UVP 18.399 €
Baujahr von 2020 bis 2026~
UVP 7.999 €
Baujahr von 2026 bis 2026~
Fahrbericht der neuen Yamaha Niken GT auf Sardinien.
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Der neue Cross-Over von Suzuki für deutlich unter 9.000 Euro
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Pro und Kontra

Pro:
  • Schräglagengefühl
  • Komfort
  • Reisetauglichkeit
  • Soziuskomfort
  • Bedienung und Cockpit
Kontra:
  • Optik Geschmackssache
  • Gewicht
Pro:
  • bewährter V2-Motor
  • gute Serienausstattung
  • sehr zugängliches Motorrad
  • guter Quickshifter
  • guter Fahrkomfort
  • günstiger Preis
Kontra:
  • einfaches Fahrwerk
  • Turbulenzen beim Windschutz
  • könnte einen Tick leichter sein

Abmessungen & Gewicht

Gewicht270kg
Radstand1.510mm
Länge2.150mm
Radstand1.510mm
Sitzhöhe: 825 mm
Höhe1.250mm
Gewicht211kg
Radstand1.445mm
Länge2.160mm
Radstand1.445mm
Sitzhöhe: 795 mm
Höhe1.295mm

Motor

Motor-BauartReihenmotor Viertakt
Hubraum890ccm
Hub62mm
Bohrung78mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-Bauart2-Zylinder V-Motor, 4-Takt
Hubraum645ccm
Hub63mm
Bohrung81mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung115 PS bei 10.000 U/Min
Drehmoment91 NM bei 7.000 U/Min
Höchstgeschw.190km/h
Tankinhalt18Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite310km
Leistung73 PS bei 8.500 U/Min
Drehmoment64 NM bei 6.800 U/Min
Höchstgeschw.200km/h
Tankinhalt17Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite414km

Fahrwerk

RahmenbauartBrückenrohrrahmen
Federung vorneDoppelte USD-Gabel 41 mm (Federweg 110)mm
Federung hintenZentralfederbein, über Hebelsystem angelenkt (Federweg 125)mm
Aufhängung hintenAluminium-Zweiarmschwinge
Reifen vorne120/70 15 Zoll
Reifen hinten190/55 17 Zoll
RahmenbauartGitterrohrrahmen
Federung vorneTelegabel 41 mm (Federweg 129)mm
Federung hintenZentralfederbein mit progressiver Anlenkung / Öldämpfung, Federvorspannung 7-stufig einstellbar (Federweg 129)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne120/70ZR17
Reifen hinten160/60ZR17

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibenbremse ( Ø 298 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe ( Ø 282 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibe, Vierkolben-Bremssättel ( Ø 290 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Einkolben-Schwimmsattel ( Ø 240 mm)

Fazit - was bleibt hängen

Die neue Niken GT ist vor allem ein Prima Reise-Motorrad! Dank der Neigetechnik fährt sie sich extrem sicher und wo man mit einem normalen Motorrad bei Regen in kurvenreichen Gegenden aufgibt und das nächste Café ansteuert, fängt bei der GT der Spaß erst so richtig an! Keine Kurve ist mit der GT zu eng, keine Schräglage zu riskant. Auch nicht so versierte Biker können mir ihr richtig Spaß haben - jedenfalls ging mir das so!
 
Vielen Dank an Yamaha, die uns zur Vorstellung der Niken GT auf Sardinien eingeladen haben. Flug, Unterkunft und Verpflegung wurden von Yamaha bezahlt, es wurde aber kein Einfluss auf unsere Berichterstattung genommen. Anders gesagt: Ich hätte den Bericht genauso geschrieben, wenn wir die GT wie sonst bei uns üblich bei einem Händler gemacht hätten.

