UVP 5.999 €
Baujahr von 2025 bis 2026~
UVP 8.499 €
Baujahr von 2016 bis 2020
Neues Nakedbike mit 64 PS für 6.899 Euro inkl. allem
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Die Leichtigkeit des Seins
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Pro und Kontra

Pro:
  • ansprechendes Design
  • sehr helles Frontlicht
  • Komponenten von Kayaba und Nissin
  • passender Boller-Sound
Kontra:
  • fummelige Handy-App
  • nur eine Farbe erhältlich
  • kein QuickShifter
Pro:
  • Motor
  • Verarbeitung
  • Fahrkomfort
  • Gesamtpaket
Kontra:
  • Windschild klein

Abmessungen & Gewicht

Gewicht202kg
Radstand1.445mm
Länge2.100mm
Radstand1.445mm
Sitzhöhe: 820 mm
Höhe1.090mm
Gewicht196kg
Radstand1.404mm
Länge2.138mm
Radstand1.404mm
Sitzhöhe: 835 mm
Höhe1.270mm

Motor

Motor-BauartReihentwin
Hubraum581ccm
Hub64mm
Bohrung76mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartReihe
Hubraum689ccm
Hub69mm
Bohrung80mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung64 PS bei 9.000 U/Min
Drehmoment57 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.185km/h
Tankinhalt16Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite434km
Leistung75 PS bei 9.000 U/Min
Drehmoment68 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.200km/h
Tankinhalt17Liter

Fahrwerk

RahmenbauartStahlrohrrahmen
Federung vorneKayaba 41mm Up-Side-Down Gabel, voll einstellbar (Federweg 128)mm
Federung hintenZentralfederbein, Federvorspannung verstellbar
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne120/70-17
Reifen hinten160/60-17
Federung hintenMonofederbein (Federweg 130)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge

Bremsen

Bremsen vorneNissin, 2 Wave Bremsscheiben ø 298 mm mit ABS ( Ø 298 mm)
Bremsen hintenNissin, 1 Wave Bremsscheibe ø 240 mm mit ABS ( Ø 240 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibe ( Ø 282 mm)
Bremsen hintenScheibe ( Ø 245 mm)

Fazit

Die Voge R625 ist eine einfaches, aber gut gemachtes Naked-Bike. Mit ihren Komponenten von Kayaba, Nissin und Pirelli ist sie auf Augenhöhe mit den Wettbewerbern. Sie kann sich allerdings weder preislich noch in der Leistung oder Ausstattung wesentlich von vergleichbaren Maschinen absetzen. Trotzdem: Wir hatten jede Menge Spaß mit der kompakten Maschine. Sie fährt sich gut und bietet ausreichend Leistung für eine sportliche Hausrunde. 

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 6.599€
  • Verfügbarkeit: seit 2025
  • Farben: Schwarz

Einfach gut

Auch zum Schluss unser äußerst vergnüglichen Testkilometer bleibt das Fazit gleich: Dies ist ein gutes Motorrad. Alltagstauglich, auf Langstrecke nerven weder Winddruck noch ein extremer Kniewinkel, bequeme Sitzbank oder eine Bedienung, die Rätsel aufgibt.

Die Yamaha Tracer 700 fährt sich allseits locker, flockig und kontrolliert. Yamaha eben. Das gilt, auch dies dürfte wenig überraschend kommen, für die routinierte und hochwertige Verarbeitung.

Wer seine Tracer werkseitig aufrüsten will, der hat die Auswahl aus verschiedenen Zubehörangeboten und vier Paketen. Da reicht die Spanne vom größeren Windschild, Sportauspuff bis zu verschiedenen Behältern und Taschen. Dann allerdings ist Schluss mit günstig: Volle Ausstattung lässt den Preis auf mehr als 12.000 Euro steigen.

Das Testbike wurde uns von Tecius & Reimers in Hamburg zur Verfügung gestellt.

