UVP 11.924 €
Baujahr von 2021 bis 2026~
UVP 15.050 €
Baujahr von 2015 bis 2020
Was kann die neue Version des beliebten Cross-Over Bikes von Yamaha?
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Die Mitte, mal ganz anders
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Pro und Kontra

Pro:
  • sehr einfach zu fahrendes Motorrad
  • perfekte Sitzergonomie für langes Fahren
  • sehr gute Reifen und Bremsen
  • Vollkarten-Navigation ohne Aufpreis
  • vernünftige Koffer bei der GT inklusive
Kontra:
  • etwas teurer als Wettbewerber
  • QuickShifter nur gegen Aufpreis
Pro:
  • Komfort
  • Platzangebot
  • Ausstattung
  • Verarbeitung
Kontra:
  • Geländetauglichkeit

Abmessungen & Gewicht

Gewicht212kg
Radstand1.495mm
Länge2.135mm
Radstand1.495mm
Sitzhöhe: 845-865 mm
Höhe1.330mm
Gewicht229kg
Radstand1.545mm
Länge2.215mm
Radstand1.545mm
Sitzhöhe: 845 mm
Höhe1.390mm

Motor

Motor-BauartReihentwin
Hubraum689ccm
Hub69mm
Bohrung80mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartReihe
Hubraum799ccm
Hub62mm
Bohrung74mm
Kühlungflüssig
AntriebO-Ring-Kette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung73 PS bei 8.750 U/Min
Drehmoment68 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.200km/h
Tankinhalt18Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite439km
Leistung95 PS bei 9.300 U/Min
Drehmoment79 NM bei 7.850 U/Min
Höchstgeschw.210km/h
Tankinhalt19Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite400km

Fahrwerk

RahmenbauartBrückenrohrrahmen
Federung vorneUpside-Down-Telegabel, Ø 41 mm, Zugstufe einstellbar (Federweg 130)mm
Federung hintenZentralfederbein, einstellbar in Zugstufe und Vorspannung (Federweg 139)mm
Aufhängung hintenAlu-Zweiarmschwinge
Reifen vorne120/70 R17
Reifen hinten180/55 R17
RahmenbauartGitterrohr
Federung hintenWP Zentralfederbein, Federvorspannung hydr. verstellbar (Federweg 215)mm
Aufhängung hintenAlu-Zweiarmschwinger
Reifen vorne90/90 21 Zoll
Reifen hinten150/70 17 Zoll

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibe, Vierkolben-Festsättel ( Ø 298 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe ( Ø 245 mm)
Bremsen vorneDoppelbremsscheiben, Nissin 4-Kolben-Schwimmsattel ( Ø 305 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Nissin Einzelkolben-Schwimmsattel ( Ø 255 mm)

Fazit

Die neue Yamaha Tracer 7 GT kann mehr, als ich erwartet hätte. Sie ist  zwar leistungsmäßig den Triple 9er-Modellen von Yamaha unterlegen, kann sonst aber eigentlich alles genauso gut. Ich bin mir sicher: Für ganz viele Fahrer ist die Tracer 7 sogar die bessere Wahl, weil sie sich noch einfacher und sicherer fahren lässt und den Piloten niemals zur waghalsigen Raserei verführt. Preislich ist sie zwar kein Schnapper, aber dafür bekommt man auch ein richtig gutes Cross-Over Bike. Oder wie Yamaha sagen würde: Einen richtig guten Sport-Tourer.
 
Das Testbike wurde uns netterweise vom Yamaha Zentrum Hamburg zur Verfügung gestellt. Dort steht die Yamaha Tracer 7 GT als Vorführer und freut sich über jede Menge Probefahrer. Der Händler liegt verkehrsgünstig an der A7/A23 und über die A23 sind auch recht schnell Landstraßen erreichbar. Macht Eure Probefahrt bitte nicht nur in der Stadt, das hätte die neue Tracer 2025 nicht verdient!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 11.924 €
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 9.000€
  • Baujahre: 2016 - heute
  • Farben: Schwarz, Silber-Blau

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Yamaha Tracer 7 GT vs Triumph Tiger 800 XCA: Vergleich für Touren, Alltag und Abenteuer

Wenn zwei Motorräder aus dem Bereich Reiseenduro/Adventure gegeneinander antreten, geht es selten nur um „wer ist schneller“. Vielmehr entscheidet sich die Frage, welches Bike im Alltag wirklich Spaß macht: Wie souverän fährt es sich auf der Landstraße? Wie gut schützt es vor Wind und Wetter? Wie harmonisch ist das Zusammenspiel aus Motor, Fahrwerk und Elektronik? Genau darum geht es in diesem Vergleich zwischen der Yamaha Tracer 7 GT und der Triumph Tiger 800 XCA.

