UVP 11.924 €
Baujahr von 2021 bis 2026~
UVP
Baujahr von 2016 bis 2018
Was kann die neue Version des beliebten Cross-Over Bikes von Yamaha?
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Die will nicht nur spielen
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Pro und Kontra

Pro:
  • sehr einfach zu fahrendes Motorrad
  • perfekte Sitzergonomie für langes Fahren
  • sehr gute Reifen und Bremsen
  • Vollkarten-Navigation ohne Aufpreis
  • vernünftige Koffer bei der GT inklusive
Kontra:
  • etwas teurer als Wettbewerber
  • QuickShifter nur gegen Aufpreis
Pro:
  • Extrem wendig
  • Sportlicher Motor
  • Exklusiv
Kontra:
  • Verarbeitung
  • Autobahntauglichkeit

Abmessungen & Gewicht

Gewicht212kg
Radstand1.495mm
Länge2.135mm
Radstand1.495mm
Sitzhöhe: 845-865 mm
Höhe1.330mm
Gewicht201kg
Radstand1.485mm
Länge2.100mm
Radstand1.485mm
Sitzhöhe: 810 mm
Höhe860mm

Motor

Motor-BauartReihentwin
Hubraum689ccm
Hub69mm
Bohrung80mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartV
Hubraum937ccm
Hub68mm
Bohrung94mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung73 PS bei 8.750 U/Min
Drehmoment68 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.200km/h
Tankinhalt18Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite439km
Leistung110 PS bei 9.000 U/Min
Drehmoment95 NM bei 7.500 U/Min
Höchstgeschw.220km/h
Tankinhalt16Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite307km

Fahrwerk

RahmenbauartBrückenrohrrahmen
Federung vorneUpside-Down-Telegabel, Ø 41 mm, Zugstufe einstellbar (Federweg 130)mm
Federung hintenZentralfederbein, einstellbar in Zugstufe und Vorspannung (Federweg 139)mm
Aufhängung hintenAlu-Zweiarmschwinge
Reifen vorne120/70 R17
Reifen hinten180/55 R17
RahmenbauartGitterrohr
Federung vorne43mm Upside-Down-Gabel (Federweg 130)mm
Federung hintenMonofederbein (Federweg 130)mm
Aufhängung hintenEinarmschwinge
Reifen vornePirelli Scorpion Trail, 120/70 ZR17
Reifen hintenPirelli Scorpion Trail, 180/55 ZR17

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibe, Vierkolben-Festsättel ( Ø 298 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe ( Ø 245 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibe ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenScheibe ( Ø 245 mm)

Fazit

Die neue Yamaha Tracer 7 GT kann mehr, als ich erwartet hätte. Sie ist  zwar leistungsmäßig den Triple 9er-Modellen von Yamaha unterlegen, kann sonst aber eigentlich alles genauso gut. Ich bin mir sicher: Für ganz viele Fahrer ist die Tracer 7 sogar die bessere Wahl, weil sie sich noch einfacher und sicherer fahren lässt und den Piloten niemals zur waghalsigen Raserei verführt. Preislich ist sie zwar kein Schnapper, aber dafür bekommt man auch ein richtig gutes Cross-Over Bike. Oder wie Yamaha sagen würde: Einen richtig guten Sport-Tourer.
 
Das Testbike wurde uns netterweise vom Yamaha Zentrum Hamburg zur Verfügung gestellt. Dort steht die Yamaha Tracer 7 GT als Vorführer und freut sich über jede Menge Probefahrer. Der Händler liegt verkehrsgünstig an der A7/A23 und über die A23 sind auch recht schnell Landstraßen erreichbar. Macht Eure Probefahrt bitte nicht nur in der Stadt, das hätte die neue Tracer 2025 nicht verdient!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 11.924 €
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 9.000€
  • Baujahre: 2016 - heute
  • Farben: Schwarz, Silber-Blau

Fazit - gelingt der Kompromiss?

