UVP 5.999 €
Baujahr von 2025 bis 2026~
UVP 7.819 €
Baujahr von 2024 bis 2026~
Neues Nakedbike mit 64 PS für 6.899 Euro inkl. allem
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Ausgewogenes, zugängliches und sportliches A2-Naked-Bike.
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Pro und Kontra

Pro:
  • ansprechendes Design
  • sehr helles Frontlicht
  • Komponenten von Kayaba und Nissin
  • passender Boller-Sound
Kontra:
  • fummelige Handy-App
  • nur eine Farbe erhältlich
  • kein QuickShifter
Pro:
  • Fahrwerk
  • Sound
  • zugängliches Motorrad
  • einfach zu fahren
  • viel Fahrspaß
  • gute Navi-Lösung
Kontra:
  • etwas klobige Spiegel
  • Sozius-Sitzkomfort 1b

Abmessungen & Gewicht

Gewicht202kg
Radstand1.445mm
Länge2.100mm
Radstand1.445mm
Sitzhöhe: 820 mm
Höhe1.090mm
Gewicht188kg
Radstand1.410mm
Länge2.080mm
Radstand1.410mm
Sitzhöhe: 785 mm
Höhe1.060mm

Motor

Motor-BauartReihentwin
Hubraum581ccm
Hub64mm
Bohrung76mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartReihentwin
Hubraum471ccm
Hub67mm
Bohrung67mm
Kühlungflüssig
AntriebO-Ring Kette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung64 PS bei 9.000 U/Min
Drehmoment57 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.185km/h
Tankinhalt16Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite434km
Leistung48 PS bei 8.600 U/Min
Drehmoment43 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.175km/h
Tankinhalt17Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite489km

Fahrwerk

RahmenbauartStahlrohrrahmen
Federung vorneKayaba 41mm Up-Side-Down Gabel, voll einstellbar (Federweg 128)mm
Federung hintenZentralfederbein, Federvorspannung verstellbar
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne120/70-17
Reifen hinten160/60-17
RahmenbauartBrückenrahmen
Federung vorneShowa SFF-BP USD-Gabel, Ø 41 mm (Federweg 108)mm
Federung hintenMonostoßdämpfer, Federbasis 9-fach einstellbar (Federweg 119)mm
Aufhängung hintenKastenschwinge mit ProLink­-Aufhängung
Reifen vorne120/70 ZR 17
Reifen hinten160/60 ZR 17

Bremsen

Bremsen vorneNissin, 2 Wave Bremsscheiben ø 298 mm mit ABS ( Ø 298 mm)
Bremsen hintenNissin, 1 Wave Bremsscheibe ø 240 mm mit ABS ( Ø 240 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibe ( Ø 296 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Einkolben-­Bremszange ( Ø 240 mm)

Fazit

Die Voge R625 ist eine einfaches, aber gut gemachtes Naked-Bike. Mit ihren Komponenten von Kayaba, Nissin und Pirelli ist sie auf Augenhöhe mit den Wettbewerbern. Sie kann sich allerdings weder preislich noch in der Leistung oder Ausstattung wesentlich von vergleichbaren Maschinen absetzen. Trotzdem: Wir hatten jede Menge Spaß mit der kompakten Maschine. Sie fährt sich gut und bietet ausreichend Leistung für eine sportliche Hausrunde. 

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 6.599€
  • Verfügbarkeit: seit 2025
  • Farben: Schwarz

Fazit

Die Honda CB 500 Hornet hat durch die Updates ein wenig von ihrem "Brot und Butter Bike" Image ablegen können. Sie ist für unseren Geschmack schick designt, nicht zu übertrieben auf dicke Hose, aber auch nicht zu langweilig. Motor, Fahrwerk und Bremsen sind (wie fast immer bei Honda) gut und daher lässt sich die 500er Hornet auch sehr einfach fahren. Bei dieser Maschine passt einfach alles zusammen, sie ist sehr harmonisch abgestimmt und bietet alleine schon deshalb jede Menge Fahrspaß. 
 
Das Testbike wurde uns von "motofun", einem großen Honda-Händler in Kaltenkirchen nördlich von Hamburg zur Verfügung gestellt. Wer mit dem Gedanken spielt, sich eine neue Hornet zuzulegen, ist dort herzlich zu einer Probefahrt eingeladen. Bei motofun.de gibt es übrigens auch viele tolle gebrauchten Maschinen im 1. Stock - Sehenswert!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 7.050 €
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 3.250 €
  • Farben: Rot, Weiß, Schwarz

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Voge R625 vs Honda CB 500 Hornet: Naked Bike Vergleich im Alltag

Wer ein modernes Naked Bike sucht, landet schnell bei zwei Namen, die auf den ersten Blick gar nicht so weit auseinanderliegen: die Voge R625 und die Honda CB 500 Hornet. Beide Modelle wirken auf ihre Art erwachsen, beide sind für viele Fahrprofile interessant – und doch unterscheiden sie sich spürbar in Charakter, Fahrgefühl und im Gesamtpaket. Genau darum geht es in diesem Vergleich: nicht um einzelne Zahlen, sondern um das, was beim Fahren wirklich zählt.