>>> Gebrauchte Yamaha Niken GT <<<

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 18.399€
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 8.000€
  • Baujahre: seit 2019
  • Verfügbarkeit: ab 04/2023
  • Farben: Schwarz

Fazit: genau richtig unaufgeregt

Die Suzuki SV-7GX ist ein Motorrad, das man nicht auf dem Papier kaputtanalysieren sollte. Ja, es gibt stärkere Bikes. Ja, es gibt edlere Fahrwerke. Ja, es gibt Maschinen mit mehr elektronischem Bling-Bling. Aber kaum etwas davon ist entscheidend, wenn man nach den ersten Kilometern merkt, dass dieses Motorrad einfach funktioniert und dabei sympathisch bleibt. Der V2 hat Charakter, die Ergonomie passt, der Windschutz ist alltagstauglich, die Ausstattung modern genug und der Preis fair. Das Ergebnis ist kein lautes Statement, sondern ein richtig gutes Motorrad für echte Kilometer.

Wer eine Maschine sucht, die Stadt, Landstraße, Pendeln und Touren locker unter einen Helm bekommt, findet in der SV-7GX einen sehr starken Kandidaten. Sie ist zugänglich genug für Aufsteiger, interessant genug für erfahrene Fahrer und praktisch genug für Leute, die nicht nur sonntags bei Sonnenschein unterwegs sind. Kurz gesagt: Die Suzuki SV-7GX ist nicht das Motorrad, das am lautesten brüllt. Sie ist das, mit dem man nach einer langen Runde grinsend abstellt und denkt: „Jo, genau so muss das.“

Die Testmaschine wurde uns freundlicherweise von Zweirad Leber in Verlbert (südlich von Essen) zur Verfügung gestellt. Vielen Dank!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 8.588 €
  • Verfügbarkeit: seit 2026
  • Farben: weiß, blau, schwarz, grau

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Yamaha Niken GT vs Suzuki SV 7GX: Vergleich der beiden Motorräder

Wenn zwei Motorräder auf den ersten Blick unterschiedlich wirken, aber im Alltag ähnliche Fragen auslösen, lohnt sich ein genauer Blick. Genau hier setzt der Vergleich zwischen Yamaha Niken GT und Suzuki SV 7GX an. Beide Modelle zielen auf Fahrspaß und Alltagstauglichkeit, unterscheiden sich jedoch deutlich in der Philosophie: Die Niken GT steht für besondere Stabilität und souveränes Handling dank ihres Konzepts mit Neigetechnik, während die SV 7GX eher den Fokus auf ein agiles, leicht zugängliches Gesamtpaket legt – mit moderner Technik und einem Charakter, der sich schnell vertraut anfühlt.

Grundidee im Vergleich: Stabilität vs. Agilität

Die Yamaha Niken GT ist ein Motorrad, das sich vor allem durch sein Fahrwerks- und Neigekonzept abhebt. Die zusätzliche Vorderrad-Stabilität sorgt dafür, dass sich das Motorrad in vielen Situationen sehr ruhig anfühlt – besonders beim Anbremsen, beim Rangieren oder wenn die Straße nicht ganz so sauber ist. Dadurch entsteht ein Sicherheitsgefühl, das nicht nur auf langen Touren wirkt, sondern auch im Alltag.

Die Suzuki SV 7GX verfolgt dagegen einen klassischeren Ansatz: ein Motorrad, das sich dynamisch und direkt anfühlt. Die SV 7GX wirkt wie ein Bike, das man gerne „einfach fährt“ – mit einem Handling, das schnell auf Lenkimpulse reagiert. Wer Kurven liebt und gerne zügig unterwegs ist, bekommt hier ein Motorrad, das sich nicht in den Vordergrund drängt, aber zuverlässig mitzieht.

Fahrdynamik: Wie sich die Unterschiede im Alltag bemerkbar machen

Kurvengefühl und Stabilität

Im Vergleich zeigt sich: Die Niken GT spielt ihre Stärken besonders in Situationen aus, in denen Stabilität wichtiger ist als maximale Schräglagen-„Härte“. Das Motorrad bleibt auch bei wechselnden Fahrbahnverhältnissen sehr berechenbar. Dadurch wirkt das Kurvenfahren oft weniger anstrengend – man kann sich stärker auf Linie und Blickführung konzentrieren.