Extras:

Reise-Paket1248,95 €

    Kofferset

    Hohes Windschild

    Komfortsitzbank

    USB Anschluss im Cockpit

 

Wochenende-Paket772,95 €

    ABS-Softtaschen

    Hohes Windschild

    Tankpad

    USB Anschluss im Cockpit

 

Urban-Paket439,95 €

    USB Anschluss im Cockpit

    Gepäckbrücke

    Top Case

    Rückenlehne Sozius

 

Sport Paket419,95€

    Kurzer Kennzeichenhalter

    Kettenschutz

Preis / Verfügbarkeit / Farben / Baujahre

  • Preis: 8.499€
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 5.700€
  • Baujahre: seit 2020
  • Verfügbarkeit: gut
  • Farben: icon grey, sonic grey, phantom blue

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Voge R625 vs. Yamaha Tracer 700 – welcher Allrounder passt besser?

Wer auf der Suche nach einem vielseitigen Motorrad ist, landet schnell in der Kategorie der sportlich orientierten Reise- und Allroundmaschinen. Genau hier treffen die Voge R625 und die Yamaha Tracer 700 aufeinander. Beide Modelle zielen darauf ab, im Alltag zu funktionieren und auf längeren Strecken eine gute Figur zu machen. Trotzdem unterscheiden sie sich spürbar in Charakter, Ausrichtung und dem, was sich beim Fahren am Ende „richtig“ anfühlt.

Im folgenden Vergleich geht es nicht um reine Daten, sondern darum, wie sich die Konzepte im Alltag und auf Touren bemerkbar machen: Wie steht es um Fahrgefühl und Komfort? Wo liegen die Stärken, wo die Grenzen? So lässt sich am Ende besser einschätzen, welches Motorrad zu den eigenen Prioritäten passt.

Grundidee: Reise-Allrounder mit unterschiedlicher Handschrift

Die Yamaha Tracer 700 ist seit Jahren als pragmatischer Allrounder bekannt. Das Konzept wirkt ausgereift: Motorcharakter, Fahrwerkseindruck und die Art, wie die Maschine mit wechselnden Situationen umgeht, sind auf „einfach fahren“ ausgelegt. Die Tracer 700 fühlt sich dabei oft wie ein Motorrad an, das man schnell versteht und dann über viele Kilometer nutzt.

Die Voge R625 verfolgt ebenfalls den Ansatz, ein modernes Touring-Feeling zu bieten. Gleichzeitig ist die Ausrichtung spürbar: Die R625 wirkt wie ein Modell, das bewusst auf ein stimmiges Gesamtpaket setzt – mit Fokus auf Alltagstauglichkeit und einem dynamischen, aber nicht übertriebenen Anspruch. Wer Wert darauf legt, ein Motorrad zu fahren, das sich nicht nur auf dem Papier gut liest, sondern auch im Handling überzeugt, findet hier einen interessanten Gegenentwurf.

Motor und Fahrgefühl: Charakter entscheidet

Beim Motorvergleich zeigt sich vor allem, wie unterschiedlich die beiden Maschinen ihre Leistung „ausspielen“. Die Yamaha Tracer 700 wirkt in der Praxis oft harmonisch über den Drehzahlbereich. Das Ansprechverhalten ist dabei so abgestimmt, dass man im Stadtverkehr entspannt dosieren kann und auf der Landstraße ohne ständiges Nachdenken zügig vorankommt. Gerade bei wechselnden Geschwindigkeiten – etwa beim Überholen oder beim Herausbeschleunigen aus Kurven – spielt die Tracer ihre Stärke aus: Sie wirkt souverän und berechenbar.

Die Voge R625 setzt dagegen stärker auf einen spürbaren Vortrieb, der sich beim sportlicheren Fahren schnell bemerkbar macht. Das Motorrad vermittelt das Gefühl, dass es gerne „mitarbeitet“ und nicht nur brav mitrollt. Gleichzeitig kann je nach Fahrstil der Eindruck entstehen, dass die R625 ihre Dynamik stärker dann ausspielt, wenn man aktiver fährt. Wer gerne mit dem Gas spielt und die Maschine in Schwung bringt, wird das mögen; wer hingegen möglichst entspannt und gleichmäßig unterwegs sein will, könnte die Yamaha als noch „leichter“ im Handling empfinden.

Stärken und Schwächen im Alltag

Yamaha Tracer 700: Stärke ist die gleichmäßige, gut kontrollierbare Leistungsentfaltung. Schwäche kann sein, dass sie im Vergleich zu sehr sportlich ausgelegten Motorrädern nicht den letzten „Kick“ sucht – dafür bleibt sie aber konstant und alltagstauglich.

