| UVP | 18.399 € | |
| Baujahr | von 2020 bis 2026~ | |
| UVP | 14.780 € | |
| Baujahr | von 2026 bis 2026~ | |
Pro und Kontra
- Schräglagengefühl
- Komfort
- Reisetauglichkeit
- Soziuskomfort
- Bedienung und Cockpit
- Optik Geschmackssache
- Gewicht
- stufenloser, kraftvoller Durchzug aus dem Stand
- zentraler und tiefer Schwerpunkt
- spielerisch leichtes Fahrverhalten
- Rangiermanöver-Hilfe (vor- und rückwärts)
- unterstützt DC-Schnellladen
- Kurven-ABS und schräglagenabhängiger Traktionskontrolle
- begrenzte Reichweite
- Bremse vorne könnte etwas besser zupacken
- hoher Preis
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 270 | kg |
| Radstand | 1.510 | mm |
| Länge | 2.150 | mm |
| Radstand | 1.510 | mm |
| Sitzhöhe: | 825 | mm |
| Höhe | 1.250 | mm |
| Gewicht | 217 | kg |
| Radstand | 1.480 | mm |
| Länge | 2.156 | mm |
| Radstand | 1.480 | mm |
| Sitzhöhe: | 800 | mm |
| Höhe | 1.085 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | Reihenmotor Viertakt | |
| Hubraum | 890 | ccm |
| Hub | 62 | mm |
| Bohrung | 78 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Elektro | |
| Antrieb | Zahnriemen | |
| Gänge | 1 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 115 PS bei 10.000 U/Min | |
| Drehmoment | 91 NM bei 7.000 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 190 | km/h |
| Tankinhalt | 18 | Liter |
| Verbrauch | 6 | l pro 100km |
| Reichweite | 310 | km |
| Leistung | 68 PS | |
| Drehmoment | 100 NM | |
| Höchstgeschw. | 129 | km/h |
| Reichweite | 140 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Brückenrohrrahmen | |
| Federung vorne | Doppelte USD-Gabel 41 mm (Federweg 110)mm | |
| Federung hinten | Zentralfederbein, über Hebelsystem angelenkt (Federweg 125)mm | |
| Aufhängung hinten | Aluminium-Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70 15 Zoll | |
| Reifen hinten | 190/55 17 Zoll | |
| Federung vorne | Showa SFF-BP USD-Gabel 43mm, nicht einstellbar (Federweg 120)mm | |
| Federung hinten | Showa Monodämpfer, Federvorspannung einstellbar (Federweg 120)mm | |
| Aufhängung hinten | Einarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70 17' | |
| Reifen hinten | 150/60 17' | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibenbremse ( Ø 298 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe ( Ø 282 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppelscheibe, Nissin 4-Kolben Bremszangen, radial montiert ( Ø 296 mm) | |
| Bremsen hinten | Nissin 2-Kolben Schwimmsattel ( Ø 256 mm) | |
Fazit - was bleibt hängen
Die neue Niken GT ist vor allem ein Prima Reise-Motorrad! Dank der Neigetechnik fährt sie sich extrem sicher und wo man mit einem normalen Motorrad bei Regen in kurvenreichen Gegenden aufgibt und das nächste Café ansteuert, fängt bei der GT der Spaß erst so richtig an! Keine Kurve ist mit der GT zu eng, keine Schräglage zu riskant. Auch nicht so versierte Biker können mir ihr richtig Spaß haben - jedenfalls ging mir das so!Vielen Dank an Yamaha, die uns zur Vorstellung der Niken GT auf Sardinien eingeladen haben. Flug, Unterkunft und Verpflegung wurden von Yamaha bezahlt, es wurde aber kein Einfluss auf unsere Berichterstattung genommen. Anders gesagt: Ich hätte den Bericht genauso geschrieben, wenn wir die GT wie sonst bei uns üblich bei einem Händler gemacht hätten.
>>> Gebrauchte Yamaha Niken GT <<<
Fazit: Nicht für alle, aber wichtiger als viele denken
Die Honda WN7 ist kein Motorrad, das jeden Verbrenner-Fan sofort bekehren wird. Dafür sind Reichweite, Preis und das fehlende klassische Motor-Erlebnis zu klare Gegenargumente. Aber sie ist ein erstaunlich überzeugender erster großer Elektro-Aufschlag von Honda. Sie fährt sauber, direkt, hochwertig und alltagstauglich, ohne sich als rollendes Technik-Demo aufzuspielen. Wer hauptsächlich pendelt, kurze bis mittlere Strecken fährt, zu Hause laden kann und Lust auf ein neues Fahrgefühl hat, sollte die WN7 definitiv ernst nehmen.
