UVP 19.249 €
Baujahr von 2025 bis 2026~
UVP 14.995 €
Baujahr von 2022 bis 2024
Mehr Technik geht nicht.
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Was kann die neue und derzeit günstigste Harley Davidson?
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Pro und Kontra

Pro:
  • Wahnsinns-Ausstattung
  • strammer Motor
  • Sound von fauchend bis schreiend
  • sehr gutes semiaktives Fahrwerk
  • einzigartige Innovationen wie z.B. Matrix-LED Licht
  • absolut tourentauglich, Kofferset inklusive
Kontra:
  • Automatik-Modus mit Schwächen
  • technische Möglichkeiten dürften einige Biker überfordern
Pro:
  • Drehfreudiger Motor mit ordentlich Schmackes
  • Gute Fahrleistungen
  • Erstaunlich wendig
  • Relativ leicht, auch für Einsteiger geeignet
Kontra:
  • Sound 1b
  • Verarbeitung hier und da etwas lieblos

Abmessungen & Gewicht

Gewicht232kg
Radstand1.500mm
Länge2.175mm
Radstand1.500mm
Sitzhöhe: 845-860 mm
Höhe1.430mm
Gewicht221kg
Radstand1.545mm
Länge2.250mm
Radstand1.545mm
Sitzhöhe: 705 mm
Höhe1.140mm

Motor

Motor-Bauart3-Zylinder Reihe, Viertakt
Hubraum890ccm
Hub62mm
Bohrung78mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartV2
Hubraum975ccm
Hub66mm
Bohrung97mm
Kühlungflüssig
AntriebRiemen
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung119 PS bei 10.000 U/Min
Drehmoment93 NM bei 7.000 U/Min
Höchstgeschw.218km/h
Tankinhalt19Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite380km
Leistung90 PS bei 7.500 U/Min
Drehmoment95 NM bei 5.750 U/Min
Höchstgeschw.180km/h
Tankinhalt12Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite229km

Fahrwerk

RahmenbauartBrückenrohrrahmen
Federung vorne41mm Upside-Down-Telegabel (Federweg 130)mm
Federung hintenZentralfederbein (Federweg 131)mm
Aufhängung hintenAlu-Zweiarmschwinge
Reifen vorne120/70ZR17
Reifen hinten180/55ZR17
RahmenbauartGitterrohrrahmen
Federung vorneShowa Telegabel 41 mm (Federweg 114)mm
Federung hintenStereofederbeine, Federbasis einstellbar (Federweg 76)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne100/90-19 57H
Reifen hinten150/80B16 77H

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibenbremse ( Ø 298 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Einkolben-Schwimmsattelbremse ( Ø 267 mm)
Bremsen vorneschwimmend gelagerte Einzelscheibe, Brembo, axial ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe ( Ø 260 mm)

Fazit

Die neue Tracer 9 GT+ setzt das fort, was Yamaha mit dieser Maschine 2023 gestartet hat: Sie ist ein Feuerwerk an technischen Innovationen und richtet sich an all diejenigen, die a) alles haben wollen und b) gerne an ihrer Maschine herumspielen. Das ist einerseits schon sehr beeindruckend, aber sicherlich nichts für alle Biker. Man muss schon etwas Zeit mitbringen, wenn man alle Optionen der Tracer 9 GT+ nutzen und verstehen möchte. Die Bedienung ist aber trotzdem gut gelungen und auch in Sachen Motor, Fahrwerk, Bremsen etc. setzt die Yamaha Tracer 9 GT+ Maßstäbe. Das alles hat natürlich seinen Preis, den die Fans solcher Maschinen aber vermutlich gerne zahlen. Ganz oben wird die Luft halt dünne...
 
Das Testbike wurde uns freundlicherweise von Motorrad Ruser in Haseldorf für diesen Test zur Verfügung gestellt. Dort steht die neue Tracer 9 GT+ als Vorführer und freut sich auf Probefahrer. Die Strecken rund um Haseldorf eignen sich perfekt für eine ausgiebige Proberunde, also auf gehts zu Motorrad Ruser. Dort gibt es übrigens auch Vorführer bzw. Motorräder von KTM und neuerdings auch von Kawasaki.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 19.250€
  • Verfügbarkeit: seit 2023
  • Farben: blau, silber-blau

Fazit - was bleibt hängen

Die Harley Nightster macht mächtig Spaß! Gerade auf Landstraßen entpuppt sie sich als überraschend agiles Bike. Der Motor hat ordentlich Leistung und fühlt sich ebenso überraschend auch in höheren Drehzahl-Gefilden wohl. Die Nightster sieht zwar aus wie eine typische Harley, ist in vielen Dingen aber anders. Besser oder schlechter? Ansichtssache! Echte V2-Dampfhammerfans wird sie nicht überzeugen, alleine schon wegen des zurückhaltenden Sounds (90 dbA Standgeräusch). Wir glauben aber, dass Harley mit der Nightster neue Kundengruppen gewinnen will, und das dürfte auch gelingen.
 
