UVP 11.924 €
Baujahr von 2021 bis 2026~
UVP 14.795 €
Baujahr von 2020 bis 2023
Was kann die neue Version des beliebten Cross-Over Bikes von Yamaha?
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„Jede Strasse - Jederzeit“
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Pro und Kontra

Pro:
  • sehr einfach zu fahrendes Motorrad
  • perfekte Sitzergonomie für langes Fahren
  • sehr gute Reifen und Bremsen
  • Vollkarten-Navigation ohne Aufpreis
  • vernünftige Koffer bei der GT inklusive
Kontra:
  • etwas teurer als Wettbewerber
  • QuickShifter nur gegen Aufpreis

Abmessungen & Gewicht

Gewicht212kg
Radstand1.495mm
Länge2.135mm
Radstand1.495mm
Sitzhöhe: 845-865 mm
Höhe1.330mm
Gewicht257kg
Radstand1.520mm
Länge2.270mm
Radstand1.520mm
Sitzhöhe: 840 mm
Höhe1.490mm

Motor

Motor-BauartReihentwin
Hubraum689ccm
Hub69mm
Bohrung80mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartViertakt-Reihenvierzylinder
Hubraum1.043ccm
Hub56mm
Bohrung77mm
Kühlungflüssig
AntriebO-Ring Kette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung73 PS bei 8.750 U/Min
Drehmoment68 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.200km/h
Tankinhalt18Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite439km
Leistung120 PS bei 9.000 U/Min
Drehmoment102 NM bei 7.500 U/Min
Höchstgeschw.226km/h
Tankinhalt21Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite404km

Fahrwerk

RahmenbauartBrückenrohrrahmen
Federung vorneUpside-Down-Telegabel, Ø 41 mm, Zugstufe einstellbar (Federweg 130)mm
Federung hintenZentralfederbein, einstellbar in Zugstufe und Vorspannung (Federweg 139)mm
Aufhängung hintenAlu-Zweiarmschwinge
Reifen vorne120/70 R17
Reifen hinten180/55 R17
RahmenbauartDoppelprofilrahmen
Federung vorne43-mm-Upside-Down-Gabel (Federweg 150)mm
Federung hintenHorizontal angeordnetes Back-Link-Gasdruck-Zentralfederbein (Federweg 152)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne120/70ZR17M/C (58W)
Reifen hinten180/55ZR17M/C (73W)

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibe, Vierkolben-Festsättel ( Ø 298 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe ( Ø 245 mm)
Bremsen vorneDoppel-Petal-Bremsscheiben. Bremssattel: Doppelt radial montiert, Monobloc, gegenüberliegende 4-Kolben ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenEinzel-Petal-Bremsscheibe. Bremssattel: Einkolben ( Ø 250 mm)

Fazit

Die neue Yamaha Tracer 7 GT kann mehr, als ich erwartet hätte. Sie ist  zwar leistungsmäßig den Triple 9er-Modellen von Yamaha unterlegen, kann sonst aber eigentlich alles genauso gut. Ich bin mir sicher: Für ganz viele Fahrer ist die Tracer 7 sogar die bessere Wahl, weil sie sich noch einfacher und sicherer fahren lässt und den Piloten niemals zur waghalsigen Raserei verführt. Preislich ist sie zwar kein Schnapper, aber dafür bekommt man auch ein richtig gutes Cross-Over Bike. Oder wie Yamaha sagen würde: Einen richtig guten Sport-Tourer.
 
Das Testbike wurde uns netterweise vom Yamaha Zentrum Hamburg zur Verfügung gestellt. Dort steht die Yamaha Tracer 7 GT als Vorführer und freut sich über jede Menge Probefahrer. Der Händler liegt verkehrsgünstig an der A7/A23 und über die A23 sind auch recht schnell Landstraßen erreichbar. Macht Eure Probefahrt bitte nicht nur in der Stadt, das hätte die neue Tracer 2025 nicht verdient!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 11.924 €
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 9.000€
  • Baujahre: 2016 - heute
  • Farben: Schwarz, Silber-Blau

Fazit - was bleibt hängen

Fahrspaß, Tourentauglichkeit, angemessenes Preis-Leistungsverhältnis und sonst noch? Es gibt für uns ehrlich gesagt kaum Kritikpunkte. Das Bike fährt sich wirklich extrem angenehm und smooth. Die aufrechte Adventure Sitzhaltung ist in Verbindung mit dem geschmeidigen Reihenvierer eine tolle Kombination, die auf längeren Touren einiges an Vorzügen mit sich bringt.

