UVP 8.445 €
Baujahr von 2021 bis 2026~
UVP 10.969 €
Baujahr von 2024 bis 2026~
Das Facelift 2025 des Naked-Bikes im Test
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Was macht die straßenorientierte V-Strom anders als die DE?
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Pro und Kontra

Pro:
  • cooler Motor mit Charakter und Dampf
  • sehr gute Serienausstattung
  • kerniger Triple-Sound
  • agile Maschine, leicht zu fahren
  • einfache und logische Bedienung des Cockpits
  • Handy-Connectivity inkl. Navi ohne Aufpreis
Kontra:
  • eingeschränkte Sozius-Fähigkeit
  • Bremskraft vorne könnte besser sein
Pro:
  • sehr vielseitiges Motorrad
  • extrem zugänglich und einfach zu fahren
  • QuickShifter Serie
  • einfache Bedienung, gut ablesbares Display
  • Motor mit überraschend viel Dampf
Kontra:
  • Windschild nur mit Werkzeug verstellbar
  • bei uns teilweise Lärm und Turbulenzen am Helm
  • Endschalldämpfer könnte schöner sein

Abmessungen & Gewicht

Gewicht189kg
Radstand1.401mm
Länge2.020mm
Radstand1.401mm
Sitzhöhe: 805 mm
Höhe1.089mm
Gewicht223kg
Radstand1.515mm
Länge2.255mm
Radstand1.515mm
Sitzhöhe: 825 mm
Höhe1.355mm

Motor

Motor-BauartDreizylinder-Reihenmotor, DOHC, 12V
Hubraum660ccm
Hub51mm
Bohrung74mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-Bauart2-Zylinder, 4-Takt Reihenmotor
Hubraum776ccm
Hub70mm
Bohrung84mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung95 PS bei 11.250 U/Min
Drehmoment68 NM bei 8.250 U/Min
Tankinhalt14Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite300km
Leistung84 PS bei 8.500 U/Min
Drehmoment78 NM bei 6.800 U/Min
Höchstgeschw.192km/h
Tankinhalt20Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite455km

Fahrwerk

RahmenbauartStahlrohr-Perimeterrahmen
Federung vorneShowa 41 mm Upside-Down-Gabel (Federweg 120)mm
Federung hintenZentralfederbein Showa Monoshock-Federbein mit Hebelumlenkung und einstellbarer Federvorspannung (Federweg 134)mm
Aufhängung hintenZweiarm-Stahlprofilschwinge
Reifen vorne120/70-17
Reifen hinten180/55-17
RahmenbauartBrückenrahmen
Federung vorneSHOWA Upside-Down Teleskopgabel 43mm (Federweg 150)mm
Federung hintenMono-Link Zentralfederbein mit progressiver Anlenkung (Federweg 150)mm
Aufhängung hintenAlu-Zweiarmschwinge
Reifen vorne110/80R19M/C 59V tubeless
Reifen hinten150/70R17M/C 69V tubeless

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibe, Nissin-2-Kolben-Sättel ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, 1-Kolben Bremssattel ( Ø 255 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibe, 2-Kolben Faustsattel ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, 1-Kolben Faustsattel ( Ø 260 mm)

Fazit

"Spaß for fun" würde Johann König zur neuen Triumph Trident 660 sagen. Wir auch. Diese Maschine kann mehr, als man ihr beim Blick auf das Preisschild vielleicht zutraut. Sportliches Fahren auf der Landstraße ist das, wonach der Maschine der Sinn steht. Der Motor ist der Hammer und auch beim Thema Ausstattung ist die neue Trident 660 nun ganz weit vorne. Und das alles zu einem wirklich vernünftigen Preis - unbedingt ausprobieren!
 
