UVP 8.445 €
Baujahr von 2021 bis 2026~
UVP 13.099 €
Baujahr von 2018 bis 2024
Das Facelift 2025 des Naked-Bikes im Test
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Außen hart, innen weich
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Pro und Kontra

Pro:
  • cooler Motor mit Charakter und Dampf
  • sehr gute Serienausstattung
  • kerniger Triple-Sound
  • agile Maschine, leicht zu fahren
  • einfache und logische Bedienung des Cockpits
  • Handy-Connectivity inkl. Navi ohne Aufpreis
Kontra:
  • eingeschränkte Sozius-Fähigkeit
  • Bremskraft vorne könnte besser sein
Pro:
  • Komfort
  • Verarbeitung
  • Fahrleistungen
  • Drehfruede
Kontra:
  • Windschutz
  • Konstantfahrruckeln

Abmessungen & Gewicht

Gewicht189kg
Radstand1.401mm
Länge2.020mm
Radstand1.401mm
Sitzhöhe: 805 mm
Höhe1.089mm
Gewicht213kg
Radstand1.455mm
Länge2.120mm
Radstand1.455mm
Sitzhöhe: 830 mm
Höhe1.090mm

Motor

Motor-BauartDreizylinder-Reihenmotor, DOHC, 12V
Hubraum660ccm
Hub51mm
Bohrung74mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartViertakt-Reihenmotor
Hubraum998ccm
Hub56mm
Bohrung75mm
Kühlungwassergekühlt
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung95 PS bei 11.250 U/Min
Drehmoment68 NM bei 8.250 U/Min
Tankinhalt14Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite300km
Leistung145 PS bei 10.500 U/Min
Drehmoment104 NM bei 8.250 U/Min
Höchstgeschw.230km/h
Tankinhalt16Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite325km

Fahrwerk

RahmenbauartStahlrohr-Perimeterrahmen
Federung vorneShowa 41 mm Upside-Down-Gabel (Federweg 120)mm
Federung hintenZentralfederbein Showa Monoshock-Federbein mit Hebelumlenkung und einstellbarer Federvorspannung (Federweg 134)mm
Aufhängung hintenZweiarm-Stahlprofilschwinge
Reifen vorne120/70-17
Reifen hinten180/55-17
RahmenbauartZentralrohrrahmen aus Stahl (mit Alu-Heckrahmen)
Federung vorneShowa Upside-Down Teleskopgabel 43mm (Federweg 109)mm
Federung hintenShowa Zentralfederbein (Federweg 131)mm
Aufhängung hintenEinarmschwinge aus Alu
Reifen vorne120/70-17
Reifen hinten190/55-17

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibe, Nissin-2-Kolben-Sättel ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, 1-Kolben Bremssattel ( Ø 255 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibe radial 4Kolben Festsattel ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe Doppelkolben Schwimmsattel ( Ø 256 mm)

Fazit

"Spaß for fun" würde Johann König zur neuen Triumph Trident 660 sagen. Wir auch. Diese Maschine kann mehr, als man ihr beim Blick auf das Preisschild vielleicht zutraut. Sportliches Fahren auf der Landstraße ist das, wonach der Maschine der Sinn steht. Der Motor ist der Hammer und auch beim Thema Ausstattung ist die neue Trident 660 nun ganz weit vorne. Und das alles zu einem wirklich vernünftigen Preis - unbedingt ausprobieren!
 
Bock auf Probefahrt? Auf geht's zu Triumph Hamburg, wo die neue Trident 660 in gelb als Vorführer auf Euch wartet. Dort gibt es natürlich auch alle anderen Triumph Modelle in der Ausstellung und viele Vorführer. Wohin von dort aus fahren: Am besten Richtung Süd-Osten Richtung Dove-Elbe und dann weiter nach Fünfhausen und zurück über die Autobahn.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 8.295 €
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 5.750 €
  • Baujahre: 2021-heute
  • Farben: schwarz, rot, gelb, blau

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Triumph Trident 660 vs. Honda CB 1000 R Neo Sports Café: Vergleich für Alltag, Landstraße und Fahrspaß

Wer zwischen der Triumph Trident 660 und der Honda CB 1000 R Neo Sports Café schwankt, steht vor einer spannenden Entscheidung: Auf der einen Seite steht ein modernes, alltagstaugliches Naked Bike mit klarer Ausrichtung auf Agilität und unkomplizierten Fahrspaß. Auf der anderen Seite wartet ein deutlich größerer, erwachsener Charakter mit mehr Reserven und einem Stil, der eher nach „großem“ Naked Bike klingt und sich auch so fährt.

