UVP 3.529 €
Baujahr von 2026 bis 2026~
UVP 16.449 €
Baujahr von 2019 bis 2024
Das neue 125er Nakedbike mit spürbaren Verbesserungen.
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Das kernige Power-Bike von Yamaha entpuppt sich im Test als Spaß-Granate
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Pro und Kontra

Pro:
  • Leicht, agil und wendig
  • einfaches Fahrverhalten
  • ordentliche Bremsen
  • gute Ausstattung
  • günstiger Preis
Kontra:
  • eingeschränkte Sozius-Tauglichkeit
  • Einrichtung der Navigations-App ist eine Zumutung
Pro:
  • Bums ohne Ende
  • Agiles Fahrverhalten
  • technisch (endlich) gut ausgestattet
  • gute Bremsen
  • schon in Serie alles an Bord -> fairer Preis
Kontra:
  • Fahrmodus nur im Stand änderbar
  • etwas seltsame Bedienung
  • Kupplung nicht in Reichweite einstellbar und etwas schwergängig
  • keine Handy-Connectivity

Abmessungen & Gewicht

Gewicht154kg
Radstand1.375mm
Länge2.020mm
Radstand1.375mm
Sitzhöhe: 790 mm
Höhe1.100mm
Gewicht212kg
Radstand1.405mm
Länge2.100mm
Radstand1.405mm
Sitzhöhe: 835 mm
Höhe1.165mm

Motor

Motor-Bauart1-Zylinder-Viertaktmotor mit 4 Ventilen und elektronischer Einspritzung
Hubraum125ccm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartReihe
Hubraum998ccm
Hub51mm
Bohrung79mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung15 PS bei 9.500 U/Min
Drehmoment12 NM bei 8.500 U/Min
Höchstgeschw.110km/h
Tankinhalt15Liter
Verbrauch2l pro 100km
Reichweite652km
Leistung166 PS bei 11.500 U/Min
Drehmoment112 NM bei 9.000 U/Min
Höchstgeschw.249km/h
Tankinhalt17Liter
Verbrauch7l pro 100km
Reichweite249km

Fahrwerk

RahmenbauartStahl-Gitterrohrrahmen
Federung vorne35 mm-Upside-Down-Gabe (Federweg 110)mm
Federung hintenZentralfederbein, Federvorspannung verstellbar (Federweg 120)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge aus Stahl
Reifen vorne110/70-17
Reifen hinten150/60-17
RahmenbauartBrückenrohrrahmen
Federung vorneUSD 43 mm (Federweg 120)mm
Federung hintenÜber Hebelsystem angelenktes Monofederbein (Federweg 120)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge Aluminium
Reifen vorne120/70 ZR17
Reifen hinten190/55 ZR17

Bremsen

Bremsen vorneEinzelscheibe, Zweikolben Schwimmsattel ( Ø 300 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Einkolbenzange ( Ø 220 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibe ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenScheibe ( Ø 220 mm)

Fazit: Der Geheimtipp im 125er-Segment?

Die Voge R125S zeigt eindrucksvoll, wie stark sich chinesische Motorradhersteller in den vergangenen Jahren entwickelt haben. Sie bietet:

  • Die maximal zulässigen 15 PS der A1-Klasse.
  • Moderne Assistenzsysteme inklusive ABS und Traktionskontrolle.
  • Ein zeitgemäßes Design.
  • Ein überraschend hochwertiges Fahrwerk.
  • Umfangreiche Ausstattung mit LCD-Display, Smartphone-Anbindung und USB-Anschluss.  
  • Einen attraktiven Preis.

Perfekt ist sie nicht. Das Prestige etablierter Marken erreicht sie noch nicht, und Langzeiterfahrungen über viele Jahre sind naturgemäß weniger umfangreich als bei Honda, Yamaha oder KTM. Dennoch liefert Voge ein Gesamtpaket, das man in dieser Preisklasse kaum ignorieren kann.

Unterm Strich wirkt die neue R125S wie genau das, was viele junge Fahrer suchen: ein sportliches, modernes und voll ausgestattetes Motorrad, das nicht das Konto sprengt. Wer sich derzeit nach einer 125er umsieht und bereit ist, auch einmal über die bekannten Marken hinauszuschauen, sollte der Voge R125S definitiv eine Probefahrt gönnen. Sie könnte sich als eine der spannendsten Überraschungen ihrer Klasse entpuppen.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 3.529 €
  • Verfügbarkeit: ab 08/2026
  • Farben: Schwarz

Fazit - was bleibt hängen

Die neue MT-10 von Yamaha hat ordentlich zugelegt und ist vor allem technisch jetzt im Jahr 2022 angekommen. Zum Glück hat sie in Sachen Fahrspaß nichts eingebüßt, es ist immer noch eine echte Spaßrakete. Der Vergleich zur MT-09 liegt nahe, denn sowohl in Sachen Ergonomie wie auch Fahrspaß sind beide Maschinen vergleichbar - wenn auch die MT-10 in Sachen Leistung die Nase vorne hat.

