| UVP | 8.999 € | |
| Baujahr | von 2026 bis 2026~ | |
| UVP | 7.819 € | |
| Baujahr | von 2024 bis 2026~ | |
Pro und Kontra
- Preiskracher mit guter Ausstattung
- Motor mit Charakter und Sound
- Fahrwerk von Kayaba, Bremsen von Nissin
- Enorme Reichweite
- Bequeme Ergonomie
- Offroad-tauglich
- ungleichmässige Gasannahme
- Lastwechselreaktionen
- kein Quickshifter erhältlich
- Fahrwerk
- Sound
- zugängliches Motorrad
- einfach zu fahren
- viel Fahrspaß
- gute Navi-Lösung
- etwas klobige Spiegel
- Sozius-Sitzkomfort 1b
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 227 | kg |
| Radstand | 1.575 | mm |
| Länge | 2.390 | mm |
| Radstand | 1.575 | mm |
| Sitzhöhe: | 860 | mm |
| Höhe | 1.460 | mm |
| Gewicht | 188 | kg |
| Radstand | 1.410 | mm |
| Länge | 2.080 | mm |
| Radstand | 1.410 | mm |
| Sitzhöhe: | 785 | mm |
| Höhe | 1.060 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | DOHC Reihentwin mit elektronischer Einspritzung | |
| Hubraum | 798 | ccm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Reihentwin | |
| Hubraum | 471 | ccm |
| Hub | 67 | mm |
| Bohrung | 67 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | O-Ring Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 95 PS bei 9.000 U/Min | |
| Drehmoment | 81 NM bei 6.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 210 | km/h |
| Tankinhalt | 24 | Liter |
| Verbrauch | 5 | l pro 100km |
| Reichweite | 462 | km |
| Leistung | 48 PS bei 8.600 U/Min | |
| Drehmoment | 43 NM bei 6.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 175 | km/h |
| Tankinhalt | 17 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 489 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Brückenrahmen | |
| Federung vorne | KYB 43mm Upside-Down Gabel, voll einstellbar (Federweg 207)mm | |
| Federung hinten | KYB Zentralfederbein, Federvorspannung und Dämpfung verstellbar (Federweg 200)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 90/90-21 | |
| Reifen hinten | 150/70-R18 | |
| Rahmenbauart | Brückenrahmen | |
| Federung vorne | Showa SFF-BP USD-Gabel, Ø 41 mm (Federweg 108)mm | |
| Federung hinten | Monostoßdämpfer, Federbasis 9-fach einstellbar (Federweg 119)mm | |
| Aufhängung hinten | Kastenschwinge mit ProLink-Aufhängung | |
| Reifen vorne | 120/70 ZR 17 | |
| Reifen hinten | 160/60 ZR 17 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Nissin Doppelbremsscheibe ø 310 mm ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Nissin Bremsscheibe ø 240 mm ( Ø 240 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppelscheibe ( Ø 296 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Einkolben-Bremszange ( Ø 240 mm) | |
Fazit
Unterm Strich ist die Voge DS 800 X Rally eines der interessantesten Motorräder im aktuellen Mittelklasse-Adventure-Segment. Sie kombiniert eine überzeugende technische Basis mit einem mutigen Preispunkt und einer Ausstattung, die in dieser Form normalerweise deutlich mehr kostet. Der 798er Zweizylinder mit rund 95 PS passt sehr gut zur Mission des Motorrads, das KYB-Fahrwerk und die Nissin-Bremsen schaffen Vertrauen, und die 21/18-Zoll-Radkombination sorgt dafür, dass der Rallye-Anspruch nicht bloß dekorativ bleibt. Gleichzeitig sprechen der große Tank, der Langstreckenkomfort und die umfangreiche Komfortausstattung auch Fahrer an, die vor allem reisen wollen und nur gelegentlich den Asphalt verlassen.
