UVP 11.924 €
Baujahr von 2021 bis 2026~
UVP 13.100 €
Baujahr von 2007 bis 2017
Was kann die neue Version des beliebten Cross-Over Bikes von Yamaha?
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BMW R 1200 R: Die Allzweckwaffe von BMW
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Pro und Kontra

Pro:
  • sehr einfach zu fahrendes Motorrad
  • perfekte Sitzergonomie für langes Fahren
  • sehr gute Reifen und Bremsen
  • Vollkarten-Navigation ohne Aufpreis
  • vernünftige Koffer bei der GT inklusive
Kontra:
  • etwas teurer als Wettbewerber
  • QuickShifter nur gegen Aufpreis
Pro:
  • für eine Boxer-Maschine relativ leicht
  • kräftiger Motor mit Charakter
  • als agiler Tourer aufrüstbar
  • kein Technik-Overload
  • sicheres Fahrgefühl
Kontra:
  • nicht ganz billig
  • Windschutz unterirdisch

Abmessungen & Gewicht

Gewicht212kg
Radstand1.495mm
Länge2.135mm
Radstand1.495mm
Sitzhöhe: 845-865 mm
Höhe1.330mm
Gewicht232kg
Radstand1.515mm
Länge2.165mm
Radstand1.515mm
Sitzhöhe: 790 mm
Höhe1.300mm

Motor

Motor-BauartReihentwin
Hubraum689ccm
Hub69mm
Bohrung80mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartBoxer
Hubraum1.170ccm
Hub73mm
Bohrung101mm
KühlungLuft
AntriebKardan
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung73 PS bei 8.750 U/Min
Drehmoment68 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.200km/h
Tankinhalt18Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite439km
Leistung125 PS bei 7.750 U/Min
Drehmoment125 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.220km/h
Tankinhalt18Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite363km

Fahrwerk

RahmenbauartBrückenrohrrahmen
Federung vorneUpside-Down-Telegabel, Ø 41 mm, Zugstufe einstellbar (Federweg 130)mm
Federung hintenZentralfederbein, einstellbar in Zugstufe und Vorspannung (Federweg 139)mm
Aufhängung hintenAlu-Zweiarmschwinge
Reifen vorne120/70 R17
Reifen hinten180/55 R17
Rahmenbauartzweiteiliges Rahmenkonzept aus Haupt- und daran angeschraubtem Heckrahmen, mittragender Motor
Federung vorneUpside-Down 45 mm (Federweg 140)mm
Federung hintenMonofederbein (Federweg 140)mm
Aufhängung hintenParalever
Reifen vorne120/70 ZR 17
Reifen hinten180/55 ZR 17

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibe, Vierkolben-Festsättel ( Ø 298 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe ( Ø 245 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibe ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenScheibe ( Ø 276 mm)

Fazit

Die neue Yamaha Tracer 7 GT kann mehr, als ich erwartet hätte. Sie ist  zwar leistungsmäßig den Triple 9er-Modellen von Yamaha unterlegen, kann sonst aber eigentlich alles genauso gut. Ich bin mir sicher: Für ganz viele Fahrer ist die Tracer 7 sogar die bessere Wahl, weil sie sich noch einfacher und sicherer fahren lässt und den Piloten niemals zur waghalsigen Raserei verführt. Preislich ist sie zwar kein Schnapper, aber dafür bekommt man auch ein richtig gutes Cross-Over Bike. Oder wie Yamaha sagen würde: Einen richtig guten Sport-Tourer.
 