Bock auf Probefahrt? Auf geht's zu Triumph Hamburg, wo die neue Trident 660 in gelb als Vorführer auf Euch wartet. Dort gibt es natürlich auch alle anderen Triumph Modelle in der Ausstellung und viele Vorführer. Wohin von dort aus fahren: Am besten Richtung Süd-Osten Richtung Dove-Elbe und dann weiter nach Fünfhausen und zurück über die Autobahn.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 8.295 €
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 5.750 €
  • Baujahre: 2021-heute
  • Farben: schwarz, rot, gelb, blau

Fazit

Die Suzuki V-Strom 800 hält, was sie verspricht. Sie ist ein echter Allrounder für die lange Reise, den Weg zur Arbeit oder die kurze Tour zum Eismann. Auch sportliches Vorankommen ist dank des tollen Motors kein Problem. Wer sich nur ein Motorrad leisten kann oder will, der findet in der V-Strom 800 einen treuen Begleiter, der nicht nur gut gemacht ist, sondern auch viel Spaß bereitet. Schlaflose Nächte oder gar emotionale Adrenalinschübe vermittelt sie zwar nicht gerade, aber das will sie auch gar nicht.
 
Das Testbike wurde uns freundlicherweise von Bergmann & Söhne in Bremervörde zur Verfügung gestellt. Dort stehen außerdem auch viele andere Vorführmaschinen von Suzuki und Ducati, ein Besuch lohnt sich also allemal. Tipp: Probefahrten Richtung Sandbostel verwöhnen mit schönen und kurvigen Landstraßen.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 10.800€
  • Verfügbarkeit: seit 2024
  • Farben: Blau, Grün, Schwarz

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Triumph Trident 660 vs. Suzuki V-Strom 800 – welcher Vergleich passt zu welchem Fahrstil?

Wenn zwei Motorräder aus unterschiedlichen Richtungen kommen, wird der Vergleich besonders spannend. Die Triumph Trident 660 steht für einen agilen, straßennahen Charakter mit viel Fahrspaß im Alltag. Die Suzuki V-Strom 800 zielt stärker auf Vielseitigkeit und Tourentauglichkeit – mit dem Gefühl, auch längere Strecken entspannt zu meistern. Wer sich zwischen beiden Modellen entscheidet, sollte vor allem darauf achten, wie sich die Unterschiede im Alltag bemerkbar machen: beim Anfahren, in der Kurve, auf der Autobahn und auf wechselndem Untergrund.

Grundcharakter: sportlich-leicht vs. reiseorientiert

Die Triumph Trident 660 wirkt wie ein Motorrad, das schnell „in den Flow“ kommt. Der Fokus liegt klar auf der Straße: zügiges Beschleunigen, ein dynamisches Ansprechverhalten und ein Fahrgefühl, das Lust auf Kurven macht. Dabei bleibt sie alltagstauglich – ohne den Eindruck, dass man ständig „auf Tour“ sein muss.

Die Suzuki V-Strom 800 ist dagegen stärker auf Reise und Alltag mit Komfort ausgelegt. Sie fühlt sich von der Grundidee her wie ein Motorrad an, das man auch für längere Touren nimmt, ohne dass man nach kurzer Zeit das Bedürfnis hat, eine Pause einzulegen. Der Charakter ist weniger „sportlich spitz“, dafür aber sehr stimmig, wenn die Strecke länger wird oder wenn die Route nicht immer perfekt asphaltiert ist.

Motor und Antrieb: wie sich die Leistung im Alltag anfühlt

Im Vergleich zeigt sich: Beide Motorräder liefern genug Antrieb, um im Alltag souverän zu sein. Die Triumph Trident 660 spielt ihre Stärken besonders dann aus, wenn es um zügiges Fahren in der Stadt und um kurvenreiche Landstraßen geht. Das Ansprechverhalten wirkt direkt, und das Motorrad lädt dazu ein, Gangwechsel und Gasstellung bewusst zu nutzen.

Die Suzuki V-Strom 800 wirkt im Vergleich eher wie die Maschine, die man für gleichmäßiges Vorankommen schätzt. Sie punktet mit einem Charakter, der auch bei längeren Etappen angenehm bleibt. Gerade wenn es darum geht, konstant zu fahren und dabei nicht ständig „am Limit“ zu arbeiten, kann die V-Strom 800 ihre Stärken ausspielen.

