UVP 8.589 €
Baujahr von 2013 bis 2026~
UVP 7.545 €
Baujahr von 2026 bis 2026~
Was ist neu / besser / anders bei der Yamaha MT-07 Modell 2025
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Was macht die neue Z650 S besser als die alte Z650?
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Pro und Kontra

Pro:
  • neues TFT-Display mit Navi-Lösung
  • kräftige Bremse
  • überraschend potenter Motor
  • schönes Ansaug-Geräusch
  • agiles Fahrverhalten
  • Spaß-Granate!
Kontra:
  • Hm. Fällt uns gerade nix ein.
Pro:
  • Motor mit Dampf bei mittleren Drehzahlen
  • brummeliger Sound
  • einfachstes Fahrverhalten
  • gutes Fahrwerk
  • hoher Fahrspaß
Kontra:
  • ab 7.000 Umin geht die Puste aus
  • eingeschränkter Sozius-Komfort
  • Bremse vorne könnte besser sein

Abmessungen & Gewicht

Gewicht184kg
Radstand1.400mm
Länge2.085mm
Radstand1.400mm
Sitzhöhe: 805 mm
Höhe1.105mm
Gewicht188kg
Radstand1.410mm
Länge2.055mm
Radstand1.410mm
Sitzhöhe: 805 mm
Höhe1.065mm

Motor

Motor-BauartReihe
Hubraum689ccm
Hub69mm
Bohrung80mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartReihe
Hubraum649ccm
Hub60mm
Bohrung83mm
Kühlungflüssigkeitsgekühlt
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung73 PS bei 8.750 U/Min
Drehmoment67 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.207km/h
Tankinhalt14Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite320km
Leistung68 PS bei 8.000 U/Min
Drehmoment64 NM bei 6.700 U/Min
Höchstgeschw.200km/h
Tankinhalt15Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite341km

Fahrwerk

RahmenbauartBrückenrohrrahmen
Federung vorneUSD Telegabel (Federweg 130)mm
Federung hintenEinstellbares Zentralfederbein (Federweg 130)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge aus Stahl
Reifen vorne120/70 ZR 17
Reifen hinten180/55 ZR 17
RahmenbauartGitterrohr
Federung vorne41-mm-Teleskopgabel (Federweg 125)mm
Federung hintenMonofederbein (Federweg 130)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne120/70ZR17M/C (58W)
Reifen hinten160/60ZR17M/C (69W)

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibe ( Ø 298 mm)
Bremsen hintenScheibe ( Ø 245 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibe ( Ø 300 mm)
Bremsen hintenScheibe ( Ø 220 mm)

Fazit

Yamaha hat an den richtigen Stellen nachgebessert. Die neue MT-07 hat nun eine zeitgemäße Ausstattung mit tollen Bremsen und sinnvollen technischen Helferlein. Der Motor ist munter wie eh und je und fühlt sich nun dank neuem Mappings jetzt sogar noch ein bisschen kräftiger an. Wir sind gespannt, ob die neue MT-07 wieder den Sprung unter die Top 5 schafft. Vermutlich werden auch wieder viele Frauen gefallen finden an diesem Update - zumindest war dies bislang stets der Fall bei der MT07.
 
Das Testbike wurde uns netterweise vom Yamaha Zentrum Hamburg zur Verfügung gestellt. Dort steht die MT-07 als Vorführer und freut sich über jede Menge Probefahrer. Der Händler liegt verkehrsgünstig an der A7/A23 und über die A23 sind auch recht schnell Landstraßen erreichbar. Macht Eure Probefahrt bitte nicht in Hamburg, das hätte die MT-07 nicht verdient!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 8.500€
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 6.000€
  • Baujahre: seit 2014 
  • Farben: schwarz, blau, weiß-cyan

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Yamaha MT-07 vs. Kawasaki Z 650 S: Vergleich für Alltag, Kurven und den nächsten Kilometer

Wenn zwei beliebte Naked Bikes gegeneinander antreten, geht es selten nur um Zahlen. Bei der Yamaha MT-07 und der Kawasaki Z 650 S treffen zwei sehr unterschiedliche Philosophien aufeinander: Die MT-07 steht für ein leichtes, direktes Ansprechverhalten und ein unkompliziertes Fahrgefühl, während die Z 650 S mit ihrer eher ausgewogenen, alltagstauglichen Ausrichtung und dem Fokus auf Komfort im Alltag punktet. Genau darum lohnt sich der Vergleich: Welche Stärken zeigen sich im Stadtverkehr, welche bei flotter Landstraßenfahrt und wo liegen die Schwächen im Detail?

