| UVP | 19.249 € | |
| Baujahr | von 2025 bis 2026~ | |
| UVP | 8.689 € | |
| Baujahr | von 2014 bis 2026~ | |
Pro und Kontra
- Wahnsinns-Ausstattung
- strammer Motor
- Sound von fauchend bis schreiend
- sehr gutes semiaktives Fahrwerk
- einzigartige Innovationen wie z.B. Matrix-LED Licht
- absolut tourentauglich, Kofferset inklusive
- Automatik-Modus mit Schwächen
- technische Möglichkeiten dürften einige Biker überfordern
- praktisches Staufach
- sehr zugängliches Motorrad
- einfache Bedienung
- gutes Display mit Navi-Anbindung via App
- schöner Sound
- mehr Power als man erwartet
- Windschild nicht verstellbar
- USB-Anschluss nicht Serie
- keine Blinker-Rückstellung
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 232 | kg |
| Radstand | 1.500 | mm |
| Länge | 2.175 | mm |
| Radstand | 1.500 | mm |
| Sitzhöhe: | 845-860 | mm |
| Höhe | 1.430 | mm |
| Gewicht | 216 | kg |
| Radstand | 1.525 | mm |
| Länge | 2.210 | mm |
| Radstand | 1.525 | mm |
| Sitzhöhe: | 802 | mm |
| Höhe | 1.330 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | 3-Zylinder Reihe, Viertakt | |
| Hubraum | 890 | ccm |
| Hub | 62 | mm |
| Bohrung | 78 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Reihe | |
| Hubraum | 745 | ccm |
| Hub | 80 | mm |
| Bohrung | 77 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 119 PS bei 10.000 U/Min | |
| Drehmoment | 93 NM bei 7.000 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 218 | km/h |
| Tankinhalt | 19 | Liter |
| Verbrauch | 5 | l pro 100km |
| Reichweite | 380 | km |
| Leistung | 59 PS bei 6.750 U/Min | |
| Drehmoment | 69 NM bei 4.750 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 173 | km/h |
| Tankinhalt | 14 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 403 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Brückenrohrrahmen | |
| Federung vorne | 41mm Upside-Down-Telegabel (Federweg 130)mm | |
| Federung hinten | Zentralfederbein (Federweg 131)mm | |
| Aufhängung hinten | Alu-Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70ZR17 | |
| Reifen hinten | 180/55ZR17 | |
| Rahmenbauart | Stahlrohrrahmen | |
| Federung vorne | Telegabel 41 mm (Federweg 120)mm | |
| Federung hinten | Zentralfederbein (Federweg 120)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70-ZR17M/C | |
| Reifen hinten | 160/60-ZR17M/C | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibenbremse ( Ø 298 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Einkolben-Schwimmsattelbremse ( Ø 267 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppelscheibe mit radial montierten Zweikolbenbremszangen ( Ø 296 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe mit Einkolbenbremszange ( Ø 240 mm) | |
Fazit
Die neue Tracer 9 GT+ setzt das fort, was Yamaha mit dieser Maschine 2023 gestartet hat: Sie ist ein Feuerwerk an technischen Innovationen und richtet sich an all diejenigen, die a) alles haben wollen und b) gerne an ihrer Maschine herumspielen. Das ist einerseits schon sehr beeindruckend, aber sicherlich nichts für alle Biker. Man muss schon etwas Zeit mitbringen, wenn man alle Optionen der Tracer 9 GT+ nutzen und verstehen möchte. Die Bedienung ist aber trotzdem gut gelungen und auch in Sachen Motor, Fahrwerk, Bremsen etc. setzt die Yamaha Tracer 9 GT+ Maßstäbe. Das alles hat natürlich seinen Preis, den die Fans solcher Maschinen aber vermutlich gerne zahlen. Ganz oben wird die Luft halt dünne...Das Testbike wurde uns freundlicherweise von Motorrad Ruser in Haseldorf für diesen Test zur Verfügung gestellt. Dort steht die neue Tracer 9 GT+ als Vorführer und freut sich auf Probefahrer. Die Strecken rund um Haseldorf eignen sich perfekt für eine ausgiebige Proberunde, also auf gehts zu Motorrad Ruser. Dort gibt es übrigens auch Vorführer bzw. Motorräder von KTM und neuerdings auch von Kawasaki.
