UVP 13.699 €
Baujahr von 2022 bis 2026~
UVP 19.995 €
Baujahr von 2020 bis 2024
Was kann die große Ténéré besser als die kleine und was ist neu?
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Tourer oder Cruiser - oder doch einfach nur eine Harley Davidson?
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Pro und Kontra

Pro:
  • hochherrschaftliches Fahrgefühl
  • echtes Reise-Enduro Feeling
  • tolles Fahrwerk
  • tolle Bremsen
  • toller Motor
  • tolle technische Serienausstattung
Kontra:
  • Soziuskomfort so lálá
  • für kleine Fahrer/innen nicht geeignet
  • kein Y-AMT verfügbar
Pro:
  • Koffer und Verkleidung leicht abnehmbar
  • Charaktervoller Motor mit fettem Drehmoment
  • Lässige Sitzposition
  • LED, Tempomat und Keyless Go Serie
  • 4 Jahre Garantie ohne km-Begrenzung
  • Überraschend agil
Kontra:
  • Rangieren schwierig
  • Leerlauf finden schwierig
  • Kniewinkel hinten eng
  • Einzelbremsscheibe vorne

Abmessungen & Gewicht

Gewicht220kg
Radstand1.595mm
Länge2.370mm
Radstand1.595mm
Sitzhöhe: 890 mm
Höhe1.495mm
Gewicht317kg
Radstand1.625mm
Länge2.325mm
Radstand1.625mm
Sitzhöhe: 680 mm
Höhe1.120mm

Motor

Motor-Bauart2 Zylinder Reihe
Hubraum689ccm
Hub69mm
Bohrung80mm
KühlungFlüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartMilwaukee-Eight V2
Hubraum1.746ccm
Hub111mm
Bohrung100mm
Kühlungflüssig
AntriebRiemen
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung73 PS bei 9.000 U/Min
Drehmoment68 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.190km/h
Tankinhalt23Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite535km
Leistung83 PS bei 5.450 U/Min
Drehmoment145 NM bei 3.250 U/Min
Höchstgeschw.190km/h
Tankinhalt19Liter
Verbrauch5l pro 100km

Fahrwerk

RahmenbauartDoppelschleifen-Zentralrohrrahmen
Federung vorneUpside-Down-Telegabel, Ø 46 mm (Federweg 230)mm
Federung hintenZentralfederbein, voll einstellbar (Federweg 220)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge aus Alu
Reifen vorne90/90-21 M/C 54V
Reifen hinten150/70 R 18 M/C 70V M S
RahmenbauartDoppelschleifen-Rohrrahmen
Federung vorneUSD-Gabel 43 mm (Federweg 130)mm
Aufhängung hintenDreieckschwinge
Reifen vorne130/70 B18 63 H
Reifen hinten180/70 B16 77H

Bremsen

Bremsen vorneBrembo, Doppelscheibe ( Ø 282 mm)
Bremsen hintenBrembo Einzelscheibe ( Ø 245 mm)
Bremsen vorneEinzelscheibe, Vierkolben-Festsattelbremse ( Ø 300 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Zweikolben-Schwimmsattel ( Ø 292 mm)

Fazit


Die neue Yamaha Ténéré 700 World Raid ist eine konsequent weiterentwickelte Reiseenduro für Fahrerinnen und Fahrer, die tatsächlich weit fahren wollen – und zwar nicht nur auf Asphalt. Ihr größter Trumpf bleibt die stimmige Verbindung aus großer Reichweite, robustem Fahrwerk, kontrollierbarem CP2-Motor und echtem Offroad-Nutzwert. Dass Yamaha das Modell nun mit moderner Elektronik, Ride-by-Wire, Tempomat und IMU-gestützten Assistenzsystemen aufwertet, macht die Maschine alltagstauglicher und sicherer, ohne ihren Grundcharakter vollständig zu verwässern.
 
Gleichzeitig bleibt sie ein Motorrad mit klarer Haltung: hoch, präsent, funktional und bewusst weniger bequem als schwere Reise-Tourer mit Asphaltfokus. Genau darin liegt aber auch ihre Stärke. Die World Raid ist kein weichgespülter Kompromiss, sondern ein ernst gemeintes Adventure-Bike für lange Distanzen, schlechte Wege und Menschen, die lieber Horizonte als Stadtgrenzen anpeilen. Wer genau so ein Motorrad sucht, findet in der aktuellen Ténéré 700 World Raid eines der spannendsten und glaubwürdigsten Angebote der Mittelklasse.
 
