UVP 8.589 €
Baujahr von 2013 bis 2026~
UVP 6.999 €
Baujahr von 2021 bis 2026~
Was ist neu / besser / anders bei der Yamaha MT-07 Modell 2025
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Wie schlägt sich günstige Adventure-Bike mit 60 PS aus Italien?
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Pro und Kontra

Pro:
  • neues TFT-Display mit Navi-Lösung
  • kräftige Bremse
  • überraschend potenter Motor
  • schönes Ansaug-Geräusch
  • agiles Fahrverhalten
  • Spaß-Granate!
Kontra:
  • Hm. Fällt uns gerade nix ein.
Pro:
  • eigenständiges Design
  • komfortabler Tourer
  • auffällig stabile Straßenlage
  • Preis / Leistung
Kontra:
  • Windschild macht Geräusche
  • knapp bemessene Leistung
  • Getriebe etwas hakelig

Abmessungen & Gewicht

Gewicht184kg
Radstand1.400mm
Länge2.085mm
Radstand1.400mm
Sitzhöhe: 805 mm
Höhe1.105mm
Gewicht213kg
Radstand1.470mm
Länge2.200mm
Radstand1.470mm
Sitzhöhe: 820-845 mm
Höhe1.390mm

Motor

Motor-BauartReihe
Hubraum689ccm
Hub69mm
Bohrung80mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-Bauart2-Zylinder Reihe, Viertakt
Hubraum649ccm
Hub60mm
Bohrung83mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung73 PS bei 8.750 U/Min
Drehmoment67 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.207km/h
Tankinhalt14Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite320km
Leistung60 PS bei 8.250 U/Min
Drehmoment54 NM bei 7.000 U/Min
Höchstgeschw.170km/h
Tankinhalt18Liter

Fahrwerk

RahmenbauartBrückenrohrrahmen
Federung vorneUSD Telegabel (Federweg 130)mm
Federung hintenEinstellbares Zentralfederbein (Federweg 130)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge aus Stahl
Reifen vorne120/70 ZR 17
Reifen hinten180/55 ZR 17
RahmenbauartStahlbrückenrahmen
Federung vorneUpside-Down Marzocchi 50 mm, Federweg 175 mm, einstellbar in Federvorspannung, Dämpfungseinstellung in Zug- und Druckstufe (Federweg 175)mm
Federung hintenKayaba Monofederbein, Federweg 165 mm, einstellbar für Federvorspannung, Dämpfungseinstellung in Zugstufe (Federweg 165)mm
Aufhängung hintenAluminiumschwinge
Reifen vorne110/80-19
Reifen hinten150/70-17

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibe ( Ø 298 mm)
Bremsen hintenScheibe ( Ø 245 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibe 298 mm, Brembo Schwimmsättel, 2 Kolben ( Ø 298 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe ( Ø 255 mm)

Fazit

Yamaha hat an den richtigen Stellen nachgebessert. Die neue MT-07 hat nun eine zeitgemäße Ausstattung mit tollen Bremsen und sinnvollen technischen Helferlein. Der Motor ist munter wie eh und je und fühlt sich nun dank neuem Mappings jetzt sogar noch ein bisschen kräftiger an. Wir sind gespannt, ob die neue MT-07 wieder den Sprung unter die Top 5 schafft. Vermutlich werden auch wieder viele Frauen gefallen finden an diesem Update - zumindest war dies bislang stets der Fall bei der MT07.
 
Das Testbike wurde uns netterweise vom Yamaha Zentrum Hamburg zur Verfügung gestellt. Dort steht die MT-07 als Vorführer und freut sich über jede Menge Probefahrer. Der Händler liegt verkehrsgünstig an der A7/A23 und über die A23 sind auch recht schnell Landstraßen erreichbar. Macht Eure Probefahrt bitte nicht in Hamburg, das hätte die MT-07 nicht verdient!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 8.500€
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 6.000€
  • Baujahre: seit 2014 
  • Farben: schwarz, blau, weiß-cyan

Fazit - was bleibt hängen

Die Moto Morini X-Cape 650 ist ein gutes Adventure-Bike für kleines Geld. Es gibt noch Verbesserungs- und Update-Potenzial, aber so richtig schlimme Dinge sind uns nicht aufgefallen. Die Maschine fährt sich klasse und besticht mit einer sehr gut austarierten Straßenlage und einer bequemen Sitzposition. Einzig die etwas beschränkte Leistung trübt den Eindruck ein wenig - aber natürlich nur dann, wenn man diese überhaupt von einem Adventure-Bike fordert.
 
