UVP 11.924 €
Baujahr von 2021 bis 2026~
UVP 4.820 €
Baujahr von 2021 bis 2026~
Was kann die neue Version des beliebten Cross-Over Bikes von Yamaha?
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Pro und Kontra

Pro:
  • sehr einfach zu fahrendes Motorrad
  • perfekte Sitzergonomie für langes Fahren
  • sehr gute Reifen und Bremsen
  • Vollkarten-Navigation ohne Aufpreis
  • vernünftige Koffer bei der GT inklusive
Kontra:
  • etwas teurer als Wettbewerber
  • QuickShifter nur gegen Aufpreis
Pro:
  • leicht und wendig
  • lässige Sitzposition
  • Leistung überschaubar, herrlich entschleunigend
  • sehr einfache Bedienung
  • eignet sich auch für kleinere und ältere Piloten
Kontra:
  • Schaltwippe gewöhnungsbedürftig
  • Bedienungselemente und Tankdeckel vom Material her etwas lieblos
  • Leistung überschaubar, nix für Raser

Abmessungen & Gewicht

Gewicht212kg
Radstand1.495mm
Länge2.135mm
Radstand1.495mm
Sitzhöhe: 845-865 mm
Höhe1.330mm
Gewicht191kg
Radstand1.400mm
Länge2.140mm
Radstand1.400mm
Sitzhöhe: 765 mm
Höhe1.140mm

Motor

Motor-BauartReihentwin
Hubraum689ccm
Hub69mm
Bohrung80mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartEinzylinder 4-Takt
Hubraum349ccm
Hub86mm
Bohrung72mm
Kühlungluftgekühlt
AntriebKette
Gänge5

Fahrleistungen

Leistung73 PS bei 8.750 U/Min
Drehmoment68 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.200km/h
Tankinhalt18Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite439km
Leistung20 PS bei 6.100 U/Min
Drehmoment27 NM bei 4.000 U/Min
Höchstgeschw.120km/h
Tankinhalt15Liter
Verbrauch3l pro 100km
Reichweite570km

Fahrwerk

RahmenbauartBrückenrohrrahmen
Federung vorneUpside-Down-Telegabel, Ø 41 mm, Zugstufe einstellbar (Federweg 130)mm
Federung hintenZentralfederbein, einstellbar in Zugstufe und Vorspannung (Federweg 139)mm
Aufhängung hintenAlu-Zweiarmschwinge
Reifen vorne120/70 R17
Reifen hinten180/55 R17
RahmenbauartStahlrohrrahmen
Federung vorne41er-Telegabel (Federweg 130)mm
Federung hintenStereo-Federbeine
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne100/90 19 Zoll
Reifen hinten140/70 17 Zoll

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibe, Vierkolben-Festsättel ( Ø 298 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe ( Ø 245 mm)
Bremsen vorneEinzelscheibe, Bybre ( Ø 300 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Bybre ( Ø 270 mm)

Fazit

Die neue Yamaha Tracer 7 GT kann mehr, als ich erwartet hätte. Sie ist  zwar leistungsmäßig den Triple 9er-Modellen von Yamaha unterlegen, kann sonst aber eigentlich alles genauso gut. Ich bin mir sicher: Für ganz viele Fahrer ist die Tracer 7 sogar die bessere Wahl, weil sie sich noch einfacher und sicherer fahren lässt und den Piloten niemals zur waghalsigen Raserei verführt. Preislich ist sie zwar kein Schnapper, aber dafür bekommt man auch ein richtig gutes Cross-Over Bike. Oder wie Yamaha sagen würde: Einen richtig guten Sport-Tourer.
 
Das Testbike wurde uns netterweise vom Yamaha Zentrum Hamburg zur Verfügung gestellt. Dort steht die Yamaha Tracer 7 GT als Vorführer und freut sich über jede Menge Probefahrer. Der Händler liegt verkehrsgünstig an der A7/A23 und über die A23 sind auch recht schnell Landstraßen erreichbar. Macht Eure Probefahrt bitte nicht nur in der Stadt, das hätte die neue Tracer 2025 nicht verdient!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 11.924 €
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 9.000€
  • Baujahre: 2016 - heute
  • Farben: Schwarz, Silber-Blau

Fazit - was bleibt hängen

Wie eingangs schon gesagt, dieses Motorrad muss man einfach mögen, selbst wenn schon eine 1290er SuperDuke in der Garage steht. Die Meteor 350 ist einfach ein sympathisches Bike, an das man keine besonderen Erwartungen hat. Sie ist günstig, solide gemacht, fährt sich einfach, lässig und sicher. Und irgendwie hat man das Gefühl, dass dieses Bike niemals kaputt gehen wird. Was sollte auch kaputt gehen, ist ja nichts dran!
 