Ja. Tatsächlich gelingt der Kompromiss, aus einem der wendigsten Motorräder überhaupt ein tourentaugliches Motorrad zu schaffen, ohne dessen Kernkompetenzen einzuschränken. Der zweite Teil des Satzes  ist allerdings der weitaus wichtigere, denn die Hyperstrada ist keinesfalls mit einem Tourer zu verwechseln. Trotz Scheibe ist der Windschutz stark eingeschränkt, die Höchstgeschwindigkeit von 220 km/h reine Theorie. Kann man mal machen, aber nach kurzer Zeit pendelt sich die ideale Reisegeschwindigkeit bei 130 km/h ein. Der Weg ist hier nicht das Ziel, sondern die einigermaßen gut überstandene Prüfung bis zum nächsten Gebirgspass.
Die Hyperstrada ist ein alltagstaugliches Funbike, mit dem man auch länger von zuhause wegbleiben kann und einen Mordsspaß geliefert bekommt. 
Sie ist eine Ducati durch und durch. Positiv bedeutet das, dass die Ducati umso besser funktioniert, je schneller es voran geht. Aber eben vor allem dann. Wer ein Motorrad für die gemütliche Runde zwischendurch sucht, sollte beim freundlichen Händler einer anderen Marke vorstellig werden.
Negativ bedeuten die Bürde und Würde, eine echte Ducati zu sein, offensichtlich eine nur unterdurchschnittlich zu nennende Verarbeitungsqualität und manch unverständliche Entscheidungen. So sind die Koffer nicht wasserdicht. Ducati weiß das, und legt zwei wasserdichte Beutel bei, was  zwar funktioniert, aber eben ein Gefummel ist.
Seit 2012 gehört Ducati den Qualitätsfanatikern von Audi. Liebe Audianer: Wollt ihr nicht mal kurz nach Italien fahren? Ist schön da, und nebenbei könntet Ihr dafür sorgen, dass Schrauben nach zwei Jahren (!) nicht rosten, der Kunststoff am Heck sowie das Display (siehe Bildergalerie) nicht ausgeblichen sind sowie langsam stumpf werden. Die hintere Bremse mag aus unerfindlichen Gründen nicht dauerhaft funktionieren - alle zwei Monate heißt es auf zum Händler, der dann wieder entlüften muss.

Danke. Würde mir sehr helfen.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Für ein vier Jahre altes Modell zahlt man etwa 8500 Euro.
  • Verfügbarkeit: ab 2013 bis 2017. Die Duc ist ein seltenes Modell - deutschlandweit stehen selten mehr als 20 zum Verkauf.
  • Farben: rot, weiß, rot-weiß, schwarz

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Yamaha Tracer 7 GT vs. Ducati Hyperstrada 939 – Vergleich der beiden Reise- und Adventure-Charaktere

Wenn zwei Motorräder aus unterschiedlichen Welten kommen, wird ein Vergleich besonders spannend. Die Yamaha Tracer 7 GT steht für einen modernen, alltagstauglichen Reise-Allrounder mit Fokus auf Komfort, Übersicht und unkomplizierte Handhabung. Die Ducati Hyperstrada 939 wirkt dagegen wie ein charakterstarkes Paket aus sportlicher DNA und echter Adventure-Optik – mit dem Anspruch, nicht nur Kilometer zu sammeln, sondern auch Fahrspaß zu liefern.

Im folgenden Vergleich werden die typischen Unterschiede herausgearbeitet: Wie unterscheiden sich Motorcharakter, Fahrwerkseindruck, Bremsen, Ergonomie und Ausstattung? Dabei geht es nicht darum, ein Motorrad pauschal „besser“ zu nennen, sondern darum, die Stärken und Schwächen im direkten Vergleich greifbar zu machen – damit die Entscheidung leichter fällt.

Grundcharakter: Komfort-Reise vs. sportlich geprägtes Adventure

Die Tracer 7 GT ist klar auf den Alltag und lange Strecken ausgelegt. Der „GT“-Zusatz steht dabei weniger für Show, sondern für eine Reise-Logik: Windschutz, Sitzkomfort und eine entspannte Sitzposition sollen das Fahren über längere Zeit angenehm machen. Das Motorrad fühlt sich dabei wie ein durchdachter Begleiter an – nicht wie ein reines Spaßgerät.

Die Hyperstrada 939 setzt stärker auf den Ducati-typischen Charakter. Sie wirkt lebendiger und sportlicher, ohne dabei komplett auf Alltagstauglichkeit zu verzichten. Wer ein Motorrad sucht, das sich auch auf kürzeren Strecken dynamisch anfühlt und dabei dennoch „Adventure“-Gene mitbringt, findet hier einen spannenden Gegenpol zur Yamaha.

Motor und Antrieb: Wie sich die Leistung im Alltag anfühlt

Im Vergleich zeigt sich: Beide Motorräder sind für Touren gemacht, aber sie liefern den Fahrspaß auf unterschiedliche Weise. Die Yamaha Tracer 7 GT wirkt im Alltag oft besonders harmonisch. Der Motor lässt sich meist gut dosieren, wodurch sich gleichmäßiges Fahren und entspanntes Beschleunigen leichter anfühlen. Das ist vor allem dann ein Vorteil, wenn der Fokus auf flüssigem Vorankommen liegt – etwa auf Landstraßen oder bei längeren Autobahn-Abschnitten.

