| UVP | 11.924 € | |
| Baujahr | von 2021 bis 2026~ | |
| UVP | 6.960 € | |
| Baujahr | von 2013 bis 2024 | |
Pro und Kontra
- sehr einfach zu fahrendes Motorrad
- perfekte Sitzergonomie für langes Fahren
- sehr gute Reifen und Bremsen
- Vollkarten-Navigation ohne Aufpreis
- vernünftige Koffer bei der GT inklusive
- etwas teurer als Wettbewerber
- QuickShifter nur gegen Aufpreis
- Fahrkomfort
- einfache Bedienung
- Soziusplatz
- Reichweite und Verbrauch
- Keine Assistenzsysteme
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 212 | kg |
| Radstand | 1.495 | mm |
| Länge | 2.135 | mm |
| Radstand | 1.495 | mm |
| Sitzhöhe: | 845-865 | mm |
| Höhe | 1.330 | mm |
| Gewicht | 189 | kg |
| Radstand | 1.410 | mm |
| Länge | 2.080 | mm |
| Radstand | 1.410 | mm |
| Sitzhöhe: | 782-790 | mm |
| Höhe | 1.150 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | Reihentwin | |
| Hubraum | 689 | ccm |
| Hub | 69 | mm |
| Bohrung | 80 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Reihentwin | |
| Hubraum | 471 | ccm |
| Hub | 67 | mm |
| Bohrung | 67 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | O-Ring Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 73 PS bei 8.750 U/Min | |
| Drehmoment | 68 NM bei 6.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 200 | km/h |
| Tankinhalt | 18 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 439 | km |
| Leistung | 48 PS bei 8.600 U/Min | |
| Drehmoment | 43 NM bei 6.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 175 | km/h |
| Tankinhalt | 17 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 489 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Brückenrohrrahmen | |
| Federung vorne | Upside-Down-Telegabel, Ø 41 mm, Zugstufe einstellbar (Federweg 130)mm | |
| Federung hinten | Zentralfederbein, einstellbar in Zugstufe und Vorspannung (Federweg 139)mm | |
| Aufhängung hinten | Alu-Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70 R17 | |
| Reifen hinten | 180/55 R17 | |
| Rahmenbauart | Brückenrahmen | |
| Federung vorne | Telegabel, Ø 41 mm (Federweg 108)mm | |
| Federung hinten | Monostoßdämpfer, Federbasis 9-fach einstellbar (Federweg 119)mm | |
| Aufhängung hinten | Kastenschwinge mit ProLink-Aufhängung | |
| Reifen vorne | 120/70 ZR 17 | |
| Reifen hinten | 160/60 ZR 17 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibe, Vierkolben-Festsättel ( Ø 298 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe ( Ø 245 mm) | |
| Bremsen vorne | Einzelscheibe, Nissin, Zweikolben-Bremszange ( Ø 320 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Nissin, Einkolben-Bremszange ( Ø 240 mm) | |
Fazit
Die neue Yamaha Tracer 7 GT kann mehr, als ich erwartet hätte. Sie ist zwar leistungsmäßig den Triple 9er-Modellen von Yamaha unterlegen, kann sonst aber eigentlich alles genauso gut. Ich bin mir sicher: Für ganz viele Fahrer ist die Tracer 7 sogar die bessere Wahl, weil sie sich noch einfacher und sicherer fahren lässt und den Piloten niemals zur waghalsigen Raserei verführt. Preislich ist sie zwar kein Schnapper, aber dafür bekommt man auch ein richtig gutes Cross-Over Bike. Oder wie Yamaha sagen würde: Einen richtig guten Sport-Tourer.Das Testbike wurde uns netterweise vom Yamaha Zentrum Hamburg zur Verfügung gestellt. Dort steht die Yamaha Tracer 7 GT als Vorführer und freut sich über jede Menge Probefahrer. Der Händler liegt verkehrsgünstig an der A7/A23 und über die A23 sind auch recht schnell Landstraßen erreichbar. Macht Eure Probefahrt bitte nicht nur in der Stadt, das hätte die neue Tracer 2025 nicht verdient!
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Yamaha Tracer 7 GT vs. Honda CB 500 F: Vergleich für Alltag, Landstraße und Tour
Wer zwischen Yamaha Tracer 7 GT und Honda CB 500 F schwankt, sucht im Grunde nach zwei unterschiedlichen Motorrad-Charakteren: Die Yamaha Tracer 7 GT steht für eine tourentaugliche, komfortorientierte Ausrichtung mit Fokus auf entspannte Kilometer. Die Honda CB 500 F ist dagegen ein klassisches, leicht zu handhabendes Streetbike, das vor allem im Alltag und auf kurzen bis mittleren Strecken punktet. Im folgenden Vergleich werden die typischen Unterschiede herausgearbeitet – inklusive Stärken und Schwächen, die sich aus den jeweiligen Auslegungen ergeben.
