| UVP | 8.445 € | |
| Baujahr | von 2021 bis 2026~ | |
| UVP | 9.999 € | |
| Baujahr | von 2024 bis 2026~ | |
Pro und Kontra
- cooler Motor mit Charakter und Dampf
- sehr gute Serienausstattung
- kerniger Triple-Sound
- agile Maschine, leicht zu fahren
- einfache und logische Bedienung des Cockpits
- Handy-Connectivity inkl. Navi ohne Aufpreis
- eingeschränkte Sozius-Fähigkeit
- Bremskraft vorne könnte besser sein
- PREIS!!!
- komplette Ausstattung
- günstiges Alu-Kofferset
- kräftiger Motor
- gute Bremsen
- souveräner Auftritt
- schöner 2-Zylinder-Sound
- liebloser Blinkerschalter
- Motor unterhalb 2.500 Umin etwas rappelig
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 189 | kg |
| Radstand | 1.401 | mm |
| Länge | 2.020 | mm |
| Radstand | 1.401 | mm |
| Sitzhöhe: | 805 | mm |
| Höhe | 1.089 | mm |
| Gewicht | 238 | kg |
| Radstand | 1.580 | mm |
| Länge | 2.325 | mm |
| Radstand | 1.580 | mm |
| Sitzhöhe: | 850 | mm |
| Höhe | 1.420 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | Dreizylinder-Reihenmotor, DOHC, 12V | |
| Hubraum | 660 | ccm |
| Hub | 51 | mm |
| Bohrung | 74 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | DOHC Reihentwin mit elektronischer Einspritzung | |
| Hubraum | 895 | ccm |
| Hub | 77 | mm |
| Bohrung | 84 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 95 PS bei 11.250 U/Min | |
| Drehmoment | 68 NM bei 8.250 U/Min | |
| Tankinhalt | 14 | Liter |
| Verbrauch | 5 | l pro 100km |
| Reichweite | 300 | km |
| Leistung | 95 PS bei 8.250 U/Min | |
| Drehmoment | 95 NM bei 6.000 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 210 | km/h |
| Tankinhalt | 17 | Liter |
| Verbrauch | 5 | l pro 100km |
| Reichweite | 350 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Stahlrohr-Perimeterrahmen | |
| Federung vorne | Showa 41 mm Upside-Down-Gabel (Federweg 120)mm | |
| Federung hinten | Zentralfederbein Showa Monoshock-Federbein mit Hebelumlenkung und einstellbarer Federvorspannung (Federweg 134)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarm-Stahlprofilschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70-17 | |
| Reifen hinten | 180/55-17 | |
| Rahmenbauart | Brückenrahmen | |
| Federung vorne | 43mm Up-Side-Down Gabel, voll einstellbar (Federweg 205)mm | |
| Federung hinten | Zentralfederbein, Federvorspannung verstellbar (Federweg 220)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 90/90-21 | |
| Reifen hinten | 150/70-17 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibe, Nissin-2-Kolben-Sättel ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, 1-Kolben Bremssattel ( Ø 255 mm) | |
| Bremsen vorne | BREMBO Doppelbremsscheibe ø 305 mm ( Ø 305 mm) | |
| Bremsen hinten | BREMBO Bremsscheibe ( Ø 265 mm) | |
Fazit
"Spaß for fun" würde Johann König zur neuen Triumph Trident 660 sagen. Wir auch. Diese Maschine kann mehr, als man ihr beim Blick auf das Preisschild vielleicht zutraut. Sportliches Fahren auf der Landstraße ist das, wonach der Maschine der Sinn steht. Der Motor ist der Hammer und auch beim Thema Ausstattung ist die neue Trident 660 nun ganz weit vorne. Und das alles zu einem wirklich vernünftigen Preis - unbedingt ausprobieren!Bock auf Probefahrt? Auf geht's zu Triumph Hamburg, wo die neue Trident 660 in gelb als Vorführer auf Euch wartet. Dort gibt es natürlich auch alle anderen Triumph Modelle in der Ausstellung und viele Vorführer. Wohin von dort aus fahren: Am besten Richtung Süd-Osten Richtung Dove-Elbe und dann weiter nach Fünfhausen und zurück über die Autobahn.
