| UVP | 5.999 € | |
| Baujahr | von 2025 bis 2026~ | |
| UVP | 17.490 € | |
| Baujahr | von 2014 bis 2020 | |
Pro und Kontra
- ansprechendes Design
- sehr helles Frontlicht
- Komponenten von Kayaba und Nissin
- passender Boller-Sound
- fummelige Handy-App
- nur eine Farbe erhältlich
- kein QuickShifter
- Motorleistung
- präzises Fahrwerk
- Komfort
- Assistenzsysteme
- Verarbeitung
- Windschutz
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 202 | kg |
| Radstand | 1.445 | mm |
| Länge | 2.100 | mm |
| Radstand | 1.445 | mm |
| Sitzhöhe: | 820 | mm |
| Höhe | 1.090 | mm |
| Gewicht | 213 | kg |
| Radstand | 1.485 | mm |
| Länge | 2.156 | mm |
| Radstand | 1.485 | mm |
| Sitzhöhe: | 795-820 | mm |
| Höhe | 1.117 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | Reihentwin | |
| Hubraum | 581 | ccm |
| Hub | 64 | mm |
| Bohrung | 76 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | V | |
| Hubraum | 1.198 | ccm |
| Hub | 68 | mm |
| Bohrung | 106 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 64 PS bei 9.000 U/Min | |
| Drehmoment | 57 NM bei 6.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 185 | km/h |
| Tankinhalt | 16 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 434 | km |
| Leistung | 147 PS bei 9.250 U/Min | |
| Drehmoment | 124 NM bei 7.750 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 255 | km/h |
| Tankinhalt | 18 | Liter |
| Verbrauch | 5 | l pro 100km |
| Reichweite | 350 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Stahlrohrrahmen | |
| Federung vorne | Kayaba 41mm Up-Side-Down Gabel, voll einstellbar (Federweg 128)mm | |
| Federung hinten | Zentralfederbein, Federvorspannung verstellbar | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70-17 | |
| Reifen hinten | 160/60-17 | |
| Rahmenbauart | Gitterrohr | |
| Federung hinten | Monofederbein (Federweg 149)mm | |
| Aufhängung hinten | Einarmschwinge | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Nissin, 2 Wave Bremsscheiben ø 298 mm mit ABS ( Ø 298 mm) | |
| Bremsen hinten | Nissin, 1 Wave Bremsscheibe ø 240 mm mit ABS ( Ø 240 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppelscheibe ( Ø 330 mm) | |
| Bremsen hinten | Scheibe ( Ø 245 mm) | |
Fazit
Die Voge R625 ist eine einfaches, aber gut gemachtes Naked-Bike. Mit ihren Komponenten von Kayaba, Nissin und Pirelli ist sie auf Augenhöhe mit den Wettbewerbern. Sie kann sich allerdings weder preislich noch in der Leistung oder Ausstattung wesentlich von vergleichbaren Maschinen absetzen. Trotzdem: Wir hatten jede Menge Spaß mit der kompakten Maschine. Sie fährt sich gut und bietet ausreichend Leistung für eine sportliche Hausrunde.Fazit - auf ewig jung
Sie ist natürlich ein Spielzeug, eines für ältere Kinder, die mindestens 17.290 Euro für ihr Geschenk ausgeben wollen (und können). Höret meine Worte: Jeder Cent davon ist gut angelegt!
Bevor ich es vergesse: Mittlerweile habe ich das Datenblatt studiert. Die Duc ist nicht nur in Sachen Motor und Fahrwerk voll auf der Höhe der Zeit, sondern auch in Sachen Assistenzsysteme: Serie sind Wheelie Control, Kurven-ABS von Bosch, Traktionskontrolle, Ride By Wire und drei Fahrmodi ...
… nicht mal dieses Vorurteil hat mehr Bestand.
Das Testbike wurde uns von Ducati Hamburg zur Verfügung gestellt.
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Voge R625 vs Ducati Monster 1200 S: Naked-Bike-Vergleich mit klaren Unterschieden
Wenn zwei Naked Bikes aufeinandertreffen, die sich optisch und vom Ruf her deutlich unterscheiden, wird der Vergleich besonders spannend. Auf der einen Seite steht die Voge R625 als moderne, alltagstaugliche Roadster-Alternative, auf der anderen Seite die Ducati Monster 1200 S, die für Charakter, Premium-Anspruch und ein sehr eigenständiges Fahrgefühl bekannt ist. Beide Modelle wollen Spaß machen – aber auf unterschiedliche Art.
Im Folgenden geht es nicht um reine Daten, sondern darum, wie sich die aufgelisteten Werte in der Praxis auswirken: beim Ansprechverhalten, bei der Stabilität in schnellen Kurven, beim Bremsgefühl, bei der Ergonomie und bei der Ausstattung. So lässt sich besser einordnen, welches Bike eher zu den eigenen Fahrgewohnheiten passt.
