| UVP | 18.399 € | |
| Baujahr | von 2020 bis 2026~ | |
| UVP | 9.578 € | |
| Baujahr | von 2026 bis 2026~ | |
Pro und Kontra
- Schräglagengefühl
- Komfort
- Reisetauglichkeit
- Soziuskomfort
- Bedienung und Cockpit
- Optik Geschmackssache
- Gewicht
- einstellbares, gutes Fahrwerk
- sehr agiles, leicht zu fahrendes Motorrad
- LED rundum in Serie
- solide Bauweise
- harte Sitzbank
- Motor obenrum ohne Puste
- nur 5 Gänge
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 270 | kg |
| Radstand | 1.510 | mm |
| Länge | 2.150 | mm |
| Radstand | 1.510 | mm |
| Sitzhöhe: | 825 | mm |
| Höhe | 1.250 | mm |
| Gewicht | 154 | kg |
| Radstand | 1.465 | mm |
| Länge | 2.195 | mm |
| Radstand | 1.465 | mm |
| Sitzhöhe: | 890 | mm |
| Höhe | 1.190 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | Reihenmotor Viertakt | |
| Hubraum | 890 | ccm |
| Hub | 62 | mm |
| Bohrung | 78 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Einzylinder, 4-Takt | |
| Hubraum | 398 | ccm |
| Hub | 63 | mm |
| Bohrung | 90 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 5 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 115 PS bei 10.000 U/Min | |
| Drehmoment | 91 NM bei 7.000 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 190 | km/h |
| Tankinhalt | 18 | Liter |
| Verbrauch | 6 | l pro 100km |
| Reichweite | 310 | km |
| Leistung | 38 PS bei 8.000 U/Min | |
| Drehmoment | 37 NM bei 6.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 139 | km/h |
| Tankinhalt | 9 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 249 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Brückenrohrrahmen | |
| Federung vorne | Doppelte USD-Gabel 41 mm (Federweg 110)mm | |
| Federung hinten | Zentralfederbein, über Hebelsystem angelenkt (Federweg 125)mm | |
| Aufhängung hinten | Aluminium-Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70 15 Zoll | |
| Reifen hinten | 190/55 17 Zoll | |
| Rahmenbauart | Doppelschleifenrahmen | |
| Federung vorne | Upside-Down Teleskopgabel 46 mm (Federweg 260)mm | |
| Federung hinten | KYB Monofederbein mit Ausgleichsbehälter / Öldämpfung (Federweg 277)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge (Aluminium) | |
| Reifen vorne | 120/70R17 M/C 58H (mit Schlauch) | |
| Reifen hinten | 140/70R17 M/C 66H (mit Schlauch) | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibenbremse ( Ø 298 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe ( Ø 282 mm) | |
| Bremsen vorne | Scheibenbremse, Zweikolben-Schwimmsattel, ABS abschaltbar ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Scheibenbremse, Einkolben-Schwimmsattel, ABS abschaltbar ( Ø 240 mm) | |
Fazit - was bleibt hängen
Die neue Niken GT ist vor allem ein Prima Reise-Motorrad! Dank der Neigetechnik fährt sie sich extrem sicher und wo man mit einem normalen Motorrad bei Regen in kurvenreichen Gegenden aufgibt und das nächste Café ansteuert, fängt bei der GT der Spaß erst so richtig an! Keine Kurve ist mit der GT zu eng, keine Schräglage zu riskant. Auch nicht so versierte Biker können mir ihr richtig Spaß haben - jedenfalls ging mir das so!Vielen Dank an Yamaha, die uns zur Vorstellung der Niken GT auf Sardinien eingeladen haben. Flug, Unterkunft und Verpflegung wurden von Yamaha bezahlt, es wurde aber kein Einfluss auf unsere Berichterstattung genommen. Anders gesagt: Ich hätte den Bericht genauso geschrieben, wenn wir die GT wie sonst bei uns üblich bei einem Händler gemacht hätten.
>>> Gebrauchte Yamaha Niken GT <<<
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Yamaha Niken GT vs. Suzuki DR-Z 4SM: Vergleich für Alltag, Kurven und den richtigen Einsatz
Wer zwei Motorräder vergleicht, die auf den ersten Blick kaum unterschiedlicher wirken, merkt schnell: Es geht nicht nur um Daten, sondern vor allem um das Fahrgefühl. Die Yamaha Niken GT steht für ein modernes, dreirad-nahes Konzept mit Fokus auf Stabilität und Komfort. Die Suzuki DR-Z 4SM dagegen ist deutlich näher an der Welt von Supermoto und sportlich-agilem Fahren – mit dem typischen Charakter, der Lust auf kurze Wege, enge Kurven und dynamische Manöver macht.
Im folgenden Vergleich werden die wichtigsten Punkte gegenübergestellt: Wie verändert das jeweilige Konzept das Handling? Wo zeigen sich Stärken im Alltag, wo liegen mögliche Schwächen? Und vor allem: Für wen passt welches Motorrad am besten?