Die Optik kann man wie immer diskutieren, aber das ist auch hier Geschmackssache. Die Maschine gibt es übrigens in den beiden Farbkombinationen Pearl Storm Gray / Metallic Diablo Black / Metallic Flat Spark Black  & Emerald Blazed Green / Metallic Diablo Black / Metallic Flat Spark oder kurz gesagt Grau/Schwarz & Grün/Schwarz. Beide finden wir gelungen und ansprechend.

Einzig ein 19“ Vorderrad statt des 17 Zöllers wäre Dietmar und mir vielleicht noch ein Anliegen. Aber auch da scheiden sich die Geister, denn die 17 Zoll vorn sorgen natürlich für ein gutes Einlenkverhalten. So oder so ist die Kawasaki Versys 1000 S aber eine hervorragend gelungene Reisemaschine und Kawa verspricht nicht zu viel! „Jede Straße - Jederzeit“ das können wir mit gutem Gewissen unterschreiben.

Die Testmaschine wurde uns zur Verfügung gestellt von Heller & Soltau.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: ab 14.595 € 
  • Baujahre: ab 2021
  • Verfügbarkeit: ab 2021
  • Farben:

    Pearl Storm Gray / Metallic Diablo Black / Metallic Flat Spark Black   &

    Emerald Blazed Green / Metallic Diablo Black / Metallic Flat Spark

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Yamaha Tracer 7 GT vs. Kawasaki Versys 1000 S: Vergleich für Touren, Alltag und lange Strecken

Wenn zwei Reiseenduros gegeneinander antreten, geht es selten nur um Zahlen. Es geht darum, wie sich ein Motorrad im Alltag anfühlt, wie souverän es auf der Landstraße wirkt und wie entspannt es auf langen Autobahnabschnitten bleibt. Genau hier treffen die Yamaha Tracer 7 GT und die Kawasaki Versys 1000 S aufeinander. Beide sind auf Touren ausgelegt, beide bringen Elektronik und Komfort mit – aber sie erzählen unterschiedliche Geschichten.

Im folgenden Vergleich werden die typischen Stärken und Schwächen beider Modelle herausgearbeitet. Dabei werden die im Vergleich genannten Eckdaten der beiden Motorräder gegeneinander gestellt, um ein klares Bild zu bekommen: Welche Maschine ist die bessere Wahl für gemütliche Tagesausflüge, welche für ambitionierte Langstrecken und welche für Fahrer, die vor allem Alltagstauglichkeit suchen.

Grundcharakter: kompaktere Reiseenduro vs. große Tourenmaschine

Die Yamaha Tracer 7 GT wirkt im Gesamtkonzept wie eine Reiseenduro, die sich bewusst nah an der Alltagspraxis bewegt. Sie ist darauf ausgelegt, schnell verfügbar zu sein: für kurze Runden, für spontane Ausfahrten und für Touren, bei denen man nicht erst lange planen muss. Die Kawasaki Versys 1000 S dagegen ist stärker auf „große Bühne“ getrimmt. Sie zielt auf Fahrer ab, die viel Strecke machen und dabei ein besonders souveränes Gefühl suchen.

Der Vergleich der Eckdaten zeigt das deutlich: Die Versys 1000 S ist im Kern die größere, leistungsstärkere Maschine. Die Tracer 7 GT ist dagegen die leichtere und agilere Alternative, die sich im Alltag oft leichter „greifen“ lässt. Das macht den Unterschied nicht nur im Fahrgefühl aus, sondern auch bei der Frage, wie entspannt sich das Motorrad im Stadtverkehr und bei häufigen Richtungswechseln bewegt.

Motor und Fahrgefühl: Drehfreude vs. Durchzug

Beim Thema Motorcharakter ist der Vergleich besonders spannend. Die Yamaha Tracer 7 GT setzt auf einen Motor, der sich harmonisch in den Alltag einfügt. Die Leistung ist so abgestimmt, dass man zügig vorankommt, ohne ständig „arbeiten“ zu müssen. Gerade auf Landstraßenabschnitten, auf denen man häufig beschleunigt, bremst und wieder anzieht, spielt die Tracer ihre Stärke aus: Sie wirkt kontrolliert, gut dosierbar und lässt sich in vielen Situationen entspannt fahren.

Die Kawasaki Versys 1000 S liefert dagegen den Eindruck einer Maschine, die für lange Autobahnphasen und kräftige Überholmanöver gemacht ist. Im Vergleich der Leistungs- und Drehmomentwerte zeigt sich: Die Versys 1000 S bietet mehr Reserven. Das bedeutet in der Praxis weniger „Planen“ beim Beschleunigen – der Motor zieht oft einfach durch. Gleichzeitig kann das dazu führen, dass man bei sehr ruhiger Fahrweise weniger „arbeiten“ muss, aber dafür die Maschine im unteren Drehzahlbereich manchmal weniger verspielt wirkt als die kleinere Yamaha.

