








Triumph Tracker 400 im Test
42 PS Einzylinder mit ordentlich Style für 6.250 €
Fotos: Motorradtest.de
Flat-Track-Attitüde für kleines Geld und Rennbahn-Look ohne Rennbahn
Schon im Stand sieht die Tracker nach Ärger aus, aber nach der netten Sorte. Du bekommst Startnummerntafeln an den Seiten, ein knackig-schlankes Heck, einen flachen Sitz und einen Auspuff, der nach Sport aussieht. Auf dem Tank steht der Schriftzug „Tracker", auf den Nummerntafeln die „400", jeweils in einer Kontrastfarbe zum Lack. Das Ganze gibt's in zwei Farben: Aluminium Silver und Phantom Black.
Schwarz für die, die lieber unauffällig böse aussehen. Silber passt, wenn du Understatement magst.
Man muss Triumph eines lassen: Die Engländer haben mittlerweile ziemlich gut verstanden, wie man klassische Motorradoptik mit moderner Technik kombiniert. Und mit der Tracker 400 geht man noch einen Schritt weiter. Während Speed 400 und Scrambler 400 eher auf bekannte Retro-Rezepte setzen, schlägt die Tracker eine etwas andere Richtung ein. Hier geht es um Flat-Track-Optik, kurze Heckpartie, breite Schultern und einen Auftritt, der irgendwo zwischen amerikanischem Dirt-Track-Racer und britischem Streetbike angesiedelt ist.
Ein Auftritt, der aus der Reihe tanzt
Das funktioniert erstaunlich gut. Schon auf den ersten Blick fällt der flache Lenker auf. Dazu kommen der kantig gestaltete Tank, die seitlichen Startnummerntafeln und das relativ schlanke Heck. Die Sitzbank verläuft weitgehend gerade und unterstreicht den sportlichen Charakter. Das Ganze wirkt angenehm aufgeräumt. Keine überflüssigen Verkleidungsteile, keine wilden Designexperimente und auch keine künstlich auf alt getrimmten Details.
Die Tracker sieht aus, als hätte jemand einen klassischen Rennbahn-Racer genommen, ihn von allem Unnötigen befreit und anschließend mit moderner Technik ausgestattet. Besonders gelungen ist dabei die Balance zwischen klassischer Formensprache und zeitgemäßer Gestaltung. Die LED-Beleuchtung passt ins Gesamtbild, ohne den Retro-Charakter zu zerstören. Auch die Tankform und die Proportionen stimmen. Das Motorrad wirkt kompakt, aber nicht winzig. Und genau das ist ein wichtiger Punkt: Die Tracker 400 möchte nicht einfach nur ein günstiges Einsteigermotorrad sein. Sie möchte Charakter haben. Und den sieht man ihr durchaus an.
Sitzposition: Sportlich, aber nicht gleich Folterkammer
Ein Blick auf die Sitzposition verrät, dass Triumph bei der Tracker einen etwas anderen Weg eingeschlagen hat als bei der Speed 400. Der Lenker sitzt deutlich tiefer und ist breiter. Die Fußrasten sind weiter hinten und etwas höher positioniert. Dadurch ergibt sich eine leicht nach vorne orientierte Haltung, die den Fahrer stärker ins Geschehen einbindet.
Das ist nicht unbedingt die klassische Sitzposition für gemütliche Sonntagsausflüge mit aufrechtem Oberkörper und baumelnden Armen. Aber es ist auch keine kompromisslose Rennhaltung, bei der nach 30 Kilometern die Handgelenke um Gnade flehen.
Die Sitzhöhe beträgt 805 Millimeter. Damit sollte die Tracker auch für Fahrer mit durchschnittlicher Körpergröße gut beherrschbar sein. Der schmale Schrittbogen hilft zusätzlich beim sicheren Stand an der Ampel. Bei größeren Fahrern könnte es allerdings etwas enger werden. Durch die höher und weiter hinten positionierten Fußrasten fällt der Kniewinkel sportlicher aus. Wer deutlich über 1,85 Meter misst, sollte deshalb unbedingt eine Sitzprobe machen.
Auch die Sitzbank selbst ist eher sportlich als luxuriös ausgelegt. Für die tägliche Fahrt zur Arbeit oder eine flotte Runde am Nachmittag dürfte das vollkommen ausreichen. Bei einer mehrstündigen Tagestour wird man vermutlich irgendwann eine kleine Pause einlegen wollen.