Am Ende ist die WN7 weniger Revolution mit Feuerwerk als vielmehr ein ziemlich cleverer Realitätscheck. Honda sagt nicht: Vergesst alles, was ihr über Motorräder wisst. Honda sagt eher: Hier ist ein Motorrad, das vieles von dem kann, was ihr mögt – nur eben elektrisch. Und genau deshalb funktioniert die WN7 besser, als man vielleicht erwartet. Sie ist leise, aber nicht langweilig. Vernünftig, aber nicht brav. Neu, aber nicht fremd. Kurz gesagt: ein spannender Schritt in eine Zukunft, die sich plötzlich gar nicht mehr so weit weg anfühlt.
Das Testbike wurde uns von "motofun", einem großen Honda-Händler in Kaltenkirchen nördlich von Hamburg zur Verfügung gestellt. Wer mit dem Gedanken spielt, sich eine neue Honda zuzulegen, ist dort herzlich zu einer Probefahrt aller möglichen Modelle eingeladen. Bei motofun.de gibt es übrigens auch viele tolle gebrauchten Maschinen im 1. Stock - Sehenswert!
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Yamaha Niken GT vs Honda WN7: Vergleich für Touring, Alltag und Kurven
Wer zwischen Yamaha Niken GT und Honda WN7 schwankt, sucht meist mehr als nur ein weiteres Motorrad. Beide Modelle stehen für einen modernen Ansatz: viel Stabilität, ein souveränes Fahrgefühl und ein Konzept, das sich sowohl im Alltag als auch auf längeren Touren bewährt. Doch der Weg dorthin ist unterschiedlich. Genau darum geht es in diesem Vergleich: Wie wirken sich die jeweiligen Stärken und Schwächen auf das Fahrverhalten aus – und welches Bike passt besser zu welchem Fahrstil?
Grundidee im Vergleich: Stabilität und Touring-Charakter
Die Yamaha Niken GT setzt auf ihren charakteristischen Aufbau mit Neigungskonzept, der für ein sehr ruhiges und sicheres Gefühl in Schräglage sorgen soll. Dadurch wirkt das Motorrad besonders in Situationen überzeugend, in denen viele Fahrer normalerweise mit mehr Unsicherheit rechnen: beim zügigen Anbremsen, beim Herausbeschleunigen aus Kurven oder wenn die Linie nicht perfekt glatt ist.
Die Honda WN7 verfolgt ebenfalls einen modernen Touring-Ansatz, allerdings mit einem anderen technischen und fahrdynamischen Schwerpunkt. Im Vergleich zur Niken GT steht hier häufig das Zusammenspiel aus Fahrwerkseindruck, Lenkgefühl und Elektronik-Logik im Vordergrund. Das Ziel: ein Motorrad, das sich leicht kontrollieren lässt und dabei trotzdem sportlich genug bleibt, um Kurven nicht nur „abzuarbeiten“, sondern wirklich zu genießen.
Fahrgefühl in der Praxis: Kurven, Tempo und Ruhe im Kopf
Yamaha Niken GT: souveränes Handling durch das Neigungskonzept
Im direkten Vergleich zeigt die Niken GT oft eine besondere Stärke: Sie vermittelt Gelassenheit. Gerade bei wechselnden Geschwindigkeiten und wechselnder Fahrbahnbeschaffenheit wirkt das Motorrad stabil. Das kann sich so anfühlen, als würde das Bike die Linie „mittragen“, statt dass der Fahrer ständig gegen kleine Unwuchten arbeiten muss.
Die Stärke wird besonders spürbar, wenn die Strecke nicht nur aus glattem Asphalt besteht. Dann hilft die Kombination aus Stabilität und dem typischen Fahrgefühl, das Vertrauen schneller aufzubauen. Als mögliche Schwäche kann sich ergeben, dass das Motorrad je nach persönlichem Stil weniger „direkt“ wirkt als klassische Konzepte. Wer maximale Rückmeldung über das Vorderrad sucht, muss sich eventuell erst an die Art der Rückmeldung gewöhnen.