Das Testbike wurde uns freundlicherweise von Harley Davidson Kiel für diesen Test zur Verfügung gestellt. Dort steht die Nightster als Vorführer - neben vielen anderen schicken Harleys. Ein Besuch bei HD Hiel lohnt sich immer, alleine schon wegen des großen Angebots an gebrauchten Maschinen. Außerdem kann man dort eine herrliche Runde um den Westensee drehen - viel Spaß!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 14.999€
  • Verfügbarkeit: seit 06/2022
  • Farben: rot, schwarz, grau

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Yamaha Tracer 9 GT Plus (Y-AMT) vs. Harley-Davidson Nightster: Welches Motorrad passt besser?

Manchmal geht es beim Motorradkauf weniger um „das stärkere“ Modell, sondern um die Frage, welche Art von Fahrgefühl zum eigenen Alltag passt. Genau hier treffen im Vergleich Yamaha Tracer 9 GT Plus (Y-AMT) und Harley-Davidson Nightster aufeinander: Der eine steht für einen modernen, vielseitigen Reise- und Tourenansatz, der andere für einen kompakten Cruiser-Charakter, der sich besonders in der Stadt und auf kurzen Strecken wohlfühlt. Beide Motorräder machen Spaß – aber auf sehr unterschiedliche Weise.

Grundidee im Vergleich: Reise-Allrounder vs. Urban-Cruiser

Yamaha Tracer 9 GT Plus (Y-AMT): Fokus auf Vielseitigkeit

Die Yamaha Tracer 9 GT Plus (Y-AMT) ist als sportlich orientierter Allrounder gedacht. Sie wirkt wie ein Motorrad, das man nicht nur für die Wochenendrunde nutzt, sondern auch für längere Touren. Die GT-Ausrichtung zielt dabei auf Komfort, Schutz vor Wind und eine Ausstattung, die das Fahren leichter macht – gerade dann, wenn der Tagesplan länger wird oder die Strecke abwechslungsreicher ist.

Harley-Davidson Nightster: Fokus auf Stil und Alltag

Die Harley-Davidson Nightster verfolgt dagegen eine klarere Linie: kompakt, nah am Fahrer, mit dem typischen Harley-Gefühl. Sie ist weniger auf „große Reise“ getrimmt, sondern auf das, was viele im Alltag suchen: unkompliziertes Handling, ein markantes Auftreten und ein Fahrstil, der sich schnell und direkt anfühlt. Wer häufig in der Stadt unterwegs ist oder gern kurze Strecken dynamisch fährt, findet hier einen starken Charakter.

Motor und Antrieb: Wie sich die Kraft im Alltag anfühlt

Beim Vergleich der Antriebsphilosophien wird schnell klar, warum beide Motorräder unterschiedliche Zielgruppen ansprechen. Die Yamaha Tracer 9 GT Plus (Y-AMT) setzt auf einen modernen, tourentauglichen Charakter. Die Kraftentfaltung ist so ausgelegt, dass sie sowohl entspanntes Fahren ermöglicht als auch zügiges Beschleunigen unterstützt. Besonders relevant ist dabei die Y-AMT-Automatik: Sie nimmt in vielen Situationen Arbeit ab, etwa im Stop-and-Go-Verkehr oder bei entspanntem Cruisen. Das macht die Yamaha im Alltag sehr angenehm, ohne dass das Motorrad „träge“ wirkt.

Die Harley-Davidson Nightster steht dagegen für einen eher klassischen, „direkten“ Stil. Der Motor fühlt sich in der Regel so an, dass man ihn gut dosieren kann und dass das Motorrad beim Anfahren und in mittleren Geschwindigkeiten besonders lebendig wirkt. Das Fahrgefühl ist weniger „technisch glatt“, sondern eher emotional und präsent. Wer den Sound und die Art, wie ein Cruiser anspricht, mag, wird sich hier schnell zuhause fühlen.

