UVP 5.999 €
Baujahr von 2025 bis 2026~
UVP 13.250 €
Baujahr von 2016 bis 2021
Neues Nakedbike mit 64 PS für 6.899 Euro inkl. allem
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Katze für die lange Tour
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Pro und Kontra

Pro:
  • ansprechendes Design
  • sehr helles Frontlicht
  • Komponenten von Kayaba und Nissin
  • passender Boller-Sound
Kontra:
  • fummelige Handy-App
  • nur eine Farbe erhältlich
  • kein QuickShifter
Pro:
  • Leistung und Drehmoment
  • Leichte Bedienung
  • Verarbeitung
  • Tourentauglichkeit
Kontra:
  • Preis
  • Nicht sonderlich handlich

Abmessungen & Gewicht

Gewicht202kg
Radstand1.445mm
Länge2.100mm
Radstand1.445mm
Sitzhöhe: 820 mm
Höhe1.090mm
Gewicht241kg
Radstand1.540mm
Länge2.150mm
Radstand1.540mm
Sitzhöhe: 830 mm
Höhe1.330mm

Motor

Motor-BauartReihentwin
Hubraum581ccm
Hub64mm
Bohrung76mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-Bauart3-Zylinder-12V-DOHC-Reihenmotor
Hubraum1.050ccm
Hub71mm
Bohrung79mm
Kühlungflüssig
AntriebX-Ring-Kette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung64 PS bei 9.000 U/Min
Drehmoment57 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.185km/h
Tankinhalt16Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite434km
Leistung126 PS bei 9.475 U/Min
Drehmoment106 NM bei 7.000 U/Min
Höchstgeschw.220km/h
Tankinhalt20Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite385km

Fahrwerk

RahmenbauartStahlrohrrahmen
Federung vorneKayaba 41mm Up-Side-Down Gabel, voll einstellbar (Federweg 128)mm
Federung hintenZentralfederbein, Federvorspannung verstellbar
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne120/70-17
Reifen hinten160/60-17
RahmenbauartDoppelrohr-Brückenrahmen
Federung vorne43 mm Showa Upside Down-Gabel mit einstellbarer Vorspannung und Druckstufendämpfung (Federweg 140)mm
Federung hintenShowa Monoshock mit einstellbarer Vorspannung und Zugstufendämpfung (Federweg 155)mm
Aufhängung hintenLeichtmetall-Einarmschwinge mit exzentrischem Kettenspannmechanismus
Reifen vorne120/70 ZR17
Reifen hinten180/55 ZR17

Bremsen

Bremsen vorneNissin, 2 Wave Bremsscheiben ø 298 mm mit ABS ( Ø 298 mm)
Bremsen hintenNissin, 1 Wave Bremsscheibe ø 240 mm mit ABS ( Ø 240 mm)
Bremsen vorneSchwimmend gelagerte Doppelbremsscheibe, Nissin 4-Kolben-Radialsättel ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Nissin Doppelkolben-Bremssattel ( Ø 255 mm)

Fazit

Die Voge R625 ist eine einfaches, aber gut gemachtes Naked-Bike. Mit ihren Komponenten von Kayaba, Nissin und Pirelli ist sie auf Augenhöhe mit den Wettbewerbern. Sie kann sich allerdings weder preislich noch in der Leistung oder Ausstattung wesentlich von vergleichbaren Maschinen absetzen. Trotzdem: Wir hatten jede Menge Spaß mit der kompakten Maschine. Sie fährt sich gut und bietet ausreichend Leistung für eine sportliche Hausrunde. 

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 6.599€
  • Verfügbarkeit: seit 2025
  • Farben: Schwarz

Fazit - was bleibt hängen

Nicht missverstehen: Sie kann das mit dem Touren, aber das ist eigentlich nicht ihr Wesen. Jedes Adventure-Bike ist ein Kompromiss, die Triumph tendiert eindeutig in Richtung Sport. Zusammen mit dieser gewissen Leichtigkeit von Bedienung und dem ganzen Fahrverhalten macht sie es selbst weniger geübten Tourenfahrern einfach, die Welt entspannt zu erkunden. Und dennoch wären diese nicht die geeigneten Piloten der Tiger. 
Die Vorzüge der Triumph genießt am besten der Biker, der sportlich fahren will. Alles andere ist für die Großkatze, denn trotz des guten Drehmoments animiert die Triumph Tiger 1050 Sport eher dazu, die Fußrasten in Richtung Teer zu schicken, statt mit dem serienmäßigen Tempomaten durch die Gegend zu gondeln. 
Für die Stadt ist sie ebenfalls nicht die erste Wahl, das fängt schon mit dem breiten Lenker an und hört mit der Verkleidung nicht auf.
Wer den Tiger und Sport will, im Eiltempo zum Ziel und da jede Menge Spaß haben - bitte sehr, die Triumph steht bereit.

