| UVP | 8.445 € | |
| Baujahr | von 2021 bis 2026~ | |
| UVP | 15.390 € | |
| Baujahr | von 2018 bis 2025 | |
Pro und Kontra
- cooler Motor mit Charakter und Dampf
- sehr gute Serienausstattung
- kerniger Triple-Sound
- agile Maschine, leicht zu fahren
- einfache und logische Bedienung des Cockpits
- Handy-Connectivity inkl. Navi ohne Aufpreis
- eingeschränkte Sozius-Fähigkeit
- Bremskraft vorne könnte besser sein
- 1. der Motor!
- 2. der Motor!
- 3. der Motor!
- 4. der Motor!
- 5 ...
- Stößige Hinterradfederung
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 189 | kg |
| Radstand | 1.401 | mm |
| Länge | 2.020 | mm |
| Radstand | 1.401 | mm |
| Sitzhöhe: | 805 | mm |
| Höhe | 1.089 | mm |
| Gewicht | 261 | kg |
| Sitzhöhe: | 649 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | Dreizylinder-Reihenmotor, DOHC, 12V | |
| Hubraum | 660 | ccm |
| Hub | 51 | mm |
| Bohrung | 74 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Hubraum | 1.133 | ccm |
Fahrleistungen
| Leistung | 95 PS bei 11.250 U/Min | |
| Drehmoment | 68 NM bei 8.250 U/Min | |
| Tankinhalt | 14 | Liter |
| Verbrauch | 5 | l pro 100km |
| Reichweite | 300 | km |
| Leistung | 95 PS | |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Stahlrohr-Perimeterrahmen | |
| Federung vorne | Showa 41 mm Upside-Down-Gabel (Federweg 120)mm | |
| Federung hinten | Zentralfederbein Showa Monoshock-Federbein mit Hebelumlenkung und einstellbarer Federvorspannung (Federweg 134)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarm-Stahlprofilschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70-17 | |
| Reifen hinten | 180/55-17 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibe, Nissin-2-Kolben-Sättel ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, 1-Kolben Bremssattel ( Ø 255 mm) | |
Fazit
"Spaß for fun" würde Johann König zur neuen Triumph Trident 660 sagen. Wir auch. Diese Maschine kann mehr, als man ihr beim Blick auf das Preisschild vielleicht zutraut. Sportliches Fahren auf der Landstraße ist das, wonach der Maschine der Sinn steht. Der Motor ist der Hammer und auch beim Thema Ausstattung ist die neue Trident 660 nun ganz weit vorne. Und das alles zu einem wirklich vernünftigen Preis - unbedingt ausprobieren!Bock auf Probefahrt? Auf geht's zu Triumph Hamburg, wo die neue Trident 660 in gelb als Vorführer auf Euch wartet. Dort gibt es natürlich auch alle anderen Triumph Modelle in der Ausstellung und viele Vorführer. Wohin von dort aus fahren: Am besten Richtung Süd-Osten Richtung Dove-Elbe und dann weiter nach Fünfhausen und zurück über die Autobahn.
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Triumph Trident 660 vs Indian Scout Bobber: Vergleich für Fahrspaß, Alltag und Charakter
Wenn zwei Motorräder so unterschiedlich auftreten wie die Triumph Trident 660 und die Indian Scout Bobber, geht es im Vergleich selten nur um Daten. Es geht um das Gefühl beim Losfahren, um die Art, wie ein Motor zieht, wie sich die Maschine in der Kurve anfühlt und wie gut sie sich im Alltag bewegt. Genau darum soll es hier gehen: ein verständlicher Vergleich, der hilft, die richtige Wahl zu treffen – je nachdem, ob eher sportliche Dynamik oder markanter Cruiser-Charakter gesucht wird.
Erster Eindruck: Naked-Agilität trifft Bobber-Charisma
Die Triumph Trident 660 wirkt wie ein modernes Naked Bike: kompakt, leichtfüßig und mit einer klaren Ausrichtung auf Alltagsfahrten und sportliche Kurven. Die Indian Scout Bobber dagegen steht für Stil und Präsenz. Sie ist optisch deutlich „bodenständiger“ und vermittelt sofort den Eindruck eines cruisenden Motorrads, das auch auf längeren Strecken souverän wirkt.
Beide Maschinen haben ihren eigenen Anspruch: Die Trident will vor allem mit Dynamik überzeugen, die Scout Bobber mit Charakter und einem Fahrgefühl, das mehr nach Cruiser als nach sportlichem Naked Bike klingt.
