| UVP | 10.249 € | |
| Baujahr | von 2021 bis 2026~ | |
| UVP | 9.578 € | |
| Baujahr | von 2026 bis 2026~ | |
Pro und Kontra
- Getriebe und Kupplung exakt und leichtgängig
- lebendiger Motor mit breit nutzbarem Drehzahlband
- leicht, wendig, sportlich
- zugänglicher Sportler für Jedermann
- Sitzposition auf Dauer ermüdend
- technisch sehr spartanische ausgestattet
- optionaler QuickShifter ohne Blipper
- einstellbares, gutes Fahrwerk
- sehr agiles, leicht zu fahrendes Motorrad
- LED rundum in Serie
- solide Bauweise
- harte Sitzbank
- Motor obenrum ohne Puste
- nur 5 Gänge
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 188 | kg |
| Radstand | 1.395 | mm |
| Länge | 2.070 | mm |
| Radstand | 1.395 | mm |
| Sitzhöhe: | 835 | mm |
| Höhe | 1.160 | mm |
| Gewicht | 154 | kg |
| Radstand | 1.465 | mm |
| Länge | 2.195 | mm |
| Radstand | 1.465 | mm |
| Sitzhöhe: | 890 | mm |
| Höhe | 1.190 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | Reihentwin | |
| Hubraum | 689 | ccm |
| Hub | 69 | mm |
| Bohrung | 80 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Einzylinder, 4-Takt | |
| Hubraum | 398 | ccm |
| Hub | 63 | mm |
| Bohrung | 90 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 5 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 73 PS bei 8.750 U/Min | |
| Drehmoment | 67 NM bei 6.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 216 | km/h |
| Tankinhalt | 13 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 289 | km |
| Leistung | 38 PS bei 8.000 U/Min | |
| Drehmoment | 37 NM bei 6.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 139 | km/h |
| Tankinhalt | 9 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 249 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Brückenrohrrahmen | |
| Federung vorne | Upside-Down (Federweg 130)mm | |
| Federung hinten | Über Hebelsystem angelenktes Zentral-Federbein, Zugstufe und Vorspannung einstellbar (Federweg 130)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70ZR17M/C (58W) (schlauchlos) | |
| Reifen hinten | 180/55ZR17M/C (73W) (schlauchlos) | |
| Rahmenbauart | Doppelschleifenrahmen | |
| Federung vorne | Upside-Down Teleskopgabel 46 mm (Federweg 260)mm | |
| Federung hinten | KYB Monofederbein mit Ausgleichsbehälter / Öldämpfung (Federweg 277)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge (Aluminium) | |
| Reifen vorne | 120/70R17 M/C 58H (mit Schlauch) | |
| Reifen hinten | 140/70R17 M/C 66H (mit Schlauch) | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Hydraulische Doppelscheibenbremse ( Ø 298 mm) | |
| Bremsen hinten | Hydraulische Scheibenbremse ( Ø 245 mm) | |
| Bremsen vorne | Scheibenbremse, Zweikolben-Schwimmsattel, ABS abschaltbar ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Scheibenbremse, Einkolben-Schwimmsattel, ABS abschaltbar ( Ø 240 mm) | |
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Yamaha R7 vs Suzuki DR-Z 4SM: Vergleich für Straße, Kurven und Alltag
Wenn zwei Motorräder auf den ersten Blick unterschiedlich wirken, steckt dahinter meist auch ein klarer Unterschied im Konzept. Die Yamaha R7 steht für sportliches Fahren mit Fokus auf Dynamik auf der Straße. Die Suzuki DR-Z 4SM ist dagegen stärker auf den Mix aus Alltag und gelegentlichem Gelände ausgelegt – mit dem Charakter eines Supermotos, das auch abseits der perfekten Asphaltlinie Spaß macht. Genau diese Gegensätze machen den Vergleich spannend: Welche Stärken bringen die Modelle im Alltag, in Kurven und bei wechselnden Untergründen mit?
Grundidee im Vergleich: Sportbike vs. Supermoto-Ansatz
Yamaha R7: sportlich, agil und straßenorientiert
Die Yamaha R7 ist als straßenbetontes Motorrad gebaut, das vor allem dann glänzt, wenn es zügig durch Kurven geht und der Fahrer die Dynamik spüren möchte. Das Setup zielt auf ein direktes Ansprechverhalten ab: Gas geben, einlenken, Linie halten – und dabei ein Fahrgefühl genießen, das sich wie ein Werkzeug für sportliche Ausfahrten anfühlt. Im Alltag ist sie ebenfalls nutzbar, aber die Priorität liegt klar auf Fahrspaß auf Asphalt.
