UVP 18.399 €
Baujahr von 2020 bis 2026~
UVP 6.220 €
Baujahr von 2021 bis 2026~
Fahrbericht der neuen Yamaha Niken GT auf Sardinien.
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Die Honda-Enduro mit Kultfaktor für 6.500 Euro im Test
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Pro und Kontra

Pro:
  • Schräglagengefühl
  • Komfort
  • Reisetauglichkeit
  • Soziuskomfort
  • Bedienung und Cockpit
Kontra:
  • Optik Geschmackssache
  • Gewicht
Pro:
  • geringes Gewicht
  • einsteigerfreundlich
  • gutmütiger Motor und einfache Handhabung
  • günstiger Unterhalt
  • alltagstauglich
  • solide Honda-Qualität
Kontra:
  • Sitzbank unbequem bei langen Fahrten
  • kleiner Tank, begrenzte Reichweite
  • Fahrwerk für schwere Fahrer etwas zu soft

Abmessungen & Gewicht

Gewicht270kg
Radstand1.510mm
Länge2.150mm
Radstand1.510mm
Sitzhöhe: 825 mm
Höhe1.250mm
Gewicht142kg
Radstand1.455mm
Länge2.230mm
Radstand1.455mm
Sitzhöhe: 880 mm
Höhe1.200mm

Motor

Motor-BauartReihenmotor Viertakt
Hubraum890ccm
Hub62mm
Bohrung78mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartFlüssigkeitsgekühlter Einzylinder-Viertaktmotor
Hubraum286ccm
Hub63mm
Bohrung76mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung115 PS bei 10.000 U/Min
Drehmoment91 NM bei 7.000 U/Min
Höchstgeschw.190km/h
Tankinhalt18Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite310km
Leistung27 PS bei 8.500 U/Min
Drehmoment27 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.132km/h
Tankinhalt8Liter
Verbrauch3l pro 100km
Reichweite250km

Fahrwerk

RahmenbauartBrückenrohrrahmen
Federung vorneDoppelte USD-Gabel 41 mm (Federweg 110)mm
Federung hintenZentralfederbein, über Hebelsystem angelenkt (Federweg 125)mm
Aufhängung hintenAluminium-Zweiarmschwinge
Reifen vorne120/70 15 Zoll
Reifen hinten190/55 17 Zoll
RahmenbauartDoppelschleifenrahmen
Federung vorne43mm Upsidedowngabel (Federweg 260)mm
Federung hintenPro-Link-Schwinge (Federweg 260)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne80/100-21M/C 51P
Reifen hinten120/80-18M/C 62P

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibenbremse ( Ø 298 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe ( Ø 282 mm)
Bremsen vorneEinscheibenbremse mit Doppelkolbenbremszange ( Ø 256 mm)
Bremsen hintenEinscheibenbremsanlage mit Einkolbenbremszange ( Ø 220 mm)

Fazit - was bleibt hängen

Die neue Niken GT ist vor allem ein Prima Reise-Motorrad! Dank der Neigetechnik fährt sie sich extrem sicher und wo man mit einem normalen Motorrad bei Regen in kurvenreichen Gegenden aufgibt und das nächste Café ansteuert, fängt bei der GT der Spaß erst so richtig an! Keine Kurve ist mit der GT zu eng, keine Schräglage zu riskant. Auch nicht so versierte Biker können mir ihr richtig Spaß haben - jedenfalls ging mir das so!
 
Vielen Dank an Yamaha, die uns zur Vorstellung der Niken GT auf Sardinien eingeladen haben. Flug, Unterkunft und Verpflegung wurden von Yamaha bezahlt, es wurde aber kein Einfluss auf unsere Berichterstattung genommen. Anders gesagt: Ich hätte den Bericht genauso geschrieben, wenn wir die GT wie sonst bei uns üblich bei einem Händler gemacht hätten.

>>> Gebrauchte Yamaha Niken GT <<<

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 18.399€
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 8.000€
  • Baujahre: seit 2019
  • Verfügbarkeit: ab 04/2023
  • Farben: Schwarz

Fazit - was bleibt hängen

Die Honda CRF 300 L Modell 2025 ist kein Motorrad der großen Gesten, sondern eines der klugen Kompromisse. Sie bietet genug Leistung für Alltag und Landstraße, genügend Offroad-Talent für echte Abenteuer abseits befestigter Wege und genug Komfort, um nicht nur als Spielzeug zu gelten. Die Modellpflege 2025 verbessert wichtige Details, ohne den Charakter zu verwässern. Besonders die modernere Beleuchtung, die überarbeitete Fahrwerksabstimmung und die weiter verbesserte Alltagstauglichkeit stärken ein ohnehin überzeugendes Gesamtpaket.

Wer ein leichtes, ehrliches und bezahlbares Dual-Sport-Motorrad sucht, findet in der CRF 300 L eine der stimmigsten Optionen ihrer Klasse. Sie ist nicht perfekt, aber sehr konsequent. Gerade dadurch wirkt sie im Test so überzeugend. Statt mit Leistungsdaten zu prahlen, lädt sie dazu ein, kleinere Straßen, Feldwege und neue Routen zu entdecken. Für Einsteiger, Pendler, Minimalisten und Abenteuerfahrer mit realistischem Anspruch ist sie eine klare Empfehlung. Die beste Beschreibung lautet vielleicht: Die Honda CRF 300 L 2025 ist kein Motorrad, das alles spektakulär kann – aber sie kann erstaunlich vieles erstaunlich gut.