Wir finden, dass die Meteor ein hervorragendes Bike ist - und zwar z.B. auch für ältere Personen, die nicht mehr ein 300 kg Gefährt durch die Gegend schleppen wollen und auch beim Auf- und Absitzen nicht mehr ganz so gelenk sind. Aber bitte nicht missverstehen: Es handelt sich nicht um ein Seniorenfahrzeug, die Meteor wird auch viele junge Freunde finden. Vielleicht und gerade auch wegen des Preises. Welches Bike über 125 ccm bekommt man neu heute noch für unter 4.000 Euro? Unsere Datenbank sagt: Genau drei.

Testbike von 2Radstadie/Pinneberg. Dort stehen alle aktuellen Royal Enfields als Vorführer. Besuch lohnt sich.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: ab 4.000€
  • Verfügbarkeit: ab 07/2021
  • Farben: hellrot, dunkelrot, gelb, hellblau, schwarz, dunkelblau, braun

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Yamaha Tracer 7 GT vs. Royal Enfield Meteor 350 – Vergleich

Wenn zwei Motorräder so unterschiedlich wirken wie die Yamaha Tracer 7 GT und die Royal Enfield Meteor 350, geht es selten nur um Zahlen. Es geht vor allem um das Fahrgefühl, die Art, wie sich die Maschine im Alltag bewegt, und darum, welche Erwartungen an Komfort, Charakter und Einsatzgebiet passen. Genau darum geht es in diesem Vergleich: Die Tracer 7 GT steht für sportlich orientierten Touring-Anspruch, während die Meteor 350 ihren Fokus klar auf entspanntes Cruisen und einen klassischen Retro-Charakter legt.

Grundcharakter: Touring-Allrounder trifft Retro-Cruiser

Die Yamaha Tracer 7 GT ist als vielseitiger Tourer gedacht. Die Sitzposition wirkt auf längere Strecken ausgelegt, und das Motorrad fühlt sich darauf spezialisiert an, zügig von A nach B zu kommen – auch wenn die Strecke länger wird. Die GT-Version legt dabei den Schwerpunkt auf Komfort und Ausstattung, die das Reisen angenehmer machen.

Die Royal Enfield Meteor 350 dagegen ist ein Motorrad, das bewusst Ruhe und Gelassenheit ausstrahlt. Der Motorcharakter und die Art, wie das Motorrad auf Gasbefehle reagiert, sind eher auf entspanntes Fahren ausgelegt. Wer ein Motorrad sucht, das sich im Stadtverkehr und auf Landstraßen leicht anfühlt und dabei einen klassischen Look mitbringt, findet hier eine klare Richtung.

Fahrgefühl im Vergleich: Dynamik vs. Gelassenheit

Beschleunigung und Motorverhalten

Im direkten Vergleich zeigt sich: Die Tracer 7 GT ist deutlich stärker auf zügiges Vorankommen ausgelegt. Das spürbare Zusammenspiel aus Motorleistung und Drehmoment sorgt dafür, dass Überholmanöver und Autobahnabschnitte (sofern vorhanden) souveräner wirken. Die Meteor 350 spielt dagegen ihre Stärken eher im gleichmäßigen Rhythmus aus. Sie fühlt sich dann besonders stimmig an, wenn nicht ständig maximale Dynamik gefragt ist, sondern ein ruhiger, kontrollierter Fahrstil.

Gasannahme und Fahrbarkeit

Die Yamaha wirkt insgesamt „moderner“ im Sinne von direkterer Rückmeldung und mehr Reserven. Das macht sie besonders attraktiv, wenn häufig zwischen Stadt, Landstraße und längeren Touren gewechselt wird. Die Royal Enfield ist weniger auf „Sportlichkeit“ getrimmt, sondern auf ein harmonisches, entspanntes Fahren. Das kann ein Vorteil sein, wenn das Motorrad vor allem als Alltagsbegleiter genutzt wird und nicht als Maschine, die ständig an die Grenzen gebracht werden soll.

Komfort und Ergonomie: GT-Ausrichtung vs. entspannte Cruiser-Position

Die Yamaha Tracer 7 GT punktet bei Komfort-Aspekten, die auf längere Fahrten abzielen. Dazu gehört vor allem das Gesamtpaket aus Sitzposition, Windschutz und dem Gefühl, dass das Motorrad auch bei längeren Strecken nicht „ermüdet“. Gerade auf Touren macht sich das bemerkbar, wenn man nicht nur kurze Strecken fährt, sondern mehrere Stunden am Stück.

Die Royal Enfield Meteor 350 setzt auf eine entspannte Haltung, die zum Cruisen einlädt. Das Motorrad wirkt zugänglich und unkompliziert, was gerade für Einsteiger oder Fahrerinnen und Fahrer interessant ist, die ein Motorrad suchen, das sich nicht nach „Arbeit“ anfühlt. Gleichzeitig ist klar: Wer sehr sportlich oder sehr schnell unterwegs sein möchte, wird bei der Meteor eher an Grenzen stoßen – nicht unbedingt technisch, aber vom Charakter her.