Getriebe und Fahrbarkeit: Komfort vs. Direktheit

Der größte Unterschied im Fahralltag liegt beim Thema Getriebe und Bedienkonzept. Die Yamaha Tracer 9 GT Plus (Y-AMT) bietet mit der Automatik eine spürbare Entlastung. Gerade bei häufigen Ampelstopps oder wenn man längere Strecken ohne ständiges Kuppeln fahren möchte, ist das ein echter Vorteil. Gleichzeitig bleibt das Motorrad so abgestimmt, dass es nicht nur für „entspanntes Rollen“ taugt, sondern auch für dynamischere Fahrten.

Die Harley-Davidson Nightster setzt auf ein klassisches Cruiser-Erlebnis. Das bedeutet: weniger Assistenz, mehr „Handarbeit“ und ein unmittelbares Gefühl zwischen Fahrer und Maschine. In der Stadt kann das sehr angenehm sein, weil das Motorrad kompakt wirkt und sich intuitiv bewegt. Wer aber viel im Verkehr steht und dabei möglichst wenig Bedienaufwand möchte, wird die Yamaha als komfortabler empfinden.

Fahrwerk und Handling: Stabilität auf Strecke vs. Wendigkeit im Alltag

Beim Thema Fahrwerk zeigt sich die unterschiedliche Auslegung. Die Yamaha Tracer 9 GT Plus (Y-AMT) ist darauf getrimmt, auch bei höheren Geschwindigkeiten und längeren Etappen souverän zu bleiben. Das Fahrwerk unterstützt eine ruhige Linie und vermittelt Vertrauen, wenn die Strecke schneller wird oder wenn man nicht nur geradeaus fährt. Dazu kommt, dass die GT-Variante typischerweise auf Komfort ausgelegt ist – das merkt man besonders, wenn die Fahrt länger dauert.

Die Harley-Davidson Nightster ist dagegen so gebaut, dass sie sich im urbanen Umfeld leicht anfühlt. Kurven, enge Straßen und häufiges Anfahren sind genau die Situationen, in denen ein kompaktes Cruiser-Konzept glänzt. Das Motorrad wirkt oft „einfach da“, ohne dass man sich erst an eine sehr sportliche Geometrie gewöhnen muss. Auf der anderen Seite kann ein Reise-orientierter Ansatz wie bei der Yamaha bei langen Autobahnabschnitten oder bei wechselnden Fahrbahnbedingungen im Komfortvorteil liegen.

Elektronik und Assistenz: Moderne Unterstützung bei der Yamaha

Ein klarer Punkt im Vergleich ist die Elektronik. Die Yamaha Tracer 9 GT Plus (Y-AMT) bringt typischerweise ein Paket mit, das das Fahren in vielen Situationen erleichtert: Traktions- und Fahrmodi, ein durchdachtes Zusammenspiel der Systeme und eine Abstimmung, die sich wie „Sicherheit im Hintergrund“ anfühlt. Das ist besonders hilfreich, wenn Wetterbedingungen wechseln oder wenn man nicht jedes Detail der Fahrdynamik selbst ausgleichen möchte.

Die Harley-Davidson Nightster setzt stärker auf das klassische Fahrerlebnis. Das bedeutet nicht, dass sie „schlecht“ ist – aber die Ausrichtung ist weniger auf maximale Assistenz und mehr auf den Charakter des Motorrads. Wer Elektronik als Komfortfaktor schätzt, wird bei der Yamaha mehr „Werkzeug“ im Hintergrund finden. Wer dagegen bewusst weniger Technikballast möchte, kann an der Harley genau das Richtige entdecken.

Bremsen und Fahrsicherheit: Unterschiedliche Prioritäten

Im Vergleich der Bremsen und der allgemeinen Fahrsicherheit zeigt sich: Die Yamaha ist auf ein breiteres Einsatzspektrum ausgelegt. Das merkt man daran, dass das Motorrad in der Regel so abgestimmt ist, dass es auch bei zügigerem Fahren und längeren Etappen stabil bleibt. Die Harley-Davidson Nightster kann ebenfalls überzeugend verzögern und vermittelt ein sicheres Gefühl – allerdings ist die gesamte Auslegung stärker auf den Cruiser-Alltag fokussiert. Wer häufig sportlich bremst oder lange Strecken mit hoher Geschwindigkeit fährt, wird die Yamaha tendenziell als „tourensicherer“ empfinden.

Komfort und Ergonomie: Windschutz und Sitzgefühl

Komfort ist beim Vergleich ein großes Thema. Die Yamaha Tracer 9 GT Plus (Y-AMT) ist als GT-Modell typischerweise so gestaltet, dass sie den Fahrer auf längeren Touren unterstützt. Dazu gehören ein besserer Schutz vor Wind und eine Sitzposition, die nicht nur für kurze Fahrten taugt. Das macht sie besonders interessant, wenn man regelmäßig längere Strecken fährt oder wenn man auch bei wechselndem Wetter entspannt ankommen möchte.

