| UVP | 8.589 € | |
| Baujahr | von 2013 bis 2026~ | |
| UVP | 22.490 € | |
| Baujahr | von 2023 bis 2025 | |
Pro und Kontra
- neues TFT-Display mit Navi-Lösung
- kräftige Bremse
- überraschend potenter Motor
- schönes Ansaug-Geräusch
- agiles Fahrverhalten
- Spaß-Granate!
- Hm. Fällt uns gerade nix ein.
- charaktervoller Motor mit ordentlich Punch
- Drehmoment ohne Ende
- gute Bremsen
- gute Fahrleistungen
- funktionales Farb-Display mit Touch-Screen und Handy-Connect
- reichhaltige Serien-Ausstattung
- Soziussitz nur gegen Aufpreis
- Sitzposition nicht für Jedermann geeignet
- schweres Gerät
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 184 | kg |
| Radstand | 1.400 | mm |
| Länge | 2.085 | mm |
| Radstand | 1.400 | mm |
| Sitzhöhe: | 805 | mm |
| Höhe | 1.105 | mm |
| Gewicht | 311 | kg |
| Radstand | 1.640 | mm |
| Länge | 2.301 | mm |
| Radstand | 1.640 | mm |
| Sitzhöhe: | 686 | mm |
| Höhe | 1.270 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | Reihe | |
| Hubraum | 689 | ccm |
| Hub | 69 | mm |
| Bohrung | 80 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | V2 | |
| Hubraum | 1.890 | ccm |
| Hub | 113 | mm |
| Bohrung | 103 | mm |
| Kühlung | Luft-Ölkühlung | |
| Antrieb | Zahnriemen | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 73 PS bei 8.750 U/Min | |
| Drehmoment | 67 NM bei 6.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 207 | km/h |
| Tankinhalt | 14 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 320 | km |
| Leistung | 88 PS bei 4.500 U/Min | |
| Drehmoment | 162 NM bei 3.200 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 174 | km/h |
| Tankinhalt | 15 | Liter |
| Verbrauch | 6 | l pro 100km |
| Reichweite | 260 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Brückenrohrrahmen | |
| Federung vorne | USD Telegabel (Federweg 130)mm | |
| Federung hinten | Einstellbares Zentralfederbein (Federweg 130)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge aus Stahl | |
| Reifen vorne | 120/70 ZR 17 | |
| Reifen hinten | 180/55 ZR 17 | |
| Rahmenbauart | Stahlrohrrahmen | |
| Federung vorne | KYB® Upside-down-Telegabel (Federweg 130)mm | |
| Federung hinten | Dual Fox® Piggyback Stoßdämpfer (Federweg 100)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 130/60B19 61H | |
| Reifen hinten | 180/65 B16 81H | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibe ( Ø 298 mm) | |
| Bremsen hinten | Scheibe ( Ø 245 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppelscheiben Brembo / halbschwimmend / 4-Kolben-Bremssättel ( Ø 320 mm) | |
| Bremsen hinten | Einfachscheibe / halbschwimmend / 2-Kolben-Bremssattel ( Ø 300 mm) | |
Fazit
Yamaha hat an den richtigen Stellen nachgebessert. Die neue MT-07 hat nun eine zeitgemäße Ausstattung mit tollen Bremsen und sinnvollen technischen Helferlein. Der Motor ist munter wie eh und je und fühlt sich nun dank neuem Mappings jetzt sogar noch ein bisschen kräftiger an. Wir sind gespannt, ob die neue MT-07 wieder den Sprung unter die Top 5 schafft. Vermutlich werden auch wieder viele Frauen gefallen finden an diesem Update - zumindest war dies bislang stets der Fall bei der MT07.Das Testbike wurde uns netterweise vom Yamaha Zentrum Hamburg zur Verfügung gestellt. Dort steht die MT-07 als Vorführer und freut sich über jede Menge Probefahrer. Der Händler liegt verkehrsgünstig an der A7/A23 und über die A23 sind auch recht schnell Landstraßen erreichbar. Macht Eure Probefahrt bitte nicht in Hamburg, das hätte die MT-07 nicht verdient!