Das Testbike wurde uns netterweise von Motorrad Ruser zur Verfügung gestellt. Dort steht eine schwarze MT-10 als Vorführer für Testfahren bereit. Die Umgebung in Haseldorf eignet sich perfekt für Probefahrten und außerdem hat Motorrad Ruser auch gerade jede Menge neue Yamahas geliefert bekommen. Also, wer mal aufsitzen möchte: Auf nach Haseldorf!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 15.450€
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 11.500€
  • Baujahre: seit 2016-2018
  • Farben: schwarz, cyan, blau

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Voge R125S vs. Yamaha MT-10: Vergleich der Konzepte, Stärken und Schwächen

Wenn zwei Motorräder auf den ersten Blick unterschiedlich wirken, steckt dahinter meist ein klarer Ansatz: Die Voge R125S steht für ein zugängliches, alltagstaugliches Leichtkraftrad-Konzept, während die Yamaha MT-10 als ausgewachsenes Naked Bike auf Dynamik, Reserven und souveräne Performance ausgelegt ist. Genau diese Gegensätze machen den Vergleich spannend: Es geht nicht nur darum, wie sich die Maschinen auf dem Papier unterscheiden, sondern vor allem darum, wie sie sich im Alltag und auf der Strecke anfühlen.

Im Folgenden werden die typischen Vergleichspunkte beider Modelle gegenübergestellt: Motorcharakter und Antriebskonzept, Fahrwerk und Handling, Bremsen, Ergonomie sowie die Frage, wie gut die jeweilige Ausstattung zum Einsatzprofil passt. Dabei werden die genannten Werte der Modelle miteinander eingeordnet – und daraus abgeleitet, wo die Stärken liegen und wo man Abstriche machen muss.

Motor und Antrieb: Charakter statt nur Zahl

Voge R125S: Leicht, direkt und auf Alltag getrimmt

Die Voge R125S ist als 125er klar auf ein unkompliziertes Fahrerlebnis ausgelegt. Der Motor liefert die Kraft so, dass man im Stadtverkehr schnell in den Flow kommt: Anfahren, Beschleunigen aus niedrigen Drehzahlen und zügiges Durchziehen funktionieren ohne großes Drama. Gerade im Vergleich zur MT-10 wird deutlich, dass die R125S nicht auf maximale Spitzenwerte zielt, sondern auf brauchbare Leistung über den Alltag hinweg.

Die im Vergleich genannten Leistungs- und Drehmomentwerte zeigen: Die R125S bewegt sich im Bereich eines Leichtkraftrads. Das ist kein Nachteil, sondern ein klares Konzept. Wer häufig kurze Strecken fährt, häufig im Stop-and-go unterwegs ist oder das Motorrad als Einstieg bzw. Zweitmaschine nutzt, profitiert von der gutmütigen Abstimmung. Die Schwäche liegt dort, wo man von einem größeren Naked Bike erwartet, dass es auch bei hoher Geschwindigkeit noch „einfach weiterzieht“ – genau da zeigt die R125S ihre Grenzen.

Yamaha MT-10: Mehr Reserven, mehr Druck

Die Yamaha MT-10 ist dagegen ein Motorrad, das Reserven mitbringt. Die im Vergleich gegenübergestellten Leistungs- und Drehmomentwerte liegen deutlich höher. Das merkt man nicht nur beim Beschleunigen, sondern auch beim Gefühl: Die MT-10 wirkt in der Fahrt oft „entspannter“, weil sie nicht ständig am Limit betrieben werden muss, um zügig voranzukommen.

Im Alltag kann das ein Vorteil sein, weil Überholmanöver und Autobahnabschnitte souveräner wirken. Gleichzeitig ist das Konzept weniger „leicht“ als bei der R125S: Wer das Motorrad bewegt, spürt die größere Dimension – sowohl beim Rangieren als auch beim dynamischen Fahren. Die Schwäche ist daher weniger ein technisches Problem, sondern eher eine Frage der Erwartung: Wer ein leichtes, günstiges Alltagsbike sucht, findet in der MT-10 eher ein „großes“ Werkzeug, das man bewusst einsetzen sollte.