Die Harley-Davidson Nightster setzt auf eine ergonomische Nähe zum Cruiser-Gefühl. Das kann im Alltag sehr angenehm sein, weil das Motorrad nicht „zu sportlich“ wirkt und man schnell eine natürliche Haltung findet. Für lange Autobahnphasen oder sehr lange Tagesetappen kann die Yamaha jedoch im Komfortvorteil liegen, einfach weil die Grundauslegung stärker auf Touren ausgelegt ist.

Design und Charakter: Zwei sehr unterschiedliche Identitäten

Beim Design geht es nicht um „besser“ oder „schlechter“, sondern um Identität. Die Yamaha Tracer 9 GT Plus (Y-AMT) wirkt modern, technisch und reisetauglich. Sie sieht aus, als wäre sie für verschiedene Strecken gemacht – vom Landstraßen-Tempo bis zur längeren Tour.

Die Harley-Davidson Nightster wirkt dagegen wie ein Statement. Der Look ist klar cruiserorientiert, die Proportionen sind kompakt, und das Motorrad zieht Aufmerksamkeit auf sich. Wer Wert auf Stil und auf das typische Harley-Gefühl legt, wird hier besonders schnell überzeugt sein.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Stärken der Yamaha Tracer 9 GT Plus (Y-AMT)

  • Komfort und Schutz für längere Fahrten
  • Automatik (Y-AMT) als echter Vorteil im Alltag
  • Moderne Elektronik für mehr Sicherheit und Entlastung
  • Allround-Charakter für verschiedene Streckenprofile

Schwächen der Yamaha Tracer 9 GT Plus (Y-AMT)

  • Wer ein sehr klassisches Cruiser-Gefühl sucht, könnte die Yamaha „zu modern“ empfinden
  • Für reine Kurzstrecken in der Stadt kann der Tourenfokus manchmal „overkill“ wirken

Stärken der Harley-Davidson Nightster

  • Starker Cruiser-Charakter und emotionales Fahrgefühl
  • Komfort im Stadtalltag durch kompakte Auslegung
  • Direkte Bedienung ohne den Fokus auf Assistenz
  • Markantes Design mit hoher Wiedererkennung

Schwächen der Harley-Davidson Nightster

  • Für lange Touren kann der Reise-Komfort der Yamaha im Vorteil sein
  • Wer maximale Elektronik-Unterstützung erwartet, findet bei der Harley weniger „Assistenten“

Welche Kaufentscheidung ergibt sich daraus?

Wenn man die beiden Motorräder als „Werkzeuge“ betrachtet, wird die Entscheidung leichter: Die Yamaha Tracer 9 GT Plus (Y-AMT) ist besonders dann die bessere Wahl, wenn der Alltag aus vielen Situationen besteht, in denen Komfort, Entlastung und moderne Unterstützung zählen. Dazu gehören Pendeln, wechselnde Wetterbedingungen und längere Strecken, bei denen man nicht ständig nachjustieren möchte.

Die Harley-Davidson Nightster ist dagegen die bessere Wahl, wenn das Motorrad vor allem Spaß machen soll – mit Stil, Sound und einem Fahrgefühl, das nicht nach „Tourenmaschine“ klingt, sondern nach Cruiser. Wer häufig in der Stadt unterwegs ist, kurze Strecken liebt und das Motorrad als Ausdruck der eigenen Vorlieben sieht, wird mit der Nightster sehr glücklich.

Fazit:

Die Yamaha Tracer 9 GT Plus (Y-AMT) ist für alle die beste Wahl, die ein vielseitiges Motorrad suchen, das im Alltag entlastet und auf längeren Touren Komfort sowie moderne Elektronik ausspielt. Besonders wenn Automatik und ein tourentaugliches Gesamtpaket wichtig sind, wirkt die Yamaha wie die rundere Entscheidung.

Die Harley-Davidson Nightster passt dagegen am besten zu Fahrern, die ein kompaktes Cruiser-Motorrad wollen: mit starkem Charakter, direktem Fahrgefühl und einem Look, der sofort wiedererkennbar ist. Wer vor allem Stadtfahrten und kurze bis mittlere Strecken genießt und dabei weniger „Assistenz“ und mehr Emotion sucht, trifft mit der Nightster die richtige Wahl.

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