Motor und Fahrgefühl: Wie sich die Leistung im Alltag anfühlt
Triumph Trident 660: drehfreudig und kontrollierbar
Die Trident 660 ist darauf ausgelegt, Drehzahlen sinnvoll zu nutzen. Das Fahrgefühl ist dabei meist direkt und „handlich“: Gasbefehle werden zügig umgesetzt, und das Motorrad lässt sich in der Stadt wie auch auf Landstraßen gut dosieren. Wer gerne zügig beschleunigt, häufig schaltet und Kurven dynamisch ansteuert, findet hier ein Motorrad, das sich wie ein Werkzeug für Fahrspaß anfühlt.
Indian Scout Bobber: kraftvoller Punch und Cruiser-Flow
Die Scout Bobber spielt ihre Stärken eher in einem anderen Rhythmus aus. Der Motorcharakter wirkt weniger wie „Drehzahlspiel“ und mehr wie Durchzug. Das bedeutet: weniger hektisches Arbeiten mit dem Getriebe, mehr entspanntes Vorankommen – auch wenn man zügig unterwegs sein möchte. Gerade beim Überholen oder beim Herausbeschleunigen aus Kurven fühlt sich die Scout oft so an, als würde sie die Situation „einfach lösen“.
Sitzposition und Ergonomie: Wer sitzt wie – und warum das wichtig ist
Die Sitzposition entscheidet oft darüber, ob ein Motorrad auf Dauer Freude macht. Die Triumph Trident 660 bietet in der Regel eine aufrechte, sportlich orientierte Haltung. Das hilft beim aktiven Fahren: Blick nach vorn, Kontrolle über das Vorderrad und ein Gefühl, das Kurvenwechsel unterstützt.
Die Indian Scout Bobber setzt dagegen stärker auf Cruiser-typische Proportionen. Die Haltung wirkt entspannter, aber auch „anders“: Je nach Körpergröße und Fahrgewohnheit kann das sehr angenehm sein – oder man merkt, dass man weniger „sportlich“ arbeitet und mehr „cruised“. Für viele ist genau das der Reiz: weniger Anspannung, mehr Wohlgefühl.
Fahrwerk und Handling: Agilität vs. souveräne Stabilität
Trident 660: leicht zu bewegen
Beim Handling zeigt die Trident 660 ihre Stärken: Sie lässt sich im Alltag gut rangieren, reagiert schnell auf Lenkimpulse und vermittelt ein sicheres Gefühl bei moderaten bis zügigen Tempi. Gerade auf kurvigen Strecken wirkt sie wie ein Motorrad, das man gerne „mitnimmt“ – also nicht nur fährt, sondern aktiv steuert.
Scout Bobber: stabiler Eindruck, ruhigeres Fahrbild
Die Scout Bobber wirkt im Vergleich oft stabiler und „großzügiger“ im Fahrbild. Das kann ein Vorteil sein, wenn man lange Strecken plant oder wenn man nicht ständig die perfekte Linie suchen möchte. In engen Passagen kann das Handling je nach Fahrstil etwas mehr Aufmerksamkeit verlangen, während es auf fließenden Strecken besonders stimmig sein kann.
Bremsen und Fahrassistenz: Sicherheit im richtigen Moment
Bei beiden Motorrädern spielt das Zusammenspiel aus Bremsen, Reifen und Fahrwerksabstimmung eine entscheidende Rolle. Die Trident 660 punktet typischerweise mit einem sportlichen Gesamtpaket: Bremsen greifen kontrolliert, und das Motorrad bleibt dabei gut beherrschbar. Die Scout Bobber wirkt dagegen häufig wie ein Motorrad, das auch bei kräftigem Anbremsen souverän bleibt – mit dem Unterschied, dass der Charakter insgesamt mehr auf Cruiser-Tempo ausgelegt ist.
Wichtig ist: Wer häufig in Stadtverkehr und bei wechselnden Bedingungen fährt, profitiert von einem Setup, das fein dosierbar ist. Wer dagegen eher gleichmäßige Strecken fährt, schätzt oft die Ruhe und Stabilität, die ein Cruiser vermittelt.
Alltagstauglichkeit: Stadt, Landstraße und Alltagspraxis
Triumph Trident 660 im Alltag
Die Trident 660 ist besonders dann stark, wenn das Motorrad vielseitig eingesetzt wird: kurze Wege, spontane Touren, häufiges Schalten und ein Fahrstil, der sich nicht zu schade ist für dynamische Passagen. Dazu passt auch die typische Naked-Bike-Logik: weniger Verkleidung, direkter Kontakt zur Umgebung und ein Motorrad, das sich schnell „bereit“ anfühlt.
