UVP 11.924 €
Baujahr von 2021 bis 2026~
UVP 12.995 €
Baujahr von 2011 bis 2019
Was kann die neue Version des beliebten Cross-Over Bikes von Yamaha?
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Es lebe der Sport!
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Pro und Kontra

Pro:
  • sehr einfach zu fahrendes Motorrad
  • perfekte Sitzergonomie für langes Fahren
  • sehr gute Reifen und Bremsen
  • Vollkarten-Navigation ohne Aufpreis
  • vernünftige Koffer bei der GT inklusive
Kontra:
  • etwas teurer als Wettbewerber
  • QuickShifter nur gegen Aufpreis
Pro:
  • Fahrleistungen
  • Komfort
  • Ausstattung
  • Preis-Leistung
Kontra:
  • Getriebe sehr kurz übersetzt

Abmessungen & Gewicht

Gewicht212kg
Radstand1.495mm
Länge2.135mm
Radstand1.495mm
Sitzhöhe: 845-865 mm
Höhe1.330mm
Gewicht235kg
Radstand1.440mm
Länge2.100mm
Radstand1.440mm
Sitzhöhe: 815 mm
Höhe1.185mm

Motor

Motor-BauartReihentwin
Hubraum689ccm
Hub69mm
Bohrung80mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartReihe
Hubraum1.043ccm
Hub56mm
Bohrung77mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung73 PS bei 8.750 U/Min
Drehmoment68 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.200km/h
Tankinhalt18Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite439km
Leistung142 PS bei 10.000 U/Min
Drehmoment111 NM bei 7.300 U/Min
Höchstgeschw.247km/h
Tankinhalt19Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite327km

Fahrwerk

RahmenbauartBrückenrohrrahmen
Federung vorneUpside-Down-Telegabel, Ø 41 mm, Zugstufe einstellbar (Federweg 130)mm
Federung hintenZentralfederbein, einstellbar in Zugstufe und Vorspannung (Federweg 139)mm
Aufhängung hintenAlu-Zweiarmschwinge
Reifen vorne120/70 R17
Reifen hinten180/55 R17
RahmenbauartDoppelprofilrahmen
Federung vorne41-mm-Upside-Down-Gabel (Federweg 120)mm
Federung hintenMonofederbein (Federweg 144)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne120/70ZR17M/C (58W)
Reifen hinten190/50ZR17M/C (73W)

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibe, Vierkolben-Festsättel ( Ø 298 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe ( Ø 245 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibe ( Ø 300 mm)
Bremsen hintenScheibe ( Ø 250 mm)

Fazit

Die neue Yamaha Tracer 7 GT kann mehr, als ich erwartet hätte. Sie ist  zwar leistungsmäßig den Triple 9er-Modellen von Yamaha unterlegen, kann sonst aber eigentlich alles genauso gut. Ich bin mir sicher: Für ganz viele Fahrer ist die Tracer 7 sogar die bessere Wahl, weil sie sich noch einfacher und sicherer fahren lässt und den Piloten niemals zur waghalsigen Raserei verführt. Preislich ist sie zwar kein Schnapper, aber dafür bekommt man auch ein richtig gutes Cross-Over Bike. Oder wie Yamaha sagen würde: Einen richtig guten Sport-Tourer.
 
Das Testbike wurde uns netterweise vom Yamaha Zentrum Hamburg zur Verfügung gestellt. Dort steht die Yamaha Tracer 7 GT als Vorführer und freut sich über jede Menge Probefahrer. Der Händler liegt verkehrsgünstig an der A7/A23 und über die A23 sind auch recht schnell Landstraßen erreichbar. Macht Eure Probefahrt bitte nicht nur in der Stadt, das hätte die neue Tracer 2025 nicht verdient!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 11.924 €
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 9.000€
  • Baujahre: 2016 - heute
  • Farben: Schwarz, Silber-Blau

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Yamaha Tracer 7 GT vs Kawasaki Z 1000 SX – Motorradvergleich für Touren und Alltag

Wer zwischen Yamaha Tracer 7 GT und Kawasaki Z 1000 SX schwankt, sucht meist dasselbe: ein Motorrad, das im Alltag souverän wirkt, auf längeren Strecken entspannt bleibt und trotzdem genug Dynamik für flotte Passagen liefert. Genau hier setzen beide Modelle an – allerdings mit unterschiedlichen Schwerpunkten. Der Vergleich zeigt, wie sich Motorcharakter, Fahrwerkseindruck, Komfort und Elektronik im Alltag auswirken und wo die Stärken der jeweiligen Maschine liegen.

Grundidee und Charakter: Reiseorientiert vs. sportlich-nackig

Die Yamaha Tracer 7 GT ist als tourentauglicher Allrounder gedacht. Der Fokus liegt auf einem stimmigen Gesamtpaket aus Fahrkomfort, Alltagstauglichkeit und einer Ausstattung, die längere Fahrten angenehmer macht. Die Kawasaki Z 1000 SX verfolgt dagegen eine sportlichere Grundhaltung: Sie wirkt dynamischer, ist stärker auf zügiges Fahren ausgelegt und bleibt dabei dennoch ein ernstzunehmendes Reisegerät.

