| UVP | 8.999 € | |
| Baujahr | von 2026 bis 2026~ | |
| UVP | 5.695 € | |
| Baujahr | von 2025 bis 2026~ | |
Pro und Kontra
- Preiskracher mit guter Ausstattung
- Motor mit Charakter und Sound
- Fahrwerk von Kayaba, Bremsen von Nissin
- Enorme Reichweite
- Bequeme Ergonomie
- Offroad-tauglich
- ungleichmässige Gasannahme
- Lastwechselreaktionen
- kein Quickshifter erhältlich
- sehr leicht
- einfaches Fahrverhalten
- nichts lenkt ab
- schöne Retro-Optik
- Leistung reicht nur zum Bummeln
- Sitzposition für große Leute etwas kurz
- zickiger Seitenständer
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 227 | kg |
| Radstand | 1.575 | mm |
| Länge | 2.390 | mm |
| Radstand | 1.575 | mm |
| Sitzhöhe: | 860 | mm |
| Höhe | 1.460 | mm |
| Gewicht | 143 | kg |
| Radstand | 1.415 | mm |
| Länge | 2.125 | mm |
| Radstand | 1.415 | mm |
| Sitzhöhe: | 740 | mm |
| Höhe | 1.090 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | DOHC Reihentwin mit elektronischer Einspritzung | |
| Hubraum | 798 | ccm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | 4-Takt-Einzylinder-Motor | |
| Hubraum | 233 | ccm |
| Hub | 66 | mm |
| Bohrung | 67 | mm |
| Kühlung | luftgekühlt | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 95 PS bei 9.000 U/Min | |
| Drehmoment | 81 NM bei 6.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 210 | km/h |
| Tankinhalt | 24 | Liter |
| Verbrauch | 5 | l pro 100km |
| Reichweite | 462 | km |
| Leistung | 18 PS bei 7.000 U/Min | |
| Drehmoment | 19 NM bei 5.800 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 115 | km/h |
| Tankinhalt | 12 | Liter |
| Verbrauch | 2 | l pro 100km |
| Reichweite | 480 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Brückenrahmen | |
| Federung vorne | KYB 43mm Upside-Down Gabel, voll einstellbar (Federweg 207)mm | |
| Federung hinten | KYB Zentralfederbein, Federvorspannung und Dämpfung verstellbar (Federweg 200)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 90/90-21 | |
| Reifen hinten | 150/70-R18 | |
| Rahmenbauart | Doppelschleifenrahmen | |
| Federung vorne | 37-mm-Teleskopgabel (Federweg 117)mm | |
| Federung hinten | Stereo-Federbeine, Federbasis einstellbar (Federweg 95)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 90/90-18M/C 51S | |
| Reifen hinten | 110/90-17M/C 60S | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Nissin Doppelbremsscheibe ø 310 mm ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Nissin Bremsscheibe ø 240 mm ( Ø 240 mm) | |
| Bremsen vorne | Einzel-Bremsscheibe, Doppelkolbenbremssattel ( Ø 265 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibenbremse, Einkolbenbremssattel ( Ø 220 mm) | |
Fazit
Unterm Strich ist die Voge DS 800 X Rally eines der interessantesten Motorräder im aktuellen Mittelklasse-Adventure-Segment. Sie kombiniert eine überzeugende technische Basis mit einem mutigen Preispunkt und einer Ausstattung, die in dieser Form normalerweise deutlich mehr kostet. Der 798er Zweizylinder mit rund 95 PS passt sehr gut zur Mission des Motorrads, das KYB-Fahrwerk und die Nissin-Bremsen schaffen Vertrauen, und die 21/18-Zoll-Radkombination sorgt dafür, dass der Rallye-Anspruch nicht bloß dekorativ bleibt. Gleichzeitig sprechen der große Tank, der Langstreckenkomfort und die umfangreiche Komfortausstattung auch Fahrer an, die vor allem reisen wollen und nur gelegentlich den Asphalt verlassen.
