| UVP | 8.589 € | |
| Baujahr | von 2013 bis 2026~ | |
| UVP | 9.674 € | |
| Baujahr | von 2019 bis 2024 | |
Pro und Kontra
- neues TFT-Display mit Navi-Lösung
- kräftige Bremse
- überraschend potenter Motor
- schönes Ansaug-Geräusch
- agiles Fahrverhalten
- Spaß-Granate!
- Hm. Fällt uns gerade nix ein.
- Design und Materialqualität
- Verarbeitung
- Display
- leicht zu Fahren
- Preis
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 184 | kg |
| Radstand | 1.400 | mm |
| Länge | 2.085 | mm |
| Radstand | 1.400 | mm |
| Sitzhöhe: | 805 | mm |
| Höhe | 1.105 | mm |
| Gewicht | 190 | kg |
| Radstand | 1.405 | mm |
| Länge | 2.075 | mm |
| Radstand | 1.405 | mm |
| Sitzhöhe: | 855 | mm |
| Höhe | 1.120 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | Reihe | |
| Hubraum | 689 | ccm |
| Hub | 69 | mm |
| Bohrung | 80 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Reihe | |
| Hubraum | 689 | ccm |
| Hub | 69 | mm |
| Bohrung | 80 | mm |
| Kühlung | Flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 73 PS bei 8.750 U/Min | |
| Drehmoment | 67 NM bei 6.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 207 | km/h |
| Tankinhalt | 14 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 320 | km |
| Leistung | 73 PS bei 8.750 U/Min | |
| Drehmoment | 67 NM bei 6.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 200 | km/h |
| Tankinhalt | 14 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 326 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Brückenrohrrahmen | |
| Federung vorne | USD Telegabel (Federweg 130)mm | |
| Federung hinten | Einstellbares Zentralfederbein (Federweg 130)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge aus Stahl | |
| Reifen vorne | 120/70 ZR 17 | |
| Reifen hinten | 180/55 ZR 17 | |
| Rahmenbauart | Brückenrohrrahmen | |
| Federung vorne | Teleskopgabel (Federweg 130)mm | |
| Federung hinten | Schwinge (Federweg 130)mm | |
| Aufhängung hinten | Über Hebelsystem angelenktes Federbein | |
| Reifen vorne | 120/70 ZR 17M/C (58W) Tubeless | |
| Reifen hinten | 180/55 ZR 17M/C (73W) Tubeless | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibe ( Ø 298 mm) | |
| Bremsen hinten | Scheibe ( Ø 245 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppelscheibe ( Ø 298 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe ( Ø 245 mm) | |
Fazit
Yamaha hat an den richtigen Stellen nachgebessert. Die neue MT-07 hat nun eine zeitgemäße Ausstattung mit tollen Bremsen und sinnvollen technischen Helferlein. Der Motor ist munter wie eh und je und fühlt sich nun dank neuem Mappings jetzt sogar noch ein bisschen kräftiger an. Wir sind gespannt, ob die neue MT-07 wieder den Sprung unter die Top 5 schafft. Vermutlich werden auch wieder viele Frauen gefallen finden an diesem Update - zumindest war dies bislang stets der Fall bei der MT07.Das Testbike wurde uns netterweise vom Yamaha Zentrum Hamburg zur Verfügung gestellt. Dort steht die MT-07 als Vorführer und freut sich über jede Menge Probefahrer. Der Händler liegt verkehrsgünstig an der A7/A23 und über die A23 sind auch recht schnell Landstraßen erreichbar. Macht Eure Probefahrt bitte nicht in Hamburg, das hätte die MT-07 nicht verdient!