Honda WN7: präziseres Lenkgefühl und ausgewogenes Tempo
Die WN7 punktet im Vergleich häufig mit einem harmonischen Lenkgefühl. Das Motorrad wirkt in vielen Situationen „aufgeräumt“: Lenkimpulse werden klar umgesetzt, und das Fahrwerk arbeitet so, dass sich Tempo und Kurvenrhythmus gut aufbauen lassen.
Als Stärke zeigt sich dabei oft das Zusammenspiel aus Fahrwerkseindruck und Elektronik. Das kann das Motorrad besonders für Fahrer interessant machen, die gern zügig unterwegs sind, aber nicht jedes Mal das Gefühl haben möchten, das Bike müsse „hart“ gefahren werden, um Spaß zu machen.
Eine mögliche Schwäche im Vergleich: Wer sehr stark auf maximale Stabilität in jeder Lage setzt, könnte die WN7 als weniger „stützend“ empfinden als die Niken GT. Das ist nicht automatisch ein Nachteil, sondern eher eine Frage der Prioritäten: dynamische Kontrolle versus maximal ruhiges Sicherheitsgefühl.
Komfort und Ergonomie: Touring-Alltag ohne Ermüdung
Beide Motorräder sind auf längere Einsätze ausgelegt, aber sie vermitteln Komfort auf unterschiedliche Weise. Die Niken GT ist durch ihren Touring-Charakter besonders darauf ausgelegt, dass sich auch längere Strecken entspannt anfühlen. Dazu gehört häufig auch die Art, wie das Motorrad Wind und Fahrbahnunruhe „abfedert“ – nicht nur technisch, sondern auch im subjektiven Fahrgefühl.
Die WN7 zielt ebenfalls auf Komfort, wirkt im Vergleich aber oft etwas „leichtfüßiger“ im Alltag. Das kann sich besonders in Stadt- und Landstraßenpassagen bemerkbar machen, wenn häufiges Anfahren, Rangieren und wechselnde Geschwindigkeiten anstehen. Wer viel im gemischten Alltag unterwegs ist, profitiert häufig von dieser Art von Alltagstauglichkeit.
Elektronik und Assistenz: Unterstützung dort, wo sie zählt
Im Vergleich beider Modelle spielt die Elektronik eine zentrale Rolle. Moderne Assistenzsysteme können das Fahrverhalten stabilisieren, die Traktion verbessern und das Motorrad in kritischen Situationen berechenbarer machen. Genau hier unterscheiden sich die Konzepte: Nicht nur die Anzahl der Funktionen ist entscheidend, sondern auch, wie sie sich im Alltag anfühlen.
Die Niken GT wirkt häufig wie ein Motorrad, das Elektronik und Fahrdynamik so verbindet, dass sich das Gesamtpaket sehr „rund“ anfühlt. Das kann besonders für Fahrer interessant sein, die nicht ständig am Limit fahren wollen, aber trotzdem ein sicheres Gefühl suchen.
Die WN7 zeigt im Vergleich oft eine andere Charakteristik: Elektronik und Fahrwerkseindruck greifen so ineinander, dass sich das Motorrad dynamisch anfühlt, ohne dass es unruhig wird. Das kann ein Vorteil sein, wenn gern zügig gefahren wird und das Motorrad dabei nicht „zu viel“ eingreift, sondern das Fahrgefühl unterstützt.
Motor und Antrieb: Wie sich Leistung im Fahralltag anfühlt
Beim Vergleich von Yamaha Niken GT und Honda WN7 geht es nicht nur um die reine Leistungsentfaltung, sondern darum, wie gut sich die Kraft dosieren lässt. In der Praxis zählt vor allem, wie das Motorrad beim Anfahren, beim Beschleunigen aus Kurven und beim Überholen reagiert.
Die Niken GT wird häufig als besonders angenehm beschrieben, wenn es darum geht, gleichmäßig Tempo aufzubauen und dabei stabil zu bleiben. Das unterstützt den Touring-Charakter, weil lange Strecken weniger „angespannt“ wirken.
Die WN7 kann im Vergleich vor allem dann überzeugen, wenn ein Fahrer ein Motorrad möchte, das sich beim Beschleunigen spontan und kontrolliert anfühlt. Gerade auf Landstraßen, wo häufig gewechselt wird zwischen zügigem Fahren und entspannterem Rollen, kann das ein echter Pluspunkt sein.