Die Ducati Hyperstrada 939 spielt dagegen stärker mit dem Gefühl von „Druck“ und Antritt. Der Motorcharakter wirkt präsenter und sportlicher, was sich besonders beim zügigen Herausbeschleunigen aus Kurven bemerkbar macht. Das kann ein echter Pluspunkt sein, wenn Fahrten nicht nur effizient, sondern auch emotional sein sollen.

Stärken und Schwächen im Motorvergleich

  • Yamaha Tracer 7 GT: Stärken liegen in der gut kontrollierbaren Fahrbarkeit und dem ruhigen, tourentauglichen Ansprechverhalten. Schwäche kann sein, dass der Charakter weniger „aggressiv“ wirkt als bei Ducati – wer maximale Emotion sucht, könnte weniger „Biss“ spüren.
  • Ducati Hyperstrada 939: Stärken liegen in der sportlichen Ausstrahlung und dem dynamischeren Gefühl beim Beschleunigen. Schwäche kann sein, dass die Abstimmung je nach Fahrstil stärker nach „Sport“ verlangt, während die Yamaha eher auf entspanntes Gleiten ausgelegt ist.

Fahrwerk und Handling: Stabilität vs. Agilität

Beim Fahrwerk zeigt sich der Unterschied zwischen „Reisekomfort“ und „sportlicher Führung“. Die Tracer 7 GT vermittelt in der Regel ein sicheres, gutmütiges Fahrgefühl. Unebenheiten werden oft souverän abgefedert, und das Motorrad bleibt auch bei längeren Fahrten berechenbar. Dadurch entsteht ein Gefühl von Kontrolle, das gerade auf wechselnden Streckenbelägen hilft.

Die Hyperstrada 939 wirkt im Vergleich oft direkter. Das Motorrad lädt eher dazu ein, Kurven aktiv zu fahren und die Linie zügig zu gestalten. Das kann auf kurvigen Strecken Spaß bringen, während auf sehr langen, komfortorientierten Etappen die Yamaha den entspannteren Eindruck machen kann.

Bremsen und Fahrstabilität

Beide Motorräder sind in der Lage, zügig zu verzögern, aber sie vermitteln unterschiedliche Prioritäten. Die Yamaha Tracer 7 GT wirkt häufig wie ein „Tourenpaket“: Bremsen und Fahrstabilität passen zusammen, sodass das Motorrad auch bei wechselnden Bedingungen ruhig bleibt. Die Ducati Hyperstrada 939 kann sich beim Bremsen sportlicher anfühlen, was in dynamischen Situationen Vorteile bringt – gleichzeitig ist das Gefühl stärker vom eigenen Fahrstil abhängig.

Ergonomie und Windschutz: Wer sitzt entspannter?

Gerade bei Reise- und Adventure-Maschinen entscheidet die Ergonomie darüber, ob eine Tour „leicht“ wirkt oder anstrengend wird. Die Yamaha Tracer 7 GT punktet typischerweise mit einer Sitzposition, die auf längere Strecken ausgelegt ist. Dazu kommt der Windschutz-Ansatz: Der Fokus liegt darauf, den Fahrtwind spürbar zu reduzieren, sodass auch bei längeren Fahrten weniger Ermüdung entsteht.

Die Ducati Hyperstrada 939 bietet ebenfalls eine tourentaugliche Basis, wirkt aber stärker auf sportliche Haltung getrimmt. Das kann bedeuten, dass die Maschine sich schneller „aktiv“ anfühlt – mit dem Vorteil, dass sie sich dynamisch fahren lässt. Je nach Körpergröße und Fahrgewohnheiten kann das auf langen Strecken jedoch stärker ins persönliche Empfinden gehen als bei der Yamaha.

Stärken und Schwächen bei Komfort

  • Yamaha Tracer 7 GT: Stärken liegen in der entspannteren Langstreckenwirkung und dem Reise-Fokus bei Windschutz und Sitzkomfort. Schwäche: Wer maximal sportliche „Kante“ sucht, könnte den Charakter als etwas weniger kompromisslos empfinden.
  • Ducati Hyperstrada 939: Stärken liegen in der sportlichen Sitz- und Fahrhaltung, die das Motorrad lebendig macht. Schwäche: Bei sehr langen Etappen kann der Komfort stärker vom Setup und der individuellen Statur abhängen.

Ausstattung und Praxis: Was hilft wirklich auf Tour?