Im folgenden Vergleich werden die relevanten Unterschiede entlang der typischen Kaufkriterien betrachtet: Motor und Kraftentfaltung, Fahrwerk und Handling, Bremsen, Elektronik sowie Komfort und Alltagstauglichkeit. Dabei geht es nicht darum, „das eine“ Motorrad pauschal zu gewinnen, sondern darum, welches Bike zu welchem Fahrprofil besser passt.

Motor und Fahrcharakter: Triumph für Dynamik, Honda für Souveränität

Kraftentfaltung im Vergleich

Die Triumph Trident 660 setzt auf einen Motor, der sich vor allem durch seine direkte Reaktion und die harmonische Abstimmung auszeichnet. Gerade im Stadtverkehr und auf kurzen Landstraßen wirkt das Zusammenspiel aus Drehzahlverhalten und Gasannahme sehr stimmig. Das Motorrad fühlt sich leicht an, beschleunigt zügig und macht Lust auf häufiges Hochschalten – ohne dass man ständig „am Limit“ fahren muss.

Die Honda CB 1000 R Neo Sports Café spielt dagegen in einer anderen Liga. Der größere Hubraum und die daraus resultierende Leistungsentfaltung sorgen für eine spürbare Souveränität. Beim Beschleunigen aus niedrigeren Drehzahlen wirkt die Honda weniger „drehzahlgetrieben“ und mehr „kraftvoll aus dem Stand heraus“. Das macht sie besonders attraktiv, wenn längere Strecken, zügiges Überholen oder entspanntes Dahingleiten mit Reserven im Fokus stehen.

Stärken und Schwächen

  • Triumph Trident 660: Stärke in der unkomplizierten Dynamik, Schwäche eher dort, wo man dauerhaft sehr hohe Reserven erwartet.
  • Honda CB 1000 R Neo Sports Café: Stärke in der souveränen Kraft und dem „erwachsenen“ Antritt, Schwäche eher im Sinne von mehr Gewicht und einem weniger „leichtfüßigen“ Gefühl im engen Stadtverkehr.

Fahrwerk und Handling: Agilität vs. Stabilität

Wie sich das Motorrad in der Praxis anfühlt

Beim Handling zeigt die Triumph ihre typische Stärke: Das Bike wirkt agil, lässt sich in Kurven zügig einlenken und vermittelt ein sicheres Gefühl bei wechselnden Geschwindigkeiten. Auf Landstraßen mit vielen Richtungswechseln ist das ein echter Vorteil, weil man schnell das Tempo anpassen kann, ohne dass das Motorrad „nachtragen“ muss.

Die Honda ist ebenfalls sportlich, aber der Charakter ist anders: Sie wirkt stabil und „steht“ eher auf der Linie. In flotten Passagen und bei höheren Geschwindigkeiten spielt das Motorrad seine Stärken aus. Wer häufig Autobahnabschnitte oder längere Strecken fährt, profitiert von dem ruhigen, kontrollierten Fahrgefühl.

Stärken und Schwächen

  • Triumph Trident 660: Stärke in Wendigkeit und Kurvenfreude, Schwäche eher bei sehr ruppigen Fahrbahnen, wenn man maximale Laufruhe erwartet.
  • Honda CB 1000 R Neo Sports Café: Stärke in Stabilität und Gelassenheit, Schwäche eher in engen, langsamen Situationen, wo Agilität wichtiger ist als Durchzug.

Bremsen und Sicherheit: Vertrauen in der Verzögerung

Bremsgefühl im Vergleich

Beide Motorräder sind auf modernes Fahren ausgelegt, aber der Eindruck unterscheidet sich. Die Triumph bietet ein Bremsgefühl, das sich direkt und gut dosierbar anfühlt. Das ist besonders praktisch, wenn häufig aus dem Stadtverkehr heraus verzögert wird oder wenn man in Kurven sanft an Tempo verlieren möchte.

Die Honda bringt durch die stärkere Gesamtperformance auch ein anderes Sicherheitsgefühl mit: Die Verzögerung wirkt kräftig und lässt sich ebenfalls fein dosieren. Gerade bei zügigerem Fahrstil auf der Landstraße ist das ein Plus, weil man Bremsmanöver souverän ausführen kann, ohne dass das Motorrad „überfordert“ wirkt.

Stärken und Schwächen

  • Triumph Trident 660: Stärke in Dosierbarkeit und Alltagstauglichkeit, Schwäche eher, wenn man sehr sportliche Bremsleistung bei dauerhaft hohem Tempo erwartet.
  • Honda CB 1000 R Neo Sports Café: Stärke in kräftiger Verzögerung und Reserven, Schwäche eher, wenn man im Alltag maximale Leichtigkeit beim Handling priorisiert.

