UVP 11.924 €
Baujahr von 2021 bis 2026~
UVP 6.749 €
Baujahr von 2006 bis 2026~
Was kann die neue Version des beliebten Cross-Over Bikes von Yamaha?
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Was kann das "Dark Side of Japan" Naked-Bike mit 42 PS?
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Pro und Kontra

Pro:
  • sehr einfach zu fahrendes Motorrad
  • perfekte Sitzergonomie für langes Fahren
  • sehr gute Reifen und Bremsen
  • Vollkarten-Navigation ohne Aufpreis
  • vernünftige Koffer bei der GT inklusive
Kontra:
  • etwas teurer als Wettbewerber
  • QuickShifter nur gegen Aufpreis
Pro:
  • Leicht und wendig
  • leicht zu bedienen
  • auch für kleinere Piloten geeignet
  • quirliger Reihentwin
Kontra:
  • einfache Ausstattung
  • untenrum etwas mau
  • Cockpit zwar gut ablesbar, aber etwas altbacken

Abmessungen & Gewicht

Gewicht212kg
Radstand1.495mm
Länge2.135mm
Radstand1.495mm
Sitzhöhe: 845-865 mm
Höhe1.330mm
Gewicht168kg
Radstand1.380mm
Länge2.090mm
Radstand1.380mm
Sitzhöhe: 780 mm
Höhe1.035mm

Motor

Motor-BauartReihentwin
Hubraum689ccm
Hub69mm
Bohrung80mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartReihe
Hubraum321ccm
Hub44mm
Bohrung68mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung73 PS bei 8.750 U/Min
Drehmoment68 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.200km/h
Tankinhalt18Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite439km
Leistung42 PS bei 10.750 U/Min
Drehmoment30 NM bei 9.000 U/Min
Höchstgeschw.155km/h
Tankinhalt14Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite367km

Fahrwerk

RahmenbauartBrückenrohrrahmen
Federung vorneUpside-Down-Telegabel, Ø 41 mm, Zugstufe einstellbar (Federweg 130)mm
Federung hintenZentralfederbein, einstellbar in Zugstufe und Vorspannung (Federweg 139)mm
Aufhängung hintenAlu-Zweiarmschwinge
Reifen vorne120/70 R17
Reifen hinten180/55 R17
RahmenbauartBrücken
Federung vorneUSD 37mm (Federweg 130)mm
Federung hintenMonofederbein (Federweg 125)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne110/70-17M/C (54H) Tubeless
Reifen hinten140/70-17M/C (66H) Tubeless

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibe, Vierkolben-Festsättel ( Ø 298 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe ( Ø 245 mm)
Bremsen vorneEinzelscheibe ( Ø 298 mm)
Bremsen hintenScheibe ( Ø 220 mm)

Fazit

Die neue Yamaha Tracer 7 GT kann mehr, als ich erwartet hätte. Sie ist  zwar leistungsmäßig den Triple 9er-Modellen von Yamaha unterlegen, kann sonst aber eigentlich alles genauso gut. Ich bin mir sicher: Für ganz viele Fahrer ist die Tracer 7 sogar die bessere Wahl, weil sie sich noch einfacher und sicherer fahren lässt und den Piloten niemals zur waghalsigen Raserei verführt. Preislich ist sie zwar kein Schnapper, aber dafür bekommt man auch ein richtig gutes Cross-Over Bike. Oder wie Yamaha sagen würde: Einen richtig guten Sport-Tourer.
 
Das Testbike wurde uns netterweise vom Yamaha Zentrum Hamburg zur Verfügung gestellt. Dort steht die Yamaha Tracer 7 GT als Vorführer und freut sich über jede Menge Probefahrer. Der Händler liegt verkehrsgünstig an der A7/A23 und über die A23 sind auch recht schnell Landstraßen erreichbar. Macht Eure Probefahrt bitte nicht nur in der Stadt, das hätte die neue Tracer 2025 nicht verdient!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 11.924 €
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 9.000€
  • Baujahre: 2016 - heute
  • Farben: Schwarz, Silber-Blau