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Yamaha MT-07 vs Yamaha XSR 700 Xtribute: Vergleich der beiden beliebten Yamaha-Modelle
Wenn zwei Motorräder aus dem gleichen Hersteller-Regal kommen, aber optisch und vom Charakter her deutlich unterschiedliche Akzente setzen, wird der Vergleich besonders spannend. Die Yamaha MT-07 steht für das direkte, unaufgeregte Naked-Bike-Feeling: leicht zu bewegen, schnell im Kopf und mit einem Motor, der in vielen Situationen einfach funktioniert. Die Yamaha XSR 700 Xtribute dagegen spielt die Retro-Karte: klassisch gezeichnet, mit moderner Technik im Hintergrund und dem Anspruch, nicht nur zu fahren, sondern auch zu gefallen.
Im folgenden Vergleich geht es darum, wie sich die beiden Modelle im Alltag und auf der Landstraße unterscheiden – und wo jeweils Stärken und Schwächen liegen. Dabei werden die typischen Eigenschaften beider Bikes gegeneinander abgewogen, damit klar wird, welches Motorrad besser zu den eigenen Erwartungen passt.
Grundcharakter: Naked-Dynamik vs. Retro-Inszenierung
Yamaha MT-07: direkt, agil, unkompliziert
Die MT-07 wirkt wie ein Motorrad, das man schnell versteht. Das Konzept ist klar: ein agiles Handling, eine Sitzposition, die nicht unnötig in die Länge zieht, und ein Motor, der vor allem im mittleren Drehzahlbereich viel nutzbare Leistung liefert. Dadurch fühlt sich das Bike im Stadtverkehr lebendig an und bleibt auf der Landstraße auch dann angenehm, wenn man nicht ständig am Gas spielt.
Yamaha XSR 700 Xtribute: Retro-Look mit moderner Alltagstauglichkeit
Die XSR 700 Xtribute nimmt die gleiche Grundidee – sportlich, alltagstauglich, mit Twin-Charakter – und verpackt sie in eine Retro-Optik. Das wirkt nicht nur auf Fotos: Die Linienführung, die Details und die insgesamt „stylischere“ Ausstrahlung machen das Motorrad zu einem Hingucker. Gleichzeitig bleibt die XSR 700 nicht bei Show stehen, sondern will ebenfalls im Alltag funktionieren. Wer also ein Motorrad sucht, das sich nicht wie ein Kompromiss anfühlt, sondern wie ein stimmiges Gesamtpaket, schaut hier genauer hin.
Motor und Fahrgefühl: Wie sich der Twin im Alltag anfühlt
Beide Modelle setzen auf den typischen Yamaha-Twin-Charakter: spürbar, kultiviert genug für den Alltag und gleichzeitig mit genug Punch, um zügig voranzukommen. Der Unterschied liegt weniger darin, ob der Motor „geht“, sondern wie er sich anfühlt und wie gut das Motorrad zu unterschiedlichen Fahrstilen passt.
Die MT-07 spielt ihre Stärke besonders dann aus, wenn man häufig beschleunigt, schaltet und das Motorrad dynamisch durch den Verkehr oder über Landstraßen bewegt. Das Naked-Layout unterstützt das direkte Feedback: Man hat das Gefühl, schnell reagieren zu können, ohne dass das Bike „zu viel“ will. Die XSR 700 Xtribute ist ebenfalls flott, aber durch die Retro-Inszenierung und die insgesamt etwas „gemütlichere“ Wahrnehmung wirkt das Fahren oft einen Tick entspannter. Das heißt nicht langsam – eher: weniger hektisch im Kopf, mehr Genuss im Flow.
Sitzposition und Ergonomie: Wer sitzt wie bequem?
Bei der Ergonomie entscheidet sich oft, welches Motorrad langfristig Freude macht. Die MT-07 ist tendenziell auf ein sportlich-natürliches Fahrgefühl ausgelegt: aufrecht genug für den Alltag, aber so, dass man sich beim zügigen Fahren nicht „verkriecht“. Dadurch eignet sie sich gut für kurze Wege, spontane Touren und auch für Fahrer, die häufig zwischen Stadt und Landstraße wechseln.
