| UVP | 8.999 € | |
| Baujahr | von 2026 bis 2026~ | |
| UVP | 16.449 € | |
| Baujahr | von 2019 bis 2024 | |
Pro und Kontra
- Preiskracher mit guter Ausstattung
- Motor mit Charakter und Sound
- Fahrwerk von Kayaba, Bremsen von Nissin
- Enorme Reichweite
- Bequeme Ergonomie
- Offroad-tauglich
- ungleichmässige Gasannahme
- Lastwechselreaktionen
- kein Quickshifter erhältlich
- Bums ohne Ende
- Agiles Fahrverhalten
- technisch (endlich) gut ausgestattet
- gute Bremsen
- schon in Serie alles an Bord -> fairer Preis
- Fahrmodus nur im Stand änderbar
- etwas seltsame Bedienung
- Kupplung nicht in Reichweite einstellbar und etwas schwergängig
- keine Handy-Connectivity
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 227 | kg |
| Radstand | 1.575 | mm |
| Länge | 2.390 | mm |
| Radstand | 1.575 | mm |
| Sitzhöhe: | 860 | mm |
| Höhe | 1.460 | mm |
| Gewicht | 212 | kg |
| Radstand | 1.405 | mm |
| Länge | 2.100 | mm |
| Radstand | 1.405 | mm |
| Sitzhöhe: | 835 | mm |
| Höhe | 1.165 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | DOHC Reihentwin mit elektronischer Einspritzung | |
| Hubraum | 798 | ccm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Reihe | |
| Hubraum | 998 | ccm |
| Hub | 51 | mm |
| Bohrung | 79 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 95 PS bei 9.000 U/Min | |
| Drehmoment | 81 NM bei 6.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 210 | km/h |
| Tankinhalt | 24 | Liter |
| Verbrauch | 5 | l pro 100km |
| Reichweite | 462 | km |
| Leistung | 166 PS bei 11.500 U/Min | |
| Drehmoment | 112 NM bei 9.000 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 249 | km/h |
| Tankinhalt | 17 | Liter |
| Verbrauch | 7 | l pro 100km |
| Reichweite | 249 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Brückenrahmen | |
| Federung vorne | KYB 43mm Upside-Down Gabel, voll einstellbar (Federweg 207)mm | |
| Federung hinten | KYB Zentralfederbein, Federvorspannung und Dämpfung verstellbar (Federweg 200)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 90/90-21 | |
| Reifen hinten | 150/70-R18 | |
| Rahmenbauart | Brückenrohrrahmen | |
| Federung vorne | USD 43 mm (Federweg 120)mm | |
| Federung hinten | Über Hebelsystem angelenktes Monofederbein (Federweg 120)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge Aluminium | |
| Reifen vorne | 120/70 ZR17 | |
| Reifen hinten | 190/55 ZR17 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Nissin Doppelbremsscheibe ø 310 mm ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Nissin Bremsscheibe ø 240 mm ( Ø 240 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppelscheibe ( Ø 320 mm) | |
| Bremsen hinten | Scheibe ( Ø 220 mm) | |
Fazit
Unterm Strich ist die Voge DS 800 X Rally eines der interessantesten Motorräder im aktuellen Mittelklasse-Adventure-Segment. Sie kombiniert eine überzeugende technische Basis mit einem mutigen Preispunkt und einer Ausstattung, die in dieser Form normalerweise deutlich mehr kostet. Der 798er Zweizylinder mit rund 95 PS passt sehr gut zur Mission des Motorrads, das KYB-Fahrwerk und die Nissin-Bremsen schaffen Vertrauen, und die 21/18-Zoll-Radkombination sorgt dafür, dass der Rallye-Anspruch nicht bloß dekorativ bleibt. Gleichzeitig sprechen der große Tank, der Langstreckenkomfort und die umfangreiche Komfortausstattung auch Fahrer an, die vor allem reisen wollen und nur gelegentlich den Asphalt verlassen.
