UVP 8.445 €
Baujahr von 2021 bis 2026~
UVP 5.720 €
Baujahr von 2024 bis 2026~
Das Facelift 2025 des Naked-Bikes im Test
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Test des Scrambler-Roadsters mit 40 PS und 40 Nm für deutlich unter 6.000 Euro
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Pro und Kontra

Pro:
  • cooler Motor mit Charakter und Dampf
  • sehr gute Serienausstattung
  • kerniger Triple-Sound
  • agile Maschine, leicht zu fahren
  • einfache und logische Bedienung des Cockpits
  • Handy-Connectivity inkl. Navi ohne Aufpreis
Kontra:
  • eingeschränkte Sozius-Fähigkeit
  • Bremskraft vorne könnte besser sein
Pro:
  • exzellentes Preis-Leistungs-Verhältnis
  • vitaler Motor
  • sehr leichtes und gutmütiges Handling
  • ideal für Einsteiger und Stadtverkehr
  • Tripper-Dash-TFT-Display mit integrierter Kartennavigation
  • Bequeme, aufrechte und zugängliche Ergonomie
Kontra:
  • eingeschränkte Langstreckentauglichkeit
  • Brems- und Kupplungshebel sind nicht einstellbar
  • geringer Windschutz

Abmessungen & Gewicht

Gewicht189kg
Radstand1.401mm
Länge2.020mm
Radstand1.401mm
Sitzhöhe: 805 mm
Höhe1.089mm
Gewicht184kg
Radstand1.440mm
Länge2.145mm
Radstand1.440mm
Sitzhöhe: 780 mm
Höhe1.125mm

Motor

Motor-BauartDreizylinder-Reihenmotor, DOHC, 12V
Hubraum660ccm
Hub51mm
Bohrung74mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartEinzylinder, flüssigkeitsgekühlt, 4 Ventile
Hubraum452ccm
Hub82mm
Bohrung84mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung95 PS bei 11.250 U/Min
Drehmoment68 NM bei 8.250 U/Min
Tankinhalt14Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite300km
Leistung40 PS bei 8.000 U/Min
Drehmoment40 NM bei 5.000 U/Min
Höchstgeschw.150km/h
Tankinhalt11Liter
Verbrauch3l pro 100km
Reichweite324km

Fahrwerk

RahmenbauartStahlrohr-Perimeterrahmen
Federung vorneShowa 41 mm Upside-Down-Gabel (Federweg 120)mm
Federung hintenZentralfederbein Showa Monoshock-Federbein mit Hebelumlenkung und einstellbarer Federvorspannung (Federweg 134)mm
Aufhängung hintenZweiarm-Stahlprofilschwinge
Reifen vorne120/70-17
Reifen hinten180/55-17
RahmenbauartStahlrohrrahmen
Federung vorneØ43-mm Telegabel (Federweg 150)mm
Federung hintenMono-Federbein (Federweg 145)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne120/70-17
Reifen hinten160/60-17

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibe, Nissin-2-Kolben-Sättel ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, 1-Kolben Bremssattel ( Ø 255 mm)
Bremsen vorneEinzelscheibe mit Zweikolben-Bremssattel ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe mit Einkolben-Bremssattel ( Ø 270 mm)

Fazit

"Spaß for fun" würde Johann König zur neuen Triumph Trident 660 sagen. Wir auch. Diese Maschine kann mehr, als man ihr beim Blick auf das Preisschild vielleicht zutraut. Sportliches Fahren auf der Landstraße ist das, wonach der Maschine der Sinn steht. Der Motor ist der Hammer und auch beim Thema Ausstattung ist die neue Trident 660 nun ganz weit vorne. Und das alles zu einem wirklich vernünftigen Preis - unbedingt ausprobieren!
 