Fazit
Die Honda NC 750 X ist so etwas wie der VW Golf der Motorräder: Robust, praktisch, alltagstauglich. Das Image ist so lala, aber jeder will sie haben. Dieser Cross-Over war im letzten Jahr immerhin unter den Top 5 der meistverkauften Honda-Motorräder in Deutschland! Sie fährt sich klasse, überfordert niemanden und lässt sich tadellos bedienen. Das neue Cockpit ist stark und die Doppelscheibe vorne hat ihr auch gut getan. Wer auf der Suche nach einem alltagstauglichen Tausendsassa ist und z.B. im Stadtverkehr keinen Bock mehr auf die Schalterei hat, der sollte sich die Honda NC 750 X mit DCT unbedingt ansehen.Die Testmaschine wurde uns von motofun, einem großen Honda-Händler in Kaltenkirchen nahe Hamburg für diesen Test zur Verfügung gestellt. Neben der NC 750 X könnt ihr bei motofun auch alle anderen Honda-Motorräder Probefahren - ein Besuch dort lohnt sich also immer. Für eine Probefahrt aber bitte vorher anrufen und Termin abstimmen.
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Yamaha Tracer 9 GT Plus (Y-AMT) vs. Honda NC 750 X – welcher Vergleich passt zu welchem Fahrstil?
Wenn zwei Motorräder auf den ersten Blick nach „Allround“ klingen, aber am Ende sehr unterschiedliche Schwerpunkte setzen, lohnt sich ein genauer Blick. Der Vergleich zwischen der Yamaha Tracer 9 GT Plus (Y-AMT) und der Honda NC 750 X zeigt genau das: Auf der einen Seite steht ein modernes Reise- und Tourenpaket mit Fokus auf Dynamik, Elektronik und Komfort. Auf der anderen Seite ein pragmatisches Konzept, das im Alltag überzeugt und mit seiner Art, Kilometer entspannt zu machen, viele Fahrer anspricht.
Im Folgenden werden die typischen Unterschiede herausgearbeitet – also wie sich die genannten Werte und Ausstattungsdetails im Alltag bemerkbar machen. Dabei geht es nicht darum, „das bessere“ Motorrad zu finden, sondern das passendere für das eigene Profil.
Grundidee im Vergleich: Reiseenduro vs. alltagstauglicher Tourer
Yamaha Tracer 9 GT Plus (Y-AMT): Touring mit sportlicher Kante
Die Yamaha Tracer 9 GT Plus ist als Reise-Tourer gedacht, der auch dann Spaß macht, wenn die Strecke nicht nur geradeaus läuft. Die GT Plus-Variante setzt dabei auf mehr Komfort und eine Ausstattung, die für längere Fahrten ausgelegt ist. Besonders die Kombination aus Fahrleistung und dem modernen Elektronik-Umfeld sorgt dafür, dass sich das Motorrad in wechselndem Terrain souverän anfühlt.
Honda NC 750 X: Alltagstauglichkeit und entspannte Effizienz
Die Honda NC 750 X verfolgt einen anderen Ansatz: Sie ist ein Motorrad, das im Alltag unkompliziert bleibt und auf Langstrecken nicht „anstrengend“ wird. Die Charakteristik ist eher auf Ruhe, Planbarkeit und Alltagseinsatz ausgelegt. Gerade wenn häufig Stadtverkehr, Pendeln oder gemischte Strecken anstehen, spielt die NC 750 X ihre Stärken aus.
Motor und Antrieb: Wie sich die Leistungscharakteristik anfühlt
Beim Vergleich der Motorwerte und der Art, wie Leistung und Drehmoment verfügbar sind, zeigt sich ein klarer Unterschied in der Zielrichtung. Die Yamaha Tracer 9 GT Plus (Y-AMT) wirkt im Fahrgefühl stärker „touring-sportlich“: Beschleunigungsphasen und zügiges Herausbeschleunigen aus Kurven sind ein Bereich, in dem sie ihre Stärken ausspielt. Das spürt man besonders dann, wenn die Strecke mehr als nur ein gleichmäßiges Tempo verlangt.
Die Honda NC 750 X punktet dagegen mit einem eher gleichmäßigen, alltagstauglichen Ansprechverhalten. Statt auf maximale Dynamik zu setzen, steht die entspannte Fortbewegung im Vordergrund. Das macht sie besonders attraktiv, wenn häufig moderat gefahren wird und das Motorrad „einfach mitläuft“, ohne dass ständig nachgeschoben oder aggressiv gefahren werden muss.
Getriebe und Fahrmodi: Automatik-Charakter vs. pragmatische Bedienung
Yamaha mit Y-AMT: Komfort im Alltag
Die Yamaha Tracer 9 GT Plus (Y-AMT) bringt mit dem Y-AMT-Ansatz eine Automatik-Komponente ins Spiel. Das ist vor allem im Stadtverkehr und bei Stop-and-go-Situationen spürbar: Gangwechsel und Kupplungsarbeit werden reduziert, wodurch sich das Motorrad leichter „nebenbei“ fahren lässt. Für viele Fahrer ist das ein echter Komfortgewinn, weil die Aufmerksamkeit stärker auf Straße und Verkehrssituation gerichtet bleibt.
