| UVP | 11.924 € | |
| Baujahr | von 2021 bis 2026~ | |
| UVP | 6.445 € | |
| Baujahr | von 2019 bis 2024 | |
Pro und Kontra
- sehr einfach zu fahrendes Motorrad
- perfekte Sitzergonomie für langes Fahren
- sehr gute Reifen und Bremsen
- Vollkarten-Navigation ohne Aufpreis
- vernünftige Koffer bei der GT inklusive
- etwas teurer als Wettbewerber
- QuickShifter nur gegen Aufpreis
- wendiges, agiles und zugängliches Bike
- drehfreudiger Motor
- präzises Fahrverhalten trotz einfachem Fahrwerk
- bremst gut weil leicht
- vermittelt jede Menge Fahrspaß
- veraltetes Cockpit
- eingeschränkter Sozius-Sitzkomfort
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 212 | kg |
| Radstand | 1.495 | mm |
| Länge | 2.135 | mm |
| Radstand | 1.495 | mm |
| Sitzhöhe: | 845-865 | mm |
| Höhe | 1.330 | mm |
| Gewicht | 167 | kg |
| Radstand | 1.370 | mm |
| Länge | 1.990 | mm |
| Radstand | 1.370 | mm |
| Sitzhöhe: | 785 | mm |
| Höhe | 1.055 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | Reihentwin | |
| Hubraum | 689 | ccm |
| Hub | 69 | mm |
| Bohrung | 80 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Viertakt-Reihenzweizylinder | |
| Hubraum | 399 | ccm |
| Hub | 52 | mm |
| Bohrung | 70 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | O-Ring Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 73 PS bei 8.750 U/Min | |
| Drehmoment | 68 NM bei 6.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 200 | km/h |
| Tankinhalt | 18 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 439 | km |
| Leistung | 45 PS bei 10.000 U/Min | |
| Drehmoment | 38 NM bei 8.000 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 190 | km/h |
| Tankinhalt | 14 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 358 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Brückenrohrrahmen | |
| Federung vorne | Upside-Down-Telegabel, Ø 41 mm, Zugstufe einstellbar (Federweg 130)mm | |
| Federung hinten | Zentralfederbein, einstellbar in Zugstufe und Vorspannung (Federweg 139)mm | |
| Aufhängung hinten | Alu-Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70 R17 | |
| Reifen hinten | 180/55 R17 | |
| Rahmenbauart | Gitterrohrrahmen | |
| Federung vorne | 41-mm-Teleskopgabel (Federweg 120)mm | |
| Federung hinten | Uni-Trak Gasdruck-Stoßdämpfer mit einstellbarer Federbasis (Federweg 130)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 110/70R17 | |
| Reifen hinten | 150/60R17 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibe, Vierkolben-Festsättel ( Ø 298 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe ( Ø 245 mm) | |
| Bremsen vorne | Einzelscheibe, Zweikolben Schwimmsattel ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe Petal, Einkolben Schwimmsattel ( Ø 220 mm) | |
Fazit
Die neue Yamaha Tracer 7 GT kann mehr, als ich erwartet hätte. Sie ist zwar leistungsmäßig den Triple 9er-Modellen von Yamaha unterlegen, kann sonst aber eigentlich alles genauso gut. Ich bin mir sicher: Für ganz viele Fahrer ist die Tracer 7 sogar die bessere Wahl, weil sie sich noch einfacher und sicherer fahren lässt und den Piloten niemals zur waghalsigen Raserei verführt. Preislich ist sie zwar kein Schnapper, aber dafür bekommt man auch ein richtig gutes Cross-Over Bike. Oder wie Yamaha sagen würde: Einen richtig guten Sport-Tourer.Das Testbike wurde uns netterweise vom Yamaha Zentrum Hamburg zur Verfügung gestellt. Dort steht die Yamaha Tracer 7 GT als Vorführer und freut sich über jede Menge Probefahrer. Der Händler liegt verkehrsgünstig an der A7/A23 und über die A23 sind auch recht schnell Landstraßen erreichbar. Macht Eure Probefahrt bitte nicht nur in der Stadt, das hätte die neue Tracer 2025 nicht verdient!