Fazit zur Voge DS 900 X
Die Voge DS 900 X ist ein gut gemachtes Adventure-Bike der Mittelklasse zu einem unschlagbaren Preis. Sie ist nahezu komplett ausgestattet und lässt keine Wünsche offen. Hier und da fehlt noch ein wenig Feinschliff, aber der Abstand zu den Bikes der etablierten Herstellern ist schon erstaunlich gering.Wer eigentlich mit GS Adventure oder ähnlichen Maschinen liebäugelt, sollte sich die Voge DS 900 X unbedingt einmal genauer ansehen und eine Probefahrt machen. Etwa 50 Prozent Preisvorteil gegenüber der Konkurrenz sind in diesen Zeiten sicherlich für viele Motorradfahrer ein schlagendes Argument. Es kann gut sein, dass Voge hier einen echten Knüller gelandet hat, den wir dann auch in den Verkaufszahlen sehen werden.
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Triumph Trident 660 vs. Voge DS 900 X: Vergleich für Alltag, Tour und Fahrspaß
Wenn zwei Naked Bikes aufeinandertreffen, geht es selten nur um Zahlen. Es geht darum, wie sich ein Motorrad im Alltag anfühlt, wie es sich auf der Landstraße verhält und wie gut es die eigene Fahrweise unterstützt. Genau das ist der Kern dieses Vergleichs zwischen der Triumph Trident 660 und der Voge DS 900 X. Beide Modelle sind auf ihre Art darauf ausgelegt, Spaß zu machen – aber sie setzen unterschiedliche Schwerpunkte.
Grundidee der beiden Motorräder
Die Triumph Trident 660 steht für ein ausgewogenes Gesamtpaket: ein Motor, der sich kultiviert und gleichzeitig lebendig anfühlt, dazu eine Fahrwerksabstimmung, die sowohl im Stadtverkehr als auch auf kurvigen Strecken funktioniert. Die Voge DS 900 X verfolgt ebenfalls den Naked-Bike-Ansatz, wirkt aber in der Ausrichtung oft etwas „größer“: mehr Anspruch an Dynamik, mehr Fokus auf souveräne Performance und ein Charakter, der auch auf längeren Strecken Selbstvertrauen ausstrahlt.
Motor und Fahrgefühl: Wie unterschiedlich kann „Naked“ sein
Im direkten Vergleich zeigt sich: Die Triumph Trident 660 wirkt besonders dann stark, wenn es um ein harmonisches Zusammenspiel aus Motorleistung, Drehfreude und gut dosierbarer Kraft geht. Das macht sie angenehm für wechselnde Situationen – vom Anfahren an der Ampel bis zum zügigen Beschleunigen aus dem Kurvenausgang.
Die Voge DS 900 X spielt ihre Stärken eher dort aus, wo es um Durchzug und einen spürbar „kräftigeren“ Eindruck geht. Der Motorcharakter ist oft weniger auf „feines Timing“ ausgelegt, sondern mehr auf „entschlossenes Vorwärtskommen“. Dadurch kann sie sich besonders auf Landstraßen und bei flotterem Tempo wie das Motorrad anfühlen, das schneller „in den Rhythmus“ kommt.
Leistung, Drehmoment und nutzbare Kraft
Beide Motorräder liefern Fahrspaß, aber die Art der Kraftentfaltung unterscheidet sich. Die Triumph überzeugt häufig durch eine gleichmäßige, gut nutzbare Leistungsentfaltung, die sich leicht in den Alltag integrieren lässt. Die Voge wirkt dagegen oft dann besonders überzeugend, wenn man mehr Reserven spüren möchte und das Motorrad auch bei höheren Lastzuständen souverän nach vorne bringen soll.
Getriebe, Schaltgefühl und Alltagstauglichkeit
Im Alltag zählt nicht nur, wie stark ein Motor ist, sondern wie gut man ihn „bedienen“ kann. Die Triumph Trident 660 punktet dabei typischerweise mit einem Schaltgefühl, das sich stimmig anfühlt und das Fahren unkompliziert macht. Das hilft besonders im Stadtverkehr, wenn häufiges Schalten zur Routine wird.
Die Voge DS 900 X kann im Vergleich ebenfalls überzeugen, wirkt aber in der Praxis oft etwas „direkter“ im Antritt. Wer gern zügig beschleunigt und das Motorrad gern dynamisch bewegt, findet hier schnell einen passenden Rhythmus.
