 800 – Schwächen

  • Anspruch an Budget: Premium-Anspruch spiegelt sich im Gesamtpaket wider
  • Wer nur sehr kurze Strecken fährt, merkt den Mehrwert möglicherweise weniger

Voge R 625 – Stärken

  • Sehr zugängliches Handling für Alltag und spontane Kurvenfahrten
  • Pragmatischer Motorcharakter, leicht zu dosieren
  • Klare Bedienlogik bei Elektronik und Ausstattung
  • Gutes Preis-Leistungs-Verhältnis für Einsteiger bis Fortgeschrittene

Voge R 625 – Schwächen

  • Premium-Feinschliff beim Gesamtgefühl nicht ganz auf Triumph-Niveau
  • Bei sehr dynamischer Fahrweise wirkt die Abstimmung weniger „maßgeschneidert“

Für wen lohnt sich welches Motorrad?

Die Entscheidung zwischen Triumph Tiger Sport 800 und Voge R 625 hängt vor allem vom gewünschten Fahrgefühl ab. Triumph ist besonders interessant, wenn längere Touren, zügige Passagen und ein sehr stimmiges Gesamtpaket im Vordergrund stehen. Das Motorrad belohnt eine aktive Fahrweise und vermittelt dabei viel Vertrauen.

Die Voge R 625 ist die bessere Wahl, wenn der Fokus auf unkompliziertem Handling, guter Nutzbarkeit im Alltag und einem klaren Preis-Leistungs-Verhältnis liegt. Sie eignet sich hervorragend für Fahrerinnen und Fahrer, die ein Motorrad suchen, das schnell Spaß macht, ohne dass man sich mit zu vielen Details beschäftigen muss.

Fazit:

Die Triumph Tiger Sport 800 ist die rundere Wahl für alle, die sportlich fahren möchten, dabei aber ein besonders souveränes Gesamtgefühl suchen. Motorcharakter, Fahrwerk und Ergonomie greifen spürbar besser ineinander, wodurch das Motorrad auf längeren Strecken und in dynamischen Situationen mehr Ruhe und Präzision vermittelt. Wer regelmäßig Touren fährt oder gern zügig unterwegs ist, bekommt hier das „Premium-Gefühl“ als echten Mehrwert.

Die Voge R 625 punktet dagegen mit Zugänglichkeit und Pragmatismus. Das Motorrad ist leicht zu bewegen, lässt sich im Alltag angenehm dosieren und bietet eine klare, verständliche Nutzung – ideal für Pendler, Wochenendfahrer und alle, die ein vielseitiges Motorrad suchen, ohne das Budget zu sprengen. Wer vor allem Alltag und moderate Touren kombiniert, findet in der Voge eine sehr stimmige Lösung.

Kurz gesagt: Triumph für mehr Feinschliff und Touren-Confidence, Voge für unkomplizierten Spaß und ein starkes Preis-Leistungs-Verhältnis.

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