UVP 11.795 €
Baujahr von 2025 bis 2026~
UVP 10.299 €
Baujahr von 2017 bis 2021
Der neue Cross-Over aus Hinckley im Test: Würdiger Nachfolger der 1050 Sport?
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Pro und Kontra

Pro:
  • Toller Motor!
  • Überragender QuickShifter
  • Kurvenwillig mit Tonnen an Fahrspaß
  • Problemloses Fahren und somit auch für Anfänger geeignet
  • Gute Serien-Ausstattung mit Schräglagen-Zeugs
  • Absolut geeinget für (lange) Touren, gerne auch zu zweit
Kontra:
  • Windschild teilweise mit Turbulenzen, etwas laut.
  • Bei Regen Schmutz von hinten.
Pro:
  • Durchzug
  • Verarbeitung
  • Wendig
Kontra:
  • Unkomfortable Sitzbank
  • Preis

Abmessungen & Gewicht

Gewicht214kg
Radstand1.422mm
Länge2.073mm
Radstand1.422mm
Sitzhöhe: 835 mm
Höhe1.386mm
Gewicht252kg
Radstand1.575mm
Länge2.255mm
Radstand1.575mm
Sitzhöhe: 830 mm
Höhe1.170mm

Motor

Motor-BauartFlüssigkeitsgekühlter Reihen-Dreizylinder, 12 Ventile, DOHC
Hubraum798ccm
Hub56mm
Bohrung78mm
Kühlungflüssig
AntriebX-Ring-Kette
Gänge6
Motor-BauartV
Hubraum942ccm
Hub83mm
Bohrung85mm
KühlungLuft
AntriebRiemen
Gänge5

Fahrleistungen

Leistung115 PS bei 10.750 U/Min
Drehmoment84 NM bei 8.500 U/Min
Höchstgeschw.219km/h
Tankinhalt19Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite396km
Leistung52 PS bei 5.500 U/Min
Drehmoment80 NM bei 3.000 U/Min
Höchstgeschw.169km/h
Tankinhalt13Liter

Fahrwerk

RahmenbauartStahlrohr-Perimeterrahmen
Federung vorneShowa 41 mm Upside-Down-Cartridge-Gabel mit separater Funktion, einstellbare Druck- und Zugstufe, (Federweg 150)mm
Federung hintenShowa Monoshock-Federbein mit einstellbarer Zugstufe und hydraulisch einstellbarer Vorspannung (Federweg 150)mm
Aufhängung hintenStahl-Zweiarmschwinge
Reifen vorne120/70 R17
Reifen hinten180/55 R17
RahmenbauartDoppelschleife
Federung hintenStereo-Federbeine (Federweg 110)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge

Bremsen

Bremsen vorneDoppelte, schwimmend gelagerte Ø 310 mm-Bremsscheiben, radiale Vierkolben-Bremssättel ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenFeste Ø 255-mm-Einzelscheibe, 2-Kolben-Schwimmsattel ( Ø 255 mm)
Bremsen vorneEinzelscheibe ( Ø 298 mm)
Bremsen hintenScheibe ( Ø 298 mm)

Fazit

Puh, ist das eine geile Maschine. Die Tiger Sport 800 ist nicht nur TipTop ausgestattet, sie bietet auch Fahrspaß in ganz großen Tüten. Dazu klingt sie toll und hat kaum Schwächen. Wir empfehlen den Erwerb des GT-Pakets mit amtlichen Koffern und Heizgriffen, dass es derzeit 20% günstiger gibt - und dann steht auch Touren mit der 800er nichts mehr im Wege.
 
Wer der alten Tiger Sport 1050 hinterher weint, für den gibt es nun einen adäquaten Ersatz. Der Motor macht süchtig und die Maschine geht derartig nach vorne, dass auch sportlich ambitionierten Fahrern das Wasser im Mund zusammenlaufen dürfte. Aber: Auch Anfänger oder Wiedereinsteiger dürfen sich trauen, denn die Tiger Sport 800 fährt sich total fluffig und ist nicht zu schwer. Traum-Motorrad für relativ wenig Geld.
 
Blut geleckt? Ab geht's zu Triumph Hamburg , wo die Tiger Sport 800 als Vorführer mit den Hufen scharrt. Dort gibt es natürlich auch alle anderen Triumph Modelle in der Ausstellung und gaaanz viele Vorführer. Wohin von dort aus fahren: Am besten Richtung Süd-Osten Richtung Dove-Elbe und dann weiter nach Fünfhausen und zurück über die Autobahn.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 12.345€ (inkl. Überführung)
  • Verfügbarkeit: seit 04/2025
  • Farben: gelb, grau, blau, schwarz

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Triumph Tiger Sport 800 vs Yamaha SCR 950: Vergleich für Alltag, Landstraße und Charakter

Wenn zwei Motorräder auf den ersten Blick völlig unterschiedlich wirken, wird der Vergleich besonders spannend. Die Triumph Tiger Sport 800 steht für einen modernen, alltagstauglichen Straßenfokus mit sportlicher Note. Die Yamaha SCR 950 dagegen spielt die Retro- und Scrambler-Karte: markantes Design, ein eigenständiger Motorcharakter und ein Motorradgefühl, das eher nach Stil als nach „Maximal-Performance“ klingt. Genau daraus entsteht die Frage: Welches Bike passt besser zu den eigenen Wegen – und vor allem zu dem, was man beim Fahren wirklich sucht?