Elektronik und Assistenz: Moderne Unterstützung, unterschiedliche Schwerpunkte

Fahrmodi, Traktions- und Fahrhilfen

Im Elektronikbereich sind beide Maschinen zeitgemäß. Die Triumph Trident 660 wirkt dabei wie ein Bike, das die wichtigsten Helfer bereitstellt, ohne den Fahrer zu „übersteuern“. Fahrmodi und Traktionsunterstützung sind so gedacht, dass sie das Fahren einfacher und berechenbarer machen – besonders bei wechselnden Bedingungen.

Die Honda CB 1000 R Neo Sports Café setzt ebenfalls auf moderne Fahrhilfen. Durch die stärkere Motorcharakteristik und die höhere Leistungsreserve ist die Elektronik hier besonders relevant, um den Grip und die Kraftentfaltung kontrolliert zu halten. Das Ergebnis ist ein Motorrad, das auch bei dynamischer Fahrweise ruhig und kontrolliert bleibt.

Stärken und Schwächen

  • Triumph Trident 660: Stärke in unkomplizierter Unterstützung für den Alltag, Schwäche eher, wenn man maximale „Performance-Feinheit“ erwartet.
  • Honda CB 1000 R Neo Sports Café: Stärke in Kontrolle bei mehr Leistung, Schwäche eher, wenn man sich eine noch „leichtere“ Bedienlogik wünscht.

Komfort, Ergonomie und Alltag: Wer fährt, wie lange?

Sitzposition und Fahrgefühl

Die Triumph Trident 660 ist als Naked Bike so ausgelegt, dass sie für viele Fahrer eine natürliche, sportlich-entspannte Sitzposition bietet. Für Pendler und Wochenendfahrten ist das ein großer Vorteil: Man sitzt nicht zu „verkrampft“, kann aber trotzdem zügig fahren, wenn die Straße es hergibt.

Die Honda CB 1000 R Neo Sports Café wirkt in der Ergonomie ebenfalls sportlich, aber durch die größere Leistungs- und Gewichtscharakteristik fühlt sie sich auf längeren Strecken eher wie ein „großes“ Motorrad an. Wer gerne mit konstantem Tempo unterwegs ist oder regelmäßig längere Touren fährt, wird den Komfort und die Stabilität zu schätzen wissen.

Stärken und Schwächen

  • Triumph Trident 660: Stärke in alltagstauglicher Ergonomie und leichterem Handling, Schwäche eher bei sehr langen Strecken, wenn man maximale Langstreckenruhe sucht.
  • Honda CB 1000 R Neo Sports Café: Stärke in Langstrecken- und Reservenkomfort, Schwäche eher im Stadtgewühl, wenn häufig rangiert oder sehr langsam gefahren wird.

Welche Maschine passt zu welchem Fahrprofil?

Triumph Trident 660: ideal für Stadt, Feierabend und kurvige Landstraßen

Die Triumph Trident 660 ist besonders passend, wenn der Fokus auf Alltagstauglichkeit, Agilität und einem Motor liegt, der sich dynamisch anfühlt, ohne ständig „zu viel“ zu sein. Wer gerne spontan fährt, häufig die Geschwindigkeit anpasst und das Motorrad als täglichen Begleiter sieht, findet hier eine sehr stimmige Basis.

Honda CB 1000 R Neo Sports Café: ideal für Reserven, zügige Touren und souveränes Fahren

Die Honda CB 1000 R Neo Sports Café empfiehlt sich, wenn mehr Durchzug, Leistungsreserve und ein stabileres Fahrgefühl gefragt sind. Wer regelmäßig längere Strecken fährt, zügig überholt oder einfach das Gefühl mag, dass das Motorrad jederzeit „noch mehr kann“, wird mit der Honda deutlich zufriedener sein.

Fazit:

Die Triumph Trident 660 ist die bessere Wahl, wenn ein Naked Bike gesucht wird, das im Alltag leicht zu bewegen ist, in Kurven schnell reagiert und mit einer sehr stimmigen, unkomplizierten Kraftentfaltung überzeugt. Sie eignet sich besonders für Stadtverkehr, Feierabendrunden und kurvige Landstraßen, bei denen Agilität und ein direktes Fahrgefühl wichtiger sind als maximale Reserven.

Die Honda CB 1000 R Neo Sports Café spielt ihre Stärken aus, wenn mehr Souveränität im Vordergrund steht: mehr Durchzug, ein erwachsener Motorcharakter und ein stabileres Gefühl bei zügigem Fahren. Wer häufig längere Strecken fährt, Autobahnanteile hat oder einfach das „große“ Naked-Bike-Feeling möchte, bekommt mit der Honda die passendere Basis.

Kurz gesagt: Triumph für dynamische Leichtigkeit – Honda für kraftvolle Reserven und souveräne Touren.

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