Das Testbike wurde uns freundlicherweise von Motorrad Ruser in Haseldorf für diesen Test zur Verfügung gestellt. Dort stehen die neue World Raid sowie die Standard T7 als Vorführer und freuen sich auf Probefahrer. Die Strecken rund um Haseldorf eignen sich perfekt für eine ausgiebige Proberunde, also auf gehts zu Motorrad Ruser.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 13.699 €
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 10.000€
  • Baujahre: 2022 - heute
  • Farben: weißrot, schwarz

Fazit - was bleibt hängen

Die Sport Glide fährt uns mit ihrer Optik, ihrem Motor, dem Sound und ihrem ganzen Wesen direkt ins Herz. Selbst Dietmar, sonst nicht gerade ein Fan von Cruisern, zeigt sich begeistert. Wem Harley bislang fremd ist, aber gerne mal einen Cruiser ausprobieren möchte, für den bietet sich die Sport Glide geradezu an. Die Touringfähigkeiten sind nicht zu unterschätzen und die abnehmbaren Koffer und Frontverkleidung sind ein cleveres Gimmick, die aus dem Tourer schwuppdiwupp einen reinrassigen Cruiser machen. Cooles Bike!
 
Die Testmaschine wurde uns von Harley Davidson Kiel zur Verfügung gestellt. Fahrt da ruhig mal hin, Marius und seine Jungs sind supernett und zeigen Euch eine richtig schöne Probefahrtstrecke um den nahegelegenen See. Natürlich gibt es dort auch andere Harleys, die sich ebenfalls auf eine Probefahrt mit Euch freuen. 

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 20.490 €
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 18.000€
  • Farben: schwarz, grau, sand

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Yamaha Ténéré TNR 700 World Raid vs Harley-Davidson Sport Glide FLSB – Motorradvergleich

Manchmal ist ein Motorradvergleich mehr als nur ein Blick auf Datenblätter: Er zeigt, wie unterschiedlich Fahrstile, Einsatzbereiche und Prioritäten zusammenpassen. Der Yamaha Ténéré TNR 700 World Raid steht für Abenteuerlust und Alltagstauglichkeit – mit einer Ausrichtung, die auch längere Strecken und wechselnde Untergründe mitdenkt. Die Harley-Davidson Sport Glide FLSB dagegen verkörpert den klassischen Cruiser-Ansatz: viel Charakter, ein entspanntes Fahrgefühl und ein Look, der auf der Straße sofort auffällt. Genau diese Gegensätze machen den Vergleich spannend.

Grundcharakter: Reiseenduro vs. Cruiser

Yamaha Ténéré TNR 700 World Raid – bereit für Touren in vielen Richtungen

Der Yamaha ist vom Grundgedanken her ein Motorrad, das man nicht nur für die nächste Ausfahrt, sondern auch für längere Reisen im Kopf hat. Die Auslegung zielt auf eine aufrechte, kontrollierte Sitzposition und ein Handling, das auch dann noch Spaß macht, wenn die Strecke nicht perfekt ist. Gerade der „World Raid“-Anspruch deutet darauf hin, dass das Motorrad nicht nur auf Asphalt glänzen soll, sondern auch für Schotter, Feldwege oder unvorhersehbare Umleitungen geeignet sein möchte.

Harley-Davidson Sport Glide FLSB – entspannt, präsent, cruiser-typisch

Die Sport Glide ist dagegen klar im Cruiser-Lager verortet. Hier steht weniger die „Allround“-Idee im Vordergrund, sondern das Fahrgefühl: ruhig, souverän und mit einem Motorcharakter, der sich im Alltag und auf längeren Fahrten besonders angenehm anfühlt. Die Sitzposition ist so gestaltet, dass man bequem sitzt und die Strecke eher „gleiten“ lässt. Wer Wert auf Stil, Sound und ein Motorrad legt, das sich wie ein Statement anfühlt, findet in der Sport Glide eine sehr stimmige Antwort.

Motor und Antrieb: Wie sich Leistung und Drehmoment im Alltag anfühlen

Beim Vergleich der Motorcharakteristik zeigt sich ein typischer Unterschied: Der Yamaha wirkt in der Praxis oft wie ein Motorrad, das flexibel aus dem Drehzahlbereich heraus arbeitet und sich für unterschiedliche Situationen gut dosieren lässt. Das ist besonders dann spürbar, wenn man häufig beschleunigt, wieder abbremst oder in wechselndem Tempo fährt – etwa im Stadtverkehr oder auf Landstraßen mit vielen Kurven.

Die Harley-Davidson Sport Glide setzt dagegen stärker auf das cruiser-typische Ansprechverhalten. Das bedeutet: Der Antrieb fühlt sich häufig „kraftvoll von unten“ an und macht das Fahren im mittleren Geschwindigkeitsbereich besonders angenehm. Statt ständig zu arbeiten, kann man oft entspannter fahren und die Leistung dann abrufen, wenn sie gebraucht wird. Das ist ein großer Pluspunkt für Touren, bei denen man nicht ständig im Fokus „Motorarbeit“ haben möchte.