Grundidee und Einsatzprofil: Tourer-Feeling vs. Street-Alltag
Yamaha Tracer 7 GT: gebaut für längere Strecken
Die Yamaha Tracer 7 GT ist als Allround-Tourer gedacht. Das merkt man an der Gesamtkonzeption: Der Anspruch liegt darauf, auch bei längeren Fahrten eine ruhige, komfortable Basis zu bieten. Dazu passt der Charakter des Motorrads: eher souverän und gelassen, mit dem Gefühl, dass man auch nach mehreren Stunden noch entspannt ankommt. Gerade auf Landstraße und bei längeren Autobahnabschnitten spielt die Tracer ihre Stärken aus.
Honda CB 500 F: unkompliziert, leicht und alltagstauglich
Die Honda CB 500 F ist dagegen ein Motorrad, das sich schnell in den Alltag einfügt. Die Auslegung zielt auf Übersichtlichkeit, einfache Handhabung und ein direktes Fahrgefühl ab. Das macht sie besonders interessant, wenn häufig Stadtverkehr, kurze Strecken oder spontane Fahrten im Vordergrund stehen. Die CB 500 F wirkt wie ein Bike, das man gern „einfach nimmt“ – ohne großes Setup, ohne komplizierte Erwartungshaltung.
Vergleich der Fahrdynamik: Wie sich die Motorräder im Alltag anfühlen
Leistungsentfaltung und Antrieb: Tracer für Reserven, CB für Direktheit
Im Vergleich der Motorcharakteristik zeigt sich ein klarer Unterschied: Die Yamaha Tracer 7 GT wirkt so, als sei sie auf gleichmäßiges Vorankommen und Reserven ausgelegt. Dadurch entsteht auf längeren Strecken ein entspannteres Tempo-Gefühl, besonders wenn es darum geht, zügig zu beschleunigen oder konstant zu fahren. Die Honda CB 500 F setzt stärker auf ein unmittelbares Ansprechverhalten. Das ist im Stadtverkehr und auf kurvigen Landstraßen angenehm, weil das Motorrad schnell auf Gasbefehle reagiert und man das Fahrgefühl direkt „spürt“.
Fahrwerk und Stabilität: Komfort vs. Agilität
Bei der Fahrwerksabstimmung liegt der Schwerpunkt der Tracer auf Komfort und Stabilität. Das hilft vor allem dann, wenn die Strecke länger wird oder wenn die Fahrbahn nicht durchgehend perfekt ist. Die CB 500 F ist hingegen tendenziell agiler im Handling: Sie fühlt sich leichter an, lässt sich in engen Situationen gut bewegen und bleibt dabei gut kontrollierbar. Wer häufig zwischen Ampeln, Parklücken und engen Straßen unterwegs ist, wird die handliche Auslegung der CB 500 F besonders zu schätzen wissen.
Bremsen und Kontrolle: Tracer souverän, CB präzise
Im Bremsverhalten zeigt sich ebenfalls der Unterschied im Konzept: Die Yamaha Tracer 7 GT vermittelt mehr „Souveränität“ bei höheren Geschwindigkeiten und bei längeren Fahrten, weil sie auf Stabilität und gleichmäßige Kontrolle ausgelegt ist. Die Honda CB 500 F punktet eher mit präziser Dosierbarkeit im Alltag. Das ist ein Vorteil, wenn häufig moderat gebremst wird und man in der Stadt schnell reagieren muss.
Ergonomie und Windschutz: Der Komfortfaktor im Vergleich
Sitzposition und Alltagstauglichkeit
Die Yamaha Tracer 7 GT ist auf eine entspanntere Haltung ausgelegt, die längere Fahrten angenehmer macht. Das ist besonders relevant, wenn der Fokus auf Touren liegt oder wenn regelmäßig längere Strecken gefahren werden. Die Honda CB 500 F bietet eine eher klassische Streetbike-Ergonomie. Das ist nicht automatisch „schlechter“, sondern passt häufig besser zu kürzeren Fahrten und zu einem Fahrstil, bei dem man öfter umpositioniert und dynamischer fährt.
Windschutz und Verkleidung
Ein großer Unterschied ist der Windschutz. Die Yamaha Tracer 7 GT ist deutlich stärker auf Komfort bei Fahrtwind ausgelegt. Dadurch sinkt die Belastung durch Windgeräusche und „Zugluft“-Effekte, was auf Autobahn und Landstraße spürbar wird. Die Honda CB 500 F ist offener gestaltet: Das kann im Stadtverkehr sogar angenehm sein, aber auf längeren Strecken führt es eher dazu, dass man sich stärker an den Fahrtwind anpassen muss.
