UVP 8.445 €
Baujahr von 2021 bis 2026~
UVP 35.790 €
Baujahr von 2022 bis 2025
Das Facelift 2025 des Naked-Bikes im Test
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Full-Dresser im vollen Ornat - mehr geht nicht!
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Pro und Kontra

Pro:
  • cooler Motor mit Charakter und Dampf
  • sehr gute Serienausstattung
  • kerniger Triple-Sound
  • agile Maschine, leicht zu fahren
  • einfache und logische Bedienung des Cockpits
  • Handy-Connectivity inkl. Navi ohne Aufpreis
Kontra:
  • eingeschränkte Sozius-Fähigkeit
  • Bremskraft vorne könnte besser sein
Pro:
  • starker, charaktervoller Motor
  • kräftiger Sound aus der Serien-Tüte
  • irsinnig gute Ausstattung
  • 200 Watt Musikanlage
  • Koffer und Top-Case mit 133 Liter Stauraum
  • bequemes Sitzpolster für Fahrer und Beifahrer inkl. Sitzheizung und Lüftung
Kontra:
  • sehr schwer
  • Bremsen vorne nur 1b
  • keine Rückfahrhilfe
  • Apple Carplay ja, Android-Auto nein
  • nix für Anfänger

Abmessungen & Gewicht

Gewicht189kg
Radstand1.401mm
Länge2.020mm
Radstand1.401mm
Sitzhöhe: 805 mm
Höhe1.089mm
Gewicht416kg
Radstand1.669mm
Länge2.609mm
Radstand1.669mm
Sitzhöhe: 672 mm
Höhe1.444mm

Motor

Motor-BauartDreizylinder-Reihenmotor, DOHC, 12V
Hubraum660ccm
Hub51mm
Bohrung74mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartPowerPlus V2
Hubraum1.768ccm
Hub96mm
Bohrung108mm
Kühlungflüssig
AntriebZahnriemen
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung95 PS bei 11.250 U/Min
Drehmoment68 NM bei 8.250 U/Min
Tankinhalt14Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite300km
Leistung122 PS bei 5.500 U/Min
Drehmoment178 NM bei 3.800 U/Min
Höchstgeschw.175km/h
Tankinhalt23Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite368km

Fahrwerk

RahmenbauartStahlrohr-Perimeterrahmen
Federung vorneShowa 41 mm Upside-Down-Gabel (Federweg 120)mm
Federung hintenZentralfederbein Showa Monoshock-Federbein mit Hebelumlenkung und einstellbarer Federvorspannung (Federweg 134)mm
Aufhängung hintenZweiarm-Stahlprofilschwinge
Reifen vorne120/70-17
Reifen hinten180/55-17
RahmenbauartRückgrat
Federung vorneUpside-Down-Federgabel (Federweg 130)mm
Federung hintenFox Einzelstoßdämpfer mit hydraulischer Verstellmöglichkeit (Federweg 114)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne130/60 B 19 66 H
Reifen hinten180/60 R 16 80 H

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibe, Nissin-2-Kolben-Sättel ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, 1-Kolben Bremssattel ( Ø 255 mm)
Bremsen vorneDoppelscheiben / radiale 4-Kolben-Bremssättel ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenEinfachscheibe / 2-Kolben-Bremssattel ( Ø 298 mm)

Fazit

"Spaß for fun" würde Johann König zur neuen Triumph Trident 660 sagen. Wir auch. Diese Maschine kann mehr, als man ihr beim Blick auf das Preisschild vielleicht zutraut. Sportliches Fahren auf der Landstraße ist das, wonach der Maschine der Sinn steht. Der Motor ist der Hammer und auch beim Thema Ausstattung ist die neue Trident 660 nun ganz weit vorne. Und das alles zu einem wirklich vernünftigen Preis - unbedingt ausprobieren!
 