Fazit: Spaß in Tüten
Die Kawasaki Z400 ist einfach konstruierte, aber sehr gute A2 Maschine. Sie vermittelt aufgrund ihres agilen Motors und des präzisen Fahrwerks jede Menge Fahrspaß. Den Vergleich zu den anderen A2-Nakedbikes braucht sie jedenfalls nicht zu scheuen. Sie macht einen ausgereiften und soliden Eindruck. Die Bedienung ist einfach und aufgrund des geringen Gewichts und des einfachen Handlings eigenet sich die Z400 vor allem für Anfänger. Aber auch alte Hasen dürften mit der Z400 jede Menge Spaß haben, das war jedenfalls bei uns der Fall.Die Testmaschine wurde uns von Heller & Soltau in Sankt Michaelisdonn zur Verfügung gestellt. Dort steht sie als Vorführer und freut sich über jede Menge Probefahrer. Gleich um die Ecke gibt es tolle Landstraßen, wo ihr es mal so richtig krachen lassen könnt! Heller & Soltau (hier in Google Maps) hat natürlich auch alle anderen Kawasakis im Laden stehen und verkauft zudem Motorräder von Husqvarna. Ein Besuch lohnt sich immer und der Kaffee wird mehrfach täglich frisch serviert.
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Yamaha Tracer 7 GT vs Kawasaki Z 400: Vergleich für Alltag, Landstraße und Einsteiger
Wenn zwei Motorräder auf den ersten Blick nach „Allround“ klingen, aber aus unterschiedlichen Welten kommen, wird der Vergleich besonders spannend. Die Yamaha Tracer 7 GT steht für einen sportlich-komfortablen Ansatz: Sie ist darauf ausgelegt, längere Strecken entspannt zu absolvieren, ohne dabei den Spaßfaktor zu verlieren. Die Kawasaki Z 400 dagegen ist ein klassisches Naked-Bike mit Fokus auf Agilität, direkte Fahrbarkeit und ein unkompliziertes Handling – vor allem in der Stadt und auf kurzen bis mittleren Touren.
Im Folgenden werden die wichtigsten Unterschiede nicht als reine Datenliste betrachtet, sondern so eingeordnet, dass klar wird, wie sich die Konzepte im Alltag anfühlen. Dabei werden die aufgelisteten Werte beider Modelle miteinander verglichen: von Motorcharakter und Fahrgefühl über Ausstattung und Komfort bis hin zu Bremsen, Elektronik und Ergonomie.
Grundkonzept: Sporttourer vs. Naked-Bike
Die Yamaha Tracer 7 GT ist als Sporttourer gedacht. Das zeigt sich bereits in der Ausrichtung: Windschutz, Sitzposition und die generelle „Reise“-Logik zielen darauf ab, dass auch längere Fahrten nicht anstrengend werden. Die „GT“-Bezeichnung unterstreicht dabei den Komfortgedanken.
Die Kawasaki Z 400 folgt dem Naked-Prinzip: aufrecht bis leicht geneigt, kompakt im Handling und mit einem Fahrstil, der sich schnell und spontan anfühlt. Das Motorrad ist weniger auf „Dauerkomfort“ ausgelegt, sondern eher auf unmittelbare Kontrolle – besonders dort, wo es häufig stoppt, startet und man zwischen Verkehrslücken navigiert.
Motor und Fahrgefühl im Vergleich
Leistungsentfaltung und Charakter
Beim Vergleich der aufgelisteten Motorwerte zeigt sich: Die Yamaha Tracer 7 GT ist auf souveränes Vorankommen ausgelegt. Die Drehmoment- und Leistungscharakteristik wirkt im Alltag meist „tourentauglicher“, weil sie das Gefühl vermittelt, dass man nicht ständig am Gas „arbeiten“ muss. Das macht sie besonders attraktiv, wenn Strecken länger werden oder wenn häufiger mit Gepäck bzw. zu zweit gefahren wird.
Die Kawasaki Z 400 bringt dagegen einen spürbar leichteren, direkteren Charakter mit. Die aufgelisteten Werte sprechen für ein Motorrad, das sich im unteren und mittleren Drehzahlbereich angenehm anfühlt und in der Stadt schnell verfügbar ist. Wer kurze Wege, enge Kurven und häufiges Beschleunigen mag, bekommt hier ein Motorrad, das eher „mit einem mitdenkt“ als „durchzuziehen“.
Alltagstauglichkeit: Stadt, Landstraße, Tempo
In der Stadt spielt die Z 400 ihre Stärken aus: kompaktere Fahrbarkeit, unkomplizierte Dynamik und ein Handling, das das Manövrieren erleichtert. Die Tracer 7 GT ist ebenfalls alltagstauglich, aber sie wirkt eher wie ein Motorrad, das man auch dann gern nutzt, wenn der Weg nicht nur bis zur nächsten Ampel führt.