Fazit
Die Indian Sport Chief ist ein Frontal-Angriff auf die Harley Davidson Low Rider S. Linienführung und Optik, Motorleistung und Preisgefüge sind wohl nicht zufällig vergleichbar. Pluspunkt für die Indian: Die Serien-Ausstattung und die Bremsleistung sind besser. Pluspunkt für die Harley: Der Motor dreht obenrum noch williger aus. Für sich gesehen ist die Indian Sport Chief ein lässiger Power-Cruiser, der vor allem mit jeder Menge Esprit und Individualität glänzen kann. Wer gerne etwas Besonderes fahren möchte, der sollte sich diese Maschine einmal genauer ansehen.Die Testmaschine wurde uns freundlicherweise von Powersport Nord zur Verfügung gestellt. Dieser Händler ist seit April 2024 offizieller Indian-Dealer in der Nähe von Hamburg und hat jede Menge schöne Indians in seinen Verkaufsräumen zu bestaunen. Wer eine Sport Chief einmal Probefahren möchte, der begibt sich bitte umgehend nach Appen bei Pinneberg bei Hamburg - viel Spaß!
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Yamaha MT-07 vs Indian Sport Chief: Vergleich für Alltag, Fahrspaß und Charakter
Wenn zwei Motorräder so unterschiedlich wirken wie die Yamaha MT-07 und die Indian Sport Chief, wird der Vergleich besonders spannend. Die MT-07 steht für unkomplizierten, lebendigen Fahrspaß im Alltag – direkt, leicht und mit einem Motor, der schnell Lust auf Kurven macht. Die Sport Chief hingegen bringt einen ganz anderen Vibe mit: mehr Cruiser-Charakter, mehr Präsenz und ein Fahrgefühl, das stärker auf entspanntes Gleiten und souveräne Auftritte setzt. Wer sich zwischen beiden entscheidet, sucht im Grunde nach der passenden Art zu fahren.
Grundidee und Motorrad-Charakter: „leicht & agil“ vs. „präsent & souverän“
Die Yamaha MT-07 ist als Alltagsmaschine gedacht, die sich in der Stadt genauso wohlfühlt wie auf schnellen Landstraßen. Das Konzept: ein Motor, der unten herum gut anspricht, ein Fahrwerk, das kontrolliert bleibt, und eine Sitzposition, die nicht unnötig „in die Knie zwingt“. Dadurch wirkt die MT-07 wie ein Motorrad, das man schnell versteht und gern öfter fährt.
Die Indian Sport Chief verfolgt eine andere Philosophie. Sie wirkt wie ein Motorrad, das man nicht nur fährt, sondern „erlebt“. Der Cruiser-Ansatz zeigt sich in der Gesamthaltung, im Komfortgefühl und in der Art, wie sich das Motorrad in Fahrt setzt. Statt maximaler Agilität steht hier stärker die Souveränität im Vordergrund – mit einem Auftritt, der auch im Stand schon Aufmerksamkeit erzeugt.
Motor und Antrieb: Wie sich die Leistung im Alltag anfühlt
Beim Vergleich der beiden Modelle ist nicht nur die reine Leistungsentfaltung entscheidend, sondern vor allem, wie sie nutzbar wird. Die Yamaha MT-07 spielt ihre Stärken besonders im „Zwischenbereich“ aus: Beim Anfahren, beim Beschleunigen aus dem Stadtverkehr und beim zügigen Überholen auf Landstraßen wirkt der Motor spontan und unkompliziert. Das macht sie zu einem Motorrad, das man auch ohne ständiges Hochdrehen dynamisch bewegen kann.
Die Indian Sport Chief setzt dagegen stärker auf ein gleichmäßiges, kraftvolles Gefühl. Der Antrieb wirkt weniger wie ein „Sprinter“, sondern mehr wie ein „Durchzieher“. Das merkt man besonders dann, wenn die Strecke länger wird: Das Motorrad bleibt ruhig in der Linie, beschleunigt souverän und vermittelt das Gefühl, dass es nicht ständig nach Drehzahl verlangt, um zügig voranzukommen.
Stärken und Schwächen im Motorvergleich
- MT-07 Stärke: sehr direkte Gasannahme und ein Fahrgefühl, das schnell Spaß macht – besonders im Alltag und bei häufigen Richtungswechseln.
- MT-07 Schwäche: wer ein sehr „cruisiges“ Drehmomentgefühl sucht, wird den Charakter der Sport Chief vermissen.