Grundidee der beiden Bikes: Charakter statt reiner Vergleich

Die Yamaha MT-07 wirkt wie ein Bike, das schnell Vertrauen aufbaut. Das liegt vor allem daran, dass sich das Motorrad sehr natürlich anfühlt: Gasbefehle werden zügig umgesetzt, das Handling bleibt dabei agil, und das Gesamtpaket wirkt wie „einfach fahren“. Die Kawasaki Z 650 S verfolgt dagegen einen etwas ruhigeren Ansatz. Sie ist ebenfalls sportlich genug für Kurven und zügige Ausfahrten, aber sie vermittelt stärker das Gefühl, dass sie auch über längere Strecken souverän und entspannt bleibt.

Motor und Antrieb: Wie sich Leistung und Drehmoment im Alltag anfühlen

Im Vergleich zeigt sich: Die MT-07 ist oft dann besonders stark, wenn es um direkte Reaktionen geht. Das Motorrad lässt sich im Alltag sehr fein dosieren, und gerade beim Anfahren oder beim Beschleunigen aus niedrigen Drehzahlen wirkt das Ansprechverhalten spontan. Dadurch entsteht ein Fahrgefühl, das viele als „leichtfüßig“ beschreiben: Man muss nicht ständig hochdrehen, um zügig voranzukommen.

Die Kawasaki Z 650 S spielt ihre Stärken häufig dort aus, wo gleichmäßiges Tempo und ein harmonischer Rhythmus gefragt sind. Beim Herausbeschleunigen aus Kurven wirkt der Antrieb oft weniger „nervös“, sondern eher kontrolliert. Das kann ein Vorteil sein, wenn längere Strecken gefahren werden oder wenn ein Fahrstil bevorzugt wird, der nicht ständig am Gas „arbeitet“, sondern mehr auf fließende Linien setzt.

Stärken und Schwächen beim Motorcharakter

Yamaha MT-07 Stärken: sehr unmittelbares Ansprechverhalten, unkomplizierte Fahrbarkeit, macht Spaß beim dynamischen Fahren ohne großen Aufwand.

Yamaha MT-07 Schwächen: wer einen besonders „ruhigen“ Motorlauf sucht oder sehr gleichmäßige, entspannte Beschleunigung bevorzugt, könnte den Charakter als etwas direkter empfinden als erwartet.

Kawasaki Z 650 S Stärken: harmonischer Gesamteindruck, gute Kontrolle beim Beschleunigen, wirkt auf vielen Strecken souverän und alltagstauglich.

Kawasaki Z 650 S Schwächen: wer vor allem maximale Spontanität und „Punch“ aus dem Stand heraus sucht, findet bei der MT-07 oft das emotionalere Ansprechgefühl.

Fahrwerk und Handling: Agilität vs. souveräne Stabilität

Im Handling zeigt sich ein typischer Unterschied zwischen den beiden Konzepten. Die MT-07 fühlt sich häufig besonders agil an. Das macht sie attraktiv für Stadtfahrten, enge Passagen und kurvige Strecken, auf denen häufig die Linie gewechselt wird. Das Motorrad lädt dazu ein, zügig zu fahren, ohne dass es sich dabei „zu groß“ oder schwerfällig anfühlt.

Die Z 650 S wirkt im Vergleich oft stabiler und vermittelt mehr Ruhe im Fahrgefühl. Das ist besonders dann spürbar, wenn die Geschwindigkeit steigt oder wenn die Strecke nicht ganz glatt ist. Gerade auf längeren Touren kann diese Stabilität ein echter Pluspunkt sein, weil sie das Motorrad weniger „zappelig“ wirken lässt und das Fahren entspannter macht.

Bremsen und Kontrolle

Bei beiden Bikes steht die Kontrolle im Vordergrund. Die Bremsen lassen sich in der Praxis gut dosieren, wodurch sich das Motorrad sowohl im Stadtverkehr als auch auf Landstraßen sicher anfühlt. Im direkten Vergleich zeigt sich jedoch: Die MT-07 wirkt häufig etwas „direkter“ in der Rückmeldung, während die Z 650 S den Eindruck vermittelt, dass sie in Kombination aus Stabilität und Dosierbarkeit besonders gut zu einem gleichmäßigen Fahrstil passt.

Merke: Wer häufig stop-and-go fährt oder oft aus niedrigen Geschwindigkeiten beschleunigt, profitiert bei der MT-07 oft von der unmittelbaren Reaktion. Wer dagegen lieber zügig fährt, aber dabei möglichst entspannt bleiben möchte, findet in der Z 650 S häufig den passenden Charakter.

Sitzposition und Komfort: Wie sich die Ergonomie im Alltag auswirkt

Die Sitzposition ist bei beiden Naked Bikes ein entscheidender Punkt, weil sie direkt beeinflusst, wie lange man ohne Ermüdung fahren kann. Die Yamaha MT-07 wirkt tendenziell sportlich-kompakt. Das unterstützt ein aktives Fahren, bei dem der Oberkörper nicht zu weit „wegkippt“ und das Motorrad dadurch schnell in die gewünschte Richtung gebracht werden kann. Für viele ist das genau der Grund, warum die MT-07 so beliebt ist: Sie fühlt sich schnell „bereit“ an.

