UVP 19.249 €
Baujahr von 2025 bis 2026~
UVP 12.240 €
Baujahr von 1998 bis 2010
Mehr Technik geht nicht.
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Unser Schmuckstück in Action
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Pro und Kontra

Pro:
  • Wahnsinns-Ausstattung
  • strammer Motor
  • Sound von fauchend bis schreiend
  • sehr gutes semiaktives Fahrwerk
  • einzigartige Innovationen wie z.B. Matrix-LED Licht
  • absolut tourentauglich, Kofferset inklusive
Kontra:
  • Automatik-Modus mit Schwächen
  • technische Möglichkeiten dürften einige Biker überfordern
Pro:
  • Sportlicher Motor
  • Guter Komfort
  • Zupackende Bremsen
  • Preis-Leistung
  • Zuverlässiges Modell
Kontra:
  • Sicht nach hinten
  • Vibrationen
  • Rangieren anstrengend

Abmessungen & Gewicht

Gewicht232kg
Radstand1.500mm
Länge2.175mm
Radstand1.500mm
Sitzhöhe: 845-860 mm
Höhe1.430mm
Gewicht249kg
Radstand1.440mm
Länge2.130mm
Radstand1.440mm
Sitzhöhe: 820 mm
Höhe1.190mm

Motor

Motor-Bauart3-Zylinder Reihe, Viertakt
Hubraum890ccm
Hub62mm
Bohrung78mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartV4 90 Grad Viertakt
Hubraum782ccm
Hub48mm
Bohrung72mm
Kühlungflüssig
AntriebO-Ring Kette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung119 PS bei 10.000 U/Min
Drehmoment93 NM bei 7.000 U/Min
Höchstgeschw.218km/h
Tankinhalt19Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite380km
Leistung109 PS bei 10.500 U/Min
Drehmoment80 NM bei 8.800 U/Min
Höchstgeschw.244km/h
Tankinhalt21Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite350km

Fahrwerk

RahmenbauartBrückenrohrrahmen
Federung vorne41mm Upside-Down-Telegabel (Federweg 130)mm
Federung hintenZentralfederbein (Federweg 131)mm
Aufhängung hintenAlu-Zweiarmschwinge
Reifen vorne120/70ZR17
Reifen hinten180/55ZR17
RahmenbauartBrückenrahmen
Federung vorneTelegabel, Ø 43 mm (Federweg 120)mm
Federung hintenZentralfederbein (Federweg 120)mm
Aufhängung hintenAluminiumguss-Einarmschwinge
Reifen vorne120/70-ZR17
Reifen hinten180/55-ZR17

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibenbremse ( Ø 298 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Einkolben-Schwimmsattelbremse ( Ø 267 mm)
Bremsen vorneDreikolbensattel ( Ø 296 mm)