Natürlich ist nicht alles frei von Fragezeichen. Eine noch junge Marke muss sich über Jahre hinweg Vertrauen erarbeiten, und Faktoren wie Markenimage, Restwert und flächendeckender Service spielen bei einem Reisemotorrad eine wichtige Rolle. Wer maximale Prestige-Sicherheit sucht oder kompromissloses Hard-Enduro-Feeling erwartet, wird vermutlich weiterhin zu anderen Namen greifen. Wer jedoch nüchtern auf Technik, Ausstattung, Einsatzbreite und Kaufpreis blickt, findet in der Voge DS 800 X Rally ein bemerkenswert starkes Gesamtpaket. Sie ist kein Billigbike mit großen Versprechen, sondern eine ernsthafte, vielseitige Reiseenduro, die den Wettbewerb unter Druck setzt. Gerade für Fahrerinnen und Fahrer, die ein adventure-taugliches Motorrad mit echtem Gegenwert suchen, könnte die DS 800 X Rally zu den spannendsten Überraschungen der Saison zählen.Fazit - was bleibt hängen
Die neue MT-10 von Yamaha hat ordentlich zugelegt und ist vor allem technisch jetzt im Jahr 2022 angekommen. Zum Glück hat sie in Sachen Fahrspaß nichts eingebüßt, es ist immer noch eine echte Spaßrakete. Der Vergleich zur MT-09 liegt nahe, denn sowohl in Sachen Ergonomie wie auch Fahrspaß sind beide Maschinen vergleichbar - wenn auch die MT-10 in Sachen Leistung die Nase vorne hat.Das Testbike wurde uns netterweise von Motorrad Ruser zur Verfügung gestellt. Dort steht eine schwarze MT-10 als Vorführer für Testfahren bereit. Die Umgebung in Haseldorf eignet sich perfekt für Probefahrten und außerdem hat Motorrad Ruser auch gerade jede Menge neue Yamahas geliefert bekommen. Also, wer mal aufsitzen möchte: Auf nach Haseldorf!
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VOGE DS 800 X Rally vs. Yamaha MT-10: Vergleich für Alltag, Landstraße und Touren
Wenn zwei Motorräder auf den ersten Blick unterschiedliche Welten wirken, wird der Vergleich besonders spannend: Die VOGE DS 800 X Rally steht für einen abenteuerlich angehauchten Charakter mit Fokus auf Vielseitigkeit, während die Yamaha MT-10 als dynamische, straßenorientierte Naked-Bike-Interpretation bekannt ist. Beide Modelle richten sich an Fahrerinnen und Fahrer, die mehr wollen als nur „von A nach B“ – aber mit unterschiedlichen Prioritäten.
Im Folgenden geht es nicht um einzelne Zahlenwerte, sondern um das, was diese Werte im Fahralltag bedeuten: Wie fühlt sich der Motor an, wie arbeitet das Fahrwerk, wie gut passt die Ergonomie, und welche Rolle spielen Elektronik und Ausstattung? So entsteht ein klares Bild, welches Motorrad eher zu welchem Fahrstil und Einsatzzweck passt.
Grundcharakter: Rally-Anspruch vs. Streetfighter-DNA
VOGE DS 800 X Rally: Abenteuer-Vibe mit straßentauglicher Ausrichtung
Die VOGE DS 800 X Rally wirkt wie ein Motorrad, das auch dann Spaß macht, wenn die Route nicht ganz planbar ist. Der „Rally“-Gedanke zeigt sich vor allem in der Auslegung: Die Sitzposition und die Gesamtgeometrie zielen auf Kontrolle und Übersicht ab, während die Optik und die Anmutung auf Touren und wechselnde Untergründe vorbereiten. Das Motorrad vermittelt das Gefühl, dass es nicht nur auf perfekten Asphalt ausgelegt ist, sondern auch auf Schotterpisten, schlechten Straßen oder längeren Strecken mit wechselndem Belag.
Yamaha MT-10: Naked-Bike mit Fokus auf Agilität und Punch
Die Yamaha MT-10 steht dagegen für die typische MT-Philosophie: direkt, lebendig und mit einem klaren Fokus auf Fahrspaß auf der Straße. Die MT-10 fühlt sich in Kurven oft „wach“ an, reagiert spontan auf Gasimpulse und bietet ein dynamisches Gesamtpaket, das besonders auf Landstraßen und in zügigen Alltagssituationen überzeugt. Wer ein Motorrad sucht, das sich wie ein sportlicher Begleiter anfühlt, findet in der MT-10 häufig genau diesen Charakter.
Motor und Antrieb: Wie sich Leistung und Drehmoment im Alltag anfühlen
Beide Motorräder sind leistungsstark, aber sie liefern ihre Stärken auf unterschiedliche Weise. Die VOGE DS 800 X Rally wirkt im Vergleich oft wie ein Motor, der gleichmäßige Zugkraft und eine gut dosierbare Kraftübertragung betont. Das hilft besonders beim entspannten Fahren, beim Anfahren aus dem Stand oder wenn die Strecke unruhig wird und nicht jeder Beschleunigungsimpuls „perfekt“ sein kann.
Die Yamaha MT-10 bringt dagegen häufig mehr „Biss“ in den Momenten, in denen ein Naked-Bike seine Stärke ausspielen soll: beim schnellen Aufbauen von Tempo, beim zügigen Herausbeschleunigen aus Kurven und beim dynamischen Wechsel zwischen Schub und Gas. Das macht sie besonders attraktiv, wenn häufig sportlich gefahren wird und das Motorrad dabei nicht nur mitmacht, sondern aktiv Lust auf mehr macht.