Bock auf Probefahrt? Auf geht's zu Triumph Hamburg, wo die neue Trident 660 in gelb als Vorführer auf Euch wartet. Dort gibt es natürlich auch alle anderen Triumph Modelle in der Ausstellung und viele Vorführer. Wohin von dort aus fahren: Am besten Richtung Süd-Osten Richtung Dove-Elbe und dann weiter nach Fünfhausen und zurück über die Autobahn.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 8.295 €
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 5.750 €
  • Baujahre: 2021-heute
  • Farben: schwarz, rot, gelb, blau

Fazit: Kein Poser, sondern ein Kumpel auf zwei Rädern

Die Royal Enfield Guerrilla 450 ist kein Motorrad für Stammtisch-Superlative. Sie gewinnt keine Leistungsduelle, sie protzt nicht mit Elektronik, und sie tut nicht so, als wäre sie ein verkleideter Rennstrecken-Drache. Genau deshalb ist sie so sympathisch. Sie konzentriert sich auf das, was auf echten Straßen zählt: einfache Bedienung, gutes Gefühl, genug Leistung, ehrliches Handling und einen Preis, bei dem man nicht sofort die Lebensplanung neu aufstellen muss.

Besonders stark ist sie für A2-Fahrerinnen und -Fahrer, Pendler, Wiedereinsteiger und alle, die ein unkompliziertes Naked Bike mit Charakter suchen. Die Guerrilla 450 kann seriös, aber sie bleibt dabei frech. Sie ist bequem genug für den Alltag, agil genug für die Hausstrecke und charmant genug, um auch nach Wochen noch gern den langen Weg nach Hause zu nehmen. Wer viel Autobahn fährt oder maximale Sportlichkeit sucht, sollte sich woanders umsehen. Wer aber ein Motorrad möchte, das nach fünf Minuten vertraut wirkt und nach zehn Minuten Laune macht, liegt hier ziemlich richtig.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 5.720 €
  • Verfügbarkeit: seit 08/2024
  • Farben: viele (siehe oben)

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Triumph Trident 660 vs. Royal Enfield Guerrilla 450: Vergleich, Stärken & Schwächen

Wer zwei moderne Streetbikes gegeneinander stellt, merkt schnell: Es geht nicht nur um Zahlen, sondern um das Gefühl beim Fahren. Der Triumph Trident 660 und die Royal Enfield Guerrilla 450 verfolgen zwar beide das Ziel, im Alltag Spaß zu machen, unterscheiden sich aber deutlich in Charakter, Ausrichtung und dem, was sie auf der Straße besonders gut können. In diesem Vergleich schauen wir uns die wichtigsten Punkte an und ordnen die Stärken und Schwächen so ein, dass die Entscheidung leichter fällt.

Grundidee im Vergleich: Sportlich-präzise vs. entspannt-dynamisch

Der Triumph Trident 660 wirkt wie ein Bike, das seine Stärken in der klaren, sportlich orientierten Fahrbarkeit ausspielt. Die Abstimmung zielt darauf, dass sich das Motorrad schnell einfügt: in Kurven, beim zügigen Beschleunigen und auch dann, wenn der Verkehr mal wieder Tempo fordert. Die Royal Enfield Guerrilla 450 dagegen setzt stärker auf einen zugänglichen, alltagstauglichen Charakter. Sie fühlt sich weniger wie ein „auf Kante genähtes“ Sportgerät an, sondern eher wie ein Motorrad, das mit Ruhe und souveränem Vortrieb überzeugt.

Motor & Antrieb: Wie sich die Leistung im Alltag anfühlt

Beim Motorcharakter zeigt sich ein typischer Unterschied zwischen den beiden Konzepten. Der Triumph Trident 660 liefert die Kraft so, dass sie sich sehr direkt abrufen lässt. Gerade beim Herausbeschleunigen aus Kurven oder beim zügigen Überholen wirkt das Ansprechverhalten stimmig: Gas geben fühlt sich kontrolliert an, und die Leistungsentfaltung bleibt dabei gut planbar.

Die Royal Enfield Guerrilla 450 spielt ihre Stärken eher in einem „entspannten“ Drehmomentgefühl aus. Das Motorrad wirkt so, als würde es besonders dann Spaß machen, wenn nicht ständig am Limit gearbeitet wird, sondern wenn man flüssig fährt. Das kann im Stadtverkehr und auf der Landstraße ein Vorteil sein, weil das Bike weniger „arbeitet“, sondern einfach mitzieht.