Indian Scout Bobber im Alltag
Die Scout Bobber ist im Alltag vor allem dann überzeugend, wenn das Motorrad nicht nur Transportmittel sein soll, sondern auch Stil und Fahrgefühl liefern muss. In der Stadt kann die Präsenz groß sein, und das Handling hängt stärker vom eigenen Komfort ab. Auf Landstraßen und bei längeren Fahrten zeigt sich oft, warum viele Cruiser lieben: entspannteres Tempo, angenehmeres „Mitfließen“ und ein Motor, der nicht ständig nach Drehzahl verlangt.
Ausstattung und Komfort: Was man im Alltag wirklich merkt
Bei der Ausstattung geht es weniger um „mehr ist besser“, sondern um die passende Nutzung. Die Trident 660 wirkt häufig wie ein Motorrad, das auf moderne Bedienbarkeit und praktische Funktionen setzt – ideal, wenn man schnell losfahren möchte und Technik als Unterstützung versteht.
Die Scout Bobber steht dagegen stärker für den Cruiser-Look und eine stimmige Gesamtwirkung. Komfort entsteht hier oft durch die Art, wie das Motorrad aufgebaut ist: entspannte Sitzposition, ruhigeres Fahrgefühl und ein Gesamtpaket, das sich weniger nach „Sportgerät“ anfühlt und mehr nach „Lifestyle-Maschine“.
Stärken und Schwächen im direkten Vergleich
Triumph Trident 660 – Stärken
- Dynamisches Fahrgefühl mit guter Dosierbarkeit im Alltag
- Agiles Handling, das Kurvenfahren und spontane Touren unterstützt
- Sportlich orientierte Ergonomie, die Kontrolle und Aktivität fördert
Triumph Trident 660 – mögliche Schwächen
- Wer einen stärker cruisenden Charakter sucht, könnte den Fokus auf Agilität als weniger „entspannt“ empfinden
- Für lange Strecken kann der sportlichere Ansatz je nach Körperbau weniger „relax“ wirken
Indian Scout Bobber – Stärken
- Markanter Cruiser-Charakter mit kraftvollem Durchzug
- Entspannteres Fahrgefühl, weniger Drehzahlstress
- Stil und Präsenz, die das Motorrad auch optisch zum Erlebnis machen
Indian Scout Bobber – mögliche Schwächen
- Wer maximale Agilität in engen Situationen erwartet, muss den Cruiser-Charakter mögen
- Die Ergonomie kann je nach Größe und Fahrgewohnheit weniger „sportlich aktiv“ wirken
Für wen lohnt sich welches Motorrad?
Die Entscheidung zwischen Triumph Trident 660 und Indian Scout Bobber hängt stark davon ab, wie gefahren wird. Wer ein Motorrad sucht, das sich vielseitig einsetzen lässt, schnell auf Touren geht und sich in Kurven dynamisch anfühlt, findet in der Trident 660 meist die passendere Basis. Sie ist besonders attraktiv, wenn Fahrspaß aus Agilität und kontrollierter Dynamik entsteht.
Die Indian Scout Bobber ist dagegen die bessere Wahl, wenn der Fokus auf Charakter, Durchzug und Cruiser-Flow liegt. Wer das Motorrad als Erlebnis betrachtet – optisch wie fahrerisch – und längere Strecken entspannt angehen möchte, wird mit der Scout Bobber häufig glücklicher.
Fazit:
Die Triumph Trident 660 ist für alle interessant, die ein modernes Naked Bike wollen: agil, drehfreudig und im Alltag unkompliziert. Sie passt besonders gut zu Fahrern, die gerne aktiv steuern, Kurven dynamisch angehen und ein Motorrad suchen, das sich schnell „leicht“ anfühlt. Wer dagegen vor allem entspannt fahren möchte, den Motor lieber als kraftvollen Durchzug erlebt und ein Motorrad mit klarer Cruiser-Identität sucht, trifft mit der Indian Scout Bobber meist die bessere Wahl. Die Scout Bobber überzeugt durch ihren Charakter, die ruhige Art des Vorankommens und die starke Präsenz – ideal für längere Touren und Fahrer, die weniger „Sportgerät“ und mehr „Lifestyle-Maschine“ suchen.