Natürlich ist nicht alles frei von Fragezeichen. Eine noch junge Marke muss sich über Jahre hinweg Vertrauen erarbeiten, und Faktoren wie Markenimage, Restwert und flächendeckender Service spielen bei einem Reisemotorrad eine wichtige Rolle. Wer maximale Prestige-Sicherheit sucht oder kompromissloses Hard-Enduro-Feeling erwartet, wird vermutlich weiterhin zu anderen Namen greifen. Wer jedoch nüchtern auf Technik, Ausstattung, Einsatzbreite und Kaufpreis blickt, findet in der Voge DS 800 X Rally ein bemerkenswert starkes Gesamtpaket. Sie ist kein Billigbike mit großen Versprechen, sondern eine ernsthafte, vielseitige Reiseenduro, die den Wettbewerb unter Druck setzt. Gerade für Fahrerinnen und Fahrer, die ein adventure-taugliches Motorrad mit echtem Gegenwert suchen, könnte die DS 800 X Rally zu den spannendsten Überraschungen der Saison zählen.Fazit
Wunderbar, dass Kawasaki im Jahr 2025 so eine Maschine auf den Markt bringt. Sie predigt mit jeder Faser ihres Daseins den Verzicht auf so gekonnte Weise, dass man sich für hochmoderne und komplizierte Motorräder fast schämt. Die Meguro S1 erinnert uns daran, was Motorradfahren eigentlich ausmacht: Der schöne Klang aus einem schönen Auspuff eines schönen, luftgekühlten Einzylinders, der frei sichtbar in einem schönen Motorrad hängt. Klarer Fall -> das ist nur was für Ästheten und Langsamfahrer. Info für nervöse Heizer: Geht bitte weiter, es gibt hier nichts zu sehen. Jedenfalls nicht für Euch.Die Testmaschine wurde uns im Rahmen der Kawasaki-Wochen bei Motorradtest.de von Heller & Soltau zur Verfügung gestellt. Dieser Kawasaki-Händler befindet sich im schönen Sankt Michaelisdonn in Dithmarschen. Wer dort den Vorführer der Meguro S1 zu einer Probefahrt ausführen möchte, dem empfehlen wir eine entspannte Ausfahrt zum Meldorfer Hafen. Dort ein wenig Kaffee & Gebäck und dann gemütlich zurück zu Heller & Soltau - das Leben kann doch so wunderbar sein!
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Voge DS 800 X Rally vs. Kawasaki Meguro S1 – Vergleich für Straße & Abenteuer
Wenn zwei Motorräder auf den ersten Blick unterschiedlich wirken, steckt dahinter oft genau die Frage, die viele beim Kauf beschäftigen: Soll es eher die vielseitige Reise- und Abenteuerbasis sein oder der kompakte, markante Charakter einer modernen Retro-Maschine? Im direkten Vergleich zwischen der Voge DS 800 X Rally und der Kawasaki Meguro S1 zeigt sich schnell, dass beide Modelle ihre Stärken in unterschiedlichen Bereichen ausspielen. Dabei geht es nicht nur um Optik, sondern vor allem um Fahrgefühl, Alltagstauglichkeit und die Art, wie sich die Maschinen auf verschiedenen Strecken anfühlen.
Erster Eindruck: Zwei Philosophien, ein Anspruch
Die Voge DS 800 X Rally wirkt wie ein Werkzeug für Touren: aufrechter, abenteuerorientierter Look, der direkt signalisiert, dass auch unebene Strecken zum Plan gehören. Die Kawasaki Meguro S1 dagegen setzt stärker auf den Retro-Ansatz: klassisches Erscheinungsbild, aber mit moderner Technik im Hintergrund. Wer vor allem auf Asphalt unterwegs ist und dabei Wert auf Stil und ein stimmiges Gesamtpaket legt, findet hier eine andere Art von „Allround“ als bei der Rally-Variante.
Motor & Charakter: Wie sich die Leistung anfühlt
Im Vergleich der Motorcharaktere zeigt sich ein klarer Unterschied im Fahrstil. Die Voge DS 800 X Rally zielt auf einen souveränen, tourentauglichen Antrieb. Das merkt man daran, wie die Maschine aus dem Drehzahlkeller heraus ruhig und gleichmäßig arbeitet und wie sie sich für längere Abschnitte anbietet. Gerade wenn die Strecke nicht nur aus glattem Asphalt besteht, spielt diese Art von „Durchzug statt hektischer Reaktion“ ihre Vorteile aus.
Die Kawasaki Meguro S1 interpretiert den Antrieb anders: Der Fokus liegt stärker auf einem lebendigen, direkt spürbaren Fahrgefühl. Das kann im Stadtverkehr und auf kurvigen Landstraßen besonders Spaß machen, weil die Maschine schneller „anspricht“ und das Tempo eher über das Gefühl im Gashebel aufgebaut wird. Wer häufig kurze Wege fährt oder gern dynamisch unterwegs ist, erlebt die Meguro S1 oft als agiler im Alltag.
Stärken & Schwächen im Vergleich
- Voge DS 800 X Rally: Stärken liegen in der gleichmäßigen, tourenorientierten Leistungsentfaltung. Schwäche kann dort sichtbar werden, wo maximale Agilität im Vordergrund steht – die Maschine fühlt sich eher wie ein Reisegerät an als wie ein „kurzer Sprint“.