Fahrwerk und Handling: Wie sich die Maschinen in Kurven verhalten

Voge R125S: Agil und unkompliziert

Beim Fahrwerk zeigt die R125S ihren Charakter: Die Abstimmung wirkt darauf ausgelegt, dass das Motorrad in der Stadt und auf kurvigen Landstraßen schnell „anspricht“. Die im Vergleich genannten Daten zu Federweg und Rad-/Reifenkonzept (soweit angegeben) lassen erkennen, dass die R125S eher auf Alltagstauglichkeit und kontrollierbare Dynamik optimiert ist. Das Ergebnis: Man kann zügig fahren, ohne ständig das Gefühl zu haben, das Motorrad müsse erst „auf Temperatur“ oder „auf Tempo“ gebracht werden.

Schwächen zeigen sich typischerweise dann, wenn man sehr sportlich fährt oder wenn die Strecke länger und schneller wird. Dann wird spürbar, dass die R125S nicht für maximale Dauerbelastung im Highspeed-Bereich konstruiert ist. Für viele Fahrer ist das aber genau der Punkt: Das Motorrad bleibt handlich, verständlich und macht Spaß, ohne zu überfordern.

Yamaha MT-10: Stabil bei Tempo, souverän in der Linie

Die MT-10 spielt ihre Stärken vor allem dann aus, wenn es schneller wird. Die im Vergleich gegenübergestellten Fahrwerksdaten und die generelle Auslegung sprechen für ein Motorrad, das bei höheren Geschwindigkeiten stabil bleibt und die Linie in Kurven besser „hält“. Das Handling wirkt dadurch oft weniger nervös und mehr kontrolliert – besonders auf längeren Strecken.

Die Schwäche: Wer vor allem in engen Stadtbereichen unterwegs ist, kann das größere Motorradgewicht und die Dimension stärker spüren. Außerdem ist die MT-10 in der Dynamik so präsent, dass man sie nicht „nebenbei“ bewegt, wenn man entspannt cruisen will. Sie belohnt Fahrtechnik und Aufmerksamkeit – und genau das macht sie für viele zum Traum-Naked-Bike.

Bremsen: Sicherheit im Vergleich

Beim Thema Bremsen ist der Vergleich besonders aussagekräftig, weil er direkt mit dem Einsatzprofil zusammenhängt. Die im Vergleich genannten Bremsdaten zeigen: Die MT-10 ist auf deutlich höhere Geschwindigkeiten und stärkere Verzögerungsanforderungen ausgelegt. Das merkt man im Fahrgefühl vor allem in Situationen, in denen man aus höherem Tempo zügig abbremsen möchte oder wenn man wiederholt stark verzögert.

Die R125S bremst ebenfalls zuverlässig, aber sie ist eben auf das Leistungs- und Geschwindigkeitsniveau eines 125ers abgestimmt. Das ist kein Mangel, sondern eine passende Auslegung. Wer überwiegend innerorts oder auf moderaten Landstraßen fährt, bekommt eine Bremse, die zum Motorradkonzept passt. Wer dagegen häufig sportlich fährt oder lange Autobahnabschnitte mit hoher Taktung nutzt, profitiert von der größeren Bremsreserve der MT-10.

Ergonomie und Sitzgefühl: Für wen passt die Haltung?

Die Ergonomie entscheidet im Alltag oft mehr als der reine Leistungswert. Im Vergleich der Sitzposition, der Lenker-/Sitzhöhe und der generellen Geometrie (wie in den Daten beschrieben) zeigt sich: Die R125S wirkt darauf ausgelegt, dass man schnell eine bequeme, kontrollierte Position findet. Das ist besonders praktisch, wenn man häufig auf- und absteigt, kurze Strecken fährt oder das Motorrad als Einsteiger- bzw. Pendelmaschine nutzt.

Die MT-10 bietet eine sportlichere, aber dennoch alltagstaugliche Haltung. Im Vergleich wird klar: Die Maschine ist für Fahrer gemacht, die auch längere Strecken mit mehr Tempo fahren wollen. Die Schwäche liegt hier weniger im Komfort selbst, sondern in der Erwartung: Wer eine sehr entspannte, „kleine“ Sitzhaltung sucht, wird die MT-10 als größer und präsenter empfinden.

Ausstattung und Alltag: Was man wirklich merkt

Bei der Ausstattung geht es nicht nur um „mehr Technik“, sondern um den Nutzen im Alltag. Im Vergleich der genannten Ausstattungsmerkmale wird deutlich, dass beide Motorräder ihre Zielgruppe treffen: Die R125S konzentriert sich auf das Wesentliche und bleibt dadurch oft unkompliziert. Die MT-10 wirkt dagegen wie ein Motorrad, das mehr Komfort- und Performance-Aspekte zusammenbringt, um auch bei längeren Fahrten und dynamischer Fahrweise zu überzeugen.

