UVP 11.924 €
Baujahr von 2021 bis 2026~
UVP 8.499 €
Baujahr von 2016 bis 2020
Was kann die neue Version des beliebten Cross-Over Bikes von Yamaha?
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Die Leichtigkeit des Seins
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Pro und Kontra

Pro:
  • sehr einfach zu fahrendes Motorrad
  • perfekte Sitzergonomie für langes Fahren
  • sehr gute Reifen und Bremsen
  • Vollkarten-Navigation ohne Aufpreis
  • vernünftige Koffer bei der GT inklusive
Kontra:
  • etwas teurer als Wettbewerber
  • QuickShifter nur gegen Aufpreis
Pro:
  • Motor
  • Verarbeitung
  • Fahrkomfort
  • Gesamtpaket
Kontra:
  • Windschild klein

Abmessungen & Gewicht

Gewicht212kg
Radstand1.495mm
Länge2.135mm
Radstand1.495mm
Sitzhöhe: 845-865 mm
Höhe1.330mm
Gewicht196kg
Radstand1.404mm
Länge2.138mm
Radstand1.404mm
Sitzhöhe: 835 mm
Höhe1.270mm

Motor

Motor-BauartReihentwin
Hubraum689ccm
Hub69mm
Bohrung80mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartReihe
Hubraum689ccm
Hub69mm
Bohrung80mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung73 PS bei 8.750 U/Min
Drehmoment68 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.200km/h
Tankinhalt18Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite439km
Leistung75 PS bei 9.000 U/Min
Drehmoment68 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.200km/h
Tankinhalt17Liter

Fahrwerk

RahmenbauartBrückenrohrrahmen
Federung vorneUpside-Down-Telegabel, Ø 41 mm, Zugstufe einstellbar (Federweg 130)mm
Federung hintenZentralfederbein, einstellbar in Zugstufe und Vorspannung (Federweg 139)mm
Aufhängung hintenAlu-Zweiarmschwinge
Reifen vorne120/70 R17
Reifen hinten180/55 R17
Federung hintenMonofederbein (Federweg 130)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibe, Vierkolben-Festsättel ( Ø 298 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe ( Ø 245 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibe ( Ø 282 mm)
Bremsen hintenScheibe ( Ø 245 mm)

Fazit

Die neue Yamaha Tracer 7 GT kann mehr, als ich erwartet hätte. Sie ist  zwar leistungsmäßig den Triple 9er-Modellen von Yamaha unterlegen, kann sonst aber eigentlich alles genauso gut. Ich bin mir sicher: Für ganz viele Fahrer ist die Tracer 7 sogar die bessere Wahl, weil sie sich noch einfacher und sicherer fahren lässt und den Piloten niemals zur waghalsigen Raserei verführt. Preislich ist sie zwar kein Schnapper, aber dafür bekommt man auch ein richtig gutes Cross-Over Bike. Oder wie Yamaha sagen würde: Einen richtig guten Sport-Tourer.
 
Das Testbike wurde uns netterweise vom Yamaha Zentrum Hamburg zur Verfügung gestellt. Dort steht die Yamaha Tracer 7 GT als Vorführer und freut sich über jede Menge Probefahrer. Der Händler liegt verkehrsgünstig an der A7/A23 und über die A23 sind auch recht schnell Landstraßen erreichbar. Macht Eure Probefahrt bitte nicht nur in der Stadt, das hätte die neue Tracer 2025 nicht verdient!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 11.924 €
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 9.000€
  • Baujahre: 2016 - heute
  • Farben: Schwarz, Silber-Blau

Einfach gut

Auch zum Schluss unser äußerst vergnüglichen Testkilometer bleibt das Fazit gleich: Dies ist ein gutes Motorrad. Alltagstauglich, auf Langstrecke nerven weder Winddruck noch ein extremer Kniewinkel, bequeme Sitzbank oder eine Bedienung, die Rätsel aufgibt.

Die Yamaha Tracer 700 fährt sich allseits locker, flockig und kontrolliert. Yamaha eben. Das gilt, auch dies dürfte wenig überraschend kommen, für die routinierte und hochwertige Verarbeitung.

Wer seine Tracer werkseitig aufrüsten will, der hat die Auswahl aus verschiedenen Zubehörangeboten und vier Paketen. Da reicht die Spanne vom größeren Windschild, Sportauspuff bis zu verschiedenen Behältern und Taschen. Dann allerdings ist Schluss mit günstig: Volle Ausstattung lässt den Preis auf mehr als 12.000 Euro steigen.