Stärken und Schwächen im Motor-Feeling

  • Triumph Trident 660: Stärken liegen im spritzigen Fahrgefühl und in der sportlich orientierten Dynamik. Schwäche: Wer vor allem lange Autobahnabschnitte oder sehr entspannte Reiseetappen sucht, könnte den Fokus stärker auf „Straße und Kurve“ als auf „Langstrecke“ spüren.
  • Suzuki V-Strom 800: Stärken liegen in der Reiseorientierung und im ruhigen, souveränen Vorankommen. Schwäche: Wer ein besonders leichtes, sportlich-agiles „Kurvenmotorrad“-Gefühl erwartet, könnte die Ausrichtung weniger kompromisslos sportlich finden.

Fahrwerk und Handling: Agilität vs. Stabilität

Beim Handling unterscheiden sich die beiden Modelle spürbar. Die Triumph Trident 660 wirkt im Vergleich wie ein Motorrad, das gerne „mitarbeitet“. Das Fahrwerk unterstützt zügige Richtungswechsel, und die Maschine vermittelt ein Gefühl von Kontrolle, wenn es dynamisch wird. Gerade in engen Kurven oder bei häufigem Wechsel zwischen Stadt und Landstraße ist das ein klarer Vorteil.

Die Suzuki V-Strom 800 setzt dagegen stärker auf Stabilität und Gelassenheit. Auf längeren Strecken und bei wechselnden Bedingungen fühlt sie sich oft wie die entspanntere Wahl an. Das Fahrwerk gibt Sicherheit, ohne dass man ständig nachjustieren muss. In Situationen, in denen die Straße nicht perfekt ist, kann diese Ausrichtung besonders angenehm sein.

Kurvengefühl und Alltag

Wer häufig kurze Strecken fährt und dabei gern zügig unterwegs ist, wird die Triumph Trident 660 oft als „lebendiger“ empfinden. Wer dagegen regelmäßig längere Strecken plant oder Touren mit wechselndem Untergrund einplant, findet in der Suzuki V-Strom 800 häufig die passendere Basis.

Bremsen und Sicherheit: Vertrauen beim Verzögern

Beide Motorräder sind auf ein sicheres, kontrolliertes Bremsen ausgelegt. Im Vergleich zeigt sich jedoch die unterschiedliche Priorität: Die Triumph Trident 660 wirkt wie ein Motorrad, das sportliches Fahren unterstützt – mit einem Bremsgefühl, das zu zügigen Manövern passt. Die Suzuki V-Strom 800 legt den Schwerpunkt stärker auf Alltagstauglichkeit und Tourensicherheit, also darauf, dass man auch bei längeren Fahrten und unterschiedlichen Bedingungen jederzeit berechenbar verzögern kann.

Wichtig ist: In beiden Fällen zählt nicht nur die reine Bremsleistung, sondern auch die Dosierbarkeit. Wer häufig in dichtem Verkehr unterwegs ist, profitiert von einem Setup, das fein anspricht. Wer Touren fährt, schätzt vor allem Konstanz und ein Gefühl von Sicherheit über viele Kilometer.

Elektronik und Fahrmodi: Unterstützung oder Fokus?

Bei der Elektronik unterscheiden sich die Philosophien. Die Triumph Trident 660 wirkt im Vergleich wie ein Motorrad, das den Fahrer nicht „ausbremst“, sondern Fahrspaß zulässt. Elektronische Helfer sind da, um das Fahren zu erleichtern und das Risiko zu reduzieren, aber die Grundausrichtung bleibt sportlich.

Die Suzuki V-Strom 800 setzt stärker auf Assistenz und Anpassbarkeit. Gerade auf Touren oder bei wechselnden Bedingungen kann das helfen, den Fokus auf die Strecke zu legen statt auf ständiges Nachdenken über die richtige Einstellung. Das kann besonders dann überzeugen, wenn unterschiedliche Fahrstile oder Beladung im Spiel sind.

Was das im Alltag bedeutet

  • Triumph Trident 660: Elektronik unterstützt sportliches Fahren, ohne den Charakter zu „glätten“.
  • Suzuki V-Strom 800: Elektronik hilft bei Vielseitigkeit und Touren, besonders wenn die Bedingungen variieren.