Stärken und Schwächen im Vergleich: Der Trident punktet mit sportlicher Direktheit und einem Fahrgefühl, das Tempo schnell in Kontrolle übersetzt. Die Guerrilla punktet mit einem zugänglichen, souveränen Vortrieb, der weniger Konzentration fordert. Wer häufig dynamisch fährt und das Motorrad „mitziehen“ lassen will, findet im Trident oft den besseren Partner. Wer lieber entspannt unterwegs ist und trotzdem jederzeit Reserven spürt, wird mit der Guerrilla glücklicher.

Fahrwerk & Handling: Präzision vs. Gelassenheit

Beim Fahrwerk zeigt sich, wie unterschiedlich die beiden Motorräder auf Unebenheiten und Kurven reagieren. Der Triumph Trident 660 wirkt so, als sei er auf ein agiles, präzises Handling ausgelegt. In Kurven vermittelt er ein klares Gefühl für Linie und Grip. Auch bei wechselndem Untergrund bleibt das Fahrverhalten berechenbar, was das Vertrauen in schnelle Richtungswechsel stärkt.

Die Royal Enfield Guerrilla 450 ist eher auf Komfort und Alltagstauglichkeit abgestimmt. Das Motorrad nimmt Unebenheiten spürbar ruhiger, ohne dabei komplett „weich“ zu wirken. In der Praxis bedeutet das: Es macht Spaß, auch längere Strecken entspannt zu fahren, und man muss weniger ständig nachjustieren. Dafür kann es sein, dass ambitionierte Fahrer, die maximale Sportlichkeit suchen, im Trident die feinere Rückmeldung finden.

Stärken und Schwächen im Vergleich: Der Trident ist die bessere Wahl, wenn präzises Kurvengefühl und sportliche Agilität im Vordergrund stehen. Die Guerrilla ist die passendere Option, wenn Komfort, entspannte Kontrolle und ein souveränes Alltagsverhalten wichtiger sind.

Bremsen & Sicherheit: Vertrauen beim Verzögern

Bei Bremsen zählt vor allem, wie gut sich Verzögerung dosieren lässt. Der Triumph Trident 660 bietet ein Bremsgefühl, das sich sportlich anfühlt: Der Druckpunkt wirkt klar, und das Motorrad lässt sich kontrolliert verzögern. Das ist besonders hilfreich, wenn man im Stadtverkehr häufig bremst oder auf der Landstraße zügig in Kurven einfährt.

Die Royal Enfield Guerrilla 450 bremst ebenfalls zuverlässig, wirkt aber in der Dosierung eher auf „ruhige Sicherheit“ ausgelegt. Das kann im Alltag ein Vorteil sein, weil das Bike nicht unnötig nervös wirkt und sich das Bremsen natürlich anfühlt. Wer sehr sportlich fährt, wird jedoch möglicherweise beim Trident die feinere Abstimmung für knackige Manöver bevorzugen.

Ergonomie & Alltag: Sitzposition, Sicht und Komfort

Im Alltag entscheidet die Ergonomie oft darüber, ob ein Motorrad „einfach passt“ oder ob man nach einer Weile unzufrieden wird. Der Triumph Trident 660 bietet eine Sitzposition, die sportlich genug ist, um aktiv zu fahren, aber nicht so kompromisslos, dass sie im Stadtverkehr anstrengend wird. Die Bedienung wirkt insgesamt stimmig, und das Motorrad lässt sich gut kontrollieren, auch wenn der Verkehr dicht ist.

Die Royal Enfield Guerrilla 450 zielt stärker auf eine entspannte Haltung. Das Motorrad wirkt so, als sei es für viele Fahrstile gemacht: kurze Wege, Feierabendrunde, auch mal eine längere Tour. Besonders dann, wenn man nicht ständig „sportlich“ unterwegs sein möchte, spielt die Guerrilla ihre Stärken aus.

Stärken und Schwächen im Vergleich: Der Trident ist oft die bessere Wahl für Fahrer, die gern aktiv mit dem Motorrad arbeiten. Die Guerrilla ist oft die bessere Wahl für Fahrer, die Komfort und entspannte Bedienung priorisieren.

Ausstattung & Technik: Was im Alltag wirklich zählt

Bei der Ausstattung geht es weniger um „mehr ist besser“, sondern darum, was man regelmäßig nutzt. Der Triumph Trident 660 wirkt insgesamt wie ein Motorrad, das auf moderne Bedienbarkeit und ein rundes Gesamtpaket setzt. Das unterstützt das tägliche Fahren, weil sich viele Dinge intuitiv anfühlen.