Das Testmotorrad wurde uns freundlicher Weise von Motorrad Ruser zur Verfügung gestellt. Sie ist dort als gebrauchtes Modell für 9.990 Euro käuflich zu erwerben.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 12.600 Euro
  • Gebraucht (2 Jahre alt): 9.500 Euro 
  • Baujahre: seit 2007 (Tiger 1050)
  • Farben: Matt-Schwarz, Aluminium-Silber

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Voge R625 vs Triumph Tiger Sport 1050 – welcher Sport- und Reise-Allrounder passt besser?

Wenn zwei Motorräder aus unterschiedlichen Ecken der Szene kommen, aber im Alltag ähnliche Aufgaben übernehmen sollen, wird ein Vergleich besonders spannend. Genau darum geht es hier: die Voge R625 gegen die Triumph Tiger Sport 1050. Beide Modelle zielen auf Fahrerinnen und Fahrer, die mehr wollen als nur kurze Strecken. Gleichzeitig unterscheiden sie sich deutlich in Charakter, Ausrichtung und dem, was man beim Fahren zuerst spürt.

Im Folgenden werden die im Vergleich genannten Aspekte beider Motorräder miteinander gegenübergestellt. Dabei geht es nicht darum, ein Modell pauschal als „besser“ zu deklarieren, sondern darum, Stärken und Schwächen so einzuordnen, dass die Entscheidung leichter fällt.

Grundcharakter: sportlich-elegant vs. vielseitig-abenteuerlich

Die Triumph Tiger Sport 1050 wirkt von der ersten Minute an wie ein Motorrad, das bewusst auf „sportlich, aber nicht kompromisslos“ ausgelegt ist. Der Fokus liegt auf dynamischem Fahren, stabiler Straßenlage und einem Gesamtpaket, das auch auf längeren Touren souverän bleibt. Die Voge R625 verfolgt dagegen einen Ansatz, der stärker auf zugängliche Fahrbarkeit und ein stimmiges Gesamtgefühl im Alltag setzt. Sie ist damit oft die Wahl, wenn das Motorrad nicht nur für die Wochenendrunde, sondern auch für den regelmäßigen Einsatz passen soll.

Beide Motorräder können sportlich bewegt werden – aber die Art, wie sie das vermitteln, ist unterschiedlich. Während die Triumph eher „aus dem Stand“ Dynamik und Stabilität ausspielt, bringt die Voge ihre Stärken über ein leichtes Handling und eine insgesamt unkomplizierte Bedienbarkeit ins Spiel.

Motor und Antrieb: wie sich Leistung im Alltag anfühlt

Im Vergleich zeigt sich: Die Triumph Tiger Sport 1050 spielt ihre Stärke vor allem über den Charakter des größeren Motors aus. Das merkt man besonders bei zügigem Beschleunigen, beim Überholen und beim Fahren mit Gepäck oder auf längeren Strecken, wo gleichmäßige Reserven angenehm sind. Die Voge R625 kann ebenfalls flott unterwegs sein, wirkt aber eher darauf ausgelegt, dass der Fahrer die Dynamik „mitnimmt“, statt dass das Motorrad sie permanent aus großen Reserven heraus liefert.

Das führt zu einem klaren Unterschied: Wer häufig dynamisch fährt, Wert auf souveräne Durchzugskraft legt und auch bei höheren Geschwindigkeiten entspannt bleiben möchte, findet in der Triumph meist den passenderen Charakter. Wer dagegen ein Motorrad sucht, das sich leichtfüßig bewegt, gut dosierbar ist und im Alltag nicht ständig „mehr“ verlangt, wird mit der Voge oft zufriedener.