Ein weiterer Punkt ist die Frage, wie gut die Maschinen im Alltag funktionieren: Kaltstart, Stadtverkehr, Rangieren, Sichtbarkeit und die Art, wie das Motorrad auf Gasbefehle reagiert. Die R125S wirkt hier besonders „leicht zu leben“, während die MT-10 eher „leicht zu genießen“ ist, sobald man Fahrt aufnimmt und das Tempo anzieht.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Stärken der Voge R125S

  • Alltagstaugliches Konzept: Die Abstimmung passt zu Stadtverkehr und kurzen bis mittleren Strecken.
  • Einfaches Handling: Die Maschine wirkt agil und gut kontrollierbar.
  • Verständlicher Motorcharakter: Leistung wird so bereitgestellt, dass man ohne ständiges „Planen“ zügig vorankommt.
  • Passend für Einsteiger: Wer ein Motorrad sucht, das schnell Sicherheit vermittelt, findet hier einen guten Einstieg.

Schwächen der Voge R125S

  • Begrenzte Reserven: Bei sehr sportlicher Fahrweise oder hohen Geschwindigkeiten wird das Konzept schneller sichtbar.
  • Weniger „Highspeed-Entspannung“: Wer lange Strecken mit viel Tempo fährt, merkt eher die Grenzen der 125er-Klasse.

Stärken der Yamaha MT-10

  • Deutlich mehr Leistungs- und Drehmomentreserve: Das Motorrad wirkt souverän, auch wenn man zügig unterwegs ist.
  • Stabilität bei Tempo: Fahrwerk und Gesamtpaket sind auf dynamische Fahrten ausgelegt.
  • Bremsreserve: Im Vergleich zeigt sich die stärkere Auslegung für höhere Anforderungen.
  • Langstrecken-Feeling: Die MT-10 macht auch längere Touren oft entspannter, weil sie nicht ständig am Limit betrieben werden muss.

Schwächen der Yamaha MT-10

  • Mehr Motorrad zum Bewegen: In engen Stadtbereichen kann das größere Format spürbar sein.
  • Anspruch an Fahrgefühl: Wer sehr „entspannt und klein“ fahren möchte, empfindet die Dynamik möglicherweise als zu präsent.

Welche Maschine passt zu welchem Fahrprofil?

Der Vergleich wird am Ende besonders klar, wenn man die Frage stellt: Wofür wird das Motorrad hauptsächlich genutzt? Die R125S ist dann die bessere Wahl, wenn der Fokus auf Alltag, Lernkurve, Pendeln und unkomplizierter Fahrbarkeit liegt. Die MT-10 ist die bessere Wahl, wenn das Motorrad regelmäßig für dynamische Fahrten, längere Strecken und ein spürbar sportlicheres Fahrgefühl genutzt werden soll.

Für wen ist die Voge R125S ideal?

Die Voge R125S passt besonders gut zu Fahrern, die ein leicht zu handhabendes Motorrad suchen: für den Einstieg, für die Stadt, für kurze bis mittlere Touren und für alle, die ein Naked Bike möchten, das nicht „zu viel“ ist. Wer Wert auf ein direktes, verständliches Fahrgefühl legt und nicht ständig hohe Reserven abrufen muss, findet hier ein stimmiges Gesamtpaket.

Für wen ist die Yamaha MT-10 ideal?

Die Yamaha MT-10 ist ideal für Fahrer, die mehr wollen: mehr Reserven, mehr Dynamik, mehr Stabilität bei Tempo und ein Motorrad, das auch bei sportlicher Fahrweise souverän bleibt. Wer regelmäßig längere Strecken fährt, häufig zügig unterwegs ist oder einfach das Gefühl eines großen, leistungsstarken Naked Bikes sucht, wird mit der MT-10 deutlich glücklicher.

Fazit:

Die Voge R125S gewinnt den Vergleich vor allem dort, wo Alltag zählt: Sie ist leicht zu bewegen, vermittelt schnell Sicherheit und bietet ein Motor- und Fahrwerkskonzept, das zu Stadtverkehr und moderaten Touren passt. Ihre Schwächen liegen nicht in der Qualität, sondern im Einsatzbereich – wer dauerhaft hohe Geschwindigkeiten oder maximale sportliche Reserven erwartet, stößt früher an Grenzen.

Die Yamaha MT-10 ist dagegen die bessere Wahl für alle, die ein Naked Bike mit deutlich mehr Leistungs- und Bremsreserve suchen. Im Vergleich zeigt sich: Die MT-10 wirkt bei Tempo stabiler, beschleunigt souveräner und macht längere Fahrten oft entspannter, weil sie nicht ständig „gearbeitet“ werden muss. Wer bereit ist, ein größeres Motorradformat zu bewegen und die Dynamik aktiv zu nutzen, bekommt dafür ein sehr starkes Gesamtpaket.

Kurz gesagt: R125S für unkomplizierten Einstieg und Alltag – MT-10 für Dynamik, Reserven und Touren mit mehr Tempo.

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