Das Testbike wurde uns netterweise vom Yamaha Zentrum Hamburg zur Verfügung gestellt. Dort steht die Yamaha Tracer 7 GT als Vorführer und freut sich über jede Menge Probefahrer. Der Händler liegt verkehrsgünstig an der A7/A23 und über die A23 sind auch recht schnell Landstraßen erreichbar. Macht Eure Probefahrt bitte nicht nur in der Stadt, das hätte die neue Tracer 2025 nicht verdient!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 11.924 €
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 9.000€
  • Baujahre: 2016 - heute
  • Farben: Schwarz, Silber-Blau

Fazit - was bleibt hängen

Wunderbar, diese BMW R1200 R. Nicht nur schön, schnell und sicher, sondern auch potent genug für eine Alpentour. Dazu braucht es natürlich ein Koffersystem, welches bei BMW ganz schön ins Geld geht. Und eben eine Tourenscheibe, die im Zweitmarkt (z.B. MRA) für etwa 150 Euro zu haben ist. So ausgerüstet dürfte man in den Bergen den anderen Bikern ganz schön um die Ohren fahren, denn die 1200er bringt alles mit, was es dafür braucht: Kraft, Agilität, Wendigkeit und vor allem das Gefühl der Sicherheit, dass einem mit diesem Bike eigentlich nicht viel passieren kann. 

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 12.000€
  • Gebraucht (7 Jahre alt): 8.000€
  • Baujahre: 2006-2014
  • Farben: weiß, mattgrau, schwarz, blau, rot

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Yamaha Tracer 7 GT vs BMW R 1200 R: Vergleich für Alltag, Tour und Fahrspaß

Wenn zwei Motorräder aufeinandertreffen, die auf den ersten Blick unterschiedliche Welten bedienen, wird die Entscheidung oft spannend: Die Yamaha Tracer 7 GT steht für einen modernen, tourentauglichen Allround-Ansatz mit Fokus auf Komfort und Alltagstauglichkeit. Die BMW R 1200 R dagegen verkörpert den klassischen Charakter eines straßennahen Naked Bikes – mit markantem Motorgefühl und einer Fahrweise, die vor allem auf Dynamik und Direktheit setzt. Genau hier lohnt sich der Vergleich: Welche Stärken zeigen sich im Alltag, welche Schwächen treten je nach Anspruch stärker hervor?

Grundidee der beiden Motorräder: Tourer-Allrounder vs. Naked-Roadster

Yamaha Tracer 7 GT: Reiseorientiert, aber nicht sperrig

Die Tracer 7 GT ist als Allround-Tourer gedacht. Das merkt man an der Auslegung: Die Maschine wirkt darauf abgestimmt, lange Strecken angenehm zu absolvieren, ohne dabei den Charakter eines sportlichen Motorrads zu verlieren. Der Windschutz und die ergonomische Ausrichtung zielen darauf, dass auch längere Fahrten nicht in „Ermüdungsarbeit“ ausarten.

BMW R 1200 R: Direktheit und Motorrad-Feeling

Die R 1200 R verfolgt eine andere Philosophie. Als Naked Bike steht das Fahrgefühl im Vordergrund: weniger Verkleidung, mehr unmittelbarer Kontakt zur Straße. Das kann im Stadtverkehr und auf kurvigen Landstraßen besonders reizvoll sein, weil das Motorrad sehr „handlich“ wirkt und die Linie schnell gefunden ist.

Sitzposition und Ergonomie: Wer sitzt entspannter?

Im Vergleich zeigt sich schnell: Die Yamaha Tracer 7 GT ist tendenziell auf komfortorientierte Ergonomie ausgelegt. Die Sitzhaltung wirkt so gestaltet, dass auch nach mehreren Stunden die Konzentration nicht nur dem „Aushalten“ gilt, sondern dem Fahren. Gerade auf Autobahnabschnitten oder bei längeren Transfers ist das ein Plus.

Die BMW R 1200 R bietet dagegen eine eher aufrechte, straßenbetonte Sitzposition. Das ist ideal, wenn kurze Wege, spontane Ausfahrten und kurvige Strecken im Vordergrund stehen. Gleichzeitig kann die Naked-typische Auslegung bei sehr langen Fahrten je nach Körperbau und Fahrtempo mehr Aufmerksamkeit erfordern.

Windschutz und Alltag: Komfort auf der Strecke

Ein zentraler Unterschied liegt im Windmanagement. Die Tracer 7 GT bringt durch ihre tourenorientierte Gestaltung mehr Schutz mit. Das reduziert spürbar den „Windstress“ und macht das Motorrad besonders attraktiv, wenn regelmäßig längere Strecken gefahren werden.