Stärken und Schwächen im Alltag

  • Yamaha Tracer 7 GT: Stärken liegen in der gutmütigen Dosierbarkeit und dem unkomplizierten Fahrgefühl. Schwäche kann sein, dass bei sehr sportlichem Tempo auf langen Strecken die Reserven nicht ganz so üppig wirken wie bei der großen Kawasaki.
  • Kawasaki Versys 1000 S: Stärken liegen im kräftigen Durchzug und dem souveränen Gefühl bei hohen Geschwindigkeiten. Schwäche kann sein, dass die größere Maschine im engen Alltag oder bei häufigem Rangieren schwerer „von der Hand“ geht.

Fahrwerk und Handling: Agilität vs. Stabilität

Auch beim Fahrwerk zeigt sich die unterschiedliche Philosophie. Die Yamaha Tracer 7 GT wirkt im Vergleich der relevanten Werte wie ein Motorrad, das auf Agilität und Alltagstauglichkeit ausgelegt ist. Das merkt man besonders, wenn die Strecke nicht nur geradeaus geht: in Kurven, bei wechselndem Untergrund oder wenn man auf dem Weg zur Arbeit schnell mal die Richtung ändern muss.

Die Kawasaki Versys 1000 S steht dagegen für Stabilität. Gerade bei höheren Geschwindigkeiten und bei längeren Autobahnabschnitten spielt sie ihre Stärken aus: Das Motorrad wirkt „aufgeräumt“, bleibt ruhig und vermittelt das Gefühl, dass man Kilometer abspulen kann, ohne ständig nachjustieren zu müssen. Im Gegenzug kann das Handling im sehr langsamen Bereich weniger leichtfüßig wirken.

Kurvengefühl und Komfort

Beide Motorräder sind für Touren gedacht, aber die Prioritäten unterscheiden sich. Die Tracer 7 GT ist oft die Wahl, wenn Kurvenfahrten und abwechslungsreiche Strecken im Vordergrund stehen. Die Versys 1000 S ist die Wahl, wenn Komfort und Stabilität bei Tempo und Distanz wichtiger sind als maximale Agilität.

Windschutz und Sitzkomfort: entspannte Kilometer vs. kompakter Komfort

Bei Reiseenduros entscheidet der Windschutz häufig darüber, ob man nach vier Stunden noch frisch ist. Die Yamaha Tracer 7 GT bietet hier einen klaren Tourenansatz: Im Vergleich der Ausstattungsdetails und der typischen Auslegung wird deutlich, dass sie auf Alltag und längere Fahrten ausgelegt ist, ohne dabei übertrieben „schwer“ zu wirken. Das Ergebnis ist ein Komfortpaket, das sich gut in den Tagesbetrieb einfügt.

Die Kawasaki Versys 1000 S setzt ebenfalls auf Komfort, aber mit dem Anspruch, auch bei langen Autobahnphasen besonders ruhig zu bleiben. Die größeren Dimensionen und die tourentaugliche Auslegung zielen darauf ab, dass der Fahrer weniger ermüdet. Wer häufig lange Strecken fährt, wird die Vorteile oft schneller spüren.

Stärken und Schwächen

  • Yamaha Tracer 7 GT: Stärken sind der ausgewogene Komfort und das unkomplizierte Handling. Schwäche kann sein, dass bei sehr langen Autobahnabschnitten die „große“ Entlastung der großen Maschine nicht ganz erreicht wird.
  • Kawasaki Versys 1000 S: Stärken sind die ruhige Langstreckenwirkung und der starke Tourenfokus. Schwäche kann sein, dass die Maschine im Alltag etwas mehr „Motorrad“ ist, das man aktiv managen muss.

Elektronik und Assistenz: moderne Unterstützung im Vergleich

Elektronik ist bei beiden Modellen ein Thema. Im Vergleich der genannten Ausstattungsbereiche wird klar: Beide Motorräder setzen auf moderne Sicherheits- und Komfortfunktionen, die das Fahren berechenbarer machen. Das hilft besonders bei wechselnden Bedingungen – etwa wenn die Strecke nach Regen wieder trocknet oder wenn man mit Gepäck unterwegs ist.

Die Yamaha Tracer 7 GT wirkt dabei wie die Maschine, die den Fahrer im Alltag entlastet, ohne das Gefühl zu vermitteln, dass man sich erst durch Menüs arbeiten muss. Die Kawasaki Versys 1000 S geht in Richtung „große Tourenmaschine“, bei der die Elektronik vor allem für Stabilität und Kontrolle bei höheren Geschwindigkeiten und Lastzuständen sorgt.