- Sport Chief Stärke: souveränes Vorankommen und ein entspannteres Leistungsbild, das Langstrecken angenehmer macht.
- Sport Chief Schwäche: wer maximale Leichtigkeit und maximale Agilität in engen Situationen erwartet, fühlt sich mit der MT-07 oft schneller „im Element“.
Fahrwerk und Handling: Agilität vs. Cruiser-Stabilität
Im Handling zeigt sich der Unterschied zwischen beiden Konzepten deutlich. Die Yamaha MT-07 wirkt wie ein Motorrad, das gern geführt wird: Richtungswechsel gehen zügig, das Fahrwerk unterstützt eine aktive Fahrweise und bleibt dabei kontrolliert. Gerade auf kurvigen Strecken oder bei wechselnden Fahrbahnbelägen fühlt sich die MT-07 oft „handlich“ an – als würde sie die Linie mitmachen.
Die Indian Sport Chief bringt dagegen eine andere Art von Stabilität mit. Sie liegt ruhiger, wirkt weniger „nervös“ und vermittelt mehr Gelassenheit. Das ist ein Vorteil, wenn man längere Strecken fährt oder wenn die Straße nicht perfekt ist. In engen Kehren kann das Handling trotzdem Spaß machen, aber der Charakter ist eher „stabil und souverän“ als „leicht und verspielt“.
Bremsen und Fahrstabilität
Beim Bremsen geht es weniger um „besser oder schlechter“, sondern darum, wie gut sich die Verzögerung dosieren lässt und wie sicher das Motorrad dabei bleibt. Die MT-07 punktet häufig mit einem direkten Gefühl am Hebel und einer klaren Rückmeldung. Die Sport Chief überzeugt eher mit dem Gesamteindruck: stabiler Stand, ruhiges Einlenken und ein Bremsverhalten, das sich wie ein Teil des Fahrwerks anfühlt – nicht wie ein einzelnes Bauteil.
Sitzposition und Ergonomie: Alltagskomfort in zwei Welten
Die Sitzposition ist bei diesem Vergleich ein zentrales Thema. Die Yamaha MT-07 bietet eine Haltung, die viele Fahrer als „alltagstauglich“ empfinden: nicht zu gestreckt, nicht zu tief, und mit genug Bewegungsfreiheit, um auch mal sportlicher zu fahren. Dadurch eignet sie sich besonders für kurze Wege, spontane Touren und Fahrten, bei denen man nicht ständig an Komfortgrenzen denkt.
Die Indian Sport Chief zielt stärker auf Cruiser-Komfort. Die Sitzhaltung wirkt entspannter, der Körper wird weniger „aktiv“ in die Fahrarbeit gezogen. Das ist ein Plus, wenn man lange unterwegs ist oder wenn die Tour eher nach Genuss als nach sportlicher Hektik aussieht. Gleichzeitig kann eine entspannte Haltung weniger „agil“ wirken, wenn man häufig stark einlenkt oder sehr dynamisch fahren möchte.
Für wen fühlt sich welche Ergonomie besser an?
- MT-07 passt gut zu: Fahrern, die eine flexible Sitzposition wollen und sich in der Stadt sowie auf kurvigen Strecken zuhause fühlen.
- Sport Chief passt gut zu: Fahrern, die entspannt sitzen möchten und bei längeren Fahrten vor allem Ruhe und Komfort suchen.
Alltagstauglichkeit: Stadt, Überland und „mal eben los“
Im Alltag zählt, wie schnell man sich mit dem Motorrad wohlfühlt. Die Yamaha MT-07 ist hier besonders stark, weil sie unkompliziert wirkt: leicht zu bewegen, schnell im Kopf und mit einem Motor, der im Verkehr zuverlässig funktioniert. Wer häufig stop-and-go fährt oder oft zwischen Ampeln und Abbiegesituationen unterwegs ist, profitiert von der direkten Art der MT-07.
Die Indian Sport Chief ist ebenfalls alltagstauglich, aber auf eine andere Weise. Sie fühlt sich eher wie ein Motorrad an, das man für eine „Tour mit Stil“ nutzt – auch wenn es nur eine kurze Runde wird. In der Stadt kann das Cruiser-Konzept durch die Präsenz und die Gesamthaltung mehr „Gewicht im Gefühl“ vermitteln. Dafür gewinnt sie oft auf Überlandstrecken: gleichmäßiges Tempo, ruhiges Fahrgefühl und ein Charakter, der die Fahrt aufwertet.