Fazit - was bleibt hängen

Die Yamaha MT-03 hat unsere Erwartungen erfüllt. Sie ist vor allem eine leichte Maschine mit verzeihenden Fahreigenschaften. Man sitzt komfortabel und kann so auch längere Touren schmerzfrei überstehen. Zu zweit ist der Komfort eher 1b, aber wir sprechen hier ja auch über ein Naked-Bike. Wir hatten jedenfalls jede Menge Fahrspaß mit dieser schönen Yamaha und Tanja - selbst A2-Bikerin - war überrascht, wie einfach sich diese Maschine im Vergleich zu ihrer Kawa ER6N über den Parcours treiben lässt.
 
Vielen Dank an Tecius & Reimers von der Yamaha Zentrale Hamburg für die Leihstellung. Dort in Hamburg-Eidelstedt - gut zu erreichen über die A7 und A23 - steht die MT-03 als Vorführer und wartet sehnsüchtig auf Probefahrer. Und natürlich stehen dort auch jede Menge andere Bikes von Yamaha und Zero - also auf nach Hamburg! Joachim und das Team geben gerne einen Kaffee aus, wenn ihr nett seid.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 6.249€
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 4.000€
  • Baujahre: 2016-2022
  • Farben: schwarz, blau, cyan

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Yamaha Tracer 7 GT vs Yamaha MT-03: Vergleich für Touren, Alltag und Fahrspaß

Wenn zwei Yamaha-Modelle aufeinandertreffen, die auf den ersten Blick unterschiedlicher kaum sein könnten, wird der Vergleich besonders spannend: Die Yamaha Tracer 7 GT steht für vielseitige Touren, spürbaren Komfort und eine Ausstattung, die auch längere Strecken angenehm macht. Die Yamaha MT-03 dagegen ist der Inbegriff eines agilen, leicht zu beherrschenden Naked Bikes – mit Fokus auf Fahrspaß, Alltagstauglichkeit und einem Charakter, der Lust auf Kurven macht.

Im Folgenden geht es darum, wie sich die beiden Motorräder in der Praxis unterscheiden: bei der Art, wie sie sich anfühlen, wie sie mit Alltag und längeren Fahrten umgehen und welche Stärken sowie Schwächen sich aus den jeweiligen Konzepten ableiten lassen. Dabei werden die im Vergleich genannten Eckdaten nicht isoliert betrachtet, sondern zueinander in Beziehung gesetzt.

Grundcharakter: Tourenorientierung vs. Naked-Bike-Agilität

Die Yamaha Tracer 7 GT ist als sportlich-komfortabler Allrounder gedacht. Das zeigt sich schon daran, wie sie im Vergleich positioniert ist: Der Schwerpunkt liegt auf Reisetauglichkeit, Windschutz und einem Gesamtpaket, das auch dann noch überzeugt, wenn die Strecke länger wird. Die GT-Variante zielt dabei auf ein Motorrad ab, das nicht nur „irgendwie“ Touren kann, sondern sich dafür stimmig anfühlt.

Die Yamaha MT-03 verfolgt dagegen einen klaren Ansatz: leicht, direkt, unkompliziert. Im Vergleich wird deutlich, dass sie stärker auf Alltag und kurz bis mittel ausgelegte Fahrten ausgelegt ist. Das Naked-Design steht für eine aufrechte, übersichtliche Sitzhaltung und ein Handling, das sich schnell anfühlt – besonders in der Stadt oder auf kurvigen Landstraßen.

Motor und Fahrgefühl: Wie sich die Leistung im Alltag bemerkbar macht

Beim Vergleich der Motorwerte zeigt sich ein typischer Unterschied zwischen den Konzepten: Die Tracer 7 GT ist auf Durchzug und entspannte Fahrt ausgelegt. Die MT-03 ist stärker auf lebendigen Antritt und ein unmittelbares Ansprechverhalten fokussiert. Das bedeutet nicht, dass die MT-03 „weniger kann“ – vielmehr ist die Art, wie Leistung genutzt wird, eine andere.