Honda NC 750 X: Bedienkonzept für entspanntes Fahren
Die Honda NC 750 X setzt auf ein Bedienkonzept, das auf Alltagstauglichkeit ausgelegt ist. Auch wenn der Fokus nicht auf „automatischer Sportlichkeit“ liegt, bleibt das Motorrad dadurch sehr zugänglich. Wer ein Motorrad sucht, das sich schnell versteht und nicht ständig „erklärt“ werden muss, findet hier einen klaren Vorteil.
Fahrwerk und Handling: Stabilität vs. Agilität
Beim Vergleich der Fahrwerkswerte und der Abstimmung zeigt sich: Die Yamaha Tracer 9 GT Plus ist darauf ausgelegt, auf längeren Strecken stabil zu bleiben und dabei trotzdem zügige Richtungswechsel zu ermöglichen. Gerade bei höheren Geschwindigkeiten und bei wechselnden Fahrbahnbelägen wirkt sie wie ein Reisegerät, das nicht nervös wird.
Die Honda NC 750 X spielt ihre Stärken eher in der Alltagspraxis aus: Sie wirkt leicht zu kontrollieren, bleibt gut handhabbar und eignet sich dadurch besonders für gemischte Strecken. Wer häufig in der Stadt unterwegs ist oder öfter langsamere Passagen fährt, profitiert von der unkomplizierten Charakteristik.
Bremsen und Sicherheit: Vertrauen in kritischen Momenten
Im Vergleich der Bremsen und der Sicherheitsausstattung wird deutlich, dass beide Motorräder auf ein sicheres Fahrgefühl abzielen. Die Yamaha Tracer 9 GT Plus wirkt dabei wie ein Motorrad, das für dynamischere Situationen ausgelegt ist: Wenn es zügiger wird oder die Strecke mehr fordert, ist das Gesamtpaket darauf abgestimmt, Kontrolle zu geben.
Die Honda NC 750 X punktet vor allem durch ihre ruhige, gut dosierbare Art. Das ist im Alltag ein Vorteil, weil sich Bremsmanöver häufig aus dem Verkehr heraus ergeben und nicht aus sportlichen Szenarien. So entsteht ein Sicherheitsgefühl, das weniger „spektakulär“ ist, aber im Alltag sehr wertvoll.
Elektronik und Assistenz: Mehr Komfort oder mehr Fokus auf das Wesentliche?
Die Yamaha Tracer 9 GT Plus (Y-AMT) ist in der Regel stärker auf Komfort und moderne Elektronik ausgerichtet. Das zeigt sich im Gesamtpaket: Fahrmodi, Assistenzfunktionen und die Art, wie das Motorrad sich an verschiedene Situationen anpasst, machen das Fahren auf längeren Strecken angenehmer. Gerade wer häufig tourt oder auch bei wechselnden Wetterbedingungen unterwegs ist, profitiert von dieser „All-in“-Ausrichtung.
Die Honda NC 750 X setzt dagegen stärker auf ein Konzept, das sich auf das Wesentliche konzentriert. Das ist nicht automatisch „weniger“, sondern eher „zielgerichteter“: Wer ein Motorrad möchte, das im Alltag zuverlässig funktioniert und nicht durch zu viele Systeme überfordert, findet hier eine stimmige Balance.
Ergonomie und Sitzposition: Wer sitzt wie gut?
Im Vergleich der Ergonomie und der Sitzpositionen wird schnell klar, dass beide Motorräder unterschiedliche Zielgruppen ansprechen. Die Yamaha Tracer 9 GT Plus wirkt wie ein Tourer, der für längere Fahrten Komfort in den Vordergrund stellt. Die Sitzhaltung unterstützt dabei eher das „entspannt zügige“ Fahren, ohne dass man nach kurzer Zeit das Gefühl hat, die Haltung sei zu sportlich oder zu verkrampft.
Die Honda NC 750 X ist häufig dann im Vorteil, wenn häufig auf- und absteigt, im Stadtverkehr rangiert oder längere Strecken ohne „Tourenstress“ fahren möchte. Die Ergonomie ist so ausgelegt, dass das Motorrad auch im Alltag gut funktioniert und nicht nur auf der großen Tour.
Windschutz und Verkleidung: Unterschiedliche Prioritäten bei Touren
Beim Thema Windschutz und Verkleidung zeigt sich ein typischer Unterschied: Die Yamaha Tracer 9 GT Plus ist stärker auf Touring ausgelegt. Das merkt man besonders bei höheren Geschwindigkeiten und längeren Autobahn- oder Landstraßenabschnitten, wo ein guter Windschutz den Unterschied zwischen „angenehm“ und „anstrengend“ ausmachen kann.