Suzuki DR-Z 4SM: kompakt, robust und vielseitig
Die Suzuki DR-Z 4SM verfolgt einen anderen Weg. Sie wirkt kompakter und „bodenständiger“ im Charakter, was sie besonders interessant macht, wenn der Alltag nicht nur aus glatten Straßen besteht. Der Supermoto-Ansatz sorgt dafür, dass sich das Motorrad auch auf unebenen Strecken gut kontrollieren lässt. Gleichzeitig bleibt der Fokus auf Fahrspaß: nicht nur im Standbild, sondern vor allem beim aktiven Fahren, wenn es holpriger wird oder wenn Feldwege und Schotterabschnitte auf dem Plan stehen.
Motor und Fahrgefühl: Wie sich die Leistung im Alltag anfühlt
Beim Vergleich der Yamaha R7 und der Suzuki DR-Z 4SM geht es nicht nur um „mehr oder weniger Leistung“, sondern um die Art, wie diese Leistung nutzbar wird. Die R7 ist darauf ausgelegt, sportlich zu beschleunigen und dabei ein klares, straßenorientiertes Ansprechverhalten zu liefern. Das macht sie besonders attraktiv, wenn häufige Beschleunigungsphasen, zügiges Herausbeschleunigen aus Kurven und ein dynamisches Tempo im Vordergrund stehen.
Die DR-Z 4SM setzt dagegen stärker auf einen Charakter, der sich für wechselnde Bedingungen eignet. Das Motorrad wirkt so, als würde es eher „mitarbeiten“ als nur „ziehen“. Dadurch entsteht ein Fahrgefühl, das sich gut für kontrolliertes Fahren eignet – auch dann, wenn die Strecke nicht perfekt ist. Wer gerne aktiv mit dem Motorrad umgeht und nicht nur auf Asphalt „durchzieht“, wird den Unterschied schnell merken.
Fahrwerk und Handling: Linie halten vs. Bodenhaftung suchen
Yamaha R7: präzises Einlenken und sportliche Stabilität
Die Yamaha R7 spielt ihre Stärken vor allem in Kurven aus. Das Handling ist darauf ausgelegt, dass das Motorrad schnell auf Richtungswechsel reagiert und dabei eine stabile Linie findet. Gerade auf Landstraßen fühlt sich das Motorrad wie ein „Kurvenwerkzeug“ an: Einlenken, Last aufbauen, sauber durchfahren. Das ist ein klarer Vorteil für Fahrer, die gerne zügig unterwegs sind und Wert auf ein direktes, sportliches Feedback legen.
Suzuki DR-Z 4SM: kontrolliert über Unebenheiten
Die Suzuki DR-Z 4SM ist im Handling weniger auf „glatte Perfektion“ getrimmt, sondern auf kontrolliertes Fahren über wechselnde Untergründe. Das Fahrwerk und die Gesamtkonzeption unterstützen ein Motorradgefühl, das auch auf unebenen Strecken nicht sofort „aus dem Konzept“ gerät. Dadurch kann die DR-Z 4SM besonders dann überzeugen, wenn die Route nicht nur aus makellosem Asphalt besteht – etwa bei Baustellen, schlechter Fahrbahn oder gelegentlichen Ausflügen abseits der Hauptstrecke.
Bremsen und Sicherheit: Gefühl beim Verzögern
Im Vergleich zeigt sich, dass beide Motorräder auf ihre Art Sicherheit vermitteln. Die Yamaha R7 wirkt dabei wie ein Motorrad, das sportliches Verzögern gut unterstützt: Das Bremsgefühl ist eher auf zügiges Fahren und wiederholtes Anbremsen ausgelegt. Das ist ein Plus, wenn häufig dynamisch gefahren wird und die Bremsleistung im Alltag nicht nur „funktionieren“, sondern auch Vertrauen geben soll.
Die Suzuki DR-Z 4SM punktet eher mit einem kontrollierten Gesamtpaket. Auf wechselndem Untergrund ist das Zusammenspiel aus Fahrwerk, Reifenprofil und Bremsverhalten entscheidend. Hier kann die DR-Z 4SM Vorteile haben, weil sie vom Konzept her auf unterschiedliche Bedingungen vorbereitet ist. Wer also öfter mit wechselnder Haftung rechnet, findet in der DR-Z 4SM häufig das passendere Gefühl.
Komfort und Alltag: Wie gut passen die Motorräder in den Alltag?