Fahrwerk und Fahrgefühl: Stabilität vs. Agilität
VOGE DS 800 X Rally: Komfortorientierte Kontrolle
Die VOGE DS 800 X Rally spielt ihre Stärken vor allem dort aus, wo Straßen nicht immer glatt sind. Das Fahrwerk wirkt darauf ausgelegt, Unebenheiten zu entschärfen und gleichzeitig genug Rückmeldung zu geben, um das Motorrad sicher zu bewegen. In der Praxis bedeutet das: weniger Stress auf langen Strecken, ein ruhigeres Gefühl bei wechselndem Untergrund und ein insgesamt „tourentauglicheres“ Setup.
Stärken zeigt die DS 800 X Rally besonders bei gleichmäßigem Tempo und bei Fahrten, bei denen nicht jede Kurve maximal ausgereizt wird. Schwäche kann sich dort zeigen, wo sehr sportliche Fahrweise mit maximaler Schräglage im Vordergrund steht: Dann entscheidet oft das Feintuning der Abstimmung, ob das Motorrad noch „leichtfüßig“ genug wirkt oder eher auf Stabilität setzt.
Yamaha MT-10: Präzision und Spontanität
Die Yamaha MT-10 wirkt im Vergleich häufig agiler und direkter. Das Fahrwerk unterstützt eine dynamische Linie, und das Motorrad lässt sich in vielen Situationen leichter „einlenken“ und in der gewünschten Schräglage halten. Gerade auf kurvigen Landstraßen ist das ein echter Vorteil, weil sich Tempo und Linie schnell anpassen lassen.
Als mögliche Schwäche kann sich ergeben, dass die MT-10 bei sehr langen, komfortorientierten Fahrten je nach Fahrstil etwas mehr „Sportlichkeit“ verlangt. Wer viel entspannt unterwegs ist, kann die Abstimmung als straffer wahrnehmen. Das ist nicht automatisch negativ – aber es ist ein Unterschied zur DS 800 X Rally, die stärker auf Tourenkomfort und Vielseitigkeit ausgelegt wirkt.
Ergonomie und Alltag: Sitzposition, Windschutz und Handling
Bei der VOGE DS 800 X Rally steht die Ergonomie klar im Zeichen von Kontrolle und Tourentauglichkeit. Die Sitzposition wirkt so gewählt, dass auch längere Strecken nicht zur reinen Belastungsprobe werden. Dazu kommt der Rally-Charakter: Windschutz und Gesamtanmutung zielen darauf ab, dass man auch bei wechselnden Bedingungen entspannter unterwegs ist.
Die Yamaha MT-10 setzt dagegen auf eine sportlichere, straßenorientierte Haltung. Das sorgt oft für ein sehr lebendiges Fahrgefühl und unterstützt eine aktive Fahrweise. Wer häufig in der Stadt unterwegs ist oder oft spontan beschleunigt, profitiert von der direkten Handhabung. Wer hingegen sehr lange Etappen mit maximaler Entspannung plant, kann den Unterschied in der Sitz- und Windschutzwirkung spüren.
Elektronik und Assistenz: Unterstützung im richtigen Moment
Beide Motorräder setzen auf moderne Elektronik, aber die Ausrichtung ist unterschiedlich. Die VOGE DS 800 X Rally wirkt so, als würde sie den Fokus auf sicheres, kontrolliertes Fahren legen – besonders dann, wenn die Strecke nicht ganz „sauber“ ist. Das kann sich in einer gut abgestimmten Traktionsunterstützung und einer Fahrmodi-Logik zeigen, die den Fahrer nicht ausbremst, sondern Sicherheit gibt.
Die Yamaha MT-10 bringt Elektronik häufig in den Kontext von Performance und Fahrspaß. Das bedeutet: Unterstützung, die sportliches Fahren erleichtert, ohne den Charakter zu „glätten“. Gerade bei wechselnden Haftungsverhältnissen oder beim zügigen Herausbeschleunigen kann das ein Plus sein, weil das Motorrad dabei stabil bleibt und die Kraftübertragung kontrolliert wirkt.
Bremsen und Sicherheit: Vertrauen beim Verzögern
Im Vergleich zeigt sich: Beide Motorräder sind auf sicheres Verzögern ausgelegt, aber die Art des Feedbacks kann unterschiedlich sein. Die VOGE DS 800 X Rally wirkt tendenziell wie ein Motorrad, das Vertrauen aufbaut, indem es gleichmäßig und berechenbar bremst – besonders auf längeren Strecken oder bei wechselnden Bedingungen. Die Yamaha MT-10 kann dagegen durch ein sportlicheres Ansprechverhalten überzeugen, das sich gut anfühlt, wenn häufig hart und präzise verzögert wird.