Fahrwerk und Bremsen: Vertrauen bei jedem Wetter
Fahrwerk und Bremsen sind im Vergleich entscheidend, weil sie den Unterschied zwischen „gut“ und „wirklich souverän“ ausmachen. Beide Motorräder sind so ausgelegt, dass sie auch bei wechselnden Bedingungen nicht sofort aus dem Konzept geraten.
Die Niken GT punktet im Vergleich oft mit einem sehr stabilen Eindruck, der das Zusammenspiel aus Fahrwerk und Bremsverhalten besonders berechenbar macht. Das kann gerade bei wechselnder Fahrbahnbeschaffenheit helfen, weil weniger „Nacharbeit“ nötig ist.
Die WN7 kann im Vergleich mit einem klaren Brems- und Fahrwerksgefühl überzeugen. Wer gern präzise arbeitet – also Linien sauber ansteuert und das Motorrad gezielt in die Kurve bringt – findet hier häufig ein stimmiges Gesamtpaket.
Stärken und Schwächen im direkten Vergleich
Yamaha Niken GT – typische Stärken
- Sehr ruhiges, stabiles Fahrgefühl, besonders in dynamischen Situationen
- Touring-orientierte Gesamtabstimmung für entspannte Langstrecken
- Hohe Vertrauensbildung bei wechselnder Fahrbahnbeschaffenheit
Yamaha Niken GT – mögliche Schwächen
- Kann je nach Fahrstil weniger „klassisch-direkt“ wirken
- Gewohnheit nötig, wenn maximale Rückmeldung über das Vorderrad gesucht wird
Honda WN7 – typische Stärken
- Ausgewogenes Lenkgefühl und harmonischer Fahrwerksansatz
- Alltagstauglichkeit durch leicht kontrollierbares Handling
- Dynamik mit Unterstützung durch Elektronik und Fahrdynamik
Honda WN7 – mögliche Schwächen
- Kann im Vergleich als weniger „stützend“ empfunden werden als die Niken GT
- Wer maximal ruhige Stabilität priorisiert, muss das Fahrgefühl persönlich prüfen
Für wen lohnt sich welches Motorrad?
Der Vergleich zeigt: Beide Motorräder sind für Fahrer gedacht, die Komfort und modernes Fahrverhalten suchen. Die Entscheidung hängt vor allem davon ab, welche Art von Sicherheit und Fahrspaß gewünscht ist.
Yamaha Niken GT: ideal für entspannte Touren und viel Vertrauen
Die Niken GT ist besonders passend, wenn lange Strecken, ruhiges Handling und ein hohes Maß an Stabilität im Vordergrund stehen. Wer gern entspannt fährt, aber trotzdem nicht auf souveräne Dynamik verzichten möchte, findet hier häufig ein sehr stimmiges Gesamtpaket.
Honda WN7: ideal für kontrollierte Dynamik im gemischten Alltag
Die WN7 passt besonders gut, wenn ein Motorrad gesucht wird, das sich im Alltag leicht anfühlt und auf Landstraßen dynamisch bleibt. Wer gern präzise fährt, Tempo aufbaut und dabei ein klares, harmonisches Lenkgefühl schätzt, dürfte mit der WN7 besonders zufrieden sein.
Fazit:
Im direkten Vergleich wirkt die Yamaha Niken GT wie die Wahl für Fahrer, die vor allem Stabilität, Ruhe und Touring-Komfort priorisieren. Das Motorrad baut schnell Vertrauen auf und eignet sich besonders für längere Strecken sowie für Situationen, in denen ein souveränes Gefühl wichtiger ist als maximale „Direktheit“. Die Honda WN7 hingegen spielt ihre Stärken oft dort aus, wo kontrollierte Dynamik und ein harmonisches Lenkgefühl gefragt sind: im gemischten Alltag, auf Landstraßen und auf Touren, bei denen Kurvenrhythmus und präzises Handling im Fokus stehen. Wer ein Motorrad sucht, das sich wie ein ruhiger Begleiter anfühlt, liegt mit der Niken GT häufig richtig. Wer dagegen Wert auf leichtgängige Kontrolle und dynamische Umsetzung legt, findet in der WN7 oft die passendere Antwort. Am Ende entscheidet das persönliche Fahrgefühl – beide Modelle liefern einen modernen, tourentauglichen Ansatz, aber mit unterschiedlichem Charakter.