Beide Modelle sind für längere Strecken gemacht und wirken auf den ersten Blick wie „Allrounder“. Doch bei genauerem Hinsehen unterscheiden sie sich spürbar in ihrem Charakter: Die Tracer 7 GT setzt stärker auf sportlich-elegante Touring-Qualitäten, während die Tiger 800 XCA den Fokus deutlicher auf Adventure-Feeling, Komfort und eine üppige Ausstattung legt. Im Folgenden werden die wichtigsten Punkte miteinander abgeglichen – ohne reine Datenlisten, sondern mit Blick auf das, was im Fahrbetrieb zählt.

Grundcharakter: Touring-Fokus vs. Adventure-Anspruch

Yamaha Tracer 7 GT: sportlich, tourentauglich und alltagstauglich

Die Tracer 7 GT wirkt wie ein Motorrad, das man gern jeden Tag bewegt – und das sich auf längeren Touren nicht „anstrengend“ anfühlt. Der Grundton ist dynamisch, aber nicht aggressiv. Gerade auf kurvigen Strecken zeigt sich, dass die Yamaha auf flüssige Linien und ein gutmütiges Handling ausgelegt ist. Das macht sie besonders interessant, wenn der Alltag nicht nur aus geraden Strecken besteht.

Triumph Tiger 800 XCA: souverän, komfortorientiert und abenteuerbereit

Die Tiger 800 XCA bringt dagegen mehr „Expeditions-Vibe“ mit. Sie fühlt sich wie ein Motorrad an, das auch dann entspannt bleibt, wenn die Tour länger wird oder die Bedingungen unruhiger sind. Das merkt man vor allem an der Art, wie sie mit Last, Tempo und wechselndem Untergrund umgeht. Wer gern plant, packt und losfährt – auch mit Gepäck – findet hier ein stimmiges Gesamtpaket.

Motor & Fahrgefühl: wie sich Leistung und Drehmoment im Alltag anfühlen

Beide Bikes bewegen sich im Bereich moderner Reise- und Adventure-Motoren, aber sie vermitteln das Fahrerlebnis unterschiedlich. Die Yamaha Tracer 7 GT spielt ihre Stärken eher über ein harmonisches Ansprechverhalten und eine sportlichere Abstimmung aus. Dadurch wirkt sie auf Landstraßen oft „leichtfüßiger“: Gasbefehle werden zügig umgesetzt, und das Motorrad bleibt dabei gut kontrollierbar.

Die Triumph Tiger 800 XCA setzt stärker auf Durchzug und eine souveräne Art, Tempo aufzubauen und zu halten. Gerade bei längeren Autobahnabschnitten oder wenn das Motorrad mit Gepäck unterwegs ist, wirkt die Tiger oft gelassener. Das ist ein Plus, wenn die Tour nicht nur aus Kurven besteht, sondern auch aus Strecken, auf denen man konstant fahren möchte.

Stärken & Schwächen im Vergleich: Die Yamaha punktet mit einem lebendigen, sportlich orientierten Fahrgefühl und einem Motorrad, das sich schnell „richtig“ anfühlt. Die Triumph wirkt dafür in vielen Situationen ruhiger und tourenorientierter – kann aber je nach Fahrstil etwas weniger „spielerisch“ wirken als die Yamaha.

Fahrwerk & Handling: Stabilität, Komfort und Kontrolle

Beim Fahrwerk entscheidet sich, ob ein Motorrad auf langen Strecken müde macht oder entspannt. Die Yamaha Tracer 7 GT bietet ein Handling, das sich gut dosieren lässt. Auf kurvigen Straßen vermittelt sie ein sicheres Gefühl, ohne dass man ständig „arbeiten“ muss. Auf unruhigem Asphalt bleibt sie dabei meist gut kontrollierbar, was sie zu einer starken Wahl für gemischte Strecken macht.