Was das in der Praxis bedeutet

Wer häufig alleine fährt und Touren plant, profitiert von einer Elektronik, die schnell verfügbar ist und das Motorrad berechenbar macht. Wer oft zu zweit unterwegs ist, viel Gepäck mitnimmt oder regelmäßig lange Strecken fährt, wird die Vorteile einer stärker auf Langstrecke ausgelegten Gesamtkonfiguration eher spüren.

Reisetauglichkeit: Gepäck, Alltag und Reichweite

Reisetauglichkeit ist mehr als nur „kann Koffer“. Entscheidend sind die Gesamtabstimmung und wie gut sich das Motorrad mit Gepäck fahren lässt. Im Vergleich der Eckdaten zeigt sich: Die Kawasaki Versys 1000 S ist klar auf größere Touren ausgelegt. Das merkt man an der Leistungsreserve und dem stabilen Fahrgefühl, das bei mehr Gewicht oft besonders wertvoll ist.

Die Yamaha Tracer 7 GT ist dagegen die Reiseenduro, die sich auch dann noch leicht anfühlt, wenn die Tour nicht gleich eine monatelange Expedition ist. Für viele Fahrer ist das ein echter Vorteil: Man nutzt das Motorrad öfter, weil es im Alltag nicht „zu viel“ ist.

Kosten, Wartung und Ersatzteilversorgung: worauf es beim Kauf ankommt

Beim Kauf spielen neben dem Fahrgefühl auch praktische Punkte eine Rolle: Wartungsintervalle, Ersatzteilverfügbarkeit und die Frage, wie gut sich das Motorrad im eigenen Umfeld betreuen lässt. Im Vergleich der Modelle zeigt sich vor allem eines: Beide Marken sind im Markt etabliert, was die Versorgung in der Regel erleichtert. Trotzdem lohnt es sich, vor dem Kauf auf die konkrete Ausstattungsvariante und die geplante Nutzung zu achten.

Wer häufig fährt und das Motorrad als Hauptmaschine nutzt, profitiert oft von einer Konfiguration, die sich unkompliziert handhaben lässt. Wer dagegen vor allem lange Strecken fährt und dabei Komfort und Reserven priorisiert, wird eher zur großen Tourenmaschine greifen.

Welches Motorrad passt besser? Entscheidung nach Fahrprofil

Der Vergleich lässt sich am besten über das eigene Fahrprofil entscheiden. Die Yamaha Tracer 7 GT ist die Wahl, wenn eine Reiseenduro gesucht wird, die im Alltag leicht zu bewegen ist, auf Landstraßen viel Spaß macht und trotzdem Tourenkomfort bietet. Die Kawasaki Versys 1000 S ist die Wahl, wenn eine große, souveräne Tourenmaschine gesucht wird, die bei Tempo und Distanz besonders gelassen bleibt und mehr Reserven bietet.

Typische Käufergruppen

  • Yamaha Tracer 7 GT: ideal für Fahrer, die regelmäßig fahren, auch mal spontan losziehen und dabei ein agiles, gut dosierbares Motorrad bevorzugen.
  • Kawasaki Versys 1000 S: ideal für Fahrer, die viel Strecke machen, oft mit Gepäck unterwegs sind und vor allem bei langen Autobahnabschnitten maximale Souveränität wollen.

Fazit:

Die Yamaha Tracer 7 GT ist im Vergleich die stimmige Wahl für alle, die eine Reiseenduro suchen, die sich im Alltag leicht anfühlt und auf abwechslungsreichen Strecken überzeugt. Die Abstimmung aus Fahrbarkeit, Komfort und moderner Unterstützung macht sie besonders attraktiv, wenn das Motorrad nicht nur für große Touren, sondern auch für häufige Ausfahrten genutzt wird. Gleichzeitig gilt: Wer sehr sportlich fährt oder regelmäßig lange Strecken mit viel Tempo und Last fährt, wird die Reserven der großen Kawasaki eher vermissen.

Die Kawasaki Versys 1000 S spielt ihre Stärken vor allem auf Langstrecke aus. Der Vergleich der Leistungs- und Drehmomentwerte sowie das insgesamt stabilere Fahrgefühl sprechen für Fahrer, die Souveränität bei Tempo suchen und das Motorrad als „Kilometerfresser“ einsetzen. Im Gegenzug ist sie im engen Alltag weniger verspielt und verlangt etwas mehr Aufmerksamkeit beim Rangieren und Handling.

Kurz gesagt: Tracer 7 GT für agiles Reisen und Alltagstouren, Versys 1000 S für große Touren, Durchzug und entspannte Distanz.

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