Das Testbike wurde uns von Tecius & Reimers in Hamburg zur Verfügung gestellt.

Extras:

Reise-Paket1248,95 €

    Kofferset

    Hohes Windschild

    Komfortsitzbank

    USB Anschluss im Cockpit

 

Wochenende-Paket772,95 €

    ABS-Softtaschen

    Hohes Windschild

    Tankpad

    USB Anschluss im Cockpit

 

Urban-Paket439,95 €

    USB Anschluss im Cockpit

    Gepäckbrücke

    Top Case

    Rückenlehne Sozius

 

Sport Paket419,95€

    Kurzer Kennzeichenhalter

    Kettenschutz

Preis / Verfügbarkeit / Farben / Baujahre

  • Preis: 8.499€
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 5.700€
  • Baujahre: seit 2020
  • Verfügbarkeit: gut
  • Farben: icon grey, sonic grey, phantom blue

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Yamaha Tracer 7 GT vs Yamaha Tracer 700 – Vergleich & Unterschiede

Wer sich für die Yamaha Tracer-Familie interessiert, landet schnell bei zwei sehr nah beieinanderliegenden Modellen: der Yamaha Tracer 7 GT und der Yamaha Tracer 700. Auf dem Papier wirken beide wie Geschwister: ähnliche Grundidee, ähnlicher Charakter und ein klares Zielpublikum für Touren, Pendeln und abwechslungsreiche Wochenendfahrten. In der Praxis entscheidet jedoch oft die Detailarbeit – vor allem bei Ausstattung, Elektronik, Komfort und Fahrgefühl. Genau darum geht es in diesem Vergleich: Welche Stärken bringen die jeweiligen Versionen mit, wo liegen die Schwächen, und für wen lohnt sich welches Bike?

Grundidee: Beide Tracer – aber mit unterschiedlichem Fokus

Die Tracer 700 steht traditionell für ein stimmiges Gesamtpaket aus Alltagstauglichkeit und Tourenkomfort. Sie ist so gedacht, dass man ohne großen Aufwand losfahren kann: übersichtliche Bedienung, ein Motor, der für viele Einsatzzwecke reicht, und eine Sitzposition, die nicht zu kompromisslos sportlich ist.

Die Tracer 7 GT geht einen Schritt weiter in Richtung „Touring mit mehr Komfort“. Das zeigt sich vor allem daran, wie die GT-Version die Reiseerfahrung abrundet: mehr Komfort-Features, mehr Elektronik-Assistenz und häufig auch ein besserer Schutz vor Wind und Wetter. Dadurch fühlt sich die GT-Version oft wie die „fertigere“ Langstrecken-Variante an – während die Tracer 700 eher die Basis bildet, die man nach Bedarf individuell ergänzt.

Motor und Antrieb: Gleiche DNA, unterschiedliche Auslegung im Alltag

Beide Modelle nutzen den charakteristischen Yamaha-Ansatz: ein Motor, der sich in der Stadt angenehm dosieren lässt und auf der Landstraße souverän zieht. Im Vergleich zeigt sich vor allem der Unterschied im Gesamtgefühl: Die Tracer 700 wirkt häufig etwas „direkter“ und unkomplizierter, weil sie weniger auf Komfort- und Assistenz-Features fokussiert ist. Das kann gerade dann Vorteile bringen, wenn man das Motorrad als Alltagswerkzeug nutzt und nicht ständig mit zusätzlichen Systemen beschäftigt sein möchte.

Die Tracer 7 GT spielt dagegen stärker die Rolle des Tourenmotorrads aus. Auch wenn der Motor nicht plötzlich „ein anderes Motorrad“ macht, sorgt die GT-Ausrichtung dafür, dass sich das Zusammenspiel aus Antrieb, Windschutz und Elektronik oft entspannter anfühlt. Auf längeren Etappen ist das ein spürbarer Unterschied: weniger Ermüdung, mehr Konstanz im Fahrfluss.

Fahrwerk und Handling: Agilität vs. Reisekomfort

Im Handling sind beide Tracer nah beieinander, aber sie werden unterschiedlich wahrgenommen. Die Tracer 700 punktet häufig mit einem unkomplizierten, lebendigen Fahrgefühl. Sie wirkt wie ein Motorrad, das man gern „mitnimmt“: kurze Strecken, kurvige Landstraßen, spontane Ausfahrten. Gerade wenn das Tempo variiert und man öfter umplant, spielt die Tracer 700 ihre Stärken aus.