Motorcharakter: Wie sich die Werte im Alltag anfühlen
Voge R625: Direkt und unkompliziert
Die Voge R625 wirkt wie ein Bike, das schnell in den Alltag passt. Die Motorwerte sind so gewählt, dass das Motorrad spürbar nutzbar bleibt, ohne ständig „arbeiten“ zu müssen. Das bedeutet: Beim Anfahren, beim Beschleunigen aus dem Stadtverkehr und beim entspannten Herausbeschleunigen aus Kurven fühlt sich die R625 eher harmonisch an. Wer ein Naked Bike sucht, das nicht nur auf dem Papier überzeugt, sondern sich auch im Alltag leicht kontrollieren lässt, findet hier einen starken Ansatz.
Ducati Monster 1200 S: Mehr Druck, mehr Ducati-Feeling
Die Ducati Monster 1200 S setzt dagegen auf den typischen Ducati-Charakter: Die aufgelisteten Leistungs- und Drehmomentwerte sind deutlich auf „mehr“ ausgelegt. In der Praxis zeigt sich das vor allem in der Art, wie das Motorrad aus mittleren Drehzahlen heraus nach vorne zieht. Das Fahrgefühl ist oft weniger „sanft“ und mehr durchsetzungsstark. Wer gern zügig beschleunigt, gern dynamisch fährt und das Gefühl mag, dass das Bike jederzeit Reserven hat, wird die Monster 1200 S besonders reizvoll finden.
Fahrwerk und Handling: Stabilität vs. Agilität
R625: Wendiger Allrounder
Bei der Voge R625 passt das Gesamtpaket aus Fahrwerksauslegung und Geometrie zu einem Motorrad, das gern bewegt wird. Die aufgelisteten Werte deuten darauf hin, dass die R625 leicht zu handeln ist: Sie wirkt in engen Passagen nicht überfordert und bleibt auch bei wechselndem Tempo gut kontrollierbar. Das ist ein Vorteil für Strecken mit vielen Kurven, aber auch für den Alltag, wenn es mal durch Verkehrslücken oder über holprige Abschnitte geht.
Monster 1200 S: Souverän bei Tempo und Last
Die Ducati Monster 1200 S zielt mit ihren Fahrwerks- und Rahmenwerten eher auf Stabilität und ein ruhiges, sicheres Gefühl bei zügiger Fahrt. In schnellen Kurven und bei dynamischer Gangart wirkt das Motorrad oft „gesetzt“. Gleichzeitig kann das Handling je nach Fahrstil etwas weniger „spielerisch“ wirken als bei einem leichteren oder stärker auf Agilität ausgelegten Modell. Das ist kein Nachteil, sondern eine klare Ausrichtung: Die Monster 1200 S belohnt Fahrten, bei denen man das Motorrad spürt und es bewusst bewegt.
Bremsen: Gefühl und Standfestigkeit
Voge R625: Verständlich dosierbar
Die Bremswerte der R625 sprechen für ein System, das sich gut dosieren lässt. Gerade im Stadtverkehr oder auf kurvigen Strecken ist das wichtig: Wenn das Bike beim Verzögern vorhersehbar bleibt, steigt das Vertrauen. Die R625 wirkt dadurch wie ein Motorrad, das man schnell „lesen“ kann – und das reduziert Stress, wenn es im Verkehr oder bei wechselnden Bedingungen mal schneller gehen muss.
Ducati Monster 1200 S: Kraft mit Premium-Anspruch
Bei der Ducati sind die Bremswerte auf deutlich mehr Reserven ausgelegt. Das spürt man häufig in der Art, wie das Motorrad aus höheren Geschwindigkeiten kontrolliert zum Stehen kommt. In der Praxis bedeutet das: Wer sportlich fährt, profitiert von der Standfestigkeit und dem starken Bremsgefühl. Gleichzeitig ist es ein Bike, das man nicht „halbherzig“ bremst, sondern bewusst führt – dann spielt es seine Stärken besonders gut aus.
Ergonomie und Sitzposition: Alltag vs. sportlicher Anspruch
R625: Komfortorientiert für viele Fahrprofile
Die aufgelisteten Ergonomie-Parameter der Voge R625 wirken darauf ausgelegt, dass das Bike für unterschiedliche Fahrergrößen und Fahrstile gut nutzbar bleibt. Die Sitzposition ist eher darauf ausgerichtet, dass man auch längere Strecken entspannt fahren kann. Das macht die R625 besonders interessant für Menschen, die nicht nur am Wochenende fahren, sondern das Motorrad regelmäßig im Alltag nutzen.
Monster 1200 S: Mehr „Sport“ im Gefühl
Die Ducati Monster 1200 S bringt eine Sitzposition mit, die stärker nach sportlicherem Fahrgefühl aussieht. Die Werte deuten darauf hin, dass man sich mehr in Richtung aktives Fahren bewegt: Hände, Oberkörper und Blickführung arbeiten stärker zusammen. Für viele ist das genau der Reiz – für andere kann es auf sehr langen Strecken oder bei häufigem Stop-and-Go weniger entspannend sein. Wer jedoch gern dynamisch fährt, wird die Ducati als „lebendiger“ empfinden.