Die Testmaschine wurde uns freundlicherweise von Stephan aus Lübeck zur Verfügung gestellt. Stephan ist ein "alter Hase" was Motorräder angeht und weiß die X-Cape als Tourer zu schätzen - genau wie seine Frau, die sich nach eigenen Angaben als Sozia hier besonders wohl fühlt...

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 7.985 €
  • Verfügbarkeit: seit 2023
  • Farben: Weiß, Rot, Grau

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Yamaha MT-07 vs Moto Morini X-Cape 650: Vergleich & Kaufberatung

Wenn zwei Motorräder auf den ersten Blick nach „Allround“ klingen, wird der Unterschied oft erst beim genaueren Hinsehen klar. Genau hier setzt dieser Vergleich an: Yamaha MT-07 und Moto Morini X-Cape 650 treffen aufeinander – mit unterschiedlichen Konzepten, aber beide mit dem Anspruch, im Alltag zu funktionieren und auf der Landstraße Spaß zu machen. Dabei geht es nicht nur um die reine Leistung, sondern um das Gesamtpaket: Motorgefühl, Fahrwerkseindruck, Bremsverhalten, Ergonomie und die Frage, wie gut sich das jeweilige Motorrad für unterschiedliche Streckenarten eignet.

Grundidee: Street-Nähe vs. Adventure-Charakter

Die Yamaha MT-07 steht typischerweise für ein leichtes, direktes Handling und eine sehr zugängliche Art, Leistung in Vortrieb zu verwandeln. Sie fühlt sich oft wie ein Motorrad an, das man „einfach fährt“ – ohne dass man sich groß um Technik oder Fahrmodi kümmern muss. Die Moto Morini X-Cape 650 verfolgt dagegen eher den Adventure-Ansatz: Sie wirkt aufgeräumter für längere Strecken, mit einer Sitzposition, die häufig mehr „Tour-Gefühl“ vermittelt, und einem Gesamteindruck, der auch abseits des reinen Stadtbetriebs nicht sofort die Flucht nach vorn antreten muss.

Motor & Antrieb: Wie sich die Kraft im Alltag anfühlt

Im Vergleich zeigt sich schnell: Beide Motorräder setzen auf einen Charakter, der nicht nur für Höchstgeschwindigkeit taugt, sondern vor allem für den Alltag. Die Yamaha MT-07 ist dabei oft besonders stark im Bereich „einfach Gas geben und es läuft“. Das Ansprechverhalten wirkt meist spontan, wodurch sich die Maschine in der Stadt und auf kurvigen Strecken sehr agil anfühlt. Wer häufig zwischen Ampeln, kurzen Abständen und wechselnden Geschwindigkeiten unterwegs ist, profitiert von dieser unkomplizierten Kraftentfaltung.

Die Moto Morini X-Cape 650 spielt ihren Vorteil eher in einem etwas „touriger“ wirkenden Gesamtgefühl aus. Der Motor wirkt häufig so abgestimmt, dass er sich auch bei längeren Fahrten gleichmäßig und souverän anfühlt. Das ist besonders dann spürbar, wenn die Strecke nicht nur aus kurzen Sprints besteht, sondern aus längeren Abschnitten, in denen man entspannt im passenden Drehzahlfenster bleibt.

Stärken & Schwächen beim Motorvergleich

  • Yamaha MT-07: Stärke liegt in der direkten, alltagstauglichen Dynamik. Schwäche kann sein, dass der Fokus stärker auf „leicht und agil“ liegt und weniger auf dem Komfortgefühl einer reinen Tour-Maschine.
  • Moto Morini X-Cape 650: Stärke liegt im stimmigen Gesamtablauf für längere Strecken. Schwäche kann sein, dass das Motorrad im reinen Stadt-„Kurzstreckenmodus“ nicht ganz so verspielt wirkt wie die MT-07, weil der Adventure-Ansatz mehr Gewicht und mehr „Konzept“ mitbringt.