Die Triumph Tiger 800 XCA zielt stärker auf Komfort und Stabilität. Gerade wenn die Straße wellig ist oder wenn die Bedingungen variieren, zeigt sich die Tiger oft souveräner. Das Fahrwerk wirkt auf längeren Etappen weniger „nervös“, was besonders bei hoher Zuladung oder längeren Tagesetappen angenehm ist.

Stärken & Schwächen im Vergleich: Die Yamaha ist tendenziell die bessere Wahl, wenn häufig kurvige Strecken und dynamisches Fahren im Vordergrund stehen. Die Triumph spielt ihre Vorteile aus, wenn Komfort und Ruhe wichtiger sind – vor allem auf längeren Touren oder mit Gepäck.

Elektronik & Assistenz: moderne Unterstützung im Alltag

Beide Motorräder sind mit moderner Elektronik ausgestattet, aber die Ausrichtung ist unterschiedlich. Die Yamaha Tracer 7 GT wirkt so, als würde sie die Fahrerassistenz vor allem dafür nutzen, das Motorrad leicht beherrschbar zu machen – besonders in Alltagssituationen und bei wechselnden Bedingungen. Das hilft, wenn man nicht jedes Mal „neu“ anpassen möchte.

Die Triumph Tiger 800 XCA bietet im Vergleich häufig den Eindruck eines besonders „vollständigen“ Elektronikpakets. Das zeigt sich vor allem darin, wie gut sich das Motorrad an unterschiedliche Situationen anpasst. Wer viel unterwegs ist, Wert auf fein abgestimmte Regelung legt und gern mit Assistenzsystemen fährt, wird die Tiger oft als runderes Gesamtpaket wahrnehmen.

Stärken & Schwächen im Vergleich: Die Yamaha überzeugt mit einer pragmatischen, alltagstauglichen Elektronik-Philosophie. Die Triumph punktet eher mit einem „Adventure“-Anspruch: mehr Komfort und mehr Unterstützung, wenn es abwechslungsreich wird.

Windschutz, Sitzposition & Komfort: entscheidend für lange Tage

Gerade bei Reisebikes ist der Windschutz ein echter Unterschied. Die Yamaha Tracer 7 GT ist hier klar auf Touren ausgelegt: Der Windschutz und die Gesamtergonomie zielen darauf, dass man auch nach mehreren Stunden noch entspannt ankommt. Die Sitzposition wirkt dabei so, dass sie nicht nur für kurze Fahrten passt, sondern auch für längere Etappen.

Die Triumph Tiger 800 XCA legt ebenfalls großen Wert auf Komfort, wirkt aber in der Gesamtheit „touriger“. Das merkt man an der Art, wie das Motorrad den Fahrer über lange Strecken trägt. Wer häufig mit Gepäck unterwegs ist oder längere Fahrten plant, profitiert oft davon, dass die Tiger das Thema Komfort sehr konsequent angeht.

Stärken & Schwächen im Vergleich: Die Yamaha ist stark, wenn man eine sportlichere Sitzhaltung mag und trotzdem guten Schutz sucht. Die Triumph ist die bessere Wahl, wenn Komfort und entspannte Langstrecken im Vordergrund stehen.

Bremsen & Sicherheit: Vertrauen in jeder Situation

Bremsen sind nicht nur „Stoppwirkung“, sondern auch Dosierbarkeit und Gefühl. In der Praxis zeigt sich: Die Yamaha Tracer 7 GT vermittelt ein direktes Ansprechverhalten, das sich gut anfühlt, wenn man zügig in Kurven oder vor Ampeln reagieren muss. Das ist besonders im Stadt- und Landstraßenmix ein Plus.

Die Triumph Tiger 800 XCA wirkt in vielen Situationen berechenbarer, vor allem wenn das Motorrad mit mehr Gepäck oder bei längeren Fahrten gefordert wird. Das gibt Sicherheit, wenn man nicht ständig „nachjustieren“ möchte.

Stärken & Schwächen im Vergleich: Die Yamaha punktet mit einem spürbar sportlichen Bremsgefühl. Die Triumph überzeugt eher mit Ruhe und Konstanz über längere Zeit.

