| UVP | 6.245 € | |
| Baujahr | von 2026 bis 2026~ | |
| UVP | 3.469 € | |
| Baujahr | von 2022 bis 2026~ | |
Pro und Kontra
- Eigenständiges Flat-Track-Design
- Geringes Gewicht, einfaches Handling
- Kultivierter und drehfreudiger Einzylinder
- Hochwertige Verarbeitung
- Sportliche, aber alltagstaugliche Auslegung
- Begrenzte Leistungsreserven auf der Autobahn
- Für sehr große Fahrer möglicherweise etwas kompakt
- sehr leicht und agil
- schicke Optik designed in Italy
- Voll-LED
- Ganganzeige
- fluffiges, exaktes Getriebe
- SEHR GÜNSTIG!
- kein ABS
- gewöhnungsbedürftiges Combinded Bremssystem
- Gänge etwas kurz übersetzt
- Seitenständer zu lang, Maschine steht recht steil
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 173 | kg |
| Radstand | 1.371 | mm |
| Länge | 2.065 | mm |
| Radstand | 1.371 | mm |
| Sitzhöhe: | 805 | mm |
| Höhe | 1.050 | mm |
| Gewicht | 145 | kg |
| Radstand | 1.370 | mm |
| Länge | 2.030 | mm |
| Radstand | 1.370 | mm |
| Sitzhöhe: | 800 | mm |
| Höhe | 1.115 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | Flüssigkeitsgekühlter Einzylinder-DOHC-Motor mit 4 Ventilen | |
| Hubraum | 398 | ccm |
| Hub | 64 | mm |
| Bohrung | 89 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Einzylinder, 4 Takt, 4 Ventile, OHC | |
| Hubraum | 125 | ccm |
| Hub | 54 | mm |
| Bohrung | 54 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 42 PS bei 9.000 U/Min | |
| Drehmoment | 38 NM bei 7.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 145 | km/h |
| Tankinhalt | 13 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 361 | km |
| Leistung | 13 PS bei 9.500 U/Min | |
| Drehmoment | 10 NM bei 8.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 110 | km/h |
| Tankinhalt | 12 | Liter |
| Verbrauch | 2 | l pro 100km |
| Reichweite | 568 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Hybrid-Brücken-/Perimeterrahmen, Stahlrohr, verschraubter Heckrahmen | |
| Federung vorne | 43 mm „Big Piston“ Upside-Down-Gabel (Federweg 140)mm | |
| Federung hinten | Gasdruck-Zentralfederbein mit externem Ausgleichsbehälter und einstellbarer Federvorspannung (Federweg 130)mm | |
| Aufhängung hinten | Leichtmetall-Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 110/70 R17 | |
| Reifen hinten | 150/60 R17 | |
| Rahmenbauart | Gitterrohrrahmen | |
| Federung vorne | Upside-Down Gabel ø 35 mm (Federweg 125)mm | |
| Federung hinten | Zentralfederbein, Federvorspannung einstellbar (Federweg 125)mm | |
| Aufhängung hinten | Kastenschwinge | |
| Reifen vorne | 100/80 –17 | |
| Reifen hinten | 130/70 – 17 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Starre 320 mm Bremsscheibe, 4-Kolben-Festsattel ( Ø 320 mm) | |
| Bremsen hinten | Starre 230 mm Bremsscheibe, ByBreTM Einzylinder-Schwimmsattel ( Ø 230 mm) | |
| Bremsen vorne | Einzelscheibe, 3 Kolben Bremssattel ( Ø 280 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe ( Ø 220 mm) | |
Fazit: Ein Motorrad für Menschen, die noch Motorrad fahren wollen
Die Triumph Tracker 400 ist ein schönes Beispiel dafür, dass man nicht unbedingt 150 PS, fünf Fahrmodi und ein Display in Tabletgröße braucht, um ein interessantes Motorrad auf die Räder zu stellen. Sie konzentriert sich auf das Wesentliche: einen charaktervollen Einzylinder, ein handliches Fahrwerk, ein geringes Gewicht und eine Optik, die sich angenehm vom üblichen Naked-Bike-Einerlei abhebt. Besonders die sportlichere Ausrichtung gegenüber der Speed 400 macht sie interessant.
Natürlich gibt es auch Schattenseiten. Der Motor ist kein Kraftpaket, die Ausstattung könnte etwas umfangreicher sein und auf langen Autobahnetappen dürfte man sich mehr Reserven wünschen. Auch die Sitzposition ist nicht für jeden Fahrer gleichermaßen geeignet.
Aber vielleicht ist genau das der Charme dieser Maschine. Die Tracker möchte kein Alleskönner sein. Sie möchte auch kein Motorrad für Leute sein, die beim Stammtisch ausschließlich über Leistungsdaten und Beschleunigungswerte diskutieren. Sie möchte gefahren werden. Am liebsten auf einer schönen Landstraße, mit vielen Kurven, wenig Verkehr und einem Fahrer, der nicht ständig auf den Tacho schaut.
Bock auf Probefahrt? Auf geht's zu Triumph Hamburg, wo die neue Tracker 400 als Vorführer auf Euch wartet. Dort gibt es natürlich auch alle anderen Triumph Modelle in der Ausstellung und viele Vorführer. Wohin von dort aus fahren: Am besten Richtung Süd-Osten Richtung Dove-Elbe und dann weiter nach Fünfhausen und zurück über die Autobahn.
Fazit - was bleibt hängen
Die Benelli Leoncino 125 besticht durch zwei Aspekte: Ihrer Optik und dem Preis. Okay, das Design ist Geschmackssache, aber beim Preis kann es keine zwei Meinungen geben: Nicht einmal 3.500 Euro sind im Vergleich zu den Wettbewerbern ein Witz. Die Maschine wirkt dennoch nicht billig oder schnell zusammengedengelt. Im Gegenteil, Schalter, Rahmen, und viele Details sind liebevoll gemacht - uns gefällt sie.Gestört hat uns eigentlich nur das fehlende ABS, ansonsten gab es kaum etwas zu meckern. Wer ein A1 bzw. B196 Bike sucht und keine 5.500 Euro ausgeben will, der sollte sich die Benelli Leoncino 125 unbedingt ansehen.