UVP 11.924 €
Baujahr von 2021 bis 2026~
UVP 12.240 €
Baujahr von 1998 bis 2010
Was kann die neue Version des beliebten Cross-Over Bikes von Yamaha?
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Unser Schmuckstück in Action
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Pro und Kontra

Pro:
  • sehr einfach zu fahrendes Motorrad
  • perfekte Sitzergonomie für langes Fahren
  • sehr gute Reifen und Bremsen
  • Vollkarten-Navigation ohne Aufpreis
  • vernünftige Koffer bei der GT inklusive
Kontra:
  • etwas teurer als Wettbewerber
  • QuickShifter nur gegen Aufpreis
Pro:
  • Sportlicher Motor
  • Guter Komfort
  • Zupackende Bremsen
  • Preis-Leistung
  • Zuverlässiges Modell
Kontra:
  • Sicht nach hinten
  • Vibrationen
  • Rangieren anstrengend

Abmessungen & Gewicht

Gewicht212kg
Radstand1.495mm
Länge2.135mm
Radstand1.495mm
Sitzhöhe: 845-865 mm
Höhe1.330mm
Gewicht249kg
Radstand1.440mm
Länge2.130mm
Radstand1.440mm
Sitzhöhe: 820 mm
Höhe1.190mm

Motor

Motor-BauartReihentwin
Hubraum689ccm
Hub69mm
Bohrung80mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartV4 90 Grad Viertakt
Hubraum782ccm
Hub48mm
Bohrung72mm
Kühlungflüssig
AntriebO-Ring Kette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung73 PS bei 8.750 U/Min
Drehmoment68 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.200km/h
Tankinhalt18Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite439km
Leistung109 PS bei 10.500 U/Min
Drehmoment80 NM bei 8.800 U/Min
Höchstgeschw.244km/h
Tankinhalt21Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite350km

Fahrwerk

RahmenbauartBrückenrohrrahmen
Federung vorneUpside-Down-Telegabel, Ø 41 mm, Zugstufe einstellbar (Federweg 130)mm
Federung hintenZentralfederbein, einstellbar in Zugstufe und Vorspannung (Federweg 139)mm
Aufhängung hintenAlu-Zweiarmschwinge
Reifen vorne120/70 R17
Reifen hinten180/55 R17
RahmenbauartBrückenrahmen
Federung vorneTelegabel, Ø 43 mm (Federweg 120)mm
Federung hintenZentralfederbein (Federweg 120)mm
Aufhängung hintenAluminiumguss-Einarmschwinge
Reifen vorne120/70-ZR17
Reifen hinten180/55-ZR17

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibe, Vierkolben-Festsättel ( Ø 298 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe ( Ø 245 mm)
Bremsen vorneDreikolbensattel ( Ø 296 mm)
Bremsen hintenDreikolbensattel ( Ø 256 mm)

Fazit

Die neue Yamaha Tracer 7 GT kann mehr, als ich erwartet hätte. Sie ist  zwar leistungsmäßig den Triple 9er-Modellen von Yamaha unterlegen, kann sonst aber eigentlich alles genauso gut. Ich bin mir sicher: Für ganz viele Fahrer ist die Tracer 7 sogar die bessere Wahl, weil sie sich noch einfacher und sicherer fahren lässt und den Piloten niemals zur waghalsigen Raserei verführt. Preislich ist sie zwar kein Schnapper, aber dafür bekommt man auch ein richtig gutes Cross-Over Bike. Oder wie Yamaha sagen würde: Einen richtig guten Sport-Tourer.
 