Auf der Landstraße wird der Unterschied im Konzept deutlicher: Die Tracer 7 GT kann mit ihrer sporttouristischen Auslegung entspannter mit wechselnden Geschwindigkeiten umgehen. Die Z 400 bleibt dabei agil und macht Kurvenfahrten sehr lebendig – allerdings eher im „kurz und knackig“-Modus als im „lange durchziehen“-Stil.
Komfort und Ergonomie: Sitzposition, Windschutz, Alltag
Windschutz und Reisegefühl
Ein zentraler Punkt im Vergleich ist der Windschutz. Die Yamaha Tracer 7 GT ist hier klar im Vorteil: Die sporttouristische Auslegung reduziert den Fahrtwind spürbar und unterstützt damit längere Fahrten. Das macht sich besonders bei höheren Geschwindigkeiten und auf Autobahn- oder Schnellstraßenabschnitten bemerkbar.
Die Kawasaki Z 400 ist als Naked-Bike naturgemäß stärker dem Fahrtwind ausgesetzt. Das ist nicht automatisch ein Nachteil – es kann sogar das „direkte“ Fahrgefühl verstärken. Wer aber regelmäßig längere Strecken fährt, wird den Komfortvorteil der Tracer 7 GT deutlich zu schätzen wissen.
Sitzposition und Bewegungsfreiheit
Die aufgelisteten Ergonomie-Parameter (wie Sitzhöhe und Geometrie) zeigen: Die Z 400 wirkt tendenziell zugänglicher und „einfacher“ zu fahren, was sie für Einsteiger und für häufiges Rangieren attraktiv macht. Die Tracer 7 GT bietet dagegen eine Sitzposition, die auf Stabilität und entspannteres Fahren ausgelegt ist – besonders dann, wenn man nicht nur kurze Runden dreht.
Fahrwerk und Bremsen: Wie sicher fühlt es sich an?
Stabilität vs. Agilität
Beim Vergleich der Fahrwerkswerte wird das unterschiedliche Zielbild sichtbar: Die Yamaha Tracer 7 GT ist eher auf ruhiges, kontrolliertes Gleiten ausgelegt. Das hilft, wenn die Strecke wellig ist oder wenn man zügig unterwegs ist und das Motorrad „arbeiten lassen“ möchte.
Die Kawasaki Z 400 wirkt im Vergleich leichter und agiler. Das ist besonders in der Stadt und auf kurvigen Landstraßen spürbar: Richtungswechsel gelingen schnell, und das Motorrad lädt dazu ein, zügig zu fahren, ohne dass man ständig „gegen“ das Bike arbeiten muss.
Bremsen und Dosierbarkeit
Auch bei den Bremsen zeigt sich die Philosophie: Die Tracer 7 GT ist als Reise-orientiertes Motorrad darauf ausgelegt, auch bei längeren Fahrten und höheren Geschwindigkeiten konstant zu verzögern. Die Z 400 ist ebenfalls sicher unterwegs, aber der Fokus liegt stärker auf dem unmittelbaren, gut dosierbaren Gefühl im Alltag.
In der Praxis bedeutet das: Wer häufig zügig fährt oder längere Strecken mit wechselnden Bedingungen plant, profitiert von der sporttouristischen Brems- und Fahrwerksabstimmung der Tracer 7 GT. Wer vor allem in der Stadt unterwegs ist oder gern dynamisch, aber nicht „reisehart“ fährt, wird mit der Z 400 sehr glücklich.
Ausstattung und Elektronik: Komfort-Features vs. Naked-Fokus
Elektronik und Assistenz
Im Vergleich der aufgelisteten Elektronik- und Assistenzfunktionen zeigt sich: Die Yamaha Tracer 7 GT ist stärker auf Komfort und Sicherheit im Alltag ausgelegt. Das kann sich in der Praxis durch ein „ruhigeres“ Fahrgefühl bemerkbar machen, besonders wenn man nicht jedes Detail aktiv ausgleichen möchte.
Die Kawasaki Z 400 setzt eher auf das Wesentliche. Das macht sie nicht weniger modern, aber die Priorität liegt stärker auf direkter Fahrbarkeit. Für viele Fahrer ist das genau richtig: weniger „Komplexität“, mehr Gefühl für das Motorrad.