Die Honda NC 750 X ist eher auf den gemischten Alltag zugeschnitten. Auch hier kann Windschutz helfen, aber die Priorität liegt stärker auf der unkomplizierten Nutzbarkeit. Wer viel innerorts fährt oder kurze bis mittlere Strecken bevorzugt, wird den Unterschied weniger stark spüren.
Alltagstauglichkeit: Parken, Handling, Reichweite im Kopf
Im Vergleich der Alltagstauglichkeit spielen mehrere Faktoren zusammen: Handling bei niedrigen Geschwindigkeiten, die Art, wie das Motorrad im Verkehr agiert, und wie „planbar“ Fahrten werden. Die Honda NC 750 X wirkt in diesem Bereich besonders stimmig, weil sie für viele Fahrer genau das liefert, was im Alltag zählt: unkompliziertes Fahren, gute Beherrschbarkeit und ein Konzept, das nicht ständig nach „Optimierung“ verlangt.
Die Yamaha Tracer 9 GT Plus kann im Alltag ebenfalls überzeugen, vor allem durch den Komfort und die Automatik-Komponente. Gleichzeitig ist sie eher die Wahl für Fahrer, die nicht nur pendeln, sondern auch regelmäßig längere Touren fahren und dabei eine höhere Reisequalität erwarten.
Stärken und Schwächen im direkten Vergleich
Stärken der Yamaha Tracer 9 GT Plus (Y-AMT)
- Touring-orientiertes Gesamtpaket mit Fokus auf Komfort und moderne Elektronik
- Automatik-Komfort durch Y-AMT, besonders im Stadtverkehr und im zähflüssigen Verkehr
- Stärkerer Charakter für dynamischere Fahrten und längere Strecken
Schwächen bzw. Grenzen der Yamaha Tracer 9 GT Plus (Y-AMT)
- Wer primär kurze Strecken fährt, könnte den Touring-Fokus weniger stark ausspielen
- Das Gesamtpaket ist eher „Reisegerät“ als „reines Alltagsbike“
Stärken der Honda NC 750 X
- Sehr alltagstaugliches Konzept mit unkompliziertem Fahrgefühl
- Gute Eignung für Pendeln, Stadtverkehr und gemischte Strecken
- Entspanntes Fahren ohne ständigen Fokus auf sportliche Dynamik
Schwächen bzw. Grenzen der Honda NC 750 X
- Wenn konsequent sportlich oder sehr zügig gefahren wird, wirkt der Fokus weniger „touring-dynamisch“
- Für Fahrer, die maximale Reise-Features suchen, ist die Ausstattung eher zurückhaltend
Für wen lohnt sich welches Motorrad?
Der Vergleich lässt sich am besten über das eigene Fahrprofil entscheiden. Die Yamaha Tracer 9 GT Plus (Y-AMT) ist besonders passend, wenn regelmäßig längere Strecken gefahren werden, wenn Komfort und Elektronik eine große Rolle spielen und wenn das Motorrad auch bei zügigerem Tempo souverän bleiben soll. Die Automatik-Komponente ist dabei ein echtes Plus, weil sie den Alltag leichter macht, ohne den Touring-Charakter zu verlieren.
Die Honda NC 750 X ist die bessere Wahl, wenn das Motorrad vor allem im Alltag überzeugen soll: Pendeln, Stadtverkehr, häufige Stopps und eine entspannte Art, Kilometer zu machen. Wer ein Motorrad sucht, das sich schnell in den Alltag einfügt und nicht ständig „mehr“ fordert, wird hier sehr zufrieden sein.
Fazit:
Die Yamaha Tracer 9 GT Plus (Y-AMT) ist das Motorrad für Fahrer, die mehr Reisequalität wollen: komfortables Handling auf langen Strecken, moderne Elektronik und spürbarer Komfort durch die Automatik-Logik. Sie spielt ihre Stärken besonders dann aus, wenn Touren häufiger vorkommen und dynamischere Passagen zum Alltag gehören. Wer viel unterwegs ist und dabei ein „rundes“ Gesamtpaket sucht, trifft mit der Yamaha meist die richtige Wahl.
Die Honda NC 750 X ist dagegen die stimmige Entscheidung für den Alltag: unkompliziert, gut kontrollierbar und mit einer Fahrcharakteristik, die entspanntes Fahren in den Mittelpunkt stellt. Für Pendler, Stadtfahrer und alle, die ein pragmatisches Motorrad für gemischte Strecken suchen, ist sie oft die bessere Wahl. Kurz gesagt: Yamaha für Touring mit Komfort und Dynamik, Honda für Alltagstauglichkeit und entspanntes Kilometer-Sammeln.