Die BMW R 1200 R lebt dagegen von der Offenheit: weniger Abschirmung, mehr Gefühl für die Umgebung. Das ist nicht automatisch ein Nachteil – im Gegenteil: Wer das Motorrad als straßenbetonten Begleiter nutzt, profitiert von der unmittelbaren Rückmeldung. Für Vielfahrer, die oft bei Wind und Wetter unterwegs sind, ist die Yamaha jedoch im Vorteil.

Motorcharakter und Fahrgefühl: Wie fühlt sich die Leistung an?

Beim Motorcharakter trennen sich die Wege deutlich. Die Yamaha Tracer 7 GT wirkt im Vergleich eher wie ein modernes, gut dosierbares Gesamtpaket: Die Leistungsentfaltung ist so abgestimmt, dass sie im Alltag leicht zu nutzen ist – vom zügigen Anfahren bis zum entspannten Cruisen.

Die BMW R 1200 R steht für ein markantes, charakterstarkes Motorgefühl. Gerade bei gleichmäßigem Tempo und beim Herausbeschleunigen aus Kurven zeigt sich, dass das Motorrad stark auf „Drehmoment-Feeling“ und Direktheit ausgelegt ist. Das kann sich im Fahrspaß sehr lohnend anfühlen, während die Yamaha im Vergleich oft als „einfacher zu beherrschen“ wirkt, wenn der Fokus auf entspanntem Touring liegt.

Fahrwerk und Handling: Stabilität vs. Agilität

Beide Motorräder sind für Straße gemacht, aber die Schwerpunkte unterscheiden sich. Die Yamaha Tracer 7 GT wirkt auf längeren Strecken stabil und souverän. Das hilft besonders, wenn die Route Autobahnanteile oder längere Geraden enthält. Auch bei wechselnden Untergründen bleibt das Fahrgefühl ruhig.

Die BMW R 1200 R spielt ihre Stärken eher in der Agilität aus. In engen Kehren und bei dynamischer Fahrweise wirkt sie oft „näher an der Linie“. Das ist ein Plus für alle, die Kurven nicht nur durchfahren, sondern bewusst gestalten möchten.

Bremsen und Sicherheit: Vertrauen beim Bremsen

Im Vergleich zeigt sich: Beide Motorräder zielen auf sicheres Verzögern im Alltag. Die Yamaha wirkt dabei oft als „komfortabler“ Begleiter, weil das Gesamtpaket aus Sitzposition, Windschutz und Fahrwerk ein ruhiges Gefühl vermittelt. Die BMW punktet zusätzlich durch das direkte Fahrgefühl, das beim Bremsen und Einlenken sehr schnell ein stabiles Vertrauen aufbaut.

Schwächen zeigen sich weniger in der reinen Bremsleistung, sondern eher in der Frage, wie gut das Motorrad zur eigenen Fahrweise passt. Wer sehr sportlich fährt, wird die BMW oft als unmittelbarer empfinden. Wer lange Strecken entspannt abspulen möchte, profitiert stärker vom tourenorientierten Gesamtkonzept der Yamaha.

Elektronik und Assistenz: Moderne Unterstützung vs. Fokus auf das Wesentliche

Bei der Elektronik setzen beide Hersteller unterschiedliche Akzente. Die Yamaha Tracer 7 GT wirkt in der Praxis häufig als „modernes Gesamtpaket“: Die Bedienung und die Unterstützung im Alltag sind darauf ausgelegt, dass man sich auf die Strecke konzentriert. Das macht sie besonders attraktiv, wenn die Technik im Hintergrund zuverlässig mitarbeitet.

Die BMW R 1200 R kann je nach Ausstattung ebenfalls mit moderner Unterstützung überzeugen, bleibt aber stärker auf das klassische Motorrad-Erlebnis fokussiert. Das ist ein Vorteil für Fahrer, die weniger „Assistenten-Feeling“ wollen und lieber ein Motorrad spüren möchten, das sich sehr direkt anfühlt.