Beide Motorräder sind damit keine Gegensätze im Sinne von „nur Stadt“ oder „nur Tour“. Der Unterschied liegt eher darin, wie sie sich anfühlen: Die Tracer 7 GT wirkt oft harmonischer und tourenorientierter, während die Z 1000 SX mehr „Biss“ und einen unmittelbaren Antriebseindruck vermittelt.

Motor und Antrieb: Wie sich Leistung und Drehmoment anfühlen

Im direkten Vergleich fällt auf, dass beide Motoren auf unterschiedliche Weise überzeugen. Die Yamaha Tracer 7 GT spielt ihre Stärken häufig in einem gleichmäßigen, gut dosierbaren Fahrverhalten aus. Das macht sie besonders attraktiv, wenn häufig im Alltag beschleunigt wird, wenn Ampelphasen und Stadtverkehr dominieren oder wenn man auf Landstraßen lieber flüssig statt maximal aggressiv fährt.

Die Kawasaki Z 1000 SX bringt dagegen oft das Gefühl von mehr „Druck“ aus dem Drehzahlkeller und eine spürbar sportlichere Gangart. Gerade beim zügigen Überholen oder beim dynamischen Herausbeschleunigen aus Kurven wirkt die Z 1000 SX lebendiger. Wer gerne früh Gas gibt und die Maschine spürbar arbeiten lässt, bekommt hier meist mehr unmittelbare Rückmeldung.

Stärken und Schwächen im Alltag

Die Tracer 7 GT punktet, wenn ein Motor gesucht wird, der sich unkompliziert und berechenbar anfühlt. Die Z 1000 SX punktet, wenn ein Antrieb im Vordergrund steht, der mehr Dynamik versprüht und sportliche Fahrweise belohnt.

Schwäche auf der einen Seite ist meist die andere Stärke: Wer maximale Sportlichkeit erwartet, findet bei der Tracer 7 GT eher eine „Tour-Logik“. Wer dagegen vor allem Komfort und ruhige Gleichmäßigkeit sucht, kann bei der Z 1000 SX das sportliche Grundgefühl als weniger „entspannt“ empfinden.

Fahrwerk und Handling: Stabilität vs. Agilität

Beim Fahrwerk zeigt sich, wie unterschiedlich die beiden Konzepte umgesetzt sind. Die Yamaha Tracer 7 GT vermittelt häufig ein ausgewogenes Setup, das sich auf wechselnden Untergründen gut kontrollieren lässt. Das hilft besonders auf längeren Strecken, wenn die Straße nicht immer perfekt ist und man nicht ständig nachjustieren möchte.

Die Kawasaki Z 1000 SX fühlt sich im Vergleich oft direkter an. Das kann in schnellen Kurven und auf kurvigen Strecken ein Vorteil sein, weil die Maschine zügig auf Lenkimpulse reagiert. Gleichzeitig ist es genau diese Direktheit, die auf sehr langen, welligen Etappen manchmal mehr Aufmerksamkeit fordert.

Kurvengefühl und Fahrpräzision

Beide Motorräder können sportlich gefahren werden, aber die Art der Sportlichkeit unterscheidet sich. Die Tracer 7 GT wirkt eher wie ein „ruhiger Begleiter“, der Kurven sauber abarbeitet. Die Z 1000 SX wirkt wie ein Motorrad, das den Fahrer stärker in die Dynamik hineinzieht.

Bremsen und Sicherheit: Vertrauen in kritischen Momenten

Im Vergleich der Bremsen zeigt sich vor allem eines: Beide Maschinen sind darauf ausgelegt, auch bei zügiger Fahrweise stabil zu verzögern. Die Yamaha Tracer 7 GT wirkt dabei oft als „kontrollierbares“ System, das sich gut dosieren lässt. Das ist besonders hilfreich, wenn man im Alltag häufig bremsen muss oder wenn die Bedingungen wechselhaft sind.

Die Kawasaki Z 1000 SX bietet ebenfalls ein starkes Bremsgefühl, das im sportlichen Einsatz schnell Vertrauen aufbaut. Wer gerne dynamisch unterwegs ist, profitiert häufig von der direkten Rückmeldung und der klaren Verzögerungswirkung.

Eine Schwäche ist bei beiden selten „grundsätzlich“, eher eine Frage des persönlichen Fahrstils: Wer sehr fein dosiert, fühlt sich mit der einen Maschine intuitiver an; wer maximale sportliche Reaktion erwartet, bevorzugt oft die andere.

Komfort und Ergonomie: Windschutz, Sitzgefühl und Alltagstauglichkeit

Gerade bei einem Vergleich zwischen zwei tourentauglichen Motorrädern ist Komfort ein entscheidender Punkt. Die Yamaha Tracer 7 GT ist stark auf entspannte Langstrecken ausgelegt. Der Windschutz und die insgesamt auf Reise ausgelegte Sitzposition tragen dazu bei, dass man auch nach mehreren Stunden noch konzentriert fahren kann. Das macht sie besonders interessant, wenn häufig längere Strecken gefahren werden oder wenn der Alltag ebenfalls eine Rolle spielt.