Natürlich ist nicht alles frei von Fragezeichen. Eine noch junge Marke muss sich über Jahre hinweg Vertrauen erarbeiten, und Faktoren wie Markenimage, Restwert und flächendeckender Service spielen bei einem Reisemotorrad eine wichtige Rolle. Wer maximale Prestige-Sicherheit sucht oder kompromissloses Hard-Enduro-Feeling erwartet, wird vermutlich weiterhin zu anderen Namen greifen. Wer jedoch nüchtern auf Technik, Ausstattung, Einsatzbreite und Kaufpreis blickt, findet in der Voge DS 800 X Rally ein bemerkenswert starkes Gesamtpaket. Sie ist kein Billigbike mit großen Versprechen, sondern eine ernsthafte, vielseitige Reiseenduro, die den Wettbewerb unter Druck setzt. Gerade für Fahrerinnen und Fahrer, die ein adventure-taugliches Motorrad mit echtem Gegenwert suchen, könnte die DS 800 X Rally zu den spannendsten Überraschungen der Saison zählen.Fazit
Die Honda CB 500 Hornet hat durch die Updates ein wenig von ihrem "Brot und Butter Bike" Image ablegen können. Sie ist für unseren Geschmack schick designt, nicht zu übertrieben auf dicke Hose, aber auch nicht zu langweilig. Motor, Fahrwerk und Bremsen sind (wie fast immer bei Honda) gut und daher lässt sich die 500er Hornet auch sehr einfach fahren. Bei dieser Maschine passt einfach alles zusammen, sie ist sehr harmonisch abgestimmt und bietet alleine schon deshalb jede Menge Fahrspaß.Das Testbike wurde uns von "motofun", einem großen Honda-Händler in Kaltenkirchen nördlich von Hamburg zur Verfügung gestellt. Wer mit dem Gedanken spielt, sich eine neue Hornet zuzulegen, ist dort herzlich zu einer Probefahrt eingeladen. Bei motofun.de gibt es übrigens auch viele tolle gebrauchten Maschinen im 1. Stock - Sehenswert!
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Voge DS 800 X Rally vs. Honda CB 500 Hornet: Vergleich für Alltag, Tour und Fahrspaß
Wenn zwei Motorräder aufeinandertreffen, die auf den ersten Blick aus unterschiedlichen Welten kommen, wird die Entscheidung spannend: Die Voge DS 800 X Rally wirkt wie ein kompromissfreier Allrounder mit Reiseenduro-Genen, während die Honda CB 500 Hornet für viele als Inbegriff des agilen, alltagstauglichen Naked Bikes gilt. Genau hier liegt der Reiz dieses Vergleichs: Es geht nicht nur darum, welches Modell „besser“ ist, sondern welches passender ist – je nachdem, wie und wo gefahren wird.
Grundidee der beiden Motorräder: Reiseenduro vs. Naked-Allrounder
Die Voge DS 800 X Rally zielt auf Fahrten ab, bei denen Komfort, Stabilität und ein souveräner Auftritt auf längeren Strecken wichtig sind. Der Rally-Charakter zeigt sich dabei nicht nur optisch, sondern auch im Gesamtkonzept: Das Motorrad soll sich auf Landstraße und Touren genauso wohlfühlen wie auf wechselndem Untergrund.
Die Honda CB 500 Hornet dagegen steht für ein Motorrad, das im Alltag schnell verfügbar ist: leicht zu handeln, übersichtlich im Handling und mit einem Motor, der sich für Stadtverkehr und flotte Landstraßenabschnitte gleichermaßen eignet. Wer ein Naked Bike sucht, das sich unkompliziert bewegt und dabei trotzdem Spaß macht, findet hier eine klare Ausrichtung.
Motor und Fahrgefühl: Charakter entscheidet
Im Vergleich der Motoren zeigt sich ein typischer Unterschied zwischen den Konzepten: Die Voge DS 800 X Rally wirkt im Gesamtbild eher auf „Durchzug und Ruhe“ ausgelegt. Gerade bei längeren Touren spielt das eine große Rolle, weil sich das Motorrad gleichmäßig aufbauen lässt und nicht ständig nach Drehzahl verlangt. Das macht sie besonders attraktiv, wenn Strecken nicht nur kurz sind, sondern auch mal mehrere Stunden dauern.
Die Honda CB 500 Hornet setzt dagegen stärker auf ein direktes, lebendiges Ansprechverhalten. Der Motor fühlt sich in vielen Situationen „handlich“ an: In der Stadt beim Anfahren, beim Beschleunigen aus dem Stand oder beim zügigen Überholen auf der Landstraße. Das Hornet-Konzept belohnt Fahrweise, die etwas mehr Dynamik zulässt – ohne dabei unruhig zu werden.
Stärken und Schwächen beim Motorvergleich
- Voge DS 800 X Rally: Stärke ist der tourentaugliche Charakter mit gleichmäßigem Vortrieb. Schwäche kann sein, dass wer maximale Sportlichkeit im Sinne von „immer oben drehen“ erwartet, das Konzept weniger direkt bedient.