So sitzt es sich auf der Tracker 400.
Ausstattung: Das Nötigste ist an Bord
Bei der Ausstattung zeigt sich die Tracker 400 erfreulich modern, ohne dabei mit Elektronik überladen zu sein. Die Beleuchtung arbeitet vollständig mit LED-Technik. Hinzu kommen Ride-by-Wire, ABS und Traktionskontrolle. Das Cockpit kombiniert klassische und digitale Elemente. Ein großes, modernes TFT-Farbdisplay sucht man allerdings vergeblich.
Das ist einerseits schade, andererseits passt die eher übersichtliche Instrumentierung durchaus zum reduzierten Charakter des Motorrads. Wer sich eine umfangreiche Smartphone-Integration, Navigation oder eine Vielzahl verschiedener Fahrmodi wünscht, muss bei der Tracker Abstriche machen.
Der Tank fasst 13 Liter. Die technischen Modellangaben nennen einen kombinierten Verbrauch von 3,6 Litern auf 100 Kilometer. Rechnerisch ergibt sich daraus eine theoretische Reichweite von rund 360 Kilometern. In der Praxis wird man natürlich etwas Reserve einplanen müssen.
Doppel-Rohr Endschalldämpfer wie bei der Scrambler
Der Motor: Einzylinder mit Drehzahlhunger
Unter dem hübschen Blechkleid steckt ein Motor, den man aus der Triumph-400-Familie bereits kennt. Allerdings haben die Ingenieure bei der Tracker Hand angelegt und die Charakteristik etwas sportlicher ausgerichtet. Der flüssigkeitsgekühlte Einzylinder verfügt über 398 Kubikzentimeter Hubraum, vier Ventile und eine DOHC-Ventilsteuerung. Die Spitzenleistung beträgt 42 PS bei 9.000 Umdrehungen. Das maximale Drehmoment liegt bei 37,5 Newtonmetern und wird bei 7.500 Umdrehungen erreicht.
Das klingt zunächst nicht nach einer Leistungsexplosion. Muss es aber auch nicht sein. Gerade in dieser Hubraumklasse kommt es schließlich nicht darauf an, möglichst beeindruckende Zahlen auf das Datenblatt zu schreiben. Viel wichtiger ist, wie sich der Motor im Alltag anfühlt. Die Tracker reagiert direkt auf Gasbefehle und dreht gerne hoch. Der Motor wirkt dabei kultiviert und angenehm vibrationsarm. Die Gasannahme ist sauber und gut kontrollierbar.
Besonders interessant ist die etwas sportlichere Ausrichtung gegenüber der Speed 400. Triumph hat unter anderem die Nockenwelle und die Steuerzeiten angepasst. Das Ergebnis sind zwei zusätzliche PS und eine Leistungscharakteristik, die stärker auf höhere Drehzahlen ausgelegt ist.
Die Kraftübertragung übernimmt ein Sechsganggetriebe. Eine Anti-Hopping-Kupplung mit Assist-Funktion gehört ebenfalls zum Paket. Das dürfte besonders beim sportlicheren Herunterschalten angenehm sein. Einen Quickshifter sucht man allerdings vergeblich. Schade eigentlich, denn gerade bei einem Motorrad mit dieser sportlichen Ausrichtung wäre das eine nette Zugabe gewesen.
Einzylinder mit 42 PS und 37,5 Nm Drehmoment
Fahrwerk und Handling: Hier fühlt sich die Tracker zu Hause
Wenn es einen Bereich gibt, in dem die Tracker 400 besonders punkten dürfte, dann ist es das Fahrwerk. Schließlich wurde das Motorrad nicht als gemütlicher Retro-Cruiser entwickelt, sondern soll auf kurvigen Straßen ordentlich Spaß machen. Die Basis bildet ein Stahlrahmen in Hybrid-Bauweise. Vorne arbeitet eine 43-Millimeter-Upside-down-Gabel, hinten kommt ein Zentralfederbein mit Umlenkung zum Einsatz. Der Federweg beträgt vorne je nach veröffentlichter Spezifikationsangabe rund 135 bis 140 Millimeter, hinten 130 Millimeter. Am Federbein lässt sich die Federvorspannung einstellen.