Komfort und Sitzposition: Stadt und Tour im Vergleich

Komfort ist bei beiden Modellen ein Thema, aber mit unterschiedlichem Schwerpunkt. Die Triumph Trident 660 bietet eine Sitzposition, die eher auf aktive Fahrhaltung ausgelegt ist. Das ist ideal, wenn man häufig unterwegs ist und das Motorrad „mitfahren“ möchte. Für kürzere bis mittlere Strecken fühlt sie sich oft besonders passend an.

Die Suzuki V-Strom 800 wirkt im Vergleich eher wie die Maschine für längere Etappen. Die Sitzposition und die Gesamtergonomie sind darauf ausgelegt, dass man auch nach mehreren Stunden noch entspannt ankommt. Wer regelmäßig Touren plant oder viel auf der Autobahn unterwegs ist, wird diese Ausrichtung häufig als Vorteil sehen.

Ausstattung und Alltagstauglichkeit: Was man wirklich merkt

Im Vergleich zeigt sich: Die Triumph Trident 660 ist eher die Wahl, wenn man ein Motorrad sucht, das schnell startklar ist und sich unkompliziert im Alltag bewegt. Die Suzuki V-Strom 800 ist stärker darauf ausgelegt, dass man das Motorrad auch „mitnehmen“ kann – also für längere Touren, wechselnde Strecken und unterschiedliche Anforderungen.

Auch bei der Frage nach Zubehör und Anpassungsmöglichkeiten kann sich der Unterschied bemerkbar machen: Während die Trident 660 oft als straßenorientierte Basis gesehen wird, ist die V-Strom 800 eher die Plattform für Reise-Setups.

Stärken und Schwächen im Gesamtpaket

Triumph Trident 660 – für wen besonders passend?

Die Triumph Trident 660 ist besonders attraktiv, wenn der Fokus auf Fahrspaß auf der Straße liegt: Kurven, zügiges Vorankommen, ein direktes Ansprechverhalten und ein Handling, das Lust auf dynamische Fahrten macht. Wer ein Motorrad möchte, das im Alltag leicht wirkt und sich nicht „zu groß“ anfühlt, findet in der Trident 660 oft die stimmige Wahl.

Schwäche im Vergleich: Wer vor allem lange Strecken, sehr entspannte Reiseetappen oder häufig wechselnde Bedingungen erwartet, könnte die Ausrichtung weniger tourig finden.

Suzuki V-Strom 800 – für wen besonders passend?

Die Suzuki V-Strom 800 passt besonders gut, wenn Vielseitigkeit im Vordergrund steht: Alltag, Touren, längere Etappen und das Gefühl, auch bei nicht perfekten Bedingungen souverän unterwegs zu sein. Die V-Strom 800 wirkt im Vergleich wie ein Motorrad, das man gern für „alles“ nutzt – ohne dass man ständig Kompromisse spürt.

Schwäche im Vergleich: Wer ein besonders sportlich-agiles Kurvengefühl sucht, könnte die Ausrichtung weniger „spitz“ erleben als bei der Trident 660.

Fazit:

Die Triumph Trident 660 ist die bessere Wahl, wenn der Schwerpunkt klar auf Straßenfahrspaß liegt: dynamisches Ansprechverhalten, agiles Handling und ein Motorradgefühl, das Kurven und Alltag verbindet. Wer häufig kurze bis mittlere Strecken fährt und dabei gern zügig unterwegs ist, wird mit der Trident 660 sehr wahrscheinlich mehr „Klick“ erleben.

Die Suzuki V-Strom 800 gewinnt dagegen dort, wo Tourenkomfort und Vielseitigkeit wichtiger sind: längere Etappen, entspannteres Vorankommen und ein Gesamtpaket, das auch bei wechselnden Bedingungen Sicherheit ausstrahlt. Wer ein Motorrad sucht, das nicht nur für die Feierabendrunde, sondern auch für größere Pläne gemacht ist, findet in der V-Strom 800 die passendere Basis.

Kurz gesagt: Trident 660 für sportlich-aktive Straße, V-Strom 800 für Reise und Alltag mit mehr Komfort und Gelassenheit.

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