Stärken und Schwächen lassen sich hier so zusammenfassen: Der Yamaha punktet tendenziell mit Vielseitigkeit und einem dynamischen Gefühl über verschiedene Drehzahlbereiche. Die Harley punktet eher mit einem souveränen, entspannten Fahrstil und einem Motorgefühl, das sich nach Cruiser anfühlt. Wer sportlich „durchzieht“, wird beim Yamaha eher das passende Werkzeug finden; wer entspannt cruisen will, wird mit der Harley deutlich glücklicher.

Fahrwerk und Handling: Kontrolle vs. Gelassenheit

Im Handling zeigt sich ein weiterer Kernunterschied. Der Yamaha ist so ausgelegt, dass er sich auch bei wechselndem Untergrund kontrolliert anfühlt. Das ist besonders relevant, wenn die Strecke nicht nur aus glattem Asphalt besteht. Die Geometrie und die Abstimmung zielen darauf, dass man das Motorrad sicher führen kann – auch wenn man mal ausweichen muss oder eine unebene Passage kommt.

Die Harley-Davidson Sport Glide ist dagegen auf ein ruhiges, stabiles Fahrgefühl ausgelegt. Das Motorrad wirkt häufig „aufgeräumt“ in der Linie: Man sitzt, man lenkt, und die Maschine macht den Rest. In schnellen Richtungswechseln oder bei sehr sportlicher Fahrweise kann das cruiser-typische Setup weniger agil wirken als ein reiseenduro-orientiertes Motorrad. Dafür gewinnt man Komfort und Gelassenheit – besonders auf längeren Strecken.

Stärken und Schwächen: Der Yamaha bietet tendenziell mehr Kontrolle und Agilität, wenn die Straße anspruchsvoll wird. Die Harley bietet tendenziell mehr Ruhe und Stabilität, wenn man gleichmäßig unterwegs ist und das Fahrgefühl genießen möchte.

Sitzposition und Ergonomie: Wer sitzt wie bequem?

Die Sitzposition ist einer der wichtigsten Punkte im Vergleich, weil sie den Alltag prägt. Der Yamaha unterstützt eine eher tourenorientierte Haltung: Man sitzt so, dass man nicht nur kurze Strecken fährt, sondern auch längere Abschnitte gut übersteht. Das ist besonders dann ein Vorteil, wenn man häufig zwischen Stadt, Landstraße und längeren Etappen wechselt.

Die Harley-Davidson Sport Glide setzt auf Cruiser-Ergonomie. Das bedeutet: Die Haltung ist oft entspannter, die Arme und der Rücken sind so abgestimmt, dass man das Motorrad „fahren lässt“. Für viele Fahrer ist das genau der Punkt, der den Unterschied macht – vor allem bei Fahrten, bei denen man nicht ständig aktiv „arbeiten“ will.

Schwächen zeigen sich meist in der Passform: Wer sehr sportlich und dynamisch fahren möchte, findet beim Cruiser manchmal weniger „Sportlichkeit“ in der Sitzhaltung. Wer dagegen Komfort priorisiert, wird die Harley als sehr stimmig empfinden.

Bremsen und Sicherheit: Vertrauen in der Verzögerung

Beim Thema Bremsen geht es weniger um einzelne Schlagworte, sondern um das Gesamtgefühl: Wie gut lässt sich dosieren, wie stabil bleibt das Motorrad beim Verzögern und wie sicher fühlt man sich in Alltagssituationen. Der Yamaha wirkt tendenziell so, als würde er sich gut kontrollieren lassen – besonders, wenn man häufig bremsen muss oder die Straße wechselhaft ist. Das ist ein Vorteil, wenn man auch mal nicht perfekt planen kann.

Die Harley-Davidson Sport Glide liefert im Vergleich häufig ein souveränes Bremsgefühl, das zum cruiser-typischen Fahrstil passt. In Situationen, in denen man eher gleichmäßig unterwegs ist und vorausschauend fährt, fühlt sich das sehr stimmig an. Wer dagegen sehr sportlich und aggressiv bremst, wird beim Yamaha tendenziell eher das Gefühl von „mehr Werkzeug“ finden.

Elektronik und Ausstattung: Moderne Helfer vs. klassischer Fokus

Elektronik kann den Unterschied machen, gerade wenn man unterschiedliche Wetterbedingungen oder wechselnde Fahrbahnen hat. Der Yamaha ist in der Regel stärker auf Touren- und Allround-Szenarien ausgerichtet. Das zeigt sich häufig daran, dass moderne Assistenz- und Komfortfunktionen auf praktische Nutzung abzielen – etwa für Stabilität, Kontrolle und Alltagstauglichkeit.