Das ist keine High-End-Fahrwerkstechnik, aber darum geht es in dieser Klasse auch nicht unbedingt. Viel wichtiger ist eine vernünftige Abstimmung. Das Fahrwerk ist ausgewogen und bietet ausreichend Komfort, ohne bei sportlicher Fahrweise schwammig zu werden. Besonders interessant ist die Gewichtsverteilung. Durch den tiefer positionierten Lenker und die etwas weiter hinten liegenden Fußrasten sitzt man aktiver auf dem Motorrad als beispielsweise auf einer Speed 400. Mehr Gewicht liegt auf dem Vorderrad, was sich beim Einlenken und beim Bremsen positiv bemerkbar macht.
Mit einem fahrfertigen Gewicht von gerade einmal 173 Kilogramm bringt die Tracker zudem beste Voraussetzungen für ein unkompliziertes Handling mit. Das ist eine Ansage, denn weniger Gewicht bedeutet nicht nur leichteres Rangieren, sondern auch weniger Arbeit beim Umlegen in schnellen Wechselkurven. Die Tracker bietet neutrales Einlenkverhalten und eine gute Stabilität auch bei höheren Geschwindigkeiten. Besonders auf engen und mittelschnellen Landstraßen fühlt sich die Tracker wohl. Hier kann man die vorhandene Leistung nutzen, ohne ständig mit dem Gasgriff kämpfen zu müssen.
Allerdings sollte man keine Wunder erwarten. Wer eine ausgewachsene Sportmaschine mit maximaler Schräglagenfreiheit sucht, wird mit der Tracker nicht glücklich. Ihre sportliche Ausrichtung ist deutlich, aber sie bleibt ein unkompliziertes Straßenmotorrad.
Bremsen: Lieber ordentlich verzögern als große Show
Bei der Bremsanlage setzt Triumph auf eine einzelne 300-Millimeter-Scheibe vorne mit radial montiertem Vierkolben-Bremssattel. Hinten kommt eine 230-Millimeter-Scheibe zum Einsatz. Dazu gibt es ein ABS und eine Traktionskontrolle. Das klingt für ein Motorrad mit 42 PS zunächst völlig ausreichend. Und genau das ist auch der Fall. Die Vorderradbremse bietet einen gut definierten Druckpunkt und lässt sich ordentlich dosieren. Die Verzögerung passt zum Gewicht und zur Motorleistung.
Ein ABS gehört natürlich zum Pflichtprogramm und ist ebenso an Bord wie die elektronische Traktionskontrolle. Letztere lässt sich abschalten. Gerade bei einem Motorrad mit Flat-Track-Anleihen ist das eine durchaus sinnvolle Möglichkeit. Auf öffentlichen Straßen sollte man allerdings nicht vergessen, dass die Elektronik durchaus ihren Sinn hat.
Alltag und Tourentauglichkeit: Nicht alles ist ihre Lieblingsdisziplin
Natürlich kann man mit der Tracker 400 auch zur Arbeit fahren, Einkäufe erledigen oder am Wochenende eine größere Runde drehen. Durch das geringe Gewicht und die handlichen Abmessungen fühlt sie sich gerade im Stadtverkehr sehr wohl. Auf der Landstraße wird es dann richtig interessant. Hier kann die Tracker ihre Stärken ausspielen. Statt mit übermäßiger Leistung zu beeindrucken, geht es um Fahrbarkeit, Agilität und die Freude daran, eine Kurve sauber zu treffen.
Anders sieht es auf der Autobahn aus. Natürlich kann man mit 42 PS auch längere Strecken auf der Schnellstraße zurücklegen. Allerdings sollte man keine überragenden Leistungsreserven erwarten. Gerade bei höheren Geschwindigkeiten wird der kleine Einzylinder stärker gefordert. Auch Windschutz ist praktisch nicht vorhanden. Auch für regelmäßige Touren zu zweit ist die Tracker nicht unbedingt die erste Wahl. Sie ist eher ein Motorrad für Solisten, die gerne selbst fahren und nicht unbedingt den halben Hausstand mitnehmen müssen.
Verarbeitung und Qualität: Triumph kann Premium
Ein Bereich, in dem Triumph regelmäßig überzeugt, ist die Verarbeitung. Auch bei der Tracker 400 scheint man hier keine Ausnahme zu machen. Die Lackierung, die Oberflächen und die verwendeten Komponenten hinterlassen einen hochwertigen Eindruck. Das ist durchaus bemerkenswert, denn die 400er-Klasse ist mittlerweile hart umkämpft. Hersteller wie Royal Enfield, Honda, Kawasaki und KTM bieten hier interessante Alternativen an. Triumph versucht deshalb, nicht nur über den Preis zu punkten, sondern vor allem über Design, Markenimage und eine eigenständige Modellcharakteristik.