Bock auf Probefahrt? Auf geht's zu Triumph Hamburg, wo die neue Trident 660 in gelb als Vorführer auf Euch wartet. Dort gibt es natürlich auch alle anderen Triumph Modelle in der Ausstellung und viele Vorführer. Wohin von dort aus fahren: Am besten Richtung Süd-Osten Richtung Dove-Elbe und dann weiter nach Fünfhausen und zurück über die Autobahn.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 8.295 €
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 5.750 €
  • Baujahre: 2021-heute
  • Farben: schwarz, rot, gelb, blau

Fazit

Ist das eigentlich noch ein Motorrad oder schon ein zweirädriges Auto? Irgendetwas dazwischen, würden wir mal sagen. Mit "normalen" Motorrädern hat die Indian Pursuit jedenfalls wenig zu tun, das sieht man ihr schon im Stand an. Mit solch einem Gerät durch die Gegend zu cruisen, ist eine ganz herrliche Angelegenheit. Diese Kombination aus Kraft und Komfort haben wir selten so erlebt. Aber Achtung: Dazu sollte man schon ein gestandener Biker sein, die Pursuit ist nichts für Anfänger!
 
Die Testmaschine wurde uns von Powersport-Nord für diesen Test zur Verfügung gestellt. Danke für das Vertrauen! Sie steht dort als Vorführer und kann tatsächlich Probe gefahren werden. Wer mal Ostern und Weihnachten an einem Tag erleben will, sollte das tun. Ab geht's nach Appen bei Hamburg - viel Spaß!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 35.790€
  • Verfügbarkeit: seit 2022 
  • Farben: schwarz, blau, grau

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Triumph Trident 660 vs Indian Pursuit Dark Horse: Vergleich für Alltag, Landstraße und längere Touren

Wer zwischen der Triumph Trident 660 und der Indian Pursuit Dark Horse schwankt, steht vor einer spannenden Entscheidung: Auf der einen Seite steht ein moderner, agiler Triumph-Trident-Charakter, der vor allem mit Leichtigkeit, direkter Rückmeldung und einem klaren Fokus auf Fahrspaß punktet. Auf der anderen Seite bietet die Indian Pursuit Dark Horse einen deutlich tourenorientierteren Ansatz, der Komfort, souveräne Langstrecken-Eignung und eine stimmige Gesamtinszenierung in den Vordergrund stellt.

Im folgenden Vergleich werden die typischen Eigenschaften beider Motorräder gegenübergestellt – inklusive der Stärken und Schwächen, die im Alltag und auf längeren Strecken spürbar werden. Dabei geht es nicht um reine Zahlen, sondern um das, was sich beim Fahren wirklich bemerkbar macht: Charakter, Handling, Komfort, Ausstattung und das Gefühl, wie gut ein Motorrad zu einem bestimmten Fahrprofil passt.

Grundcharakter: Agil und nah am Fahrer vs. souverän und tourenorientiert

Triumph Trident 660: sportlich-nüchtern, aber alltagstauglich

Die Triumph Trident 660 wirkt wie ein Motorrad, das man schnell versteht: Die Sitzposition ist so ausgelegt, dass sie im Stadtverkehr nicht anstrengend wird, gleichzeitig aber genug Dynamik für zügige Fahrten auf Landstraßen liefert. Der Fokus liegt klar auf einem lebendigen Fahrgefühl. Gerade bei wechselnden Geschwindigkeiten und häufigen Richtungswechseln zeigt sich, dass das Motorrad auf Agilität und Kontrolle ausgelegt ist.

Indian Pursuit Dark Horse: Reise-Feeling mit Charakter

Die Indian Pursuit Dark Horse bringt dagegen eine deutlich andere Stimmung mit. Sie zielt stärker auf das „Weiterfahren“ ab: ruhigeres, stabileres Auftreten bei längeren Strecken, ein komfortableres Gesamtpaket und ein Fahrstil, der sich weniger nach „kurz und knackig“ anfühlt, sondern nach „entspannt und weit“. Das Motorrad wirkt wie gemacht für Touren, bei denen man nicht ständig nach dem nächsten Kick sucht, sondern einfach gerne Kilometer sammelt.

Motor und Fahrgefühl: Drehfreude vs. souveräne Kraftentfaltung

Beim Vergleich der Antriebscharakteristik zeigt sich ein typischer Unterschied: Die Triumph Trident 660 steht für ein spürbar direktes Ansprechverhalten. Das macht sie besonders attraktiv, wenn häufig beschleunigt, verzögert und wieder hochbeschleunigt wird – etwa auf Landstraßen oder in kurvigen Abschnitten. Die Indian Pursuit Dark Horse spielt ihre Stärken eher dann aus, wenn es darum geht, gleichmäßig Tempo aufzubauen und über längere Zeit stabil zu bleiben. Dadurch entsteht ein Gefühl von Souveränität, das vor allem auf Autobahnabschnitten und bei längeren Etappen angenehm ist.