Die Tracer 7 GT zielt stärker auf Stabilität und Komfort ab. Das zeigt sich besonders dann, wenn die Strecke länger wird oder wenn Wind und Wetter stärker ins Spiel kommen. Die GT-Version wirkt in vielen Situationen ruhiger und „touriger“, was nicht bedeutet, dass sie unhandlich wäre. Vielmehr wird das Motorrad so abgestimmt, dass man es auch nach mehreren Stunden noch gern fährt.

Stärken und Schwächen beim Fahrwerk

  • Tracer 700: Stärke ist die spontane Agilität und das unkomplizierte Handling. Schwäche kann sein, dass bei sehr langen Touren der Komfortfokus nicht so stark ausgeprägt ist wie bei der GT-Version.
  • Tracer 7 GT: Stärke ist die Reiseausrichtung mit mehr Komfort und entspannterem Langstrecken-Gefühl. Schwäche kann sein, dass man für den „Mehrwert“ auch entsprechend bezahlen muss und nicht jede Person die zusätzlichen Komfort- und Elektronik-Features wirklich nutzt.

Bremsen und Fahrstabilität: Vertrauen im Tempo

Bei beiden Modellen steht das sichere Verzögern im Vordergrund, und im Vergleich zeigt sich: Die Tracer 7 GT vermittelt oft das Gefühl, dass sie für längere Fahrten und häufigere Autobahn- oder Landstraßenabschnitte „konstanter“ wirkt. Das liegt nicht nur an den Bremsen selbst, sondern auch am Gesamtkonzept aus Fahrwerk, Windschutz und Elektronik.

Die Tracer 700 kann im Alltag ebenfalls sehr überzeugend sein. Wer überwiegend in der Stadt unterwegs ist oder kurze bis mittlere Strecken fährt, profitiert von der einfachen Handhabung und dem insgesamt harmonischen Setup. Bei sehr langen, dynamischen Fahrten kann die GT-Version jedoch den Vorteil haben, weil sie stärker auf „Dauerstress“ ausgelegt ist.

Elektronik und Assistenz: Mehr Komfort bei der GT-Version

Ein zentraler Unterschied zwischen Tracer 7 GT und Tracer 700 liegt in der Elektronik- und Komfortausstattung. Die GT-Version ist typischerweise stärker auf Assistenz und Komfort ausgelegt. Das kann sich in der Praxis so äußern, dass sich das Motorrad in wechselnden Situationen leichter „beherrschen“ lässt: beim Anfahren, beim Halten der Linie, beim Fahren mit Gepäck oder wenn die Bedingungen nicht ideal sind.

Die Tracer 700 ist dagegen oft die Wahl für Fahrerinnen und Fahrer, die lieber mit einem klaren, reduzierten Setup unterwegs sind. Das bedeutet nicht, dass sie „schlecht“ ist – im Gegenteil: Sie kann sich dadurch sehr natürlich anfühlen. Wer aber häufig lange Strecken fährt oder regelmäßig mit wechselnden Wetterbedingungen unterwegs ist, wird die GT-Ausrichtung meist als Pluspunkt wahrnehmen.

Stärken und Schwächen bei Elektronik

  • Tracer 700: Stärke ist die klare, unkomplizierte Bedienung und ein direkteres Fahrgefühl. Schwäche kann sein, dass Komfort- und Assistenzfunktionen weniger stark ausgeprägt sind als bei der GT-Version.
  • Tracer 7 GT: Stärke ist die stärkere Assistenz- und Komfortorientierung, die besonders auf Touren spürbar wird. Schwäche kann sein, dass man für Features bezahlt, die man im Alltag vielleicht selten nutzt.

Windschutz, Sitzkomfort und Alltag: Der Unterschied zeigt sich auf Tour

Im Alltag sind beide Tracer angenehm zu fahren, aber die Tracer 7 GT spielt ihre Vorteile besonders dann aus, wenn es um Windschutz und Langstreckenkomfort geht. Auf Autobahnabschnitten oder bei längeren Fahrten reduziert ein besserer Schutz die Belastung spürbar. Das wirkt sich nicht nur auf den Körper aus, sondern auch auf die Konzentration: Wer weniger „gegen den Wind arbeitet“, fährt entspannter.