- Honda CB 500 Hornet: Stärke ist die spontane Fahrbarkeit und das agile Gefühl. Schwäche kann sein, dass bei sehr langen Autobahn- oder Dauer-Tempo-Szenarien der Fokus stärker auf „Allround“ statt auf „Reisekomfort für jede Distanz“ liegt.
Fahrwerk und Handling: Stabilität vs. Agilität
Beim Fahrwerk zeigt sich die Philosophie beider Modelle deutlich. Die Voge DS 800 X Rally ist so ausgelegt, dass sie auf wechselnden Strecken souverän bleibt. Das Motorrad vermittelt ein Gefühl von Stabilität, besonders wenn die Straße nicht perfekt ist oder wenn es zügiger wird. Gerade auf längeren Touren ist das ein Vorteil, weil das Motorrad weniger „arbeitet“ und die Linie leichter hält.
Die Honda CB 500 Hornet spielt ihre Stärken im agilen Handling aus. Das Naked-Bike wirkt leichter in der Bewegung, reagiert schnell auf Lenkimpulse und macht Kurvenfahrten zu einem unkomplizierten Erlebnis. Wer häufig zwischen Kreuzungen, Kreisverkehren und Landstraßen pendelt, profitiert von dieser direkten Art.
Wo die Unterschiede im Alltag spürbar werden
Auf kurvigen Strecken fühlt sich die Honda CB 500 Hornet oft „spritziger“ an, weil sie die Bewegung schnell aufnimmt. Die Voge DS 800 X Rally punktet dagegen, wenn die Fahrt länger dauert oder wenn der Untergrund unruhiger ist. Dann spielt Stabilität ihre Vorteile aus – und das Rally-Konzept wirkt stimmig.
Bremsen und Sicherheit: Vertrauen beim Verzögern
Beim Thema Bremsen geht es vor allem um Dosierbarkeit und Standfestigkeit. Beide Motorräder sind grundsätzlich für den Alltag gedacht, aber die Ausrichtung unterscheidet sich: Die Voge DS 800 X Rally wirkt wie ein Motorrad, das auch bei zügiger Fahrt und längeren Strecken konstant verzögert. Das gibt Sicherheit, wenn man nicht nur kurz bremst, sondern häufiger in einem Rhythmus unterwegs ist.
Die Honda CB 500 Hornet überzeugt im Vergleich häufig durch ein sehr direktes Ansprechverhalten. Das ist besonders in der Stadt spürbar, wenn häufiges Bremsen und Anfahren den Unterschied macht. Wer gerne „nah am Verkehr“ fährt, profitiert von einem System, das sich gut kontrollieren lässt.
Sitzposition und Ergonomie: Komfort für die eigene Fahrzeit
Die Sitzposition ist ein entscheidender Punkt, weil sie darüber entscheidet, wie sich ein Motorrad nach einer Stunde Fahrt anfühlt. Die Voge DS 800 X Rally bietet tendenziell eine Haltung, die für längere Strecken angenehmer wirkt: Der Körper bleibt in einer Position, die nicht zu stark „zieht“, und das Motorrad unterstützt eine entspanntere Fahrweise. Das ist ein Plus, wenn Touren nicht nur aus 30 Minuten bestehen.
Die Honda CB 500 Hornet setzt auf eine aufrechte, sportlich-unkomplizierte Ergonomie. Das sorgt dafür, dass das Motorrad im Alltag schnell „parat“ ist. Gleichzeitig kann die Haltung je nach Körpergröße und Fahrstil nach längerer Zeit unterschiedlich empfunden werden – hier lohnt sich ein Blick auf die eigene Sitzgeometrie und die Frage, ob eher kurze oder längere Strecken im Vordergrund stehen.
Ergonomie im Vergleich: Wer profitiert?
- Voge DS 800 X Rally: passend für Fahrer, die Wert auf entspannte Tourenlage und ruhiges Handling legen.
- Honda CB 500 Hornet: passend für Fahrer, die ein agiles Naked Bike für Stadt, Feierabend und flotte Landstraßenabschnitte suchen.
Elektronik und Fahrmodi: Unterstützung im richtigen Moment
Elektronik ist heute mehr als nur „nice to have“. Im Vergleich beider Modelle zeigt sich, dass die Voge DS 800 X Rally eher als Reise-orientiertes Gesamtpaket gedacht ist. Das bedeutet: Elektronik soll vor allem das Fahren auf unterschiedlichen Strecken erleichtern und ein sicheres Gefühl geben.