Alltag, Stadt und Pendeln: Welche Maschine macht weniger Stress?
Handlichkeit im Verkehr
Im dichten Verkehr spielt die Honda CB 500 F ihre Vorteile aus. Sie wirkt leichter zu manövrieren, lässt sich in engen Situationen gut bewegen und bleibt dabei unkompliziert. Die Yamaha Tracer 7 GT ist ebenfalls alltagstauglich, aber sie spielt ihre Stärken eher dann aus, wenn die Fahrt nicht nur aus Stop-and-Go besteht, sondern auch Landstraße oder längere Strecken umfasst.
Komfort bei längeren Fahrten
Wenn der Alltag aus längeren Pendelwegen oder regelmäßigen Touren besteht, wird die Yamaha Tracer 7 GT interessanter. Der Komfortgedanke zeigt sich in der Gesamtabstimmung: weniger Ermüdung durch Wind und eine stabilere, tourentaugliche Fahrweise. Die Honda CB 500 F ist dafür ideal, wenn die Fahrten eher kurz bis mittel sind und man das Motorrad als „leichtes“ Alltagsgerät nutzt.
Stärken und Schwächen im direkten Vergleich
Yamaha Tracer 7 GT – Stärken
- Komfort und Windschutz für entspannte Kilometer, besonders auf längeren Strecken.
- Souveräne Fahrweise, die Reserven vermittelt und das Tempo kontrolliert wirken lässt.
- Tourenorientierte Gesamtkonzeption, die auch mit Gepäck- und Zubehörideen gut harmoniert.
Yamaha Tracer 7 GT – Schwächen
- Im reinen Stadtbetrieb kann die Ausrichtung auf Touren weniger „leicht“ wirken als bei einem Streetbike.
- Wer maximal minimalistisch fahren möchte, könnte den Komfort- und Ausstattungsfokus als „zu viel“ empfinden.
Honda CB 500 F – Stärken
- Direktes, unkompliziertes Fahrgefühl mit guter Reaktionsfreude.
- Handlichkeit für enge Straßen, Parken und häufige Richtungswechsel.
- Alltagsfreundlicher Charakter, der sich schnell in den Alltag einfügt.
Honda CB 500 F – Schwächen
- Auf längeren Strecken ist der Windschutz weniger im Fokus, wodurch die Fahrtwindbelastung eher spürbar wird.
- Wer vor allem Touren mit höherem Tempo plant, wird die tourentypische Souveränität der Tracer eher vermissen.
Für wen lohnt sich welcher Vergleich?
Typische Käuferprofile
Die Entscheidung hängt oft weniger von „besser“ oder „schlechter“ ab, sondern davon, welche Art von Fahrten im Vordergrund steht. Die Yamaha Tracer 7 GT passt besonders gut, wenn längere Strecken, Komfort und ein ruhiges Reisegefühl wichtig sind. Die Honda CB 500 F ist die bessere Wahl, wenn Alltag, Stadtverkehr und ein leichtes Handling Priorität haben.
Welche Erwartungen sollten realistisch sein?
Wer mit der Yamaha Tracer 7 GT startet, sollte den Fokus auf Touren und Komfort mögen. Wer mit der Honda CB 500 F fährt, sollte das direkte Streetbike-Feeling und die unkomplizierte Handhabung schätzen. Beide Motorräder können Spaß machen – aber sie liefern ihn auf unterschiedliche Weise.
Fazit:
Die Yamaha Tracer 7 GT ist die stimmigere Wahl, wenn der Schwerpunkt auf längeren Fahrten, entspannter Ergonomie und spürbarem Windschutz liegt. Sie wirkt wie ein Motorrad, das auch nach vielen Kilometern noch souverän bleibt und besonders auf Landstraße und Reiseabschnitten überzeugt. Wer häufig pendelt, aber auch regelmäßig Touren fährt, bekommt hier den größten Gegenwert aus der tourentauglichen Auslegung.
Die Honda CB 500 F empfiehlt sich vor allem dann, wenn der Alltag dominiert: Stadtverkehr, kurze bis mittlere Strecken und ein Motorrad, das sich leicht bewegen lässt und direkt anspricht. Sie ist ideal für alle, die ein unkompliziertes Streetbike suchen, das schnell verfügbar ist und im täglichen Rhythmus Spaß macht. Kurz gesagt: Tracer für Komfort und Reisen, CB für Agilität und Alltag.