Alltagstauglichkeit: Stadt, Pendeln und Parken

Im Alltag zählt nicht nur die Fahrdynamik. Auch das Handling bei niedrigen Geschwindigkeiten, die Übersicht und das Gefühl beim Rangieren spielen eine Rolle. Die Tracer 7 GT wirkt dabei oft als komfortabler Allrounder, weil die tourenorientierte Auslegung den Alltag erleichtert – besonders, wenn regelmäßig längere Strecken zwischen Stadt und Land anstehen.

Die BMW R 1200 R kann im Stadtbetrieb sehr angenehm sein, weil das Naked-Konzept die Maschine „leichter“ wirken lässt und das Einordnen oft intuitiv gelingt. Wer häufig kurze Wege fährt und dabei das Motorradgefühl im Vordergrund hat, findet in der BMW schnell einen passenden Rhythmus.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Stärken der Yamaha Tracer 7 GT

  • Tourenkomfort: Windschutz und Ergonomie unterstützen lange Fahrten.
  • Allround-Charakter: Sie passt gut zu unterschiedlichen Streckenprofilen.
  • Entspanntes Handling: Das Gesamtpaket wirkt im Alltag leicht zu nutzen.

Schwächen der Yamaha Tracer 7 GT

  • Weniger „Naked-Unmittelbarkeit“: Wer maximale Offenheit sucht, fühlt sich bei der Yamaha stärker „eingepackt“.
  • Tour-Fokus: Wer fast ausschließlich sehr sportlich und kurz fährt, könnte den Komfortfokus weniger ausspielen.

Stärken der BMW R 1200 R

  • Direktes Fahrgefühl: Naked-Charakter und unmittelbare Rückmeldung.
  • Kurven- und Landstraßenfokus: Dynamik und Agilität passen gut zu Fahrspaß.
  • Charakterstarker Motor: Das Ansprechverhalten macht das Fahren emotional.

Schwächen der BMW R 1200 R

  • Weniger Windschutz: Bei langen Autobahnfahrten kann das spürbarer werden.
  • Tourenkomfort abhängig vom Fahrer: Je nach Körperbau und Tempo kann die Ermüdung früher einsetzen.

Welche Wahl passt zu welchem Fahrstil?

Die Entscheidung hängt weniger von „besser“ oder „schlechter“ ab, sondern davon, was im Alltag am meisten zählt. Die Yamaha Tracer 7 GT ist besonders passend, wenn regelmäßig längere Strecken gefahren werden, wenn Wind und Komfort eine größere Rolle spielen und wenn ein Motorrad gesucht wird, das sich als verlässlicher Allrounder anfühlt.

Die BMW R 1200 R ist ideal, wenn das Motorrad vor allem auf kurvigen Strecken und bei dynamischer Fahrweise überzeugen soll, wenn das direkte Naked-Feeling wichtiger ist als maximaler Windschutz und wenn der charakterstarke Motor im Mittelpunkt steht.

Fazit:

Wer ein Motorrad sucht, das lange Strecken angenehm macht und dabei im Alltag unkompliziert bleibt, liegt mit der Yamaha Tracer 7 GT vorn. Der tourenorientierte Komfort, der Windschutz und das insgesamt ruhige Fahrgefühl machen sie besonders attraktiv für regelmäßige Fahrten über längere Distanzen. Die BMW R 1200 R ist dagegen die bessere Wahl, wenn das Motorrad vor allem Spaß auf der Landstraße liefern soll: direktes Handling, Naked-Unmittelbarkeit und ein charakterstarker Motor sorgen für ein sehr emotionales Fahrgefühl. Für Pendler und Kurzstrecken kann die BMW ebenfalls überzeugen, während die Yamaha eher dann glänzt, wenn die Route nicht bei der ersten Ausfahrt endet. Kurz gesagt: Tracer 7 GT für komfortorientiertes Touring und vielseitigen Alltag, R 1200 R für Fahrspaß, Direktheit und ein klassisches Motorradgefühl.

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