Grundidee und Charakter: Stabilität vs. Agilität
Yamaha Niken GT: Fahrstabilität als Schwerpunkt
Die Yamaha Niken GT setzt auf ein Konzept, das in Kurven und bei wechselnden Bedingungen besonders viel Ruhe in das Fahrverhalten bringt. Durch die Bauart mit zusätzlicher Vorderrad-Anbindung wirkt das Motorrad oft wie „auf Schienen“: Gerade in Situationen, in denen man normalerweise mit dem Motorrad erst „arbeiten“ muss, bleibt die Niken GT vergleichsweise gelassen. Das macht sie interessant für längere Strecken, aber auch für den Alltag, wenn die Straßen nicht immer ideal sind.
Suzuki DR-Z 4SM: Supermoto-Feeling mit direktem Zugriff
Die Suzuki DR-Z 4SM ist vom Grundgefühl her deutlich unmittelbarer. Das Motorrad wirkt leichter in der Handhabung, reagiert schnell auf Lenkimpulse und lädt dazu ein, das Tempo über Kurvenführung und Gasannahme zu gestalten. Wer gern zügig durch die Stadt fährt oder auf Landstraßen enge Passagen dynamisch angeht, bekommt hier ein Setup, das eher „mitzieht“ als „stabilisiert“.
Handling im Vergleich: Wie sich das Fahrgefühl unterscheidet
Kurven: Niken GT mit Ruhe, DR-Z 4SM mit Spontanität
In Kurven zeigt sich der größte Unterschied im Charakter. Die Niken GT vermittelt durch ihr Konzept ein besonders sicheres Gefühl, vor allem dann, wenn die Straße uneben ist oder der Grip schwankt. Das kann das Vertrauen erhöhen und macht das Motorrad für viele Fahrerinnen und Fahrer berechenbarer.
Die DR-Z 4SM hingegen spielt ihre Stärke dort aus, wo man aktiv fährt: Sie lässt sich spürbar schneller „umschalten“, unterstützt ein agiles Einlenken und belohnt eine sportliche Linie. Wer gern früh bremst, sauber einlenkt und das Motorrad über die Kurve „führt“, wird die DR-Z 4SM als sehr direkt empfinden.
Lenkpräzision und Manövrierbarkeit
Beide Motorräder sind im Alltag nutzbar, aber auf unterschiedliche Weise. Die Niken GT wirkt vor allem im flüssigen Vorankommen souverän – das Handling fühlt sich stabil an, auch wenn man nicht permanent am Limit fährt. Die DR-Z 4SM ist dagegen besonders dann im Element, wenn es um schnelle Richtungswechsel geht: Parken, Rangieren und das „Zwischendurch“ in der Stadt sind eher eine Stärke, weil das Motorrad vom Charakter her leicht und reaktionsfreudig bleibt.
Komfort und Alltag: Wer fährt entspannter?
Langstrecke: Niken GT im Vorteil
Die Yamaha Niken GT ist klar auf Komfort und entspanntes Reisen ausgelegt. Das merkt man daran, wie das Motorrad Unebenheiten und wechselnde Fahrbahnbedingungen „abfedert“ – nicht nur technisch, sondern auch im subjektiven Fahrgefühl. Wer regelmäßig längere Strecken fährt oder viel Zeit im Sattel verbringt, bekommt hier ein Motorrad, das eher auf Ruhe und gleichmäßiges Tempo setzt.
Stadt und kurze Strecken: DR-Z 4SM macht Spaß
Die Suzuki DR-Z 4SM ist für den Alltag dann besonders attraktiv, wenn kurze Wege, spontane Touren und sportliche Fahrweise im Vordergrund stehen. Das Motorrad wirkt weniger wie ein „Reisegerät“ und mehr wie ein Werkzeug für dynamisches Fahren. Wer häufig in der Stadt unterwegs ist oder gern am Wochenende spontan eine Runde dreht, wird den Charakter der DR-Z 4SM schnell mögen.
Motor und Antrieb: Leistung ist nicht alles
Leistungsentfaltung: unterschiedlich, aber passend zum Konzept
Beim Vergleich der Motorcharakteristik geht es weniger darum, welches Motorrad „mehr“ kann, sondern wie die Leistung nutzbar wird. Die Niken GT passt zu einem Fahrstil, bei dem man gleichmäßig beschleunigt und das Motorrad dabei stabil bleibt. Die DR-Z 4SM hingegen wirkt so, als würde sie stärker auf „Ansprechverhalten“ und sportliche Impulse ausgelegt sein – also auf das, was man beim zügigen Fahren in der Stadt oder auf kurvigen Strecken spürt.