Design, Sound und emotionale Faktoren
Natürlich spielt auch das Gesamtbild eine Rolle. Die Yamaha MT-07 wirkt modern, kantig und auf „Street“-Charakter getrimmt. Sie sieht nach Alltag aus, nach Fahrspaß und nach „einfach los“. Die Indian Sport Chief dagegen ist deutlich stärker auf Tradition und Premium-Optik ausgerichtet. Das Design wirkt hochwertig, der Sound und die Ausstrahlung passen zum Cruiser-Gefühl.
Wer vor allem das Motorrad als Ausdruck sieht, wird hier schnell merken, dass beide Modelle unterschiedliche Emotionen bedienen. Die MT-07 steht für dynamische Neugier, die Sport Chief für Stil und Gelassenheit.
Stärken und Schwächen im Gesamtpaket: Direkter Vergleich
Yamaha MT-07 – typische Vorteile
- Direktes Fahrgefühl und unkomplizierte Dynamik im Alltag.
- Agiles Handling, das Kurvenfahrten und Richtungswechsel unterstützt.
- Allround-Charakter: Stadt, Landstraße und spontane Touren funktionieren gut.
Yamaha MT-07 – mögliche Nachteile
- Wenn ein stärker cruiserartiges Komfortgefühl gesucht wird, kann die MT-07 weniger „entspannt“ wirken.
- Wer vor allem auf „große Auftritte“ und Premium-Cruiser-Optik setzt, findet das bei der Sport Chief eher.
Indian Sport Chief – typische Vorteile
- Souveränes Fahrgefühl und ein Charakter, der Langstrecken angenehm macht.
- Stabilität und ruhige Gesamtabstimmung.
- Emotionaler Premium-Anspruch durch Design und Ausstrahlung.
Indian Sport Chief – mögliche Nachteile
- In Situationen, in denen maximale Leichtigkeit gefragt ist, wirkt die MT-07 oft „näher dran“.
- Wer ein sehr sportlich-agiles Handling priorisiert, könnte den Cruiser-Fokus als weniger „direkt“ empfinden.
Welches Motorrad passt besser? Entscheidungshilfe ohne Zahlen-Fokus
Die Entscheidung zwischen Yamaha MT-07 und Indian Sport Chief hängt weniger davon ab, wer „objektiv“ gewinnt, sondern davon, welche Art von Fahrt gesucht wird. Die MT-07 ist die Wahl, wenn der Alltag mit vielen kurzen Strecken, wechselnden Situationen und dem Wunsch nach spontaner Dynamik im Vordergrund steht. Sie ist ein Motorrad, das schnell Vertrauen aufbaut und sich leicht in den Alltag integrieren lässt.
Die Sport Chief ist die Wahl, wenn die Fahrt mehr nach Genuss, Stil und ruhiger Souveränität aussehen soll. Wer lange Strecken mag, gern gleichmäßig unterwegs ist und das Motorrad auch optisch als Statement versteht, wird mit der Indian oft glücklicher.
Fazit:
Die Yamaha MT-07 ist für alle die beste Wahl, die ein Motorrad suchen, das im Alltag sofort funktioniert: agil, direkt und mit einem Motorcharakter, der sich in Stadt und auf Landstraße unkompliziert anfühlt. Wer häufig unterwegs ist, gern Kurven fährt und ein leichtes, lebendiges Handling bevorzugt, bekommt mit der MT-07 ein sehr stimmiges Gesamtpaket.
Die Indian Sport Chief lohnt sich besonders für Fahrer, die mehr Cruiser-Feeling wollen: entspannter sitzen, souverän cruisen und das Motorrad als emotionales Erlebnis sehen. Auf längeren Strecken spielt sie ihre Stärken besonders aus, weil das Fahrgefühl ruhiger und gelassener wirkt und der Auftritt einfach mehr „Premium“ vermittelt.
Kurz gesagt: MT-07 für dynamische Allround-Fahrten und Agilität, Sport Chief für Stil, Komfort und souveräne Genussmomente.