Yamaha R7: sportlicher Komfort mit Fokus auf Fahrspaß
Die Yamaha R7 ist im Alltag durchaus nutzbar, aber sie bleibt ein sportliches Motorrad. Das bedeutet: Die Sitzposition und die Art, wie das Motorrad auf Gas und Lenkimpulse reagiert, sind eher auf aktive Fahrweise ausgelegt. Für kurze Wege in der Stadt oder für spontane Ausfahrten ist das super. Für lange, entspannte Touren hängt es stärker davon ab, wie sportlich man selbst unterwegs sein möchte und wie gut man mit einer eher fahrorientierten Haltung zurechtkommt.
Suzuki DR-Z 4SM: alltagstauglich mit „Supermoto“-Charakter
Die Suzuki DR-Z 4SM wirkt im Alltag oft unkomplizierter, weil sie vom Charakter her nicht so stark auf „Straßenperfektion“ angewiesen ist. Das macht sie interessant für Fahrer, die nicht nur auf dem schnellsten Weg ans Ziel wollen, sondern auch gerne mal eine Abkürzung nehmen oder eine Strecke wählen, die nicht immer top asphaltiert ist. Gleichzeitig bleibt der Fahrspaß im Vordergrund – nur eben mit mehr Fokus auf Kontrolle und Vielseitigkeit.
Stärken und Schwächen: Direkter Vergleich der Konzepte
Stärken der Yamaha R7
- Sportliches Fahrgefühl mit direkter Rückmeldung beim Einlenken und Beschleunigen.
- Kurvenfokus: besonders stark auf Landstraßen und bei dynamischer Fahrweise.
- Klare Straßenausrichtung: ideal, wenn der Alltag überwiegend aus Asphalt besteht.
Schwächen der Yamaha R7
- Weniger „geländefreundlich“ im Konzept – wer regelmäßig abseits befestigter Strecken fährt, wird eher Grenzen spüren.
- Komfort und Haltung sind stärker sportlich geprägt, was nicht jedem Fahrstil entspricht.
Stärken der Suzuki DR-Z 4SM
- Vielseitigkeit: fühlt sich auch auf wechselnden Untergründen stimmig an.
- Supermoto-Charakter mit viel Kontrolle und Spaß beim aktiven Fahren.
- Alltagstauglichkeit für Strecken, die nicht immer perfekt sind.
Schwächen der Suzuki DR-Z 4SM
- Wenn der Fokus ausschließlich auf sportlicher Straßenperformance liegt, wirkt die R7 oft „zielgenauer“.
- Je nach Erwartung an Komfort und Langstreckenruhe kann das Konzept weniger „tourig“ wirken.
Für wen lohnt sich welches Motorrad?
Der Vergleich zwischen Yamaha R7 und Suzuki DR-Z 4SM lässt sich am besten über den eigenen Fahralltag entscheiden. Wer überwiegend auf Asphalt unterwegs ist, gerne zügig fährt und ein Motorrad möchte, das in Kurven besonders präzise reagiert, wird mit der Yamaha R7 sehr wahrscheinlich die passendere Wahl treffen. Das Motorrad belohnt sportliche Fahrweise und vermittelt ein klares, straßenorientiertes Gefühl.
Wer dagegen regelmäßig mit wechselnden Bedingungen rechnet – etwa schlechte Straßen, Baustellen, Feldwege oder einfach Strecken, die nicht immer perfekt sind – findet in der Suzuki DR-Z 4SM oft den besseren Begleiter. Sie ist besonders attraktiv für Fahrer, die Vielseitigkeit wollen und Spaß daran haben, das Motorrad aktiv zu bewegen, statt nur „durchzuziehen“.
Fazit:
Die Yamaha R7 ist die bessere Wahl für alle, die vor allem auf Asphalt unterwegs sind und ein sportliches, präzises Fahrgefühl suchen. Sie spielt ihre Stärken dort aus, wo Kurven, Beschleunigung und direktes Handling im Mittelpunkt stehen. Wer häufig dynamisch fährt und das Motorrad wie ein Werkzeug für sportliche Ausfahrten nutzen möchte, findet in der R7 den klaren Vorteil.
Die Suzuki DR-Z 4SM passt besser, wenn der Alltag mehr Abwechslung bietet und die Strecke nicht immer glatt ist. Ihr Supermoto-Ansatz sorgt für ein kontrolliertes, vielseitiges Fahrgefühl – besonders dann, wenn auch mal Feldwege, Schotterabschnitte oder unebene Strecken dazugehören. Wer ein Motorrad sucht, das nicht nur auf perfektem Asphalt Spaß macht, sondern auch darüber hinaus, wird mit der DR-Z 4SM glücklicher.