Das Testbike wurde uns von "motofun", einem großen Honda-Händler in Kaltenkirchen nördlich von Hamburg zur Verfügung gestellt. Wer mit dem Gedanken spielt, sich eine neue Honda zuzulegen, ist dort herzlich zu einer Probefahrt aller möglichen Modelle eingeladen. Bei motofun.de gibt es übrigens auch viele tolle gebrauchten Maschinen im 1. Stock - Sehenswert!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 6.220 €
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 4.700 €
  • Baujahre: 2021 - heute
  • Farben: rot, grau

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Yamaha Niken GT vs. Honda CRF 300 L: Vergleich für Straße, Schotter und den richtigen Einsatzzweck

Wenn zwei Motorräder so unterschiedlich wirken, lohnt sich ein genauer Blick. Die Yamaha Niken GT steht für ein modernes, straßenorientiertes Konzept mit drei Rädern, viel Stabilität und einem Fahrgefühl, das sich deutlich von klassischen Zweirädern abhebt. Die Honda CRF 300 L dagegen ist ein leichtes, unkompliziertes Motorrad mit klarem Fokus auf Alltag, Schotterwege und Offroad-Einstieg. Genau diese Gegensätze machen den Vergleich spannend: Welche Stärken zählen im Alltag wirklich – und wo zeigen sich die Grenzen?

Grundcharakter: Konzept und Zielgruppe

Yamaha Niken GT: Stabilität und Komfort als Kernidee

Die Niken GT ist als Reise- und Tourenmaschine gedacht, die vor allem auf Stabilität, komfortables Handling und ein souveränes Fahrverhalten setzt. Das Dreirad-Konzept sorgt dafür, dass sich das Motorrad in vielen Situationen sehr berechenbar anfühlt – besonders bei wechselnden Untergründen oder wenn man nicht ständig „gegenlenken“ möchte. Die GT-Variante zielt dabei stärker auf Alltagstauglichkeit und Langstreckenkomfort als auf reines Offroad-Training.

Honda CRF 300 L: Leicht, wendig und bereit für Schotter

Die CRF 300 L ist dagegen ein Motorrad, das sich wie ein Werkzeug anfühlt: schnell startklar, handlich und ideal für kurze Wege, Landstraßen und leichte Offroad-Einsätze. Der Charakter ist weniger „Touring auf Komfort“ und mehr „fahren, wo es geht“. Gerade für Einsteiger oder Fahrer, die ein Motorrad suchen, das auch auf weniger perfekten Wegen Spaß macht, spielt die Honda ihre Stärken aus.

Fahrgefühl im Vergleich: Stabilität vs. Agilität

Im direkten Vergleich zeigt sich: Die Niken GT gewinnt vor allem dort, wo ruhiges, sicheres Fahren gefragt ist. Das Dreirad-Setup wirkt wie ein Sicherheitsnetz, weil das Motorrad in Schräglage und bei Unebenheiten oft weniger „zappelig“ wirkt als ein klassisches Zweirad. Das macht sie besonders interessant für Fahrer, die viel auf Straße unterwegs sind, aber dennoch gelegentlich auf Schotter oder schlechteren Asphalt geraten.

Die CRF 300 L punktet dagegen mit Agilität und einem sehr direkten Ansprechverhalten. Das Motorrad lässt sich im Alltag leichter „umsetzen“: enge Kehren, Stadtverkehr, kleine Umwege – hier fühlt sich die Honda oft spontaner an. Auf Schotterwegen ist sie ebenfalls stark, weil das Konzept auf Leichtigkeit und Kontrollierbarkeit ausgelegt ist.

Stärken und Schwächen: Wo die Unterschiede wirklich spürbar werden

Stärken der Yamaha Niken GT

  • Hohe Stabilität durch das Dreirad-Konzept – besonders spürbar bei wechselnden Bedingungen.
  • Komfortorientierung: Die GT-Auslegung zielt auf entspannteres Fahren über längere Strecken.
  • Selbstbewusstes Kurvengefühl: Das Motorrad wirkt in vielen Situationen berechenbar, was das Fahren leichter macht.
  • Allround-Anspruch: Straße als Hauptbühne, aber mit genug Reserve für „mal eben“ schlechtere Wege.

Schwächen der Yamaha Niken GT

  • Weniger „Offroad-Feeling“: Wer sehr technisch ins Gelände will, wird eher bei anderen Konzepten glücklich.
  • Größerer Anspruch im Handling bei sehr engen oder langsamen Manövern – das Dreirad ist nicht automatisch „klein und leicht“.
  • Fokus auf Straße: Für reine Offroad-Touren ist die Ausrichtung weniger kompromisslos.