Fahrwerk und Straßenlage: Stabilität vs. Agilität

Beim Thema Fahrwerk und Straßenlage zeigt sich ein typisches Muster: Die Triumph ist spürbar darauf ausgelegt, Tempo sicher zu tragen. In schnellen Passagen und bei wechselnden Fahrbahnbedingungen wirkt das Motorrad ruhig und berechenbar. Das hilft besonders dann, wenn die Strecke nicht perfekt ist oder wenn der Fokus auf zügigem Vorankommen liegt.

Die Voge R625 punktet dagegen mit einem eher agilen Gefühl. Das macht sie attraktiv für kurvige Strecken, Stadt- und Landstraßenbetrieb und für Situationen, in denen häufiges Rangieren oder häufiges Richtungswechseln den Alltag prägt. Die Triumph kann in solchen Momenten zwar ebenfalls überzeugen, aber die Voge wirkt in der Summe „einfach leichter zu handeln“.

Bremsen: Vertrauen beim Verzögern

Auch bei den Bremsen unterscheiden sich die Schwerpunkte. Die Triumph vermittelt in der Regel mehr Reserven, was sich vor allem bei kräftigem Verzögern und bei sportlicher Fahrweise bemerkbar macht. Die Voge kann ebenfalls sicher bremsen, wirkt aber eher wie ein Motorrad, das auf kontrollierte, alltagstaugliche Verzögerung ausgelegt ist. Wer häufig sehr sportlich fährt oder oft aus höheren Geschwindigkeiten verzögert, wird die Triumph als entspannter empfinden. Wer überwiegend moderat unterwegs ist, bekommt bei der Voge ein stimmiges, gut dosierbares Setup.

Komfort und Ergonomie: Sitzgefühl auf kurzen und langen Strecken

Komfort ist bei beiden Motorrädern ein wichtiges Thema, aber die Prioritäten sind unterschiedlich. Die Triumph Tiger Sport 1050 zielt stärker auf Langstreckenkomfort: Windschutz, Sitzposition und die Art, wie das Motorrad Vibrationen und Unebenheiten wegsteckt, sind auf „Tourenmodus“ ausgelegt. Dadurch wird sie besonders interessant, wenn regelmäßig längere Strecken gefahren werden und das Motorrad auch nach mehreren Stunden noch angenehm bleiben soll.

Die Voge R625 ist im Vergleich oft die pragmatischere Wahl, wenn der Fokus auf einem unkomplizierten Handling und einem guten Alltagsgefühl liegt. Das bedeutet nicht, dass sie unbequem wäre – vielmehr ist sie häufig dann im Vorteil, wenn die Strecke kürzer ist, die Pausen häufiger sind oder wenn das Motorrad auch im Stadtverkehr und auf Landstraßen überzeugen soll.

Windschutz und Alltagstauglichkeit

Beim Windschutz zeigt sich meist ein Unterschied zugunsten der Triumph: Sie wirkt bei höheren Geschwindigkeiten oft „ruhiger“ im Fahrerbereich. Die Voge kann ebenfalls angenehm sein, aber wer häufig schneller unterwegs ist oder lange Autobahnabschnitte fährt, wird die Triumph tendenziell als entspannter empfinden.

Ausstattung und Elektronik: moderne Helfer vs. klare Bedienung

Bei der Ausstattung und Elektronik spielt die Triumph ihre Stärken häufig über ein breiteres Paket an Komfort- und Fahrassistenzfunktionen aus. Das macht sie besonders attraktiv, wenn verschiedene Fahrmodi, fein abgestimmte Regelungen oder ein insgesamt „runder“ Elektronikauftritt wichtig sind. Die Voge R625 kann hier ebenfalls überzeugen, wirkt aber oft stärker auf das Wesentliche fokussiert: klare Bedienung, verständliche Funktionen und ein Setup, das nicht überfordert.

In der Praxis heißt das: Wer gerne mit Elektronik arbeitet, verschiedene Modi nutzt und das Motorrad als „Technikpartner“ sieht, wird die Triumph bevorzugen. Wer lieber eine direkte, unkomplizierte Verbindung zwischen Hand und Maschine möchte, findet in der Voge oft die passendere Philosophie.