Grundidee: Zwei Naked Bikes, zwei Philosophien

Die Voge R625 steht für ein stimmiges Preis-Leistungs-Konzept und eine moderne, dynamische Auslegung. Die Honda CB 500 Hornet dagegen steht für den typischen Honda-Ansatz: bewährte Technik, ein sehr runder Gesamtauftritt und ein Fahrgefühl, das sich schnell vertraut anfühlt.

Beide Bikes sind damit Kandidaten für den Alltag, für Touren auf der Landstraße und für alle, die ein Naked Bike möchten, das nicht nur gut aussieht, sondern auch im Alltag funktioniert. Der Unterschied liegt vor allem darin, wie die Stärken umgesetzt werden: bei der Voge eher über das Gesamtpaket und die Ausrichtung auf Dynamik, bei der Honda eher über die Art, wie alles zusammenarbeitet.

Motor und Fahrgefühl: Wie sich die Leistung anfühlt

Beim Thema Motorcharakter zeigen sich die ersten Unterschiede. Die Voge R625 wirkt im Vergleich oft etwas „direkter“ in der Ansprache. Das kann besonders dann Spaß machen, wenn es im Stadtverkehr flott werden soll oder wenn auf Landstraßen häufig beschleunigt und wieder verzögert wird. Die Abstimmung vermittelt dabei das Gefühl, dass das Bike zügig auf Fahrbefehle reagiert.

Die Honda CB 500 Hornet spielt dagegen häufig die Karte „ruhig und kontrolliert“. Das bedeutet nicht, dass sie träge wäre – im Gegenteil: Die Honda lässt sich sehr fein dosieren und wirkt in der Alltagspraxis besonders harmonisch. Gerade bei gleichmäßigem Tempo oder bei längeren Abschnitten zeigt sich, dass die Abstimmung auf ein souveränes Gesamtgefühl ausgelegt ist.

Stärken und Schwächen im Vergleich

  • Voge R625: Stärken liegen in der spürbaren Dynamik und der lebendigen Reaktion. Schwäche kann sein, dass der Charakter je nach Fahrstil stärker „aktiv“ eingefordert wirkt – wer es ganz entspannt und gleichmäßig mag, muss sich eventuell etwas umstellen.
  • Honda CB 500 Hornet: Stärken liegen in der gutmütigen Dosierbarkeit und dem runden Zusammenspiel. Schwäche kann sein, dass der Motorcharakter weniger „aggressiv“ wirkt, wenn genau diese Direktheit gesucht wird.

Fahrwerk und Handling: Stadt, Landstraße, Kurven

Im Handling unterscheiden sich die beiden Modelle vor allem in der Art, wie sie Kurven einleiten und wie stabil sie sich bei wechselnden Geschwindigkeiten anfühlen. Die Voge R625 vermittelt häufig einen sportlicheren Eindruck: Das Bike wirkt bereit, zügig in die Kurve zu gehen und die Linie zu halten. Das kann auf kurvigen Strecken ein echter Vorteil sein, weil das Motorrad „mitarbeitet“.

Die Honda CB 500 Hornet punktet oft mit einem sehr kontrollierten Fahrgefühl. Gerade bei wechselndem Untergrund oder wenn die Fahrbahn nicht perfekt ist, wirkt die Honda tendenziell souveräner. Das bedeutet: weniger hektisches Gefühl, mehr Ruhe im Fahrablauf.

Was das für den Alltag bedeutet

Für die Stadt ist vor allem wichtig, wie leicht das Bike zu bewegen ist und wie gut es bei niedrigen Geschwindigkeiten bleibt. Hier kann die Voge durch ihren dynamischen Charakter überzeugen, während die Honda durch ihre gut abgestimmte Stabilität häufig besonders entspannt wirkt. Auf der Landstraße zeigt sich dann der Unterschied: Die Voge macht Kurven oft „lebendiger“, die Honda „glatter“ und berechenbarer.

Bremsen und Sicherheit: Vertrauen beim Verzögern

Beim Bremsen geht es nicht nur um die reine Bremsleistung, sondern auch um das Gefühl am Hebel und die Dosierbarkeit. Im Vergleich wirkt die Honda CB 500 Hornet häufig besonders feinfühlig: Das hilft, wenn man im Alltag häufig aus dem Verkehr heraus verzögert oder in Situationen reagieren muss, in denen man nicht voll in die Bremse gehen will.

Die Voge R625 kann beim Bremsen ebenfalls überzeugen, wirkt aber in der Praxis oft etwas „direkter“ in der Reaktion. Das ist positiv, wenn man sportlich unterwegs ist und zügig Verzögerung aufbauen möchte. Wer sehr sanft und progressiv bremsen will, profitiert dagegen häufig von der Honda-typischen Dosierbarkeit.