Stärken der Honda CRF 300 L

  • Leichtes, unkompliziertes Handling – ideal für Alltag und Einsteiger.
  • Offroad-nahe Eignung für Schotter, Feldwege und leichte Trails.
  • Wendigkeit: In engen Situationen wirkt die Honda oft „einfacher“ zu bewegen.
  • Pragmatischer Charakter: Das Motorrad ist weniger „Show“, mehr „Funktion“.

Schwächen der Honda CRF 300 L

  • Begrenzter Touring-Fokus: Für lange Autobahn- oder Highspeed-Strecken ist der Charakter nicht primär gemacht.
  • Weniger Komfort-Anspruch im Vergleich zu klaren Tourern – je nach Fahrprofil kann das spürbar sein.
  • Leistungs- und Reserven-Charakter: Wer häufig zügig überholt oder lange Strecken mit hohem Tempo fährt, stößt eher an Grenzen.

Komfort, Sitzposition und Alltag: Wer gewinnt bei welchem Einsatz?

Bei Komfort und entspannter Fahrhaltung spielt die Niken GT ihre Stärken aus. Die GT-Ausrichtung ist darauf ausgelegt, dass man auch nach längerer Zeit noch gerne weiterfährt. Das Dreirad-Konzept trägt dazu bei, dass sich das Motorrad in vielen Alltagssituationen weniger „anstrengend“ anfühlt – vor allem, wenn die Strecke nicht durchgehend perfekt ist.

Die CRF 300 L ist dagegen besonders stark, wenn das Motorrad kurzfristig und flexibel eingesetzt wird: Pendeln, Feierabendrunde, spontane Schotterwege. Die Sitzposition und das Gesamtgefühl sind eher „direkt“ als „tourig“. Wer viel im Stadtverkehr unterwegs ist oder regelmäßig über Nebenstraßen fährt, wird die Honda oft als angenehmer im Handling empfinden.

Bremsen, Fahrwerk und Traktion: Wie sich die Konzepte unterscheiden

Im Vergleich zeigt sich, dass beide Motorräder auf ihre Art Sicherheit vermitteln. Die Niken GT profitiert vom stabilen Grundgefühl: Das Motorrad lässt sich in vielen Situationen kontrolliert bewegen, und das Fahrwerk arbeitet so, dass der Fahrer weniger „gegen“ das Motorrad arbeiten muss. Das ist besonders hilfreich, wenn man nicht jedes Detail der Strecke aktiv „lesen“ möchte.

Die CRF 300 L setzt stärker auf Leichtbau-Logik und Traktionsgefühl im unteren bis mittleren Tempo. Auf Schotter und unebenem Untergrund ist die Honda oft sehr gutmütig, weil sie sich leichter „führen“ lässt. Wer jedoch sehr hohe Ansprüche an Autobahnkomfort oder sportliche Reserven stellt, wird die Grenzen eher früher merken.

Für wen passt welches Motorrad? Praxisorientierte Empfehlung

Yamaha Niken GT: die bessere Wahl für Tourenfahrer mit Allround-Anspruch

Die Niken GT ist besonders passend, wenn der Schwerpunkt auf Straße liegt und das Motorrad gleichzeitig mehr Sicherheit und Komfort bei wechselnden Bedingungen bieten soll. Wer gerne längere Strecken fährt, dabei aber nicht ständig „kämpfen“ möchte, findet in der Yamaha ein Konzept, das das Fahren entspannter macht. Auch für Fahrer, die ungern auf klassisches Zweirad-Feeling verzichten, aber dennoch Stabilität suchen, ist die Niken GT eine sehr interessante Option.

Honda CRF 300 L: die bessere Wahl für Einsteiger, Stadtverkehr und Schotter

Die CRF 300 L ist ideal, wenn das Motorrad leicht zu handeln sein soll und der Einsatz häufig im Alltag stattfindet: kurze Strecken, Landstraße, gelegentlich Feldweg. Wer mit dem Motorrad auch mal „abseits“ unterwegs sein möchte, ohne gleich ein großes, schweres Offroad-Gerät zu wählen, trifft mit der Honda oft genau den richtigen Ton. Besonders Einsteiger profitieren vom unkomplizierten Charakter und davon, dass das Motorrad das Fahren nicht unnötig kompliziert macht.

Fazit:

Die Yamaha Niken GT ist die bessere Wahl für Fahrer, die vor allem komfortabel und stabil auf der Straße unterwegs sind und dabei gelegentlich auch schlechtere Untergründe mitnehmen möchten. Das Dreirad-Konzept sorgt für ein berechenbares Fahrgefühl und macht längere Strecken deutlich entspannter. Wer ein Motorrad sucht, das Touren leichter macht und im Alltag souverän bleibt, findet in der Niken GT einen starken Partner.

Die Honda CRF 300 L passt dagegen besser zu Menschen, die ein leichtes, agiles Motorrad für Alltag, Stadt und Schotter suchen. Sie wirkt unkompliziert, ist gutmütig und eignet sich besonders für Einsteiger oder Fahrer, die gerne spontan abbiegen und Nebenwege erkunden. Wer weniger Touring-Anspruch und mehr „einfach fahren, wo es geht“ im Kopf hat, wird mit der CRF 300 L glücklicher.

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