Stärken und Schwächen hängen hier stark vom Fahrstil ab: Wer eher „vorausschauend“ bremst und lange Strecken fährt, wird die DS 800 X Rally oft als entspannter empfinden. Wer häufig dynamisch bremst und sportlich in Kurven einfährt, findet in der MT-10 häufig das direktere Gefühl.
Ausstattung und Praxis: Was im Alltag wirklich zählt
Bei der VOGE DS 800 X Rally ist die Praxisorientierung spürbar: Das Motorrad wirkt wie gemacht für Touren, bei denen man nicht nur auf die perfekte Strecke achtet. Dazu passt die „Rally“-Anmutung, die oft auch bedeutet, dass man sich mit dem Motorrad eher auf längere Abenteuer einlässt.
Die Yamaha MT-10 punktet im Alltag häufig durch ihren straßennahen Charakter. Das Motorrad fühlt sich wie ein Werkzeug an, um schnell zu reagieren, zügig zu fahren und dabei jederzeit das Gefühl zu haben, dass noch Reserven da sind. Wer das Motorrad vor allem für kurze bis mittlere Strecken nutzt, bei denen Fahrspaß im Vordergrund steht, wird die MT-10 oft als besonders passend erleben.
Stärken und Schwächen im direkten Vergleich
VOGE DS 800 X Rally – typische Stärken
- Tourenorientiertes Gesamtpaket mit Fokus auf Kontrolle und Alltagstauglichkeit
- Fahrwerk-Charakter, der Unebenheiten entschärft und längere Strecken angenehmer macht
- Abenteuer-Vibe, der auch bei nicht ganz perfekten Straßen Spaß macht
VOGE DS 800 X Rally – mögliche Schwächen
- Wenn maximal sportliche Fahrweise im Vordergrund steht, kann der Fokus auf Stabilität weniger „leichtfüßig“ wirken
- Für reine Streetfighter-Fans kann der Charakter etwas weniger „nackt-aggressiv“ wirken als bei der MT-10
Yamaha MT-10 – typische Stärken
- Sehr dynamisches Fahrgefühl mit direkter Gasannahme und sportlicher Linie
- Agiles Handling, das Kurvenfahrten besonders lebendig macht
- Elektronik-Unterstützung, die Performance und Kontrolle verbindet
Yamaha MT-10 – mögliche Schwächen
- Bei sehr langen, entspannten Etappen kann der sportlichere Charakter je nach Fahrstil weniger „komfortbetont“ wirken
- Wer stark auf Vielseitigkeit jenseits des perfekten Asphalts setzt, findet in der DS 800 X Rally oft die passendere Grundidee
Für wen welches Motorrad besser passt
Die VOGE DS 800 X Rally ist besonders geeignet, wenn das Motorrad als vielseitiger Reisebegleiter gedacht ist: für längere Touren, wechselnde Straßenverhältnisse und Fahrten, bei denen man nicht nur auf Kurvenradien, sondern auch auf Komfort und Kontrolle achtet. Wer ein Motorrad sucht, das Abenteuer zulässt, ohne dabei im Alltag unpraktisch zu sein, trifft mit der DS 800 X Rally häufig eine stimmige Wahl.
Die Yamaha MT-10 ist dagegen die bessere Option, wenn der Schwerpunkt klar auf sportlichem Fahren auf der Straße liegt: schnelle Reaktionen, dynamisches Beschleunigen und ein Handling, das Kurvenfahrten besonders direkt unterstützt. Wer ein Naked-Bike möchte, das sich wie ein „Performance-Tool“ anfühlt und häufig zügig unterwegs ist, wird mit der MT-10 sehr zufrieden sein.
Fazit:
Die VOGE DS 800 X Rally ist die Wahl für Fahrerinnen und Fahrer, die ein vielseitiges Motorrad für Touren und wechselnde Bedingungen suchen. Ihr Charakter wirkt auf Langstrecke und Kontrolle ausgelegt, und genau dort spielt sie ihre Stärken aus: komfortableres Fahrgefühl, ruhigerer Umgang mit Unebenheiten und ein Abenteuer-Vibe, der auch abseits des perfekten Asphalts Spaß macht. Wer häufig unterwegs ist, ohne jede Fahrt als reines Kurventraining zu sehen, bekommt hier ein stimmiges Gesamtpaket.
Die Yamaha MT-10 passt besser, wenn der Fokus auf straßenorientierter Dynamik liegt. Sie wirkt im Vergleich lebendiger, direkter und sportlich „anspringend“ – ideal für zügige Landstraßenfahrten, dynamisches Beschleunigen und ein Handling, das Kurvenfahrten besonders leicht macht. Wer ein Naked-Bike sucht, das Performance und Kontrolle in den Vordergrund stellt, findet in der MT-10 meist die passendere Antwort. Kurz gesagt: Rally-Vielseitigkeit für Touren und Alltag mit Abenteuergefühl – Street-Performance für alle, die auf der Straße maximalen Fahrspaß priorisieren.