Die Royal Enfield Guerrilla 450 setzt ebenfalls auf moderne Ansätze, bleibt dabei aber in der Ausrichtung eher bodenständig. Das kann genau richtig sein, wenn man ein Motorrad möchte, das nicht überladen wirkt, sondern funktional und sympathisch bleibt.

Stärken und Schwächen im Vergleich: Der Trident punktet mit einem „fertigen“ Gesamtgefühl und einer Technik, die sportlich orientiert unterstützt. Die Guerrilla punktet mit einem stimmigen, unkomplizierten Ansatz, der sich im Alltag leicht anfühlt.

Verbrauch & Kosten im Blick: Alltagstauglichkeit zählt

Beim Thema Verbrauch und Kosten ist wichtig, wie gut sich das Motorrad im realen Fahrbetrieb bewegt. Der Triumph Trident 660 kann besonders dann überzeugen, wenn man zügig fährt, aber trotzdem nicht dauerhaft Vollgas fährt. Die Abstimmung wirkt so, dass man Leistung abrufen kann, ohne dass das Motorrad „unnötig“ wirkt.

Die Royal Enfield Guerrilla 450 ist ebenfalls alltagstauglich und kann gerade bei gleichmäßigem Fahren überzeugen. Wer häufig im Stadtverkehr unterwegs ist oder eher konstant unterwegs bleibt, wird den Charakter der Guerrilla oft als angenehm wirtschaftlich empfinden.

Stärken und Schwächen im Vergleich: Der Trident ist oft die Wahl für Fahrer, die auch dynamisch unterwegs sind und dabei ein kontrolliertes Gesamtpaket wollen. Die Guerrilla ist oft die Wahl für Fahrer, die gleichmäßig fahren, entspannt bleiben und dabei trotzdem Spaß haben möchten.

Für welche Fahrertypen passt welches Motorrad?

Triumph Trident 660: die Empfehlung für sportlich orientierte Alltagsfahrer

Der Triumph Trident 660 ist besonders interessant, wenn Kurvenfahrten, zügiges Beschleunigen und ein präzises Fahrgefühl im Vordergrund stehen. Wer ein Motorrad sucht, das sich schnell „richtig“ anfühlt und bei Bedarf sportlich mitgeht, wird hier sehr wahrscheinlich zufrieden sein. Auch dann, wenn häufig Stadt und Landstraße gemischt werden, wirkt der Trident wie ein vielseitiger Begleiter.

Royal Enfield Guerrilla 450: die Empfehlung für entspannte Dynamik

Die Royal Enfield Guerrilla 450 passt besonders gut, wenn ein zugänglicher Charakter wichtiger ist als maximale Sportlichkeit. Wer gern entspannt fährt, aber trotzdem ein Motorrad möchte, das souverän voran kommt, findet in der Guerrilla einen starken Kandidaten. Sie ist ideal für Alltag, Feierabend und Touren, bei denen das „Ankommen“ und das entspannte Fahrgefühl zählen.

Fazit:

Der Triumph Trident 660 ist die bessere Wahl für Fahrer, die ein präzises, sportlich abgestimmtes Streetbike suchen: klares Handling, direktes Ansprechverhalten und ein Bremsgefühl, das auch bei zügiger Fahrweise Sicherheit vermittelt. Wer häufig dynamisch unterwegs ist und das Motorrad aktiv einsetzt, wird am Trident besonders viel Freude haben.

Die Royal Enfield Guerrilla 450 ist die bessere Wahl für alle, die eine entspannte, alltagstaugliche Dynamik bevorzugen: ruhigeres Fahrgefühl, komfortorientierte Abstimmung und ein Vortrieb, der auch ohne ständiges „Arbeiten“ Spaß macht. Wer lieber gleichmäßig fährt, Unebenheiten gelassener nimmt und ein unkompliziertes Motorrad für Stadt und Landstraße sucht, trifft mit der Guerrilla oft die passendere Entscheidung.

Kurz gesagt: Trident für sportliche Präzision, Guerrilla für entspannte Souveränität.

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