In der Praxis entscheidet nicht nur das Fahrgefühl, sondern auch die Ausstattung. Die Yamaha Tracer 7 GT ist als „GT“-Tourer darauf ausgelegt, dass man nicht ständig nachrüsten muss. Typisch ist ein Paket, das den Alltag erleichtert: sinnvolle Features, eine klare Bedienlogik und ein Gesamtbild, das auf unkomplizierte Touren ausgelegt ist.

Die Ducati Hyperstrada 939 bringt ebenfalls eine interessante Ausstattung mit, aber der Charakter ist stärker „Motorradgefühl“ als „Reise-Tool“. Wer gern mit dem Motorrad unterwegs ist und die Technik als Teil des Erlebnisses sieht, wird hier oft mehr Emotion finden. Wer hingegen vor allem maximale Alltagspraxis und „Plug-and-Play“ erwartet, könnte bei der Yamaha schneller das passende Gesamtpaket sehen.

Stärken und Schwächen in der Ausstattung

  • Yamaha Tracer 7 GT: Stärken liegen in der tourentauglichen Gesamtwirkung und der pragmatischen Ausrichtung. Schwäche: Wer Ducati-typische Individualität und den sportlichen Look besonders sucht, findet bei Yamaha eher die „vernünftige“ Lösung.
  • Ducati Hyperstrada 939: Stärken liegen in der markanten Ausstrahlung und dem sportlichen Gesamtgefühl. Schwäche: Der Komfort- und Praxisfokus kann weniger „reisefertig“ wirken als bei der Yamaha, je nachdem, wie man die Maschine nutzt.

Für welche Strecken passt welches Motorrad?

Die Yamaha Tracer 7 GT eignet sich besonders für Fahrten, bei denen Kilometer zählen: Pendeln, längere Wochenendtouren, Landstraßen mit konstantem Tempo und auch Strecken, auf denen man nicht ständig „arbeiten“ will, um Spaß zu haben. Die Maschine wirkt wie gemacht für den Alltag mit Tourenambitionen.

Die Ducati Hyperstrada 939 passt besonders gut, wenn die Fahrt selbst im Mittelpunkt steht: kurvige Strecken, dynamisches Fahren, das Gefühl, dass das Motorrad auf jede Bewegung reagiert. Sie ist ideal für Menschen, die nicht nur von A nach B wollen, sondern die Zwischenräume genießen.

Entscheidungshilfe: So fällt der Vergleich leichter

Im direkten Vergleich wird schnell klar: Die Tracer 7 GT ist die Wahl, wenn ein harmonisches Gesamtpaket aus Komfort, Übersicht und tourentauglicher Alltagstauglichkeit im Vordergrund steht. Die Hyperstrada 939 ist die Wahl, wenn sportlicher Charakter, emotionales Fahrgefühl und eine markante Persönlichkeit stärker zählen als maximaler Reise-Komfort.

Typische Käuferprofile

  • Yamaha Tracer 7 GT: Für Fahrer, die regelmäßig längere Strecken fahren, Wert auf Windschutz und entspannte Ergonomie legen und ein Motorrad suchen, das sich unkompliziert in den Alltag einfügt.
  • Ducati Hyperstrada 939: Für Fahrer, die ein Motorrad möchten, das sich lebendig anfühlt, sportlich geführt werden will und auf kurvigen Strecken besonders viel Spaß macht.

Fazit:

Die Yamaha Tracer 7 GT ist die bessere Wahl für alle, die ein Reise- und Tourenmotorrad suchen, das vor allem durch harmonische Fahrbarkeit, entspannte Ergonomie und eine insgesamt „rund“ wirkende Ausstattung überzeugt. Wer häufig unterwegs ist, lange Strecken plant und dabei möglichst wenig Ermüdung spüren möchte, bekommt mit der Yamaha einen starken Allrounder, der sich leicht in den Alltag integrieren lässt.

Die Ducati Hyperstrada 939 spielt ihre Stärken dort aus, wo Fahrspaß und Charakter zählen: dynamisches Ansprechverhalten, sportlichere Führung und ein Motorradgefühl, das sich stärker nach „Erlebnis“ anfühlt. Wer kurvige Strecken liebt, das Motorrad aktiv bewegt und die emotionale Seite einer Marke besonders schätzt, findet in der Ducati den passenden Gegenpol zur eher komfortorientierten Reiseauslegung.

Kurz gesagt: Tracer 7 GT für entspanntes Tourenfahren und unkomplizierte Praxis – Hyperstrada 939 für sportlich-emotionalen Fahrspaß mit Adventure-Flair.

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