Gasannahme und Fahrbarkeit
Die Niken GT vermittelt oft ein Gefühl von Kontrolle und gleichmäßiger Kraftentfaltung. Das kann besonders dann helfen, wenn man nicht ständig am Gas arbeitet, sondern lieber flüssig fährt. Die DR-Z 4SM belohnt dagegen eine aktive Fahrweise: Wer das Motorrad „mitnimmt“, bekommt ein lebendiges Feedback und ein direktes Gefühl für die Linie.
Fahrwerk und Bremsen: Vertrauen in jeder Situation
Stabilität bei Tempo: Niken GT
Die Yamaha Niken GT wirkt im Vergleich besonders dann stark, wenn man zügig unterwegs ist und das Motorrad auch bei wechselnden Bedingungen stabil bleiben soll. Das Fahrwerk und das Gesamtkonzept zielen darauf ab, dass das Motorrad auch bei höheren Geschwindigkeiten kontrolliert wirkt. Das ist ein klarer Vorteil für Fahrerinnen und Fahrer, die gern entspannt schneller fahren, ohne ständig „gegen das Motorrad“ arbeiten zu müssen.
Sportliches Ansprechen: DR-Z 4SM
Die Suzuki DR-Z 4SM spielt ihre Stärken eher im Bereich sportlicher Dynamik aus. Das Fahrwerk und die Abstimmung wirken auf ein agiles Handling ausgelegt. In engen Kurven und bei häufigen Richtungswechseln fühlt sich das Motorrad oft „wach“ an. Das kann ein echter Pluspunkt sein – allerdings sollte man wissen, dass ein supermotoartiges Setup nicht automatisch die gleiche Langstrecken-Entspannung liefert wie ein klar komfortorientiertes Konzept.
Stärken und Schwächen im direkten Vergleich
Yamaha Niken GT – Stärken
- Sehr stabiles Fahrgefühl in Kurven und bei wechselnden Bedingungen
- Komfortorientierter Charakter für längere Strecken
- Hohe Berechenbarkeit, besonders wenn man nicht permanent sportlich am Limit fährt
- Alltagstauglichkeit durch souveränes Handling
Yamaha Niken GT – mögliche Schwächen
- Wer maximal „leichtfüßig“ im Sinne eines klassischen Supermoto-Feelings sucht, könnte den Charakter als etwas weniger verspielt empfinden
- Das Konzept ist stark auf Stabilität ausgelegt – wer reine Agilität priorisiert, findet bei der DR-Z 4SM eher den direkten Zugriff
Suzuki DR-Z 4SM – Stärken
- Sehr direktes, agiles Handling mit schneller Reaktion auf Lenkimpulse
- Sportlicher Fahrspaß besonders in der Stadt und auf kurvigen Strecken
- Lebendiges Feedback für Fahrerinnen und Fahrer, die aktiv fahren möchten
- Typisches Supermoto-Feeling mit viel „Mitmach“-Charakter
Suzuki DR-Z 4SM – mögliche Schwächen
- Je nach Fahrprofil kann der Fokus auf Agilität weniger Komfort für lange Strecken bieten
- Wer vor allem entspannt reisen will, wird die Niken GT als passender empfinden
Für wen passt welches Motorrad?
Yamaha Niken GT: die bessere Wahl für Komfort und Sicherheit
Die Yamaha Niken GT ist besonders interessant für alle, die häufig längere Strecken fahren, im Alltag viel unterwegs sind und dabei ein ruhiges, stabiles Fahrgefühl schätzen. Auch wenn die Straßen nicht immer perfekt sind, wirkt die Niken GT oft wie ein „Sicherheitsnetz“ – nicht im Sinne von langsam, sondern im Sinne von kontrolliert. Wer gern zügig fährt, aber nicht ständig mit dem Motorrad „arbeiten“ möchte, trifft hier eine sehr stimmige Wahl.
Suzuki DR-Z 4SM: die bessere Wahl für Agilität und Fahrspaß
Die Suzuki DR-Z 4SM passt am besten zu Fahrerinnen und Fahrern, die kurvige Strecken lieben, gern aktiv fahren und ein Motorrad suchen, das schnell auf Eingaben reagiert. Für Stadtfahrten, spontane Touren und sportliche Manöver ist die DR-Z 4SM besonders attraktiv. Wer das Motorrad als Werkzeug für Dynamik versteht und das direkte Feedback genießen möchte, wird mit der DR-Z 4SM sehr viel Spaß haben.
Fazit:
Die Yamaha Niken GT ist die bessere Wahl, wenn Komfort, Stabilität und ein berechenbares Fahrgefühl im Vordergrund stehen – ideal für längere Strecken und für alle, die im Alltag souverän unterwegs sein möchten. Die Suzuki DR-Z 4SM spielt ihre Stärken dort aus, wo Agilität zählt: in der Stadt, auf kurvigen Strecken und bei einer Fahrweise, die schnelle Richtungswechsel und aktives Fahren belohnt. Wer entspannt reisen will, greift zur Niken GT. Wer sportlichen Fahrspaß mit direktem Zugriff sucht, findet in der DR-Z 4SM den passenderen Charakter.