Die Harley-Davidson Sport Glide steht dagegen oft mehr für den klassischen Cruiser-Charakter. Das heißt nicht, dass sie „weniger kann“, aber der Fokus liegt stärker auf dem Fahrgefühl und dem Gesamterlebnis. Wer moderne Assistenzfunktionen als Priorität setzt, wird beim Yamaha tendenziell eher die „Touren“-Schiene sehen. Wer dagegen das Motorrad als emotionales Gesamtpaket sucht, findet bei der Harley häufig genau den richtigen Ton.

Komfort auf Tour: Wind, Strecke und Alltagstauglichkeit

Auf langen Strecken entscheidet sich, ob ein Motorrad wirklich zu einem passt. Der Yamaha ist typischerweise so gedacht, dass er auch bei längeren Fahrten komfortabel bleibt und dabei nicht nur auf Asphalt optimiert ist. Gerade der Gedanke an „World Raid“ passt zu Fahrten, bei denen man nicht immer weiß, wie die Strecke am nächsten Tag aussieht.

Die Harley-Davidson Sport Glide ist besonders stark, wenn man die Fahrt genießen möchte. Der Cruiser-Ansatz sorgt dafür, dass man sich nicht ständig „in Position“ bringen muss. Das macht sie für viele Fahrer zu einem sehr angenehmen Begleiter, wenn die Route eher auf Genuss ausgelegt ist.

Stärken und Schwächen: Der Yamaha ist tendenziell die bessere Wahl, wenn die Tour variabel ist und man auch mal abseits des perfekten Asphalts unterwegs sein möchte. Die Harley ist tendenziell die bessere Wahl, wenn der Fokus auf entspanntem Cruisen, Stil und einem ruhigen Fahrgefühl liegt.

Wartung, Alltag und Kaufentscheidung

Bei der Kaufentscheidung spielen neben dem Fahrgefühl auch praktische Aspekte eine Rolle: Verfügbarkeit von Service, typische Wartungsintervalle, Ersatzteilversorgung und die Frage, wie gut das Motorrad zu den eigenen Gewohnheiten passt. Der Yamaha wird häufig als „funktionales“ Tourenmotorrad wahrgenommen – mit einer Ausrichtung, die sich gut in den Alltag integrieren lässt, ohne dass man ständig an Grenzen stößt.

Die Harley-Davidson Sport Glide wird dagegen oft als Motorrad gewählt, das man nicht nur fährt, sondern auch besitzt. Das kann bedeuten, dass man stärker auf das emotionale Gesamtpaket achtet – und weniger auf „maximale“ Allround-Fähigkeiten. Wer das Motorrad als Teil des Lebensstils sieht, wird die Harley besonders attraktiv finden.

Für wen ist welches Motorrad besser?

Der Vergleich Yamaha Ténéré TNR 700 World Raid vs. Harley-Davidson Sport Glide FLSB lässt sich am besten über den eigenen Fahrstil entscheiden. Der Yamaha passt besonders gut, wenn Touren vielseitig sind: Asphalt, Landstraße, gelegentlich Schotter oder unvorhersehbare Umleitungen – und wenn dabei ein Motorrad gefragt ist, das Kontrolle und Flexibilität liefert. Auch für Fahrer, die ein Motorrad suchen, das im Alltag nicht „zu schade“ ist und das sich für unterschiedliche Strecken gut eignet, ist der Yamaha eine sehr passende Wahl.

Die Harley-Davidson Sport Glide ist dagegen ideal, wenn der Schwerpunkt auf entspanntem Cruisen liegt. Wer gerne gleichmäßig unterwegs ist, den Cruiser-Charakter liebt und Wert auf Stil, Sound und ein souveränes Fahrgefühl legt, findet in der Sport Glide ein Motorrad, das genau diese Erwartungen erfüllt. Für Fahrer, die weniger auf maximale Vielseitigkeit und mehr auf Genuss und Präsenz setzen, ist die Harley die stimmigere Wahl.

Fazit:

Der Yamaha Ténéré TNR 700 World Raid ist die bessere Wahl für alle, die ein vielseitiges Tourenmotorrad suchen: Er wirkt wie das passende Werkzeug, wenn Strecken abwechslungsreich sind, wenn Kontrolle auf wechselndem Untergrund wichtig ist und wenn man ein Motorrad möchte, das im Alltag wie auf längeren Fahrten flexibel bleibt. Seine Stärken liegen eher in der dynamischen Handhabung und der „Allround“-Denke.

Die Harley-Davidson Sport Glide FLSB ist die bessere Wahl für Fahrer, die vor allem Komfort, Cruiser-Feeling und ein emotionales Gesamtpaket suchen. Sie überzeugt besonders dann, wenn die Fahrt im Vordergrund steht – mit ruhigem, souveränem Antrieb und einem Fahrgefühl, das zum entspannten Genießen einlädt. Wer weniger „Allround“ und mehr „Cruiser-Erlebnis“ will, trifft mit der Sport Glide die richtige Entscheidung.

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