Alltagstauglichkeit: Wendigkeit, Alltagspraxis und Gepäck

Im Alltag zählt, wie leicht sich ein Motorrad im Verkehr bewegt, wie gut es sich rangieren lässt und wie sinnvoll die Ausstattung im täglichen Gebrauch ist. Die Yamaha Tracer 7 GT wirkt dabei oft wie ein Motorrad, das man gern nutzt: Es fühlt sich nicht zu „groß“ an, bleibt handlich und macht das tägliche Fahren angenehm.

Die Triumph Tiger 800 XCA ist ebenfalls alltagstauglich, aber sie spielt ihre Stärken besonders dann aus, wenn man das Motorrad als Reisegerät nutzt. Wer regelmäßig Touren mit Gepäck plant oder gern „bereit“ ist, wenn es spontan weitergeht, wird die Tiger als sehr passend empfinden.

Stärken & Schwächen im Vergleich: Die Yamaha ist oft die bessere Wahl für den häufigen Einsatz im Alltag und für Fahrer, die ein agiles Gefühl bevorzugen. Die Triumph ist ideal, wenn das Motorrad häufig als Reise- und Gepäckmaschine genutzt wird.

Für welchen Untergrund? Straße, Schotter und gemischte Strecken

Beide Motorräder sind nicht als reine Offroad-Maschinen gedacht, aber sie sind für gemischte Strecken gemacht. Die Yamaha Tracer 7 GT fühlt sich auf Asphalt sehr stimmig an und kann auf Schotter oder festen Wegen gut mitspielen, solange man das Tempo und die Linienwahl passend wählt.

Die Triumph Tiger 800 XCA wirkt in solchen Situationen oft „abenteuerlicher“. Sie vermittelt mehr Vertrauen, wenn der Untergrund unruhiger wird oder wenn man mit mehr Gepäck unterwegs ist. Das macht sie attraktiv für Touren, bei denen man nicht nur auf den besten Asphalt setzt.

Stärken & Schwächen im Vergleich: Die Yamaha ist die sportlichere Wahl für gemischte Touren mit Fokus auf Straße. Die Triumph ist die passendere Wahl, wenn auch längere Abschnitte abseits des perfekten Asphalts dazugehören.

Worauf beim Kauf achten? Die richtige Entscheidung nach Fahrprofil

Damit die Wahl nicht nur nach „Sympathie“ fällt, lohnt sich ein Blick auf das eigene Fahrprofil. Wer häufig kurze bis mittlere Strecken fährt, gern dynamisch unterwegs ist und ein Motorrad sucht, das im Alltag leicht zu bewegen ist, wird mit der Yamaha Tracer 7 GT sehr wahrscheinlich glücklich.

Wer dagegen regelmäßig lange Touren fährt, Komfort priorisiert, gern mit Gepäck unterwegs ist und ein Motorrad möchte, das auch bei wechselnden Bedingungen souverän bleibt, findet in der Triumph Tiger 800 XCA eine sehr überzeugende Option.

Beide Modelle sind starke Reise- und Adventure-Bikes. Der Unterschied liegt weniger in „besser oder schlechter“, sondern darin, welche Stärken im eigenen Alltag häufiger gebraucht werden.

Fazit:

Die Yamaha Tracer 7 GT ist die bessere Wahl für Fahrer, die ein tourentaugliches Motorrad mit sportlicherem Charakter suchen: Sie fühlt sich auf der Straße lebendig an, lässt sich im Alltag angenehm bewegen und bietet eine stimmige Balance aus Komfort und Dynamik. Wer häufig kurvige Strecken fährt, gern zügig unterwegs ist und dabei nicht auf guten Windschutz und Alltagstauglichkeit verzichten möchte, trifft mit der Yamaha meist die passendere Entscheidung.

Die Triumph Tiger 800 XCA empfiehlt sich vor allem dann, wenn Komfort, souveräne Langstrecken-Eigenschaften und ein stärkerer Adventure-Fokus im Vordergrund stehen. Sie wirkt besonders dann überzeugend, wenn Touren länger werden, Gepäck mitkommt und die Strecke nicht immer nur aus perfektem Asphalt besteht. Wer ein Motorrad sucht, das sich wie ein durchdachtes Reisegerät anfühlt und auch bei wechselnden Bedingungen Ruhe ausstrahlt, wird mit der Tiger 800 XCA sehr zufrieden sein.

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