Die SV 7GX ist dagegen spürbar „leichter im Kopf“. Sie lässt sich zügig umsetzen, fühlt sich in schnellen Richtungswechseln lebendig an und vermittelt ein sportliches Feedback. Das ist ein Vorteil, wenn der Fahrstil eher dynamisch und verspielt ist. Gleichzeitig kann das Motorrad bei sehr ruppigen Bedingungen etwas mehr Aufmerksamkeit verlangen, weil die direkte Rückmeldung stärker spürbar ist.

Beschleunigung und Fahrbarkeit

Beide Motorräder sind so ausgelegt, dass sie im Alltag nicht nur „irgendwie“ funktionieren, sondern sich gut dosieren lassen. Die Niken GT wirkt dabei oft wie ein souveräner Reisebegleiter: Gasannahme und Antrieb passen zu einem entspannten Tempo, bei dem man trotzdem zügig vorankommt. Die SV 7GX dagegen wirkt in der Praxis oft spritziger im Gefühl – besonders dann, wenn man häufiger zwischen Beschleunigen und Verzögern wechselt, etwa auf Landstraßen oder in kurvigen Streckenabschnitten.

Komfort und Ergonomie: Tourentauglichkeit vs. Alltagseindruck

Sitzposition und Windschutz

Die Yamaha Niken GT ist klar auf Komfort ausgelegt. Die Sitzposition wirkt so gewählt, dass längere Abschnitte weniger ermüdend sind. Dazu kommt ein spürbarer Fokus auf Windschutz und entspannte Körperhaltung. Gerade bei höheren Geschwindigkeiten oder längeren Autobahn-/Landstraßenetappen zeigt sich der Vorteil: Das Motorrad „arbeitet“ und der Fahrer bleibt ruhiger.

Die Suzuki SV 7GX setzt eher auf eine natürliche, unkomplizierte Ergonomie. Sie fühlt sich schnell zugänglich an und eignet sich gut für gemischte Einsätze – vom Feierabend-Trip bis zur Wochenendrunde. Wer viel Langstrecke fährt, wird dennoch merken, dass die Niken GT hier den komfortableren Eindruck macht, während die SV 7GX eher mit ihrer Agilität punktet.

Alltag: Handling, Übersicht und Manövrieren

Im Stadtverkehr und bei niedrigen Geschwindigkeiten zeigt die Niken GT ihre besondere Stärke: Das Motorrad wirkt stabil und lässt sich kontrolliert bewegen. Das kann gerade dann helfen, wenn man häufig anhalten, rangieren oder in engen Situationen unterwegs ist. Die SV 7GX ist ebenfalls alltagstauglich, wirkt aber in der Praxis „handlicher“ im Gefühl – vor allem, wenn es darum geht, schnell zwischen Fahrspuren zu wechseln oder zügig aus dem Verkehr herauszukommen.

Elektronik und Assistenz: Moderne Unterstützung im Vergleich

Beide Modelle setzen auf moderne Elektronik, die das Fahren leichter macht. Die Yamaha Niken GT profitiert dabei von einem Gesamtpaket, das Stabilität und Kontrolle betont. Das Zusammenspiel aus Fahrdynamik und Assistenzsystemen sorgt dafür, dass sich das Motorrad auch bei wechselnden Bedingungen souverän anfühlt.

Die Suzuki SV 7GX bietet ebenfalls zeitgemäße Unterstützung, wirkt aber in der Abstimmung oft direkter. Das kann sich so anfühlen, als würde das Motorrad schneller „mitdenken“, ohne den Fahrer zu sehr zu bremsen. Wer gerne selbst entscheidet, wie sportlich es wird, bekommt hier ein System, das sich gut in den Fahrstil einfügt.