Fahrwerk & Handling: Agilität vs. souveräne Linie

Beim Fahrwerk entscheidet sich, wie sich ein Motorrad in Kurven, beim Bremsen in der Einfahrt und auf wechselndem Untergrund anfühlt. Die Yamaha MT-07 wird in der Praxis häufig als sehr handlich wahrgenommen. Das macht sie besonders attraktiv, wenn häufig enge Kehren, Stadtverkehr und schnelle Richtungswechsel auf dem Plan stehen. Das Motorrad vermittelt dabei oft ein Gefühl von Kontrolle, ohne dass man ständig „arbeiten“ muss.

Die Moto Morini X-Cape 650 zielt stärker auf Stabilität und eine ruhige Linie. Gerade bei längeren Fahrten oder wenn die Straße nicht perfekt glatt ist, kann dieses Setup Vorteile bringen. Das Motorrad wirkt oft so, als würde es den Fahrer eher „mitnehmen“ statt nur auf jede Bewegung sofort zu reagieren. Das ist nicht automatisch besser oder schlechter – es ist eine Frage des Fahrstils und der typischen Strecken.

Stärken & Schwächen beim Fahrwerkvergleich

  • Yamaha MT-07: Stärke ist die Agilität und das schnelle Gefühl beim Wechsel von Schräglage und Linie. Schwäche kann sein, dass bei sehr langen, anspruchsvollen Abschnitten der Komfortfokus nicht so stark im Vordergrund steht wie bei einem klaren Adventure-Ansatz.
  • Moto Morini X-Cape 650: Stärke ist die souveräne Stabilität und das tourige Fahrgefühl. Schwäche kann sein, dass die MT-07 im „kurz und spritzig“-Einsatz subjektiv leichter wirkt.

Bremsen & Sicherheit: Vertrauen beim Verzögern

Gute Bremsen sind mehr als nur „stark“. Entscheidend ist, wie gut sich der Druck auf den Hebel dosieren lässt, wie stabil das Motorrad beim Bremsen in der Kurve bleibt und wie vorhersehbar das Verhalten ist. Im Vergleich zeigt sich: Die Yamaha MT-07 wirkt oft sehr direkt und leicht zu dosieren. Das hilft besonders in der Stadt, wenn häufiges Bremsen und Anfahren den Alltag prägen.

Die Moto Morini X-Cape 650 kann beim Bremsen vor allem durch ein insgesamt ruhigeres Gesamtgefühl überzeugen. Gerade bei längeren Touren oder wenn man häufiger aus höheren Geschwindigkeiten verzögert, zählt, wie stabil das Motorrad dabei bleibt. Wenn das Setup auf gleichmäßiges Verzögern ausgelegt ist, fühlt sich das für viele Fahrer entspannter an.

Stärken & Schwächen bei Bremsen

  • Yamaha MT-07: Stärke ist die intuitive Dosierbarkeit und das schnelle Ansprechgefühl. Schwäche kann sein, dass bei sehr langen Abfahrten oder intensiver Fahrweise die „Tour-Ruhe“ nicht ganz so stark im Vordergrund steht wie bei der X-Cape.
  • Moto Morini X-Cape 650: Stärke ist das souveräne, gleichmäßige Bremsgefühl. Schwäche kann sein, dass die direkte „Spritzigkeit“ im Vergleich zur MT-07 weniger im Fokus steht.

Sitzposition & Ergonomie: Wie bequem ist es wirklich?

Die Sitzposition entscheidet darüber, wie lange man entspannt fahren kann. Die Yamaha MT-07 wird häufig als sportlich-kompakt wahrgenommen: Man sitzt meist so, dass man schnell in die Kurve kommt und das Motorrad aktiv mitführen kann. Das ist ideal, wenn die Fahrten oft aus dynamischen Abschnitten bestehen oder wenn häufiges Rangieren im Alltag gefragt ist.

Die Moto Morini X-Cape 650 bringt dagegen häufig mehr „Tour-Ergonomie“ mit. Das kann bedeuten, dass der Rücken entlastet wird und die Position auch nach längerer Zeit noch angenehm wirkt. Wer regelmäßig weitere Strecken fährt – oder einfach das Gefühl mag, nicht ständig „sportlich zusammengeklappt“ zu sein – findet hier oft den besseren Match.