Preis und Konkurrenz
Mit einem Preis von 6.250 Euro bewegt sich die Tracker 400 im erfeulich günstigen Bereich. Dafür bekommt man ein Motorrad mit eigenständigem Design, moderner Technik und einer durchaus hochwertigen Verarbeitung. Zu den interessanten Alternativen gehören die Husqvarna Svartpilen 401, Royal Enfield Guerrilla 450, Honda CL500 und die Fantic Caballero 500.
Technische Daten Triumph Tracker 400 (Modelljahr 2026)
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Motor |
Einzylinder, 4-Takt |
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Kühlung |
Flüssigkeitsgekühlt |
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Ventile |
4, DOHC |
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Hubraum |
398 ccm |
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Bohrung x Hub |
89 x 64 mm |
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Leistung |
42 PS bei 9.000 U/min |
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Drehmoment |
37,5 Nm bei 7.500 U/min |
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Getriebe |
6-Gang |
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Antrieb |
Kette |
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Rahmen |
Stahl, Hybrid-/Perimeterbauweise |
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Federung vorne |
USD-Gabel, 43 mm |
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Federung hinten |
Zentralfederbein |
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Federweg vorne |
ca. 140 mm |
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Federweg hinten |
130 mm |
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Bremse vorne |
300 mm, Vierkolben |
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Bremse hinten |
230 mm |
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ABS / Traktionskontrolle |
Ja / Ja |
|
Sitzhöhe |
805 mm |
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Gewicht fahrfertig |
173 kg |
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Tankinhalt |
13 Liter |
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Verbrauch |
3,6 l/100 km |
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Führerschein |
A2 |
Stärken
- Eigenständiges Flat-Track-Design
- Geringes Gewicht und handliches Handling
- Sportliche, aber alltagstaugliche Auslegung
- Kultivierter und drehfreudiger Einzylinder
- Hochwertige Verarbeitung
Schwächen
- Begrenzte Leistungsreserven auf der Autobahn
- Für sehr große Fahrer möglicherweise etwas kompakt
Fazit: Ein Motorrad für Menschen, die noch Motorrad fahren wollen
Die Triumph Tracker 400 ist ein schönes Beispiel dafür, dass man nicht unbedingt 150 PS, fünf Fahrmodi und ein Display in Tabletgröße braucht, um ein interessantes Motorrad auf die Räder zu stellen. Sie konzentriert sich auf das Wesentliche: einen charaktervollen Einzylinder, ein handliches Fahrwerk, ein geringes Gewicht und eine Optik, die sich angenehm vom üblichen Naked-Bike-Einerlei abhebt. Besonders die sportlichere Ausrichtung gegenüber der Speed 400 macht sie interessant.
Natürlich gibt es auch Schattenseiten. Der Motor ist kein Kraftpaket, die Ausstattung könnte etwas umfangreicher sein und auf langen Autobahnetappen dürfte man sich mehr Reserven wünschen. Auch die Sitzposition ist nicht für jeden Fahrer gleichermaßen geeignet.
Aber vielleicht ist genau das der Charme dieser Maschine. Die Tracker möchte kein Alleskönner sein. Sie möchte auch kein Motorrad für Leute sein, die beim Stammtisch ausschließlich über Leistungsdaten und Beschleunigungswerte diskutieren. Sie möchte gefahren werden. Am liebsten auf einer schönen Landstraße, mit vielen Kurven, wenig Verkehr und einem Fahrer, der nicht ständig auf den Tacho schaut.
Bock auf Probefahrt? Auf geht's zu Triumph Hamburg, wo die neue Tracker 400 als Vorführer auf Euch wartet. Dort gibt es natürlich auch alle anderen Triumph Modelle in der Ausstellung und viele Vorführer. Wohin von dort aus fahren: Am besten Richtung Süd-Osten Richtung Dove-Elbe und dann weiter nach Fünfhausen und zurück über die Autobahn.
Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre
- Preis: 6.250 €
- Verfügbarkeit: seit 2026
- Farben: Silber, Schwarz
