Grundcharakter: Straßenfokus vs. Retro-Scrambler

Die Triumph Tiger Sport 800 ist als Straßenmaschine gedacht, die im Alltag funktioniert und auf der Landstraße Spaß macht. Der Aufbau wirkt aufgeräumt und zielgerichtet: Die Maschine will zügig mitfahren, ohne dabei unbequem zu werden. Das merkt man besonders daran, wie sie sich im Alltag „einfach“ anfühlt – vom Anfahren bis zum ruhigen Dahingleiten.

Die Yamaha SCR 950 dagegen ist weniger auf Effizienz und mehr auf Stimmung ausgelegt. Das Motorrad wirkt bewusst „klassisch“: Die Optik erinnert an frühere Scrambler-Ästhetik, und das Fahrgefühl folgt diesem Ansatz. Wer ein Bike sucht, das man nicht nur fährt, sondern auch gern anschaut und mit dem man sich identifiziert, findet hier einen starken Charakter.

Motor & Fahrgefühl: Wie sich die Leistung anfühlt

Beim Motor geht es nicht nur um Zahlen, sondern um die Art, wie Leistung verfügbar ist. Die Triumph Tiger Sport 800 wirkt in der Praxis oft wie ein Motor, der den Fahrer unterstützt: Sie lässt sich kontrolliert bewegen, beschleunigt gleichmäßig und vermittelt das Gefühl, dass man jederzeit „nachlegen“ kann, wenn die Straße es hergibt. Dadurch eignet sie sich besonders für wechselnde Situationen – Stadtverkehr, Ampelstarts, kurze Überholvorgänge oder zügige Landstraßenabschnitte.

Die Yamaha SCR 950 spielt dagegen stärker mit dem Thema „Drehmoment-Feeling“ und dem typischen Retro-Charakter. Das Motorrad wirkt weniger wie ein Sportgerät und mehr wie ein entspannter Begleiter, der mit einem kräftigen, gut nutzbaren Antritt aus dem unteren bis mittleren Drehzahlbereich überzeugt. Das macht sie attraktiv für Fahrten, bei denen man nicht ständig am Gas „arbeitet“, sondern einfach den Rhythmus findet.

Vergleich der Fahrbarkeit im Alltag

Beide Motorräder können im Alltag Spaß machen, aber auf unterschiedliche Weise. Die Triumph punktet mit einem Fahrgefühl, das sich schnell „richtig“ anfühlt – besonders dann, wenn man öfter zwischen Stadt und Landstraße wechselt. Die Yamaha punktet mit einem entspannteren Zugang: Wer gern gemütlich fährt, dabei aber nicht auf Charakter verzichten möchte, wird die SCR 950 schnell mögen.

Fahrwerk & Handling: Agilität vs. Gelassenheit

Beim Handling zeigt sich der Unterschied zwischen sportlich orientiertem Straßenkonzept und Retro-Scrambler-Ansatz. Die Triumph Tiger Sport 800 wirkt wie ein Motorrad, das Kurvenfahrten unterstützt. Die Maschine lässt sich spürbar kontrolliert bewegen, und das Zusammenspiel aus Sitzposition, Lenkergefühl und Fahrwerksabstimmung sorgt dafür, dass man Kurven nicht nur „durchfährt“, sondern aktiv mitnimmt.

Die Yamaha SCR 950 ist weniger auf maximale Kurvenagilität getrimmt, sondern auf ein stimmiges Gesamtgefühl. Das Motorrad vermittelt Gelassenheit und lädt dazu ein, die Fahrt zu genießen. In flotten Passagen kann sie ebenfalls überzeugen, aber sie fühlt sich eher wie ein Bike an, das man mit Gefühl fährt – nicht wie ein Gerät, das man auf „Sport-Modus“ zwingt.

Stärken und Schwächen im Handling

  • Triumph Tiger Sport 800: Stärke ist die zielgerichtete Straßenperformance und das sichere, kontrollierte Handling. Schwäche kann sein, dass sie für Fans klassischer Scrambler-Optik weniger „ikonisch“ wirkt.
  • Yamaha SCR 950: Stärke ist der eigenständige Charakter und das entspannte Fahrgefühl. Schwäche ist, dass sie bei sehr sportlichen Ansprüchen nicht die gleiche „Sportlichkeit“ ausstrahlt wie die Triumph.

Sitzposition & Komfort: Für kurze Wege und längere Strecken

Die Sitzposition entscheidet oft darüber, ob ein Motorrad im Alltag wirklich Freude macht. Die Triumph Tiger Sport 800 bietet eine Position, die sportlich genug ist, um zügig zu fahren, aber nicht so kompromisslos, dass man nach kurzer Zeit ungern weiterfährt. Dadurch eignet sie sich gut für Pendler, Wochenendtouren und alle, die ein Motorrad suchen, das „immer“ passt.