Das Testbike wurde uns netterweise vom Yamaha Zentrum Hamburg zur Verfügung gestellt. Dort steht die Yamaha Tracer 7 GT als Vorführer und freut sich über jede Menge Probefahrer. Der Händler liegt verkehrsgünstig an der A7/A23 und über die A23 sind auch recht schnell Landstraßen erreichbar. Macht Eure Probefahrt bitte nicht nur in der Stadt, das hätte die neue Tracer 2025 nicht verdient!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 11.924 €
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 9.000€
  • Baujahre: 2016 - heute
  • Farben: Schwarz, Silber-Blau

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Yamaha Tracer 7 GT vs. Honda VFR 800 – Vergleich für Touren & Alltag

Wenn zwei Motorräder aus unterschiedlichen Konzepten kommen, wird der Vergleich besonders spannend. Die Yamaha Tracer 7 GT steht für einen modernen, vielseitigen Ansatz: sportlich genug für flotte Ausfahrten, gleichzeitig komfortorientiert für längere Strecken. Die Honda VFR 800 dagegen ist ein Klassiker im Sporttourer-Umfeld, der für dynamisches Fahren und souveräne Langstreckenqualitäten bekannt ist. Wer sich zwischen beiden Modellen entscheidet, schaut am besten nicht nur auf einzelne Daten, sondern darauf, wie sich die Stärken im Alltag und auf Touren wirklich anfühlen.

Grundidee und Charakter: Vielseitigkeit vs. Sporttourer-DNA

Die Yamaha Tracer 7 GT wirkt wie ein Motorrad, das für viele Situationen gebaut ist: Stadt, Landstraße und Reise lassen sich mit einer ähnlichen Grundhaltung fahren. Das Konzept zielt auf Alltagstauglichkeit und komfortables Reisen, ohne den Spaßfaktor zu verlieren. Die GT-Version legt dabei den Fokus stärker auf Ausstattung und Schutz vor Wind, sodass längere Etappen weniger anstrengend werden.

Die Honda VFR 800 verfolgt dagegen eine klarere Sporttourer-Linie. Der Charakter ist dynamisch, die Fahrweise fühlt sich oft „zielgerichteter“ an. Gerade auf kurvigen Strecken spielt die VFR 800 ihre Stärken aus: Sie wirkt wie ein Motorrad, das man gern bewegt, statt es nur zu „benutzen“. Gleichzeitig bleibt sie auf längeren Strecken ein ernstzunehmender Reisebegleiter.

Motor und Antrieb: Wie sich die Kraft im Alltag verteilt

Beim Vergleich der Triebwerke zeigt sich ein typischer Unterschied: Die Yamaha Tracer 7 GT setzt auf eine gleichmäßig nutzbare Leistungsentfaltung, die sich besonders dann auszahlt, wenn häufiges Beschleunigen und moderates Tempo gefragt sind. Dadurch lässt sie sich angenehm dosieren – ideal für den Alltag, aber auch für Touren, bei denen nicht jede Kurve „Vollgas“ bedeutet.

Die Honda VFR 800 bringt ebenfalls kräftige Reserven mit, wirkt aber in vielen Situationen stärker auf „Fahren mit Schwung“ ausgelegt. Die Leistungsentfaltung unterstützt eine sportlichere Gangart, und das Motorrad fühlt sich oft dann besonders stimmig an, wenn die Drehzahlen etwas höher genutzt werden. Das kann ein Vorteil sein, wenn gern zügig überholt wird oder wenn Kurven mit mehr Dynamik angegangen werden.

Stärken und Schwächen im Motor-Feeling

  • Tracer 7 GT: Stärken liegen in der gut kontrollierbaren Kraft und dem entspannten Vorankommen. Schwäche kann sein, dass der „sportliche Kick“ weniger im Vordergrund steht als bei einem sporttourer-orientierten Konzept.
  • VFR 800: Stärken liegen in der dynamischen Fahrweise und dem sporttourer-typischen Antriebserlebnis. Schwäche kann sein, dass sie für sehr ruhiges, entspanntes Fahren weniger „automatisch“ wirkt als die Tracer, je nach persönlichem Fahrstil.

Fahrwerk und Handling: Agilität vs. Stabilität

Im Handling zeigen beide Motorräder ihre Philosophie. Die Yamaha Tracer 7 GT ist darauf ausgelegt, sich leicht in die Fahrt einzufädeln. Das macht sie besonders attraktiv, wenn häufig Richtungswechsel anstehen oder wenn auf Touren viele unterschiedliche Straßenabschnitte vorkommen. Das Fahrwerk unterstützt eine souveräne Linie, ohne dabei den Charakter zu verlieren.