Die XSR 700 Xtribute wirkt durch ihre Gestaltung etwas „klassischer“ und kann dadurch für viele Fahrer angenehmer wirken, wenn man nicht die maximale Sportlichkeit sucht. Die Sitzhaltung bleibt alltagstauglich, aber die Wahrnehmung ist: weniger „Naked-Workout“, mehr „entspannt unterwegs“. Wer lange Strecken plant, profitiert meist davon, dass das Motorrad nicht nur schnell wirkt, sondern auch über Zeit stimmig bleibt.
Handling und Fahrwerk: Agilität vs. souveräne Ruhe
Im Handling zeigen sich die Unterschiede vor allem in der Art, wie sich das Motorrad in Kurven anfühlt. Die MT-07 ist bekannt dafür, dass sie sich leicht bewegen lässt. Das macht sie besonders attraktiv, wenn man häufig enge Kurven fährt oder wenn man im Stadtverkehr ständig reagieren muss. Das Bike wirkt dabei wie ein „Werkzeug“, das man schnell zur eigenen Linie macht.
Die XSR 700 Xtribute kann ebenfalls sportlich gefahren werden, wirkt aber in der Gesamtwirkung oft etwas souveräner und weniger „zappelig“. Das ist kein Widerspruch zur Agilität – eher eine andere Charakteristik: Wer eine ruhige Linie bevorzugt und das Motorrad nicht ständig „neu ausrichten“ möchte, fühlt sich hier häufig schneller wohl.
Bremsen und Sicherheit: Wie gut lässt sich das Tempo dosieren?
Bei beiden Motorrädern ist das Bremsverhalten so ausgelegt, dass man im Alltag sicher und kontrolliert fahren kann. Der Unterschied liegt eher in der Dosierbarkeit und dem Gefühl am Hebel bzw. am Pedal. Die MT-07 punktet typischerweise mit einem direkten Ansprechverhalten, das zu dynamischem Fahren einlädt. Die XSR 700 Xtribute bietet ebenfalls gute Kontrolle, wirkt aber in der Praxis häufig etwas „berechenbarer“ im Sinne von: man kann das Tempo sehr gleichmäßig halten, ohne dass man ständig nachregeln muss.
Ausstattung und Praxis: Was im Alltag wirklich zählt
Im Alltag entscheidet nicht nur der Motor, sondern auch die Art, wie das Motorrad genutzt werden kann. Die MT-07 ist als Naked-Bike oft die pragmatischere Wahl: weniger Verkleidung, dafür ein unkompliziertes Handling und ein Setup, das sich leicht anfühlt. Das macht sie besonders interessant, wenn man häufig kurz fährt, schnell umparkt und das Motorrad „einfach nutzen“ möchte.
Die XSR 700 Xtribute setzt stärker auf den „Look & Feel“-Faktor. Das kann im Alltag bedeuten: Man fährt nicht nur, man freut sich auch auf das Motorrad. Gleichzeitig ist die Ausstattung so gewählt, dass sie nicht wie ein reines Showbike wirkt. Wer Wert auf Details legt und ein Motorrad möchte, das optisch nicht nach „Standard“ aussieht, findet hier eine klare Stärke.
Design und Stil: Welche Optik passt zum eigenen Geschmack?
Der größte sichtbare Unterschied ist natürlich das Design. Die MT-07 wirkt modern, kantig und bewusst „nackt“. Das ist ideal, wenn man ein Motorrad möchte, das sich nicht verkleidet, sondern seine Technik und Linienführung offen zeigt. Die XSR 700 Xtribute dagegen ist eine Hommage an klassische Formen. Das macht sie besonders attraktiv, wenn man Retro-Elemente mag und das Motorrad auch als Lifestyle-Objekt betrachtet.
Wichtig ist: Design beeinflusst das Fahrgefühl indirekt. Wer sich mit der Optik identifiziert, fährt oft entspannter und bewusster. Genau das kann bei der XSR 700 Xtribute ein Vorteil sein – während die MT-07 eher die „funktionale“ Freude am Fahren betont.