Die Yamaha SCR 950 setzt auf den Retro-Look und eine Haltung, die eher nach entspanntem Cruisen aussieht. Das kann besonders angenehm sein, wenn man nicht ständig in eine aggressive Fahrhaltung wechseln möchte. Gleichzeitig sollte man realistisch bleiben: Wer sehr lange Strecken in sportlichem Tempo plant, wird die Triumph als komfortabler und „tourentauglicher“ empfinden.

Design & Ausstrahlung: Was man beim Anblick sofort spürt

Design ist bei diesen beiden Modellen nicht nur Deko, sondern Teil des Konzepts. Die Triumph Tiger Sport 800 wirkt modern und dynamisch. Sie sieht nach „Straße“ aus und passt optisch zu Fahrern, die ein Motorrad möchten, das nicht nach Nostalgie aussieht, sondern nach Gegenwart.

Die Yamaha SCR 950 ist dagegen ein Statement. Die Retro-Scrambler-Anmutung zieht Blicke auf sich und macht das Motorrad zu einem echten Hingucker. Wer Wert auf Stil legt und gern mit einem Motorrad unterwegs ist, das nicht austauschbar wirkt, findet in der SCR 950 einen starken Partner.

Ausstattung & Alltag: Was im täglichen Betrieb zählt

Im Alltag zählt, wie gut ein Motorrad mit den typischen Situationen klarkommt: Verkehr, wechselnde Temperaturen, kurze Strecken, spontane Touren. Die Triumph Tiger Sport 800 wirkt hier wie die pragmatische Wahl. Sie ist darauf ausgelegt, schnell einsatzbereit zu sein und sich nicht „kompliziert“ anzufühlen. Das macht sie besonders attraktiv für Fahrer, die ihr Motorrad regelmäßig nutzen.

Die Yamaha SCR 950 ist ebenfalls alltagstauglich, aber mit einem anderen Fokus: Sie ist eher die Wahl für Menschen, die bewusst fahren, die das Motorrad als Hobby sehen und die sich an der Optik und am Motorcharakter erfreuen. Für diese Gruppe ist das Bike im Alltag genau richtig – gerade, wenn die Fahrt selbst im Vordergrund steht.

Stärken und Schwächen im Alltag

  • Triumph Tiger Sport 800: Stärke ist die vielseitige Nutzbarkeit und das „schnelle Wohlfühlen“ in unterschiedlichen Situationen. Schwäche kann sein, dass sie weniger „Retro-Ikone“ ist als die Yamaha.
  • Yamaha SCR 950: Stärke ist die starke Identität und der Genussfaktor beim Fahren. Schwäche kann sein, dass sie für sehr sportliche Einsätze weniger als „Allround-Tool“ wirkt.

Für wen passt welches Motorrad?

Die Triumph Tiger Sport 800 ist besonders passend, wenn ein Motorrad gesucht wird, das im Alltag zuverlässig funktioniert und auf der Landstraße spürbar Spaß macht. Sie richtet sich an Fahrer, die ein ausgewogenes Gesamtpaket möchten: kontrolliertes Handling, sportlich genug für zügige Abschnitte und gleichzeitig komfortabel für regelmäßige Fahrten. Wer ein Bike sucht, das man nicht nur „für besondere Tage“ aus der Garage holt, sondern wirklich nutzt, trifft mit der Triumph häufig die richtige Wahl.

Die Yamaha SCR 950 ist ideal, wenn der Fokus stärker auf Stil, Charakter und einem entspannten Fahrgefühl liegt. Sie passt zu Fahrern, die gern cruisen, die Retro-Optik mögen und die beim Fahren vor allem das „Wie“ statt das „Wie schnell“ erleben wollen. Wer ein Motorrad möchte, das sich besonders anfühlt und nicht nach Standard aussieht, wird mit der SCR 950 sehr zufrieden sein.

Fazit:

Die Triumph Tiger Sport 800 ist die bessere Wahl für alle, die ein vielseitiges Straßenmotorrad suchen: Sie wirkt alltagstauglich, vermittelt ein kontrolliertes, sportlich orientiertes Fahrgefühl und eignet sich besonders für Fahrer, die regelmäßig zwischen Stadt und Landstraße unterwegs sind. Ihre Stärke liegt im ausgewogenen Gesamtpaket aus Handling, Fahrbarkeit und Komfort – mit dem Ergebnis, dass man schnell Vertrauen aufbaut und gern weiterfährt.

Die Yamaha SCR 950 gewinnt vor allem dort, wo Charakter wichtiger ist als sportliche Härte: Retro-Design, ein stimmiger Motorzug und ein entspanntes Fahrgefühl machen sie zur passenden Wahl für Cruiser-Fans und für alle, die das Motorrad als Ausdruck ihres Stils sehen. Wer gern genießt, statt zu „optimieren“, findet in der SCR 950 ein Bike, das Freude macht – besonders auf gemütlichen Strecken und bei Fahrten, bei denen das Gefühl im Vordergrund steht.

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