Voge R625: Stärke ist der dynamische Eindruck, der Lust auf zügiges Fahren macht. Schwäche ist, dass das Fahrgefühl je nach Situation etwas mehr Aufmerksamkeit verlangt, um den besten Rhythmus zu treffen.

Fahrwerk und Handling: Stabilität vs. Agilität

Beim Fahrwerk geht es bei beiden Modellen um die Frage, wie sie mit Unebenheiten, Tempowechseln und Kurvenradien umgehen. Die Yamaha Tracer 700 vermittelt häufig ein sehr sicheres Gefühl. Gerade auf welligen Strecken oder bei wechselndem Belag wirkt sie ruhig. Das hilft, wenn man lange fährt oder wenn der Fokus eher auf Komfort als auf „Kampf“ liegt.

Die Voge R625 wirkt im Vergleich oft etwas agiler im direkten Handling. In engen Passagen und beim zügigen Wechsel zwischen Kurven kann das ein Vorteil sein. Gleichzeitig hängt der Eindruck stark davon ab, wie man die Maschine belädt und wie man die Fahrwerksabstimmung für sich nutzt. Wer das Motorrad passend einstellt und seinen Stil anpasst, bekommt eine sehr lebendige Basis.

Kurvengefühl und Alltagstauglichkeit

Yamaha Tracer 700: Stärke ist die souveräne Stabilität, die auch bei längeren Touren entspannt. Schwäche ist, dass sie nicht ganz so „leichtfüßig“ wirkt wie die R625, wenn man sehr dynamisch durch enge Kurven arbeitet.

Voge R625: Stärke ist die spürbare Agilität und das schnelle Ansprechverhalten im Handling. Schwäche ist, dass bei sehr unterschiedlichen Bedingungen der persönliche Setup-Faktor stärker ins Gewicht fallen kann.

Ergonomie und Windschutz: Wie gut bleibt der Kopf frei?

Auf Touren entscheidet oft Kleinkram: Sitzposition, Windschutz und die Frage, wie schnell man müde wird. Die Yamaha Tracer 700 ist in dieser Hinsicht häufig auf „komfortables Weiterfahren“ ausgelegt. Die Sitzhaltung wirkt so, dass man nicht permanent gegen die Maschine arbeitet. Der Windschutz unterstützt dabei, den Oberkörper zu entlasten, sodass auch längere Etappen weniger anstrengend werden.

Die Voge R625 bietet ebenfalls eine tourentaugliche Ergonomie, wirkt aber in der Praxis etwas stärker vom individuellen Körperbau abhängig. Wer eine passende Sitzposition findet, profitiert von einem angenehmen Gesamtgefühl. Bei anderen Größen oder Fahrstilen kann es sich lohnen, genauer auf die Abstimmung zu achten – etwa bei der Einstellung von Sitzhöhe, Lenkerposition und dem Zusammenspiel mit dem Windschutz.

Stärken und Schwächen bei der Ergonomie

Yamaha Tracer 700: Stärke ist die unkomplizierte, tourorientierte Ergonomie. Schwäche ist, dass sie für sehr sportlich orientierte Fahrer manchmal etwas „zu bequem“ wirken kann, wenn man maximale Aggressivität sucht.

Voge R625: Stärke ist die gute Basis für entspannte Touren bei gleichzeitig sportlichem Potenzial. Schwäche ist, dass die Passform stärker subjektiv ausfällt und nicht jeder sofort den perfekten Sitz findet.

Elektronik und Bedienung: Moderne Unterstützung, aber mit unterschiedlichem Fokus

Elektronik ist heute ein wichtiger Teil des Motorrad-Erlebnisses. Die Yamaha Tracer 700 setzt dabei auf ein stimmiges Gesamtpaket, das sich im Alltag schnell bedienen lässt. Die Assistenz und Regelungssysteme wirken so, als wären sie darauf ausgelegt, das Fahren zu erleichtern, ohne sich in den Vordergrund zu drängen. Das ist besonders dann wertvoll, wenn man nicht ständig „am Setup“ schraubt, sondern einfach losfahren möchte.