Fahrwerk und Bremsen: Stabilität für Tempo vs. souveränes Alltagsniveau

Bei der Yamaha Tracer 7 GT ist das Fahrwerk auf ein ausgewogeneres Zusammenspiel aus Komfort und Kontrolle ausgelegt. Das hilft besonders dann, wenn die Straße wechselt: mal schneller, mal holpriger, mal kurvig. Auch bei zügigerem Fahren bleibt das Motorrad insgesamt berechenbar.

Die Royal Enfield Meteor 350 bietet ein Fahrverhalten, das eher auf Alltagstauglichkeit und entspannte Kontrolle setzt. Das ist eine Stärke, weil es das Motorrad leicht verständlich macht. Schwächen zeigen sich eher dann, wenn sehr dynamisch gefahren wird oder wenn die Anforderungen an Stabilität bei höheren Geschwindigkeiten steigen.

Alltagstauglichkeit: Stadtverkehr, Pendeln und Parken

Im Alltag unterscheiden sich die Motorräder vor allem in der Art, wie sie „mitgehen“. Die Tracer 7 GT ist durch ihre Touring-Ausrichtung ein Motorrad, das auch im Pendelbetrieb angenehm sein kann – besonders, wenn Ausstattung und Komfort helfen, die Fahrt stressfreier zu gestalten. Außerdem ist sie für längere Strecken gedacht, wodurch sie sich auch für Wochenendtouren anbietet.

Die Meteor 350 ist dagegen besonders dann im Vorteil, wenn kurze Wege, entspanntes Fahren und ein klassisches Fahrgefühl im Vordergrund stehen. Sie wirkt wie ein Motorrad, das man gern nutzt, ohne ständig über „Effizienz“ oder „Tempo“ nachzudenken. Für viele ist genau das der Grund, warum sie im Alltag so beliebt ist.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Yamaha Tracer 7 GT – Stärken

  • Touring-Fokus: Komfort und Gesamtpaket sind auf längere Fahrten ausgelegt.
  • Mehr Reserven: Motor und Fahrdynamik wirken für zügiges Fahren deutlich souveräner.
  • Vielseitigkeit: Passt gut für Stadt, Landstraße und längere Touren.
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Yamaha Tracer 7 GT – Schwächen

  • Charakter: Wer ein sehr „klassisches“ oder bewusst entspanntes Cruiser-Gefühl sucht, könnte sich weniger abgeholt fühlen.
  • Anspruch an Nutzung: Die Stärken kommen besonders dann richtig zur Geltung, wenn tatsächlich Touren oder zügigere Fahrten anstehen.

Royal Enfield Meteor 350 – Stärken

  • Entspanntes Fahren: Der Charakter lädt zu ruhigem Cruisen ein.
  • Alltagsgefühl: Wirkt zugänglich und unkompliziert, ideal für Stadt und Feierabend.
  • Retro-Identität: Optik und Fahrgefühl sprechen Fans klassischer Motorräder an.

Royal Enfield Meteor 350 – Schwächen

  • Begrenzte Dynamik: Für sehr sportliche Fahrweise oder hohe Ansprüche an Tempo ist die Maschine weniger gemacht.
  • Touring-Erwartungen: Wer lange Strecken mit viel Winddruck und zügigem Tempo plant, wird eher zur Touring-Ausrichtung greifen.

Welche Ausstattung und welches Konzept passt besser?

Die Yamaha Tracer 7 GT ist die Wahl, wenn das Motorrad vor allem als Allround-Tourer gedacht ist: für längere Fahrten, für wechselnde Strecken und für alle, die ein Motorrad möchten, das auch bei höheren Anforderungen ruhig und kontrolliert bleibt.

Die Royal Enfield Meteor 350 ist die Wahl, wenn das Motorrad vor allem als entspannter Cruiser genutzt werden soll: für Stadtfahrten, gemütliche Landstraßenrunden und für alle, die den klassischen Stil und das ruhige Fahrgefühl in den Vordergrund stellen.

Fazit:

Die Yamaha Tracer 7 GT ist das passendere Motorrad für alle, die ein vielseitiges Bike suchen, das Komfort und Dynamik zusammenbringt und sich besonders auf längere Strecken sowie zügigeres Fahren freut. Wer regelmäßig Touren fährt, Wert auf Touring-Ausrichtung legt und Reserven im Fahrgefühl möchte, bekommt hier ein stimmiges Gesamtpaket.

Die Royal Enfield Meteor 350 ist dagegen ideal für Fahrerinnen und Fahrer, die ein Motorrad mit klassischem Charakter und entspanntem Rhythmus suchen. Für Stadt, Feierabend und gemütliche Ausfahrten wirkt sie besonders passend, weil sie unkompliziert bleibt und genau dieses „Cruisen statt Kämpfen“ vermittelt.

Kurz gesagt: Tracer 7 GT für Touring und mehr Tempo-Reserve, Meteor 350 für entspanntes Fahren mit Retro-Flair.

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