Stärken & Schwächen bei Ergonomie

  • Yamaha MT-07: Stärke ist die aktive, kurvenorientierte Sitzhaltung. Schwäche kann sein, dass bei sehr langen Fahrten die Tour-Komfortbetonung nicht so stark ausfällt wie bei der X-Cape.
  • Moto Morini X-Cape 650: Stärke ist das tourige Komfortgefühl und die entspanntere Haltung. Schwäche kann sein, dass die MT-07 im „agilen Stadtgefühl“ subjektiv leichter wirkt.

Alltagstauglichkeit: Stadt, Pendeln und kurze Wege

Im Alltag zählt vor allem, wie schnell man sich an das Motorrad gewöhnt. Die Yamaha MT-07 punktet hier häufig mit ihrem unkomplizierten Handling: Sie ist schnell „im Kopf“, lässt sich im Verkehr gut bewegen und vermittelt ein Gefühl von Kontrolle bei wechselnden Situationen. Gerade beim Pendeln, bei Stop-and-Go und bei häufigen Richtungswechseln ist das ein echter Vorteil.

Die Moto Morini X-Cape 650 kann im Alltag ebenfalls überzeugen, wirkt aber oft stärker auf „Fahren statt nur durchkommen“ ausgelegt. Wenn der Weg zur Arbeit bereits nach Feierabend klingt – also mit längeren Landstraßenabschnitten oder mit dem Wunsch, auch mal spontan eine Runde zu drehen – kann die X-Cape die stimmigere Wahl sein.

Reisetauglichkeit: Wenn aus dem Feierabend mehr wird

Reisetauglichkeit ist nicht nur Koffer und Windschutz. Es geht darum, wie gut das Motorrad über Zeit „funktioniert“: Motorlauf, Ergonomie, Stabilität und das Gefühl, dass man nicht nach kurzer Zeit nach einer Pause sucht. Die Moto Morini X-Cape 650 ist hier oft im Vorteil, weil der Adventure-Ansatz häufig mehr Komfort und Ruhe mitbringt. Das Motorrad wirkt darauf ausgelegt, längere Strecken ohne ständiges Nachjustieren zu bewältigen.

Die Yamaha MT-07 kann natürlich auch Touren – aber sie spielt ihre Stärken eher dann aus, wenn die Fahrt dynamisch bleibt und man das Motorrad aktiv bewegt. Wer gerne zügig fährt, häufig Kurven sucht und Pausen eher nach Lust als nach Notwendigkeit einplant, wird mit der MT-07 ebenfalls glücklich.

Für wen passt welches Motorrad?

Yamaha MT-07: Die richtige Wahl für…

  • Fahrer, die ein sehr direktes, leicht zu beherrschendes Motorrad für Stadt und Landstraße suchen
  • Menschen, die gern agil fahren und das Motorrad aktiv mitführen
  • Alltagsfahrer, die vor allem ein unkompliziertes Gesamtgefühl wollen

Moto Morini X-Cape 650: Die richtige Wahl für…

  • Fahrer, die mehr Tour-Komfort und ein souveränes Fahrgefühl über längere Strecken bevorzugen
  • Menschen, die ein Adventure-Feeling mögen, ohne sich auf „nur Offroad“ festzulegen
  • Wer häufig weitere Strecken fährt und dabei entspannt bleiben möchte

Fazit:

Die Yamaha MT-07 ist die bessere Wahl, wenn der Fokus auf Agilität, direktem Ansprechverhalten und einem sehr unkomplizierten Fahrgefühl liegt. Sie passt besonders gut für den Alltag, für Pendelstrecken und für alle, die auf der Landstraße gern dynamisch unterwegs sind und das Motorrad wie ein Werkzeug für schnelle Kurvenwechsel nutzen möchten. Die Moto Morini X-Cape 650 punktet dagegen mit einem stärker tourorientierten Gesamtpaket: Das Fahrgefühl wirkt oft ruhiger und stabiler, die Ergonomie kann über längere Zeit entspannter sein und das Motorrad macht eher den Eindruck, als wäre es für längere Ausfahrten gemacht.

Wer vor allem kurze Wege, häufiges Stop-and-Go und ein leichtes Handling sucht, findet in der MT-07 den stimmigeren Partner. Wer dagegen regelmäßig weitere Strecken fährt, ein Adventure-Feeling möchte und dabei Komfort und Souveränität priorisiert, wird mit der X-Cape 650 glücklicher. Beide Motorräder haben klare Stärken – die beste Entscheidung hängt letztlich davon ab, welche Art von Fahrspaß im Alltag am häufigsten vorkommt.

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