- Kawasaki Meguro S1: Stärken liegen in der lebendigen Ansprechcharakteristik und dem dynamischen Gefühl. Schwäche kann dort auftreten, wo längere, anspruchsvollere Strecken mit viel Schotter oder rauem Untergrund im Fokus stehen – dann zählt die Gesamtkonzeption stärker als der Motor allein.
Fahrwerk & Handling: Stabilität vs. Wendigkeit
Beim Fahrwerk zeigt sich die unterschiedliche Ausrichtung besonders deutlich. Die Voge DS 800 X Rally ist auf Kontrolle ausgelegt: Sie vermittelt auf unebenen Strecken mehr Ruhe und unterstützt dabei, auch bei wechselndem Untergrund entspannt zu bleiben. Das macht sie interessant für Fahrten, bei denen der Plan zwar „Tour“ lautet, die Realität aber auch mal aus Baustellen, Feldwegen oder holprigen Abschnitten besteht.
Die Kawasaki Meguro S1 spielt ihre Stärken eher auf Asphalt und bei flüssigem Fahren aus. Das Handling wirkt insgesamt leichter und direkter, wodurch sich die Maschine in der Stadt und auf Landstraßen oft unkompliziert bewegen lässt. Wer häufig zwischen Ampeln, Kreisverkehren und engen Kurven unterwegs ist, profitiert von diesem agilen Charakter.
Wie sich das in der Praxis bemerkbar macht
Im Vergleich der Fahrwerksauslegung wird klar: Die Voge DS 800 X Rally wirkt wie die bessere Wahl, wenn die Strecke „nicht ganz berechenbar“ ist. Die Kawasaki Meguro S1 wirkt wie die bessere Wahl, wenn der Schwerpunkt auf flüssigem Asphaltfahren liegt und das Motorrad vor allem im Alltag und auf kürzeren Touren überzeugen soll.
Ergonomie & Sitzgefühl: Für welche Körpergröße passt was?
Ergonomie ist bei beiden Modellen ein entscheidender Punkt, weil sie direkt beeinflusst, wie entspannt man nach einer längeren Fahrt ankommt. Die Voge DS 800 X Rally bietet durch ihre aufrechte Sitzposition und die tourorientierte Auslegung ein Gefühl von „Kontrolle und Übersicht“. Das ist besonders angenehm, wenn der Rücken über Stunden nicht ständig gegen die Sitzhaltung arbeiten soll.
Die Kawasaki Meguro S1 setzt stärker auf eine kompaktere, alltagstaugliche Sitzwirkung. Dadurch kann sie sich für viele Fahrerinnen und Fahrer leichter anfühlen, vor allem beim Rangieren oder im dichten Verkehr. Wer gern „nah am Motorrad“ sitzt und kurze Wege schnell erledigt, wird die Ergonomie der Meguro S1 häufig als stimmig empfinden.
Stärken & Schwächen
- Voge DS 800 X Rally: Stärken bei entspannter Langstreckenhaltung und Übersicht. Schwäche kann sein, dass die aufrechte Haltung nicht jedem gefällt, der lieber sportlicher und „tiefer“ fährt.
- Kawasaki Meguro S1: Stärken bei leichter Handhabung und alltagstauglicher Sitzwirkung. Schwäche kann sein, dass bei sehr langen Touren der Fokus stärker auf Komfort-Feintuning liegt, während die Rally-Variante von Haus aus stärker auf Reise ausgelegt ist.
Bremsen & Sicherheit: Vertrauen beim Verzögern
Beim Thema Bremsen geht es weniger um einzelne Zahlen und mehr um das Gefühl: Wie dosierbar ist die Verzögerung, wie stabil bleibt das Motorrad beim Anhalten und wie gut lässt sich die Maschine in Kurven kontrollieren. Im Vergleich zeigt sich, dass beide Modelle grundsätzlich auf ein sicheres Fahrniveau ausgelegt sind. Die Voge DS 800 X Rally wirkt dabei besonders „tourensicher“, also mit einem Setup, das auch bei wechselnden Bedingungen Ruhe ausstrahlt. Die Kawasaki Meguro S1 punktet vor allem durch die gute Dosierbarkeit und das intuitive Ansprechverhalten, was im Stadtverkehr und bei häufigem Stop-and-go spürbar wird.