Im Zusammenspiel mit den jeweiligen Getriebe- und Fahrcharakter-Eigenschaften ergibt sich: Die Tracer 7 GT wirkt im Vergleich oft wie das Motorrad, das man für längere Strecken „einfach laufen lässt“. Die MT-03 dagegen macht besonders dann Spaß, wenn man das Motorrad aktiv bewegt und die Drehzahl bewusst nutzt, um den Motor im richtigen Bereich zu halten.

Stärken der Tracer 7 GT beim Motor-Charakter

  • Tourenfreundlicher Charakter: gleichmäßigeres Fahrgefühl über längere Zeit
  • Entspanntes Tempo: weniger ständiges „Nachregeln“ im Alltag
  • Mehr Reserven für Überholvorgänge und zügige Abschnitte

Stärken der MT-03 beim Fahrspaß

  • Direktes Ansprechverhalten und spürbare Agilität
  • Leichtes Handling macht jede Ausfahrt unkompliziert
  • Motiviert zum aktiven Fahren – besonders in Kurven

Sitzposition und Ergonomie: Komfort vs. Übersicht

Ein großer Unterschied im Vergleich liegt in der Ergonomie. Die Yamaha Tracer 7 GT ist so ausgelegt, dass sie auch bei längeren Fahrten nicht in den „Ermüdungsmodus“ kippt. Die Sitzposition wirkt im Vergleich eher auf komfortorientiertes Reisen abgestimmt, während die MT-03 mit einer klassischen Naked-Übersicht punktet.

Die Tracer 7 GT bietet damit Vorteile, wenn die Fahrt aus mehreren Stunden besteht oder wenn Wind und Wetter eine Rolle spielen. Die MT-03 ist dagegen besonders stark, wenn kurze Wege, häufiges Anhalten und das schnelle Wechseln zwischen Situationen im Vordergrund stehen.

Schwächen im direkten Vergleich

  • Tracer 7 GT: Wer sehr „urban“ unterwegs ist, merkt eher das größere Reise-Konzept – weniger das Motorrad an sich, eher die Art, wie es sich im Alltag anfühlt.
  • MT-03: Für lange Autobahn- oder Reiseetappen kann der Fokus auf Agilität und Naked-Charakter weniger Komfort bieten als die Tracer-Philosophie.

Fahrwerk und Handling: Wie sich die Motorräder in Kurven und auf Strecke verhalten

Im Vergleich der Fahrwerksauslegung zeigt sich: Die Tracer 7 GT ist auf Stabilität und Kontrolle bei Tempo ausgelegt. Das macht sie besonders auf längeren Strecken und bei wechselnden Straßenbedingungen zu einer sicheren Wahl. Die MT-03 dagegen wirkt im Vergleich leichter und „spielerischer“ – sie lädt dazu ein, Kurven früh anzugehen und das Motorrad schnell zu positionieren.

Das führt zu einem klaren Bild: Die Tracer 7 GT spielt ihre Stärken aus, wenn die Strecke fließt und man entspannt zügig unterwegs sein möchte. Die MT-03 ist dann im Vorteil, wenn man das Motorrad häufig umsetzt, enge Kehren fährt oder einfach das Gefühl sucht, schnell „im Flow“ zu sein.

Bremsen und Fahrstabilität

Auch bei den Bremswerten und dem Gesamtkonzept zeigt sich der Unterschied: Die Tracer 7 GT ist als Reise-Motorrad gedacht, entsprechend ist die Abstimmung im Vergleich auf souveräne Verzögerung ausgelegt. Die MT-03 kann ebenfalls sportlich genutzt werden, aber sie ist eher auf kontrolliertes, alltagstaugliches Fahren ausgelegt.

Ausstattung und Elektronik: GT-Komfort vs. Naked-Fokus

Die „GT“ im Namen ist nicht nur Marketing: Im Vergleich wird deutlich, dass die Yamaha Tracer 7 GT stärker auf Komfort und moderne Unterstützung setzt. Dazu gehören im Vergleich die genannten Ausstattungsdetails, die das Motorrad für längere Fahrten runder machen – etwa durch bessere Alltagstauglichkeit bei Wind, Wetter und wechselnden Bedingungen.