Stärken und Schwächen im direkten Vergleich
Yamaha MT-07 – Stärken
- Direktes, agiles Fahrgefühl für Stadt und Landstraße
- Unkomplizierte Alltagsnutzung durch pragmatische Auslegung
- Motorcharakter, der häufiges Schalten und Beschleunigen gut unterstützt
- Modernes Naked-Design, das nicht auf Retro-Optik setzt
Yamaha MT-07 – mögliche Schwächen
- Wer stark auf „Retro-Charme“ steht, könnte das Design weniger emotional finden
- Je nach Fahrprofil kann der Naked-Ansatz bei längeren Autobahn- oder Schnellfahrten weniger komfortabel wirken (vor allem durch fehlende Verkleidung)
Yamaha XSR 700 Xtribute – Stärken
- Stimmige Retro-Optik mit modernem Anspruch
- Angenehmes, oft als souverän empfundenes Fahrgefühl
- Alltagstauglichkeit, ohne dass das Motorrad „zu brav“ wirkt
- Motorrad-Feeling: Man fährt nicht nur, man genießt die Atmosphäre
Yamaha XSR 700 Xtribute – mögliche Schwächen
- Wer maximale „Naked-Power“ im Sinne von purer Funktion sucht, findet die MT-07 oft näher am Ziel
- Der Fokus auf Stil kann dazu führen, dass man bei sehr pragmatischen Anforderungen (z. B. maximale Zweckmäßigkeit) stärker zur MT-07 tendiert
Für wen lohnt sich welches Motorrad?
Die Entscheidung hängt weniger davon ab, ob beide Motorräder „gut“ sind – das sind sie – sondern davon, welcher Charakter besser zu den eigenen Wegen passt.
MT-07: die Wahl für dynamische Alltagsfahrer
Die MT-07 ist besonders passend, wenn häufig kurze Strecken, Stadtverkehr und spontane Landstraßenfahrten auf dem Plan stehen. Das Bike fühlt sich schnell an, lässt sich leicht bewegen und unterstützt einen Fahrstil, der auf Reaktion und Kontrolle setzt. Wer ein Motorrad möchte, das sich nicht in Details verliert, sondern einfach fährt und dabei Spaß macht, trifft hier oft die richtige Wahl.
XSR 700 Xtribute: die Wahl für Stil, Genuss und stimmige Touren
Die XSR 700 Xtribute lohnt sich vor allem dann, wenn neben dem Fahren auch die Optik und das „Gesamtgefühl“ wichtig sind. Wer Retro-Design mag, aber trotzdem ein Motorrad für den Alltag sucht, bekommt hier eine stimmige Mischung. Besonders auf Touren und bei Fahrten, bei denen man mehr genießen als „durchhetzen“ möchte, kann die XSR 700 ihre Stärken ausspielen.
Fazit:
Die Yamaha MT-07 ist die bessere Wahl, wenn ein direktes, agiles Naked-Bike-Feeling im Vordergrund steht: für Stadt, enge Strecken und Fahrer, die gern dynamisch unterwegs sind und ein Motorrad suchen, das sich unkompliziert anfühlt. Ihre Stärke liegt in der schnellen Reaktion und der pragmatischen Art, den Alltag zu meistern. Wer Retro-Optik weniger priorisiert, wird mit der MT-07 besonders zufrieden sein.
Die Yamaha XSR 700 Xtribute passt am besten, wenn Stil und Fahrgenuss zusammenkommen sollen. Sie wirkt oft etwas „runder“ in der Wahrnehmung und bringt eine Retro-Ästhetik mit, die das Motorrad zu mehr als nur einem Fortbewegungsmittel macht. Wer ein Bike möchte, das im Alltag funktioniert und auf Touren Freude ausstrahlt, findet in der XSR 700 Xtribute den stimmigeren Begleiter.