Elektronik & Ausstattung: Moderne Helfer, unterschiedliche Prioritäten
Elektronik ist heute ein großer Teil des Fahrkomforts. Beide Motorräder bringen moderne Komponenten mit, aber die Schwerpunkte unterscheiden sich. Die Voge DS 800 X Rally wirkt wie ein Paket, das auf vielseitige Einsätze ausgelegt ist: Unterstützungssysteme und eine Ausstattung, die sich anfühlen, als wären sie für Touren und wechselnde Strecken gedacht. Das macht sie interessant, wenn man nicht nur die „schönste“ Strecke fährt, sondern auch mal abseits der Hauptachsen unterwegs ist.
Die Kawasaki Meguro S1 setzt stärker auf ein stimmiges Gesamtbild aus Technik und Bedienbarkeit. Die Ausstattung wirkt dabei oft so, dass sie den Alltag erleichtert und das Fahrerlebnis nicht überkomplex macht. Wer gern unkompliziert fährt und sich auf das Wesentliche konzentrieren möchte, findet hier eine passende Herangehensweise.
Was das für die Kaufentscheidung bedeutet
Wenn die Priorität auf „vielseitig unterwegs“ liegt, spielt die Voge DS 800 X Rally ihre Stärken aus. Wenn die Priorität auf „stilvoll, direkt und alltagstauglich“ liegt, ist die Kawasaki Meguro S1 oft die stimmigere Wahl.
Alltagstauglichkeit & Alltagspraxis: Parken, Rangieren, Pendeln
Im Alltag zählt nicht nur die Leistung, sondern auch, wie leicht sich das Motorrad im Alltag bewegt. Die Kawasaki Meguro S1 wirkt durch ihre kompaktere Anmutung und das insgesamt handliche Handling besonders angenehm für Pendler und Stadtfahrer. Das Rangieren, das schnelle Umsetzen und das „einfach mal kurz“ fahren fühlt sich oft unkompliziert an.
Die Voge DS 800 X Rally ist ebenfalls alltagstauglich, aber sie spielt ihre Vorteile stärker aus, wenn der Tag nicht nur aus Stadt besteht. Wer regelmäßig längere Strecken fährt oder auch mal auf Nebenstraßen und schlechten Asphalt trifft, erlebt die Rally-Variante als entspannter und stabiler im Gesamtgefühl.
Design & Identität: Optik ist mehr als nur Farbe
Das Design ist bei beiden Modellen ein Teil der Identität. Die Voge DS 800 X Rally steht für Abenteuer und Funktion: Sie sieht aus, als wäre sie für unterschiedliche Untergründe gemacht. Die Kawasaki Meguro S1 steht für Retro-Charme und moderne Interpretation: klassischer Look, aber mit dem Anspruch, im Alltag nicht „alt“ zu wirken.
Wer Wert darauf legt, dass das Motorrad nicht nur fährt, sondern auch zur eigenen Vorstellung passt, wird hier schnell merken, welche Richtung besser zu den eigenen Touren und dem eigenen Stil passt.
Für wen welches Motorrad besser passt
Die Entscheidung zwischen Voge DS 800 X Rally und Kawasaki Meguro S1 hängt weniger von „besser oder schlechter“ ab, sondern davon, welche Art von Fahrten im Vordergrund steht.
Voge DS 800 X Rally – die passende Wahl für…
- Tourenfahrer, die auch mal auf unebenen Strecken unterwegs sind
- Menschen, die ein ruhiges, stabiles Fahrgefühl über lange Strecken bevorzugen
- Fahrer, die ein Motorrad suchen, das vielseitig bleibt, auch wenn der Plan unterwegs wechselt
Kawasaki Meguro S1 – die passende Wahl für…
- Alltagsfahrer und Pendler, die ein agiles Handling schätzen
- Fans von Retro-Design mit modernem Anspruch
- Menschen, die gern dynamisch fahren und das Ansprechverhalten direkt erleben möchten
Fazit:
Die Voge DS 800 X Rally ist die bessere Wahl, wenn der Schwerpunkt auf Vielseitigkeit, Stabilität und einem tourenorientierten Gesamtpaket liegt. Sie fühlt sich besonders dann richtig an, wenn Strecken nicht immer perfekt sind und längere Fahrten im Vordergrund stehen. Die Kawasaki Meguro S1 punktet dagegen stärker dort, wo Alltag, kurvige Landstraßen und ein lebendiges, direktes Fahrgefühl zählen. Wer ein Motorrad möchte, das sich leicht bewegt, stilvoll auftritt und im täglichen Einsatz unkompliziert bleibt, findet in der Meguro S1 die stimmigere Option. Kurz gesagt: Rally steht für „raus aus dem Gewohnten“, S1 steht für „rein in den Fahrspaß auf Asphalt“ – und beide können genau dann überzeugen, wenn die eigene Fahrrealität zur jeweiligen Philosophie passt.