Komfort und Ergonomie: Wie lange macht das Fahren Spaß?

Komfort ist bei Naked Bikes besonders wichtig, weil die Sitzposition oft näher an einer sportlich aufrechten Haltung liegt. Beide Modelle sind grundsätzlich alltagstauglich, aber sie vermitteln unterschiedliche Prioritäten.

Die Honda CB 500 Hornet wirkt im Gesamteindruck oft so, als wäre sie auf „einfach gut“ ausgelegt: Die Ergonomie passt vielen Fahrern schnell, und das Bike bleibt auch über längere Strecken angenehm. Das ist ein klarer Vorteil, wenn das Motorrad nicht nur für Wochenendtouren gedacht ist, sondern auch für Pendeln oder längere Fahrten.

Die Voge R625 kann ebenfalls komfortabel sein, wirkt aber in der Auslegung häufig etwas mehr auf Fahrspaß und Dynamik getrimmt. Das kann sich je nach Körpergröße und Fahrstil sehr gut anfühlen – oder eben dann weniger, wenn man vor allem entspannt cruisen möchte.

Ausstattung und Alltagstauglichkeit: Was man wirklich merkt

Bei der Ausstattung zählt vor allem, wie sinnvoll sie im Alltag ist: Bedienbarkeit, Übersicht, praktische Details und das Gefühl, dass das Motorrad „rund“ ist. Die Honda CB 500 Hornet punktet häufig mit einem stimmigen Gesamtpaket, das sich schnell bedienen lässt und bei dem man nicht lange nach Funktionen suchen muss.

Die Voge R625 kann im Vergleich ebenfalls mit modernen Elementen überzeugen und wirkt oft wie ein Bike, das viel fürs Geld bietet. Gerade wer Wert auf ein stimmiges Design und eine zeitgemäße Ausstattung legt, findet hier schnell Gründe, sich näher mit dem Modell zu beschäftigen.

Stärken und Schwächen im Gesamtpaket

  • Voge R625: Stärken liegen im dynamischen Auftritt und im modernen Gesamtgefühl. Schwäche kann sein, dass die Abstimmung stärker vom eigenen Fahrstil abhängt, um das Maximum herauszuholen.
  • Honda CB 500 Hornet: Stärken liegen in der harmonischen Abstimmung, der Alltagstauglichkeit und dem „einfach funktioniert“-Gefühl. Schwäche kann sein, dass wer maximalen Fahrspaß über einen besonders direkten Charakter sucht, eventuell etwas weniger „Biss“ spürt.

Für wen lohnt sich welches Bike?

Die Frage nach dem besten Motorrad hängt weniger von der Theorie ab, sondern davon, wie gefahren wird. Hier lässt sich der Vergleich gut auf typische Fahrprofile übertragen:

Voge R625 – passend für

Die Voge R625 ist besonders interessant für alle, die ein Naked Bike möchten, das sich lebendig anfühlt und im Alltag schnell „mitgeht“. Wer gern zügig beschleunigt, Kurven aktiv fährt und ein modernes Gesamtpaket sucht, wird mit der Voge häufig sehr zufrieden sein. Auch für Einsteiger, die ein Motorrad nicht nur als Fortbewegungsmittel sehen, sondern als Spaßgerät, kann die R625 eine starke Wahl sein.

Honda CB 500 Hornet – passend für

Die Honda CB 500 Hornet passt besonders gut, wenn ein runder, gutmütiger Charakter im Vordergrund steht. Wer Wert auf kontrolliertes Handling, feine Dosierbarkeit und ein Motorrad legt, das sich schnell vertraut anfühlt, findet in der Hornet oft die passende Basis. Auch für Fahrer, die regelmäßig pendeln oder längere Strecken fahren, ist die Honda häufig die stressärmere Option im Alltag.

Fazit:

Im direkten Vergleich zeigt sich: Die Voge R625 wirkt oft dynamischer und lebendiger, besonders dort, wo häufig beschleunigt, gewechselt und aktiv gefahren wird. Sie ist eine gute Wahl, wenn Fahrspaß und ein modernes, direktes Ansprechverhalten im Vordergrund stehen und das Motorrad den eigenen Stil unterstützen soll. Die Honda CB 500 Hornet spielt dagegen ihre Stärken vor allem im harmonischen Gesamtgefühl aus: kontrolliertes Handling, fein dosierbare Bremsen und eine Ergonomie, die im Alltag schnell überzeugt. Wer ein Naked Bike sucht, das sich unkompliziert fährt, berechenbar bleibt und auch auf längeren Strecken angenehm ist, liegt mit der Hornet häufig richtig.

Kurz gesagt: Mehr Dynamik und aktives Fahrgefühl sprechen eher für die Voge. Mehr Ruhe, Kontrolle und Alltagsharmonie sprechen eher für die Honda. Beide sind starke Kandidaten – die Entscheidung hängt am Ende davon ab, ob der Fokus stärker auf „lebendig“ oder stärker auf „rund und souverän“ liegt.

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