Fahrwerk und Handling: Stabilität vs. Agilität
Beim Fahrwerk entscheidet sich, wie entspannt oder wie fordernd ein Motorrad im Alltag ist. Die Triumph Trident 660 zeigt sich im Vergleich häufig als Motorrad, das Kurvenwechsel sauber unterstützt und dabei ein gutes Maß an Komfort bietet. Das macht sie besonders interessant, wenn viele Strecken aus wechselnden Untergründen bestehen: Stadtpflaster, Landstraßen mit Unebenheiten oder längere Autobahnabschnitte.
Die Voge DS 900 X wirkt im Vergleich oft etwas „zielstrebiger“ in der Dynamik. Sie kann sich dadurch sportlicher anfühlen, gerade wenn man bewusst zügig fährt. Gleichzeitig ist sie für viele Fahrerinnen und Fahrer dann besonders passend, wenn man Stabilität bei höheren Geschwindigkeiten schätzt.
Lenkung, Kurvengefühl und Fahrstabilität
Die Triumph spielt ihre Stärken häufig in einem präzisen, gutmütigen Handling aus. Das Motorrad lässt sich in der Praxis leicht einordnen, was das Vertrauen in engen Kurven und bei wechselnder Geschwindigkeit erhöht.
Die Voge kann dagegen mit einem souveränen Gefühl bei zügiger Fahrt überzeugen. Wer gern „durchzieht“ statt nur zu „spielen“, bekommt hier oft ein Motorrad, das sich wie ein verlässlicher Begleiter anfühlt.
Bremsen: Wie sicher fühlt sich das Motorrad an?
Bremsen sind ein entscheidender Punkt, weil sie direkt mit Sicherheit und Fahrspaß zusammenhängen. Im Vergleich zeigt sich: Die Triumph Trident 660 bietet typischerweise ein gut dosierbares Bremsverhalten. Das ist besonders hilfreich, wenn man im Alltag häufig abbremsen muss und nicht immer identische Bedingungen hat.
Die Voge DS 900 X wirkt im Vergleich oft kräftiger in der Bremswirkung und kann dadurch bei sportlicher Fahrweise mehr Reserven vermitteln. Wer gern zügig unterwegs ist oder häufig aus höheren Geschwindigkeiten verzögert, wird das als Vorteil wahrnehmen.
Elektronik und Assistenz: Komfort im modernen Alltag
Elektronik ist heute mehr als nur „nice to have“. Sie beeinflusst, wie entspannt man fährt – gerade bei wechselnden Bedingungen. Die Triumph Trident 660 setzt im Vergleich häufig auf eine sinnvolle Abstimmung der Fahrmodi und eine Elektronik, die sich nicht aufdrängt, sondern unterstützend wirkt.
Die Voge DS 900 X kann im Vergleich ebenfalls mit modernen Features punkten. Je nach Auslegung der Ausstattung kann sie sich dadurch als Motorrad zeigen, das besonders dann überzeugt, wenn man gern mit Assistenzsystemen fährt, ohne dabei den Fahrspaß zu verlieren.
Fahrmodi und Traktionsunterstützung
Beide Motorräder zielen darauf ab, die Traktion und das Fahrverhalten in unterschiedlichen Situationen zu stabilisieren. Die Triumph wirkt dabei oft wie die Wahl für Fahrerinnen und Fahrer, die eine intuitive, leicht verständliche Unterstützung suchen. Die Voge kann dagegen für diejenigen interessant sein, die mehr „Systemgefühl“ möchten und die Elektronik als aktiven Bestandteil des Fahrens sehen.
Ergonomie und Sitzposition: Wer sitzt wie bequem?
Ergonomie entscheidet darüber, ob ein Motorrad nach einer Stunde noch genauso angenehm ist wie nach zehn Minuten. Die Triumph Trident 660 bietet im Vergleich häufig eine Sitzposition, die sportlich genug wirkt, aber im Alltag nicht unnötig unbequem wird. Das macht sie besonders attraktiv, wenn Pendeln und Wochenendtouren sich abwechseln.
Die Voge DS 900 X kann im Vergleich für viele Fahrerinnen und Fahrer ebenfalls sehr gut passen, vor allem dann, wenn man eine etwas aufrechtere oder „tourigere“ Haltung bevorzugt. Wer längere Strecken plant, achtet oft besonders auf die Balance zwischen Komfort und Kontrolle.