Die Honda VFR 800 wirkt im Vergleich oft wie ein Motorrad, das Stabilität und Ruhe in den Vordergrund stellt. Gerade bei höheren Geschwindigkeiten oder längeren Autobahn- bzw. Landstraßenetappen fühlt sich die VFR häufig „erwachsener“ an. In schnellen Kurven kann das ein echter Vorteil sein, weil das Motorrad weniger nach „Korrektur“ verlangt und sich eher wie ein durchdachtes Gesamtpaket anfühlt.

Kurven und Tempo: Wo die Unterschiede sichtbar werden

Auf kurvigen Strecken kann die Tracer 7 GT durch ihre vielseitige Abstimmung überzeugen: Sie lädt dazu ein, die Linie zügig zu fahren, ohne dass es hektisch wird. Die VFR 800 spielt ihre Stärken besonders dann aus, wenn die Kurven mit Schwung angegangen werden und das Motorrad spürbar „mitarbeitet“. Wer gern dynamisch fährt, wird an der VFR oft mehr „Sporttourer-Feeling“ finden. Wer dagegen ein Motorrad sucht, das sich in vielen Situationen unkompliziert bewegt, liegt mit der Tracer häufig richtig.

Windschutz, Sitzposition und Komfort

Für viele Fahrer ist Komfort der entscheidende Punkt, weil Touren nicht nur aus Kurven bestehen. Die Yamaha Tracer 7 GT ist hier klar im Vorteil, wenn es um den praktischen Nutzen geht: Windschutz und Reiseausrichtung sind so gedacht, dass der Fahrer weniger „gegen die Fahrt“ arbeiten muss. Die Sitzposition wirkt dabei so, dass sie sowohl für kürzere Strecken als auch für längere Etappen passt.

Die Honda VFR 800 bietet ebenfalls guten Komfort, allerdings mit einem sporttourer-typischen Anspruch: Die Sitzhaltung ist nicht „Couch“, sondern eher auf aktives Fahren ausgelegt. Das kann ein Vorteil sein, wenn häufig zügig gefahren wird und der Körper gern mitarbeitet. Wer dagegen sehr lange, entspannte Fahrten bevorzugt, wird bei der Tracer oft den größeren Reise-Fokus spüren.

Komfort-Realität: Was im Alltag zählt

  • Tracer 7 GT: Stärken bei Windschutz und Reiseorientierung. Schwäche kann sein, dass sie für maximal sportliches „Kampfgewicht“-Gefühl weniger ausgeprägt wirkt als eine klassische Sporttourer-Alternative.
  • VFR 800: Stärken bei sporttourer-typischer Ergonomie und dynamischem Fahrgefühl. Schwäche kann sein, dass der Komfort bei sehr langen, entspannten Autobahnfahrten je nach persönlicher Körpergröße stärker vom individuellen Setup abhängt.

Ausstattung und Alltag: Praktisch oder sportlich?

Die Yamaha Tracer 7 GT ist in der Ausstattung stark auf den Alltag und die Reise ausgelegt. Gerade wenn das Motorrad nicht nur am Wochenende, sondern auch für regelmäßige Fahrten genutzt wird, spielt die GT-Logik ihre Vorteile aus: Schutz vor Wind, ein stimmiges Gesamtpaket und eine Ausrichtung, die das Motorrad „bereit“ macht, sobald es losgeht.

Die Honda VFR 800 punktet ebenfalls mit einem stimmigen Gesamtbild, wirkt aber stärker als Motorrad, das man wegen seines Fahrcharakters auswählt. Die Ausstattung ist sporttourer-orientiert und unterstützt das dynamische Fahren. Wer Wert auf ein Motorrad legt, das sich wie ein durchdachtes Sportgerät anfühlt, wird die VFR oft als „ehrlicher“ empfinden.

Bremsen und Sicherheit: Vertrauen beim Fahren

Beim Thema Bremsen zeigt sich in der Praxis vor allem eins: Wie gut sich das Motorrad dosieren lässt. Die Yamaha Tracer 7 GT bietet ein Gefühl, das zu kontrolliertem Fahren passt – besonders dann, wenn häufig aus dem Stadtverkehr heraus beschleunigt und wieder verzögert wird. Die Honda VFR 800 bringt ebenfalls ein sicheres Bremsgefühl mit, das zu sportlicherem Fahren passt und in schnellen Situationen Vertrauen vermittelt.