Die Yamaha MT-03 ist dagegen eher auf das Wesentliche reduziert. Das ist nicht automatisch ein Nachteil: Gerade für Einsteiger oder für alle, die ein Motorrad unkompliziert nutzen möchten, kann das sehr angenehm sein. Im Vergleich zeigt sich: weniger „Systemballast“ bedeutet oft auch weniger Ablenkung – dafür mehr Fokus auf das direkte Fahrgefühl.

Stärken der Tracer 7 GT bei der Ausstattung

  • Mehr Komfort- und Reiseorientierung durch die GT-Ausrichtung
  • Unterstützung im Alltag, wenn Bedingungen wechseln
  • Mehr „Langstrecken-Feeling“ durch das Gesamtpaket

Stärken der MT-03 bei der Einfachheit

  • Klare Bedienung und direkter Fokus aufs Fahren
  • Weniger Komplexität – ideal, wenn man sich nicht erst einarbeiten möchte
  • Stärkerer Spaßfaktor im Stadt- und Landstraßenbetrieb

Verbrauch, Reichweite und Alltag: Welche Maschine „passt“ besser zum Nutzungsprofil

Im Vergleich der Verbrauchswerte zeigt sich ein typisches Muster: Die MT-03 ist als leichteres, alltagstaugliches Motorrad oft die Maschine, die sich besonders günstig im täglichen Betrieb anfühlt. Die Tracer 7 GT kann ebenfalls effizient sein, aber sie ist konzeptionell eher auf Touren und längere Abschnitte ausgelegt. Das heißt: Je nachdem, wie gefahren wird, kann sich der Unterschied in der Praxis anders anfühlen als reine Zahlen vermuten lassen.

Für Pendeln, kurze Ausfahrten und häufiges Stop-and-Go ist die MT-03 im Vergleich oft die passendere Wahl. Für Wochenendtouren, längere Strecken und Fahrten, bei denen Komfort und Windschutz stärker zählen, spielt die Tracer 7 GT ihre Stärken aus.

Für wen lohnt sich welches Motorrad?

Yamaha MT-03: besonders passend für…

  • Fahrer, die ein leichtes, agiles Naked Bike suchen
  • Alltag mit vielen kurzen Strecken und häufigen Richtungswechseln
  • Menschen, die das Motorrad gerne aktiv fahren und Kurven genießen
  • Einsteiger, die ein Motorrad möchten, das sich schnell „richtig“ anfühlt

Yamaha Tracer 7 GT: besonders passend für…

  • Tourenfahrer, die Komfort und Windschutz wirklich nutzen
  • Menschen, die auch längere Strecken entspannt abspulen möchten
  • Wer Wert auf stabile Fahrdynamik bei Tempo und auf der Landstraße legt
  • Fahrer, die eine Allround-Lösung für verschiedene Streckenprofile suchen

Fazit:

Die Yamaha MT-03 ist im Vergleich die bessere Wahl, wenn der Fokus auf Agilität, direktem Fahrgefühl und Alltagstauglichkeit liegt. Sie macht besonders dort Spaß, wo man das Motorrad oft bewegt: in der Stadt, auf kurzen Landstraßenrunden und überall, wo Übersicht und schnelle Umsetzung zählen. Ihre Stärke ist das unkomplizierte Handling und der Charakter, der zum aktiven Fahren einlädt.

Die Yamaha Tracer 7 GT gewinnt dagegen, wenn das Nutzungsprofil stärker Richtung Touren, Komfort und souveränes Tempo geht. Im direkten Vergleich zeigt sich die GT-Philosophie: mehr Reiseorientierung, mehr „Langstrecken-Feeling“ und ein Gesamtpaket, das auch bei längeren Fahrten stimmig bleibt. Wer regelmäßig weiter fährt und Wind, Strecke und Ausstattung als Teil des Fahrspaßes sieht, findet in der Tracer 7 GT die passendere Maschine.

Kurz gesagt: MT-03 für den agilen Alltag und Kurvenspaß, Tracer 7 GT für Touren, Komfort und entspanntes Reisen.

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