Bremsen, Fahrwerk und Reifen: Wo sich die Stärken zeigen

Beim Vergleich der Brems- und Fahrwerkscharakteristik fällt auf: Die Niken GT wirkt besonders darauf ausgelegt, das Motorrad in jeder Phase stabil zu halten – vom Anbremsen bis zum Einlenken. Dadurch entsteht ein gleichmäßiges Sicherheitsgefühl, das gerade auf längeren Strecken und bei wechselnder Fahrbahnbeschaffenheit hilft.

Die SV 7GX spielt ihre Stärken eher in der Dynamik aus. Das Fahrwerk wirkt so abgestimmt, dass es Kurvenfreude unterstützt und Richtungswechsel angenehm macht. Wer häufig sportlich fährt, wird die direkte Rückmeldung und das lebendige Gefühl zu schätzen wissen.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Yamaha Niken GT – Stärken

  • Sehr souveränes, stabiles Fahrgefühl durch das Neigetechnik-Konzept
  • Hoher Komfortfokus für längere Strecken
  • Entspannteres Fahren bei wechselnden Bedingungen
  • Gute Unterstützung durch Elektronik für Kontrolle und Sicherheit

Yamaha Niken GT – Schwächen

  • Charakter ist weniger „klassisch sportlich“, sondern eher stabil und souverän
  • Das Konzept verlangt Gewöhnung, bis sich das Fahrgefühl perfekt anfühlt

Suzuki SV 7GX – Stärken

  • Agiles, direktes Handling mit schnellem Einlenkgefühl
  • Alltagstauglich und unkompliziert für gemischte Strecken
  • Sportlicher Charakter bei zügiger Fahrweise
  • Moderne Elektronik, die sich gut in den Fahrstil einfügt

Suzuki SV 7GX – Schwächen

  • Komfort- und Langstreckenwirkung wirkt im Vergleich weniger „reisefokussiert“
  • Bei sehr ruppigen Bedingungen kann mehr Aufmerksamkeit nötig sein

Welches Motorrad passt zu welchem Fahrertyp?

Der Vergleich wird besonders klar, wenn man die eigene Priorität kennt. Wer vor allem komfortabel und entspannt unterwegs sein möchte, dabei aber nicht auf Kontrolle verzichten will, findet in der Yamaha Niken GT einen starken Partner. Das Motorrad wirkt wie gemacht für längere Touren, für Strecken mit wechselnder Qualität und für alle, die gerne ruhig und souverän fahren.

Die Suzuki SV 7GX ist dagegen die bessere Wahl, wenn Agilität und direktes Fahrgefühl im Vordergrund stehen. Wer gerne kurvige Strecken fährt, oft zwischen Beschleunigen und Verzögern wechselt und ein Motorrad sucht, das sich schnell vertraut anfühlt, wird mit der SV 7GX sehr glücklich.

Fazit:

Die Yamaha Niken GT ist die Wahl für alle, die Stabilität, Komfort und ein entspanntes Langstrecken-Gefühl priorisieren. Das Neigetechnik-Konzept und die insgesamt souveräne Abstimmung machen das Fahren besonders kontrolliert – gerade dann, wenn die Straße nicht perfekt ist oder wenn längere Etappen anstehen. Dafür ist der Charakter weniger „klassisch sportlich“, sondern eher ruhig und sicherheitsorientiert.

Die Suzuki SV 7GX passt besser, wenn Agilität, direktes Handling und ein lebendiges Fahrgefühl wichtiger sind als maximaler Reisekomfort. Sie wirkt unkompliziert, macht Kurvenfreude leicht und unterstützt eine dynamische Fahrweise, ohne das Motorrad zu schwerfällig wirken zu lassen. Wer also häufiger kurze bis mittlere Strecken fährt und dabei gern zügig unterwegs ist, findet in der SV 7GX den passenderen Begleiter.

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