Bedienung und Alltagspraxis
Die Tracer 7 GT wirkt in der Gesamtheit wie ein Motorrad, das man gern für längere Touren vorbereitet: Windschutz, Komfort und eine Ausstattung, die das Fahren über längere Zeit angenehmer macht. Die Z 400 ist dagegen ein Motorrad, das sich schnell „startklar“ anfühlt – ideal, wenn der Alltagstakt dominiert.
Stärken und Schwächen beider Modelle
Yamaha Tracer 7 GT – Stärken
- Sporttourer-Komfort: Windschutz und Reisegefühl erleichtern längere Fahrten.
- Souveränität: Die aufgelisteten Motor- und Fahrwerkswerte unterstützen ein entspanntes Tempo.
- Allround-Charakter: Geeignet für Stadt, Landstraße und längere Strecken – mit klarer Komfortorientierung.
- Elektronik-Fokus: Unterstützt ein ruhigeres, sicheres Fahrgefühl im Alltag.
Yamaha Tracer 7 GT – Schwächen
- Weniger „Naked-Direktheit“: Das Fahrgefühl ist stärker auf Komfort und Stabilität ausgelegt.
- Tourenlogik statt Kurzstrecken-Fokus: Wer nur sehr kurze Wege fährt, nutzt den Komfortvorteil möglicherweise nicht voll aus.
Kawasaki Z 400 – Stärken
- Agilität: Die aufgelisteten Werte und die Naked-Geometrie machen das Motorrad schnell handlich.
- Einsteigerfreundlich: Direkte Fahrbarkeit und unkomplizierte Bedienung helfen beim Einstieg.
- Stadt- und Landstraßen-Feeling: Dynamik und Kontrolle passen gut zu häufig wechselnden Situationen.
- Unaufgeregtes Konzept: Weniger „Reiseballast“, mehr unmittelbares Fahrvergnügen.
Kawasaki Z 400 – Schwächen
- Windschutz limitiert: Auf längeren Autobahnabschnitten ist der Komfortvorteil geringer.
- Reiseanspruch: Für sehr lange Strecken wirkt die Tracer 7 GT konzeptionell im Vorteil.
Für wen passt welches Motorrad?
Die Entscheidung wird leichter, wenn der eigene Fahrstil klar ist. Die Yamaha Tracer 7 GT ist besonders passend für Fahrer, die regelmäßig längere Strecken fahren, Wert auf Windschutz und entspanntes Tempo legen und ein Motorrad möchten, das auch bei wechselnden Bedingungen souverän bleibt. Sie eignet sich außerdem gut, wenn Komfort und Sicherheit im Alltag eine große Rolle spielen.
Die Kawasaki Z 400 passt dagegen hervorragend zu Fahrern, die ein leicht zu beherrschendes, agiles Naked-Bike suchen. Wer viel in der Stadt unterwegs ist, gern spontan fährt und ein Motorrad bevorzugt, das sich direkt und unkompliziert anfühlt, findet hier eine sehr stimmige Wahl. Auch für Einsteiger ist das Konzept oft besonders attraktiv, weil die Fahrbarkeit im Alltag im Vordergrund steht.
Fazit:
Die Yamaha Tracer 7 GT ist die bessere Wahl, wenn Komfort, Windschutz und ein souveränes Reisegefühl im Vordergrund stehen. Der Vergleich der aufgelisteten Werte zeigt ein Motorrad, das längere Strecken angenehmer macht und auf Stabilität sowie unterstützende Elektronik setzt. Wer regelmäßig Touren plant, auch bei höheren Geschwindigkeiten entspannt unterwegs sein möchte und ein Allrounder mit klarer Sporttourer-Ausrichtung sucht, trifft mit der Tracer 7 GT eine sehr passende Entscheidung.
Die Kawasaki Z 400 gewinnt dagegen dort, wo Agilität, direkte Fahrbarkeit und ein unkomplizierter Alltag zählen. Im Vergleich wirkt sie besonders stark für Stadtfahrten, kurze bis mittlere Strecken und für Fahrer, die ein leicht zu handhabendes Naked-Bike bevorzugen. Wer häufig stoppt, startet, enge Situationen meistert und dabei Spaß an unmittelbarer Kontrolle hat, wird mit der Z 400 deutlich mehr „Naked-Dynamik“ erleben.