Beide Motorräder sind so ausgelegt, dass sie nicht nur „irgendwie“ bremsen, sondern dass sich das Tempo kontrollieren lässt. Der Unterschied liegt eher im Fahrstil: Die Tracer unterstützt den Alltagsrhythmus, die VFR den sporttourer-typischen Anspruch.

Verbrauch, Reichweite und Kosten im Blick

Bei der Wirtschaftlichkeit geht es selten um absolute Zahlen, sondern um das Gesamtgefühl: Wie oft muss getankt werden, wie entspannt lässt sich das Tempo halten, und wie gut passt das Motorrad zu typischen Streckenprofilen. Die Yamaha Tracer 7 GT wirkt in vielen Alltagssituationen effizient nutzbar, weil sie sich harmonisch fahren lässt und nicht zwingend „hochgedreht“ werden muss. Die Honda VFR 800 kann ebenfalls wirtschaftlich bewegt werden, zeigt aber stärker, dass Fahrstil und Drehzahlbereich einen größeren Einfluss auf das Gesamtergebnis haben können.

Stärken und Schwächen bei der Nutzung

  • Tracer 7 GT: Stärken bei entspannter Fahrbarkeit und dem Gefühl, dass man nicht ständig „arbeiten“ muss. Schwäche kann sein, dass bei sehr sportlicher Gangart der Vorteil nicht im gleichen Maß bleibt.
  • VFR 800: Stärken bei sporttourer-typischer Dynamik. Schwäche kann sein, dass bei konsequent sportlichem Fahren der Verbrauch stärker spürbar wird.

Für wen passt welches Motorrad?

Die Entscheidung zwischen Yamaha Tracer 7 GT und Honda VFR 800 hängt weniger davon ab, „welches besser ist“, sondern davon, welche Art von Fahrten im Vordergrund steht.

Yamaha Tracer 7 GT – ideal für…

Die Tracer 7 GT ist besonders passend, wenn ein Motorrad gesucht wird, das vielseitig ist: für Pendeln, Wochenendtouren und längere Reisen. Wer Wert auf Windschutz, komfortables Handling und ein Gesamtpaket legt, das schnell einsatzbereit ist, wird mit der Tracer häufig zufriedener sein. Auch wenn das Motorrad nicht immer „maximal sportlich“ bewegt wird, bleibt der Fahrspaß hoch.

Honda VFR 800 – ideal für…

Die VFR 800 passt besonders gut, wenn das Motorrad vor allem wegen seines sporttourer-typischen Charakters gewählt wird. Wer gern dynamisch fährt, Kurven mit Schwung angeht und ein Motorrad möchte, das sich bei zügigem Tempo stabil und souverän anfühlt, findet in der VFR oft den besseren Match. Auch für Fahrer, die ein Motorrad suchen, das sich wie ein „Fahrgerät“ anfühlt, kann die Honda die überzeugendere Wahl sein.

Fazit:

Die Yamaha Tracer 7 GT ist die bessere Wahl für alle, die ein tourentaugliches Allround-Motorrad suchen: komfortorientiert, praktisch im Alltag und mit einem Windschutz-Konzept, das längere Strecken deutlich angenehmer macht. Sie überzeugt vor allem dann, wenn unterschiedliche Streckenprofile gefahren werden und das Motorrad nicht nur am Wochenende, sondern regelmäßig genutzt wird.

Die Honda VFR 800 spielt ihre Stärken aus, wenn Sporttourer-Feeling im Vordergrund steht: dynamisches Antriebserlebnis, stabiler Charakter bei zügiger Fahrweise und ein Handling, das sich besonders bei dynamischer Kurvenfahrt stimmig anfühlt. Wer gern mehr „Fahrspaß“ aus der Bewegung zieht und das Motorrad bewusst sportlich bewegt, wird mit der VFR meist glücklicher.

Kurz gesagt: Tracer 7 GT für vielseitige Reise- und Alltagstage, VFR 800 für Fahrer, die den sporttourer-orientierten Charakter besonders genießen.

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