Ausstattung und Technik: Was die Werte über das Konzept verraten
Voge R625: Moderne Basis, sinnvoller Fokus
Bei der R625 zeigt sich ein Konzept, das auf eine moderne, stimmige Ausstattung setzt, ohne den Fokus zu verlieren. Die aufgelisteten Ausstattungsmerkmale wirken wie ein Paket, das vor allem den praktischen Nutzen in den Vordergrund stellt: Bedienbarkeit, Alltagstauglichkeit und ein Gesamtgefühl, das schnell funktioniert. Das ist besonders attraktiv, wenn das Motorrad nicht nur „cool“ sein soll, sondern auch im Alltag überzeugt.
Ducati Monster 1200 S: Premium-Anspruch und mehr „Ducati“
Die Monster 1200 S ist als S-Variante klar als Premium-Modell positioniert. Die aufgelisteten Ausstattungsdetails sprechen für mehr Komfort, mehr Technik und einen höheren Anspruch an das Gesamtpaket. Das zeigt sich oft in der Art, wie das Motorrad sich „fertiger“ anfühlt: von der Bedienlogik bis zum Fahrgefühl. Wer Wert auf hochwertige Komponenten und ein Motorrad legt, das sich wie ein echtes Statement anfühlt, wird hier eher glücklich.
Stärken und Schwächen im direkten Vergleich
Stärken der Voge R625
- Einfaches, gut kontrollierbares Fahrgefühl – besonders im Alltag und auf kurvigen Landstraßen.
- Allround-Charakter: Die aufgelisteten Werte wirken auf ein harmonisches Zusammenspiel ausgelegt.
- Verständliche Brems- und Handling-Eigenschaften, die Vertrauen aufbauen.
Schwächen der Voge R625
- Wer maximale Reserven und sehr sportliche Dynamik sucht, wird bei der Ducati eher mehr „Biss“ finden.
- Je nach Fahrstil kann das „Premium-Feeling“ weniger stark ausfallen als bei einem höher positionierten Modell.
Stärken der Ducati Monster 1200 S
- Deutlich mehr Durchzug und ein sehr eigenständiges Motorgefühl.
- Stabilität und Souveränität bei zügiger Fahrt – die Werte sprechen für ein sportlich ausgelegtes Setup.
- Premium-Ausstattung und ein rundes Gesamtpaket.
Schwächen der Ducati Monster 1200 S
- Die sportlichere Ausrichtung kann im Alltag weniger entspannend wirken.
- Wer vor allem entspannt und „unkompliziert“ fahren möchte, könnte die Ducati als etwas „intensiver“ empfinden.
Kaufberatung: Für wen lohnt sich welches Naked Bike?
Die Entscheidung zwischen Voge R625 und Ducati Monster 1200 S hängt weniger davon ab, welches Modell „besser“ ist, sondern davon, welche Art von Fahrspaß gesucht wird.
Voge R625 – die bessere Wahl für…
Die Voge R625 passt besonders gut, wenn ein Naked Bike gesucht wird, das im Alltag zuverlässig funktioniert und auf Landstraßen angenehm zu fahren ist. Wer ein Motorrad möchte, das man schnell versteht, das sich gut dosieren lässt und das nicht nur für kurze Ausfahrten gedacht ist, trifft mit der R625 eine sehr stimmige Wahl.
Ducati Monster 1200 S – die bessere Wahl für…
Die Ducati Monster 1200 S ist ideal, wenn mehr Dynamik, mehr Premium-Anspruch und ein deutlich intensiveres Fahrgefühl im Vordergrund stehen. Wer gern zügig fährt, Reserven nutzt und das Motorrad als emotionales Highlight betrachtet, wird die Monster 1200 S besonders genießen.
Fazit:
Die Voge R625 ist die passende Wahl, wenn ein Naked Bike gesucht wird, das unkompliziert, gut kontrollierbar und vielseitig einsetzbar ist. Die aufgelisteten Werte ergeben zusammen ein stimmiges Gesamtpaket für Alltag, Stadt und kurvige Strecken – mit einem Fahrgefühl, das schnell Vertrauen aufbaut. Die Ducati Monster 1200 S spielt ihre Stärken aus, wenn mehr Durchzug, mehr Stabilität bei Tempo und ein klarer Premium-Anspruch gefragt sind. Die aufgelisteten Leistungs-, Fahrwerks- und Ausstattungswerte deuten auf ein Motorrad hin, das dynamische Fahrten belohnt und sich als emotionales Statement anfühlt. Wer entspannt und flexibel fahren möchte, findet in der R625 den besseren Allrounder. Wer sportlicher unterwegs ist und das Motorrad als Erlebnis betrachtet, wird mit der Monster 1200 S deutlich mehr „Ducati“ im Alltag spüren.