Die Honda CB 500 Hornet wirkt dagegen wie ein Motorrad, das die alltägliche Fahrbarkeit in den Vordergrund stellt. Elektronik unterstützt hier vor allem die Kontrolle im normalen Fahrbetrieb – also dort, wo man sie wirklich braucht: beim Anfahren, beim zügigen Beschleunigen und beim Bremsen in wechselnden Situationen.
Alltagstauglichkeit: Alltag heißt auch „wie fühlt es sich an“
Im Alltag zählen viele Kleinigkeiten: Übersicht, Handlichkeit, Wärmeentwicklung, Bedienbarkeit und das Gefühl, dass das Motorrad „einfach mitmacht“. Die Honda CB 500 Hornet spielt hier oft ihre Vorteile aus, weil sie sich schnell bewegen lässt und im Stadtverkehr unkompliziert bleibt. Das macht sie besonders attraktiv für Pendler oder für alle, die häufig kurze Wege fahren.
Die Voge DS 800 X Rally ist im Alltag ebenfalls stark, aber mit anderer Priorität: Sie wirkt wie ein Motorrad, das auch dann Spaß macht, wenn der Plan spontan wird – etwa wenn aus einer kurzen Runde eine längere Tour wird oder wenn die Strecke nicht ganz so glatt ist wie gedacht.
Stärken und Schwächen im direkten Vergleich
Voge DS 800 X Rally – Stärken
- Tourenorientiertes Fahrgefühl mit souveräner Stabilität
- Konzept, das auch bei längeren Fahrten angenehm bleibt
- Rally-Charakter passt gut zu wechselnden Strecken
Voge DS 800 X Rally – Schwächen
- Wer maximale „Naked-Agilität“ sucht, könnte die Ausrichtung weniger direkt finden
- Im reinen Stadtbetrieb kann das Konzept weniger „leichtfüßig“ wirken als ein klassisches Naked
Honda CB 500 Hornet – Stärken
- Sehr agiles, direktes Handling für Alltag und Kurven
- Motorcharakter, der sich unkompliziert fahren lässt
- Gutes Gefühl bei häufigem Bremsen und Beschleunigen
Honda CB 500 Hornet – Schwächen
- Reisefokus ist vorhanden, aber nicht so stark wie bei einem klar tourenorientierten Konzept
- Für sehr lange Strecken kann die persönliche Ergonomie stärker ins Gewicht fallen
Welche Wahl passt zu welchem Fahrstil?
Die Entscheidung zwischen Voge DS 800 X Rally und Honda CB 500 Hornet hängt vor allem davon ab, ob der Schwerpunkt auf Tourenkomfort und Stabilität oder auf Agilität und Alltagshandling liegt.
Wer regelmäßig längere Strecken fährt, gerne spontan plant und ein Motorrad möchte, das auch auf wechselndem Untergrund souverän bleibt, wird mit der Voge DS 800 X Rally sehr wahrscheinlich zufriedener sein. Wer dagegen ein Motorrad sucht, das im Alltag schnell reagiert, Kurven leicht macht und sich für Pendeln sowie flotte Feierabendrunden besonders gut eignet, trifft mit der Honda CB 500 Hornet eine sehr stimmige Wahl.
Fazit:
Die Voge DS 800 X Rally ist die bessere Wahl für Fahrer, die ein tourenorientiertes Motorrad suchen: stabil, souverän und mit einem Charakter, der längere Fahrten angenehm macht. Sie punktet besonders dann, wenn die Strecke nicht immer perfekt ist oder wenn aus einer geplanten Runde schnell eine längere Tour wird. Wer Komfort, Ruhe im Fahrgefühl und einen Reiseenduro-Ansatz bevorzugt, findet hier ein stimmiges Gesamtpaket.
Die Honda CB 500 Hornet ist dagegen die passendere Option für alle, die im Alltag vor allem Agilität und unkomplizierte Fahrbarkeit wollen. Sie macht das Motorradfahren im Stadtverkehr und auf kurvigen Landstraßen besonders leicht, weil Handling und Motorcharakter sehr direkt wirken. Wer häufig kurze bis mittlere Strecken fährt und dabei Spaß an einem wendigen Naked Bike hat, wird mit der Hornet glücklicher.
Kurz gesagt: Voge für Touren und Stabilität, Honda für Alltag, Kurven und agiles Fahrgefühl.