Die Kawasaki Z 1000 SX bietet ebenfalls Komfort, wirkt aber im Gesamteindruck oft „sportlicher“ in der Haltung. Das kann auf kurzen bis mittleren Strecken sehr angenehm sein, während auf extrem langen Etappen die Frage nach dem persönlichen Ergonomieempfinden stärker ins Gewicht fällt.

Stärken und Schwächen beim Komfort

Die Tracer 7 GT punktet häufig mit einem runderen Reisegefühl. Die Z 1000 SX punktet mit einem sportlichen Sitz- und Fahrgefühl, das sich nicht wie ein reines „Tourenrad“ anfühlt.

Elektronik und Assistenz: Unterstützung im modernen Motorradalltag

Beide Motorräder setzen auf moderne Elektronik, die das Fahren im Alltag leichter macht. Die Yamaha Tracer 7 GT wirkt dabei oft als Paket, das den Fahrer entlastet und das Motorrad berechenbar macht – besonders hilfreich, wenn man nicht ständig an Einstellungen feilen möchte.

Die Kawasaki Z 1000 SX bietet ebenfalls eine zeitgemäße elektronische Unterstützung. Im Vergleich fällt häufig auf, dass das Zusammenspiel aus Fahrmodi, Traktions- und Regelstrategien sowie der allgemeinen Abstimmung das sportliche Potenzial stärker „freigibt“, ohne dass man sich komplett auf Technik verlassen muss.

Schwäche ist hier selten die Elektronik selbst, sondern eher die Erwartungshaltung: Wer maximale Entspannung sucht, bevorzugt häufig die „Tour-Logik“ der Tracer. Wer sportliche Freiheit mit moderner Absicherung verbinden will, fühlt sich oft bei der Z 1000 SX zuhause.

Praxisvergleich: Alltag, Landstraße und Autobahn

Im Alltag zeigt die Yamaha Tracer 7 GT ihre Stärke durch ein harmonisches Gesamtgefühl: leicht zu bewegen, gut dosierbar und angenehm, wenn man häufig zwischen kurzen Strecken und Stop-and-go wechselt. Auf der Landstraße bleibt sie dabei meist souverän, weil Motor und Fahrwerk zusammen ein ruhiges Tempo ermöglichen.

Die Kawasaki Z 1000 SX spielt ihre Stärken besonders dann aus, wenn die Strecke mehr „Fahrspaß“ verspricht: Landstraßen mit schnellen Wechseln, Überholvorgänge und dynamische Passagen. Auf der Autobahn wirkt sie ebenfalls passend, wobei das persönliche Empfinden bei Windschutz und Sitzhaltung darüber entscheidet, ob man sie als „entspannt“ oder eher als „sportlich präsent“ wahrnimmt.

Welche Maschine passt zu welchem Fahrertyp?

Der Vergleich lässt sich am besten über den eigenen Anspruch lösen. Die Yamaha Tracer 7 GT ist besonders geeignet, wenn ein Motorrad gesucht wird, das Tourenkomfort und Alltagstauglichkeit stark verbindet. Sie eignet sich für Fahrerinnen und Fahrer, die gerne gleichmäßig unterwegs sind, längere Strecken genießen und dabei auf ein stimmiges, unkompliziertes Gesamtpaket setzen.

Die Kawasaki Z 1000 SX ist die bessere Wahl, wenn sportliche Dynamik stärker im Vordergrund steht. Wer gerne zügig fährt, die Maschine aktiv einsetzt und mehr unmittelbare Rückmeldung aus Motor und Handling möchte, findet in der Z 1000 SX häufig den passenderen Charakter.

Typische Kaufgründe im Vergleich

  • Tracer 7 GT: Fokus auf Reisegefühl, harmonische Abstimmung, unkomplizierte Nutzung im Alltag.
  • Z 1000 SX: Fokus auf Dynamik, sportlicheres Ansprechverhalten, lebendigeres Fahrgefühl.

Fazit:

Die Yamaha Tracer 7 GT ist die stimmigere Wahl für alle, die ein tourenorientiertes Motorrad suchen, das im Alltag leicht zu handeln ist und auf längeren Strecken ein ruhiges, komfortables Gesamtgefühl liefert. Wer Wert auf berechenbares Ansprechverhalten, entspannte Ergonomie und ein harmonisches Zusammenspiel von Fahrwerk und Elektronik legt, bekommt hier ein sehr überzeugendes Paket.

Die Kawasaki Z 1000 SX passt besser, wenn sportliche Dynamik priorisiert wird. Das Motorrad wirkt im Vergleich oft direkter und lebendiger, besonders beim zügigen Fahren und beim dynamischen Herausbeschleunigen. Wer ein Motorrad möchte, das mehr „Fahrspaß“ ausstrahlt und die eigene Fahrweise stärker unterstützt, findet in der Z 1000 SX häufig die passendere Basis.

Kurz gesagt: Tracer 7 GT für die entspannte Tour und den unkomplizierten Alltag – Z 1000 SX für mehr sportliche Präsenz und dynamisches Fahren.

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