Alltag, Reichweite und Nutzung: wofür die Motorräder gemacht sind

Bei der Nutzung zeigt sich ein typischer Unterschied: Die Triumph ist häufig die Wahl für Fahrerinnen und Fahrer, die regelmäßig längere Touren planen, dabei auch zügig unterwegs sind und ein Motorrad möchten, das über weite Strecken konstant bleibt. Die Voge ist dagegen oft die bessere Option, wenn das Motorrad vielseitig sein soll – also Pendeln, Wochenendtouren und gelegentliche längere Fahrten in einem Paket.

Auch wenn beide Modelle grundsätzlich für Touren taugen, ist die „Passung“ entscheidend: Die Triumph wirkt wie ein Motorrad, das man gerne für große Kilometer auswählt. Die Voge wirkt wie ein Motorrad, das man gerne für viele Situationen nutzt, ohne dass man jedes Mal das Gefühl hat, „jetzt muss es eine große Tour sein“.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Voge R625 – Stärken

  • Agiles Handling für kurvige Strecken und den Alltag
  • Unkomplizierte Fahrbarkeit, die schnell Vertrauen schafft
  • Guter Allround-Ansatz für verschiedene Einsatzszenarien

Voge R625 – Schwächen

  • Bei sehr dynamischer Fahrweise kann die Reserve im Vergleich zur größeren Triumph weniger präsent sein
  • Auf langen, schnellen Strecken kann der Komfortvorteil der Triumph spürbarer werden

Triumph Tiger Sport 1050 – Stärken

  • Souveräne Dynamik und Reserven für zügiges Fahren
  • Stabile Straßenlage und ruhigeres Fahrgefühl bei Tempo
  • Tourenorientierter Komfort mit stärkerem Fokus auf Langstrecke
  • Elektronik und Ausstattung als Mehrwert für viele Fahrstile

Triumph Tiger Sport 1050 – Schwächen

  • Wer vor allem leichtes Handling und maximale Agilität im Alltag sucht, empfindet die Triumph möglicherweise als „größer“ im Gefühl
  • Je nach Fahrprofil kann der Mehrwert der Ausstattung nicht immer voll genutzt werden

Welches Motorrad passt zu welchem Fahrertyp?

Die Entscheidung hängt weniger davon ab, welches Motorrad „besser“ ist, sondern davon, welche Prioritäten im Vordergrund stehen. Die Triumph Tiger Sport 1050 ist besonders passend für Fahrerinnen und Fahrer, die regelmäßig längere Strecken fahren, gerne zügig unterwegs sind und ein Motorrad möchten, das auch bei Tempo ruhig bleibt. Wer Wert auf Reserven, souveräne Bremsleistung und einen tourentauglichen Komfort legt, findet in der Triumph häufig die stimmigere Wahl.

Die Voge R625 ist dagegen ideal, wenn das Motorrad im Alltag flexibel sein soll: für Stadtverkehr, Landstraße und kurvige Abschnitte, bei denen Agilität und unkompliziertes Handling wichtiger sind als maximale Reserven. Wer ein Motorrad sucht, das schnell Spaß macht, ohne dass man ständig „nachlegen“ muss, wird mit der Voge oft sehr gut fahren.

Fazit:

Die Triumph Tiger Sport 1050 ist die bessere Wahl für alle, die vor allem auf Langstrecke, souveräne Dynamik und ein tourenorientiertes Gesamtpaket setzen. Die Kombination aus stabiler Straßenlage, spürbaren Reserven und einem Komfortfokus macht sie besonders attraktiv, wenn häufig zügig gefahren wird oder wenn das Motorrad auch nach vielen Stunden noch angenehm bleiben soll. Wer sportlich unterwegs ist und dabei nicht auf Ruhe und Sicherheit verzichten möchte, findet in der Triumph meist die passendere Antwort.

Die Voge R625 punktet vor allem dort, wo Alltag und Vielseitigkeit zählen: leichtes Handling, agiles Fahrgefühl und eine unkomplizierte Art, Kilometer zu machen. Sie passt besonders gut zu Fahrenden, die gern kurvig fahren, das Motorrad oft im gemischten Betrieb nutzen und dabei ein stimmiges, gut dosierbares Setup bevorzugen. Kurz gesagt: Triumph für die große Tour und mehr Reserven, Voge für den vielseitigen Alltag und agiles Fahrvergnügen.

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