Beide Motorräder können natürlich zügig fahren – aber die Art, wie sie dahin kommen, ist unterschiedlich: Triumph wirkt „handlicher und unmittelbarer“, Indian eher „kraftvoll und gelassen“.

Fahrwerk und Handling: leichtfüßig vs. stabil auf Distanz

Triumph Trident 660: präzise Führung in Kurven

Das Handling der Triumph Trident 660 ist ein großer Pluspunkt. In Kurven vermittelt sie ein klares Gefühl für Linie und Grip. Gerade wenn die Straße unruhiger wird oder die Fahrbahn wechselt, bleibt das Motorrad gut kontrollierbar. Das macht sie besonders interessant für Fahrer, die gerne aktiv fahren und das Motorrad als „Werkzeug“ für Kurven nutzen.

Indian Pursuit Dark Horse: Stabilität und Komfort

Die Indian Pursuit Dark Horse punktet vor allem mit Stabilität. Bei höheren Geschwindigkeiten und längeren Strecken fühlt sich das Motorrad weniger „nervös“ an, sondern eher wie ein ruhiger Begleiter. Das Fahrwerk arbeitet so, dass man auch nach mehreren Stunden nicht das Gefühl hat, ständig gegen die Straße arbeiten zu müssen. In der Praxis bedeutet das: weniger Ermüdung, mehr Fokus auf die Strecke statt auf das ständige Nachjustieren.

Als Schwäche kann man bei der Indian – je nach Fahrstil – sehen, dass sie weniger „leicht“ wirkt als die Triumph. Wer sehr häufig enge Kehren fährt oder viel im Stadtverkehr rangiert, wird die Agilität der Trident stärker schätzen.

Bremsen und Sicherheit: Dosierbarkeit im Alltag

Im Vergleich der Bremsen zeigt sich vor allem ein Unterschied in der Art der Rückmeldung. Die Triumph Trident 660 bietet eine direkte, gut dosierbare Bremswirkung, die besonders in Alltagssituationen hilft: Ampeln, kurze Abstände, wechselnde Beläge. Die Indian Pursuit Dark Horse wirkt dagegen eher wie ein System, das auch bei zügigem Fahren und längeren Strecken konstant bleibt. Dadurch entsteht ein Sicherheitsgefühl, das auf Touren besonders wertvoll ist.

Beide Motorräder sind auf ein sicheres Fahrverhalten ausgelegt – die Frage ist eher, ob man die Triumph-Dosierbarkeit im Stadt- und Landstraßenbetrieb bevorzugt oder die Indian-Konstanz bei längeren Etappen.

Ergonomie und Sitzkomfort: sportlich kompakt vs. tourentauglich

Triumph Trident 660: sportliche Haltung, aber nicht unbequem

Die Triumph Trident 660 ist so positioniert, dass sie auch für längere Fahrten noch angenehm bleibt. Die Sitzhaltung ist eher sportlich-kompakt, wodurch sie sich dynamisch anfühlt. Wer häufig zwischen Stadtverkehr und Landstraße pendelt, wird die Balance aus „nicht zu bequem“ und „nicht zu anstrengend“ schätzen.

Indian Pursuit Dark Horse: Komfort als Priorität

Die Indian Pursuit Dark Horse ist klar stärker auf Komfort ausgelegt. Das merkt man besonders dann, wenn die Strecke länger wird oder wenn man mit Gepäck unterwegs ist. Die Ergonomie unterstützt einen entspannten Fahrstil, bei dem man weniger „im Cockpit arbeitet“ und mehr die Fahrt genießen kann.

Als mögliche Schwäche der Indian kann gelten: Wer ein Motorrad sucht, das sich besonders leicht und „sportlich“ anfühlt, könnte die Tourenorientierung als weniger verspielt empfinden.

Ausstattung und Alltag: Technik, Bedienung und Reise-Setup

Bei der Ausstattung unterscheiden sich beide Motorräder in der Priorität. Die Triumph Trident 660 wirkt wie ein Motorrad, das die wichtigsten Funktionen sinnvoll integriert und dabei den Fokus auf das Fahrerlebnis legt. Die Bedienung ist in der Regel intuitiv, und das Gesamtpaket wirkt „funktional“ statt „überladen“.