Die Voge R625 bringt ebenfalls moderne Features mit, die das Motorrad zeitgemäß machen. In der Praxis zeigt sich: Die Bedienlogik und die Abstimmung sind darauf ausgelegt, den Einstieg leicht zu machen. Wer gerne mit den Möglichkeiten der Elektronik arbeitet, bekommt ein Paket, das sich nicht wie ein „Zubehör-Katalog“ anfühlt, sondern wie ein funktionaler Bestandteil des Motorrads.

Was bedeutet das für die Kaufentscheidung?

Wenn man Wert auf ein sehr rundes, bewährtes Gesamtgefühl legt, wirkt die Yamaha Tracer 700 oft wie die konservativere, aber dadurch besonders verlässliche Wahl. Die Voge R625 ist dagegen die Option für alle, die ein modernes Motorrad suchen, das sich dynamisch anfühlt und dabei ebenfalls alltagstauglich bleibt.

Alltag, Wartung und Langzeitdenken

Beim Kauf spielt neben dem Fahrgefühl auch das Thema Langzeitbetrieb eine Rolle: Wie unkompliziert ist der Service, wie gut ist die Ersatzteilversorgung, wie „stressfrei“ ist das Motorrad im Alltag? Die Yamaha Tracer 700 profitiert hier typischerweise von der breiten Marktpräsenz und der etablierten Service-Struktur. Das macht sie besonders attraktiv, wenn man ein Motorrad sucht, das man über Jahre nutzen möchte, ohne sich ständig Gedanken über Verfügbarkeit oder Support machen zu müssen.

Die Voge R625 ist eine spannende Alternative, gerade für Käufer, die ein gutes Gesamtpaket zu einem attraktiven Einstiegspreis suchen. In der Praxis kann das bedeuten: mehr Ausstattung fürs Budget, ein modernes Fahrgefühl und eine solide Basis für Touren. Gleichzeitig lohnt es sich, vor dem Kauf die lokalen Gegebenheiten zu prüfen – etwa Service-Umfang und die konkrete Verfügbarkeit von Teilen.

Für wen ist welches Motorrad die bessere Wahl?

Beide Motorräder sind keine „Einzweckmaschinen“. Sie sind dafür gemacht, im Alltag zu funktionieren und auf Touren zu überzeugen. Der Unterschied liegt eher darin, wie sie überzeugen.

Yamaha Tracer 700 – ideal für…

Die Yamaha Tracer 700 passt besonders gut, wenn ein Motorrad gesucht wird, das sich schnell vertraut anfühlt, auf langen Strecken entspannt bleibt und bei wechselnden Bedingungen stabil und berechenbar wirkt. Wer häufig pendelt, gelegentlich weitere Strecken fährt und dabei ein bewährtes Gesamtpaket bevorzugt, bekommt hier eine sehr stimmige Wahl.

Voge R625 – ideal für…

Die Voge R625 ist eine starke Option, wenn ein Motorrad gesucht wird, das sich lebendig anfühlt, im Handling Spaß macht und dabei trotzdem tourentauglich bleibt. Wer gerne dynamischer fährt, Wert auf ein modernes Gesamtpaket legt und das Motorrad als „Allrounder mit Charakter“ versteht, dürfte mit der R625 besonders zufrieden sein.

Fazit:

Die Yamaha Tracer 700 ist die bessere Wahl, wenn vor allem ein rundes, bewährtes Gesamtgefühl zählt: gleichmäßige Leistungsentfaltung, souveränes Fahrwerk und eine Ergonomie, die lange Touren angenehm macht. Besonders geeignet ist sie für Fahrer, die ein unkompliziertes Motorrad suchen, das im Alltag zuverlässig funktioniert und auf der Landstraße wie auf der Autobahn-ähnlichen Strecke ruhig bleibt.

Die Voge R625 punktet dagegen mit einem dynamischeren Eindruck und einem Handling, das Lust auf zügiges Fahren macht. Sie ist ideal für alle, die ein modernes Allround-Motorrad möchten, das nicht nur „mitläuft“, sondern aktiv mit dem Fahrstil mitgeht. Wer bereit ist, sich einmal mit der eigenen Einstellung und dem Fahrrhythmus auseinanderzusetzen, bekommt ein Motorrad, das sich schnell nach „richtig“ anfühlt.

Kurz gesagt: Tracer 700 für maximalen Komfort und bewährte Souveränität, R625 für lebendiges Fahrgefühl und ein modernes Gesamtpaket.

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