Windschutz und Alltagspraxis
Bei Naked Bikes ist Wind ein Thema. Je nach Setup und persönlicher Körpergröße kann die Triumph im Vergleich als angenehm „handhabbar“ wirken, während die Voge durch ihre Ausrichtung und mögliche Ausstattung oft als Motorrad wahrgenommen wird, das auf längeren Strecken weniger „anstrengend“ wirkt.
Verbrauch, Kosten und Wartung: Was bleibt am Ende übrig?
Beim Kauf zählt nicht nur der Preis, sondern auch das, was über die Zeit entsteht. Im Vergleich zeigt sich: Die Triumph Trident 660 kann im Alltag häufig mit einem effizienten Umgang mit Kraftstoff überzeugen, vor allem wenn man moderat fährt. Das macht sie besonders interessant für Pendler und alle, die regelmäßig unterwegs sind.
Die Voge DS 900 X kann ebenfalls wirtschaftlich sein, wirkt aber im Vergleich oft dann besonders stimmig, wenn man die Leistung nicht nur „abruft“, sondern das Motorrad auch dynamisch bewegt. Wer gern fährt, merkt den Unterschied oft nicht nur am Fahrgefühl, sondern auch daran, wie sich der Verbrauch im Verhältnis zur Fahrleistung darstellt.
Stärken und Schwächen im direkten Vergleich
Triumph Trident 660 – Stärken
- Ausgewogenes Gesamtpaket: Motor, Fahrwerk und Ergonomie greifen gut ineinander.
- Leicht zu fahren: Besonders im Alltag und bei wechselnden Bedingungen.
- Dosierbarkeit: Bremsen und Antrieb lassen sich oft sehr gut kontrollieren.
Triumph Trident 660 – Schwächen
- Wer maximale „Wucht“ sucht, könnte die Kraftentfaltung als weniger dominant empfinden.
- Je nach Fahrstil kann man mehr „Sportgefühl“ erwarten, wenn man sehr aggressiv fährt.
Voge DS 900 X – Stärken
- Dynamischer Eindruck: Oft mehr Reserven für zügige Fahrten.
- Stabilität bei Tempo: Kann auf längeren Strecken souveräner wirken.
- Moderne Unterstützung: Elektronik kann das Fahren spürbar erleichtern.
Voge DS 900 X – Schwächen
- Im sehr urbanen Stop-and-go kann die „größere“ Ausrichtung weniger verspielt wirken.
- Wer ein besonders leichtes, „spielerisches“ Handling bevorzugt, muss sich an den Charakter gewöhnen.
Für wen passt welches Motorrad?
Die Triumph Trident 660 ist besonders dann die bessere Wahl, wenn ein Motorrad gesucht wird, das sich im Alltag unkompliziert anfühlt und dabei auf der Landstraße zuverlässig Spaß macht. Wer ein ausgewogenes Setup möchte – mit gutem Schaltgefühl, stimmiger Dosierbarkeit und einem Fahrwerk, das nicht nur auf dem Papier überzeugt – findet in der Triumph häufig den passenden Kompromiss.
Die Voge DS 900 X passt besser, wenn mehr Dynamik und ein kräftigerer Gesamteindruck im Vordergrund stehen. Wer gern zügig fährt, längere Strecken plant und ein Motorrad sucht, das bei höheren Geschwindigkeiten stabil wirkt, wird mit der Voge oft zufriedener.
Fazit:
Im Vergleich zeigt sich: Die Triumph Trident 660 ist das Motorrad für alle, die ein harmonisches, leicht zu fahrendes Naked Bike suchen. Sie punktet vor allem durch ein stimmiges Zusammenspiel aus Motorcharakter, gut dosierbaren Bremsen und einem Fahrwerk, das im Alltag wie auch auf kurvigen Strecken souverän bleibt. Wer regelmäßig pendelt, unterschiedliche Strecken fährt und dabei nicht ständig „arbeiten“ möchte, trifft mit der Triumph meist die richtige Wahl.
Die Voge DS 900 X ist hingegen die Option für Fahrerinnen und Fahrer, die mehr Dynamik und einen kräftigeren Auftritt bevorzugen. Sie kann im Vergleich besonders dann überzeugen, wenn zügiges Fahren, Stabilität bei Tempo und moderne Unterstützung im Alltag eine größere Rolle spielen. Wer längere Touren plant und das Motorrad gern entschlossen bewegt, findet in der Voge oft den besseren Match.
Kurz gesagt: Triumph für Ausgewogenheit und Alltagseleganz, Voge für mehr Druck, Reserven und tourorientierten Fahrspaß.