Die Indian Pursuit Dark Horse setzt dagegen stärker auf ein tourenorientiertes Gesamtsetup. Dazu gehören Aspekte, die auf längeren Strecken relevant sind: Komfort, Stabilität, ein stimmiges Bedienkonzept und die Art, wie das Motorrad als Einheit für die Reise gedacht ist. Wer häufig unterwegs ist und Wert auf ein rundes Paket legt, wird hier eher das Gefühl bekommen, dass das Motorrad für „mehr als nur Feierabendrunde“ gebaut wurde.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Triumph Trident 660 – Stärken

  • Agiles Handling und präzise Rückmeldung in Kurven
  • Direktes Fahrgefühl, das Lust auf dynamisches Fahren macht
  • Alltagstaugliche Ergonomie für Pendeln und Landstraße
  • Gut dosierbare Bremswirkung für wechselnde Situationen

Triumph Trident 660 – Schwächen

  • Wer primär lange Autobahn- oder Tourenetappen plant, könnte die tourenorientierte Ruhe der Indian vermissen
  • Je nach Erwartung an „Reise-Feeling“ wirkt das Setup eher fahrerfokussiert als komfortfokussiert

Indian Pursuit Dark Horse – Stärken

  • Stabilität und Komfort auf längeren Strecken
  • Souveräne Kraftentfaltung für entspanntes Tempo
  • Tourenorientiertes Gesamtpaket mit Fokus auf das „Weiterfahren“
  • Konstantes Sicherheitsgefühl bei zügiger Fahrt

Indian Pursuit Dark Horse – Schwächen

  • Im Stadtverkehr oder bei sehr engen, häufigen Manövern kann die Agilität im Vergleich zur Triumph weniger im Vordergrund stehen
  • Wer ein besonders leichtfüßiges, sportliches Handling sucht, könnte die Tourenorientierung als weniger „spielerisch“ empfinden

Für wen passt welches Motorrad?

Die Entscheidung hängt weniger davon ab, welches Motorrad „besser“ ist, sondern davon, welcher Fahrstil im Vordergrund steht.

Triumph Trident 660: die richtige Wahl für…

  • Fahrerinnen und Fahrer, die oft auf Landstraßen unterwegs sind und Kurven aktiv fahren
  • Menschen, die ein Motorrad für Alltag und Feierabend suchen – mit sportlichem Charakter, aber ohne Überforderung
  • Wer eine direkte Rückmeldung vom Motorrad möchte und das Fahrgefühl im Mittelpunkt steht

Indian Pursuit Dark Horse: die richtige Wahl für…

  • Menschen, die regelmäßig längere Touren fahren und dabei Komfort priorisieren
  • Fahrerinnen und Fahrer, die ein Motorrad bevorzugen, das bei Tempo und Strecke ruhig und souverän bleibt
  • Wer ein tourenorientiertes Gesamtpaket sucht, das auch mit längeren Tagesetappen gut funktioniert

Fazit:

Die Triumph Trident 660 ist die bessere Wahl, wenn der Fokus auf agilem Handling, direktem Fahrgefühl und einer sportlich-nüchternen Alltagsnutzung liegt. Sie passt besonders gut zu Fahrten, bei denen Kurven, wechselnde Situationen und dynamisches Beschleunigen den Ton angeben. Wer ein Motorrad sucht, das sich leicht anfühlt und schnell Vertrauen aufbaut, wird mit der Trident sehr glücklich.

Die Indian Pursuit Dark Horse spielt ihre Stärken aus, wenn Komfort, Stabilität und Reise-Feeling wichtiger sind als maximale Leichtfüßigkeit. Sie eignet sich besonders für längere Strecken, gleichmäßiges Tempo und Touren, bei denen man nach mehreren Stunden noch entspannt ankommt. Wer viel unterwegs ist und ein souveränes Motorrad für Distanz sucht, findet in der Pursuit Dark Horse die passendere Basis.

Kurz gesagt: Triumph für Fahrspaß im Alltag und auf der Landstraße, Indian für Touren, Komfort und souveräne Langstrecke.

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