Die Kawasaki Z 650 S bietet im Vergleich oft ein etwas ausgewogeneres Ergonomiegefühl. Das kann besonders auf längeren Strecken Vorteile bringen, weil die Haltung weniger „kampfbereit“ wirkt und mehr auf entspanntes Fahren ausgelegt ist. Gerade wenn der Alltag auch mal aus längeren Fahrten besteht, spielt dieser Komfortaspekt eine größere Rolle als man am Anfang denkt.

Windschutz und Alltag

Als Naked Bike sind beide grundsätzlich offen und nicht auf maximale Verkleidung ausgelegt. Dennoch kann die Z 650 S durch ihre Ausrichtung im Alltag oft als „tourentauglicher“ wahrgenommen werden, während die MT-07 eher als „kurz und knackig“ oder „spontan“ beschrieben wird. Das ist keine harte Regel, aber ein typischer Eindruck aus dem Fahrgefühl.

Ausstattung und Praxis: Was im Alltag wirklich zählt

Im Alltag entscheidet nicht nur der Motor. Auch Dinge wie Übersichtlichkeit, Bedienbarkeit und das Gesamtpaket aus Ergonomie und Fahrbarkeit machen den Unterschied. Die MT-07 punktet häufig mit ihrer unkomplizierten, intuitiven Art: Man steigt ein, startet, fährt – und das Motorrad wirkt sofort verständlich. Die Z 650 S wirkt dagegen oft wie ein Paket, das stärker auf „rund“ und „stimmig“ ausgelegt ist, also auf ein Gesamtgefühl, das auch bei wechselnden Streckenbedingungen konstant bleibt.

Beim Vergleich der Ausstattung zeigt sich: Beide Bikes sind auf den Kern der Nutzung fokussiert. Wer jedoch Wert auf einen etwas komfortableren Gesamteindruck legt, findet bei der Z 650 S häufig den besseren Match. Wer dagegen vor allem ein leichtes, direktes Fahrgefühl sucht, wird mit der MT-07 sehr schnell glücklich.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Yamaha MT-07: Für wen besonders passend?

Die Yamaha MT-07 ist besonders interessant für Fahrer, die ein Motorrad suchen, das schnell Spaß macht und sich im Alltag unkompliziert anfühlt. Sie eignet sich gut für Stadtfahrten, für kurze Feierabendrunden und für alle, die gerne dynamisch fahren, ohne sich ständig um „Setup“ oder Feintuning Gedanken zu machen. Die Stärke liegt im direkten Fahrgefühl und in der Agilität.

Schwäche im Vergleich: Wer maximale Laufruhe und einen eher „tourigen“ Charakter erwartet, könnte die MT-07 als etwas zu direkt empfinden – je nach persönlichem Geschmack.

Kawasaki Z 650 S: Für wen besonders passend?

Die Kawasaki Z 650 S passt besonders gut zu Fahrern, die ein ausgewogenes Naked Bike wollen: sportlich genug für Kurven, aber so gestaltet, dass längere Strecken nicht sofort anstrengend werden. Die Stärke liegt im stabilen, kontrollierten Fahrgefühl und im insgesamt runden Eindruck. Wer häufig gemischte Strecken fährt – Stadt, Landstraße, gelegentlich Autobahn-ähnliche Abschnitte – findet in der Z 650 S oft den „ruhigeren“ Begleiter.

Schwäche im Vergleich: Wer vor allem maximale Spontanität und ein sehr unmittelbares Ansprechverhalten sucht, wird bei der MT-07 häufig den emotionaleren Kick finden.

Fazit: Welches Bike ist für wen das beste?

Am Ende entscheidet weniger die Theorie als der persönliche Fahrstil. Die Yamaha MT-07 ist die bessere Wahl, wenn ein Motorrad gesucht wird, das sich leicht anfühlt, schnell Vertrauen aufbaut und beim dynamischen Fahren besonders direkt reagiert. Sie eignet sich hervorragend für den Alltag, für kurvige Strecken und für alle, die beim Fahren gerne „mit dem Bike spielen“, ohne dass es kompliziert wird.

Die Kawasaki Z 650 S ist dagegen die passendere Option, wenn ein ausgewogeneres, ruhigeres Gesamtpaket wichtiger ist. Wer Stabilität, ein kontrolliertes Fahrgefühl und mehr Komfort für längere Fahrten bevorzugt, findet in der Z 650 S oft den stimmigeren Begleiter. Kurz gesagt: MT-07 für das spontane, agile Fahrvergnügen – Z 650 S für den souveränen, alltagstauglichen Mix aus Sportlichkeit und Gelassenheit.

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