Die Tracer 700 ist eine gute Wahl, wenn der Fokus stärker auf dem täglichen Nutzen liegt und Touren eher „von Zeit zu Zeit“ stattfinden. Wer gern Zubehör nutzt (z. B. Windschutz, Gepäcksysteme, Komfortteile), kann die Tracer 700 sehr gut in Richtung Touring umbauen. Die GT-Version bringt diesen Touring-Charakter oft direkt ab Werk mit.

Touring mit Gepäck: Praxisnutzen im Vergleich

Wenn es um Gepäck geht, entscheidet meist nicht nur die Motorleistung, sondern das Gesamtpaket aus Komfort, Stabilität und Bedienbarkeit. Die GT-Version wirkt hier oft wie die „Touring-Variante“, weil sie stärker auf Langstrecken ausgelegt ist. Das zeigt sich in der Art, wie sich das Motorrad mit wechselnden Lastzuständen anfühlt und wie entspannt sich längere Abschnitte fahren lassen.

Die Tracer 700 kann ebenfalls sehr tourentauglich sein, aber sie verlangt eher nach individueller Anpassung. Wer bereits weiß, welche Ausstattung benötigt wird, kann mit der Tracer 700 ein sehr stimmiges Setup aufbauen. Wer dagegen möglichst wenig nachrüsten möchte, findet in der GT-Version häufig den bequemeren Weg.

Wartung und Alltagstauglichkeit: Beide sind „vernünftig“

Bei Yamaha-Modellen steht in der Regel die Alltagstauglichkeit im Vordergrund. Im Vergleich zeigt sich: Beide Tracer sind so konzipiert, dass sie sich im Alltag gut handhaben lassen. Der Unterschied liegt eher in der Frage, wie „voll“ das Motorrad bereits ab Werk ist. Die GT-Version bringt mehr Komfort- und Elektronik-Elemente mit, was bedeutet: mehr Ausstattung, aber auch mehr Komponenten, die man kennen und pflegen sollte.

Die Tracer 700 bleibt dadurch oft die „schlankere“ Wahl. Wer gern selbst Hand anlegt oder Zubehör gezielt auswählt, wird das als Vorteil sehen. Wer hingegen möglichst direkt losfahren möchte, profitiert von der GT-Ausrichtung.

Welche Version passt zu welchem Fahrprofil?

Tracer 700 – ideal für …

  • Fahrten, die häufig in der Stadt oder auf kurzen bis mittleren Strecken stattfinden
  • Menschen, die ein unkompliziertes Motorrad suchen und gern selbst konfigurieren
  • Touren, die eher „spontan“ geplant werden und nicht zwingend den maximalen Komfort ab Werk benötigen

Tracer 7 GT – ideal für …

  • Regelmäßige Langstreckenfahrten, bei denen Windschutz und Komfort stärker zählen
  • Fahrerinnen und Fahrer, die Assistenz- und Elektronikfunktionen im Alltag wirklich nutzen
  • Touren mit Gepäck oder wechselnden Bedingungen, bei denen ein „rundes“ Gesamtpaket Vorteile bringt

Fazit:

Die Yamaha Tracer 700 ist die passende Wahl, wenn ein unkompliziertes, agiles Motorrad im Vordergrund steht und Touren eher flexibel oder nach persönlicher Ausstattung geplant werden. Sie wirkt im Alltag oft direkter und lässt sich gut als Basis nutzen, um das Setup nach eigenen Wünschen zu erweitern. Ihre Stärke liegt in der klaren Handhabung und dem stimmigen Gesamtgefühl für Stadt, Landstraße und spontane Ausfahrten.

Die Yamaha Tracer 7 GT lohnt sich besonders dann, wenn der Fokus auf Komfort, Windschutz und Elektronik-Assistenz liegt. Auf längeren Strecken zeigt die GT-Version deutliche Vorteile: entspannteres Fahrgefühl, mehr Reise-„Fertigstellung“ ab Werk und ein Gesamtpaket, das weniger nach Anpassung verlangt. Wer regelmäßig tourt, häufig lange Etappen fährt oder einfach möglichst stressfrei unterwegs sein möchte, findet in der GT-Version meist die bessere Wahl.

Kurz gesagt: Tracer 700 für die flexible Alltags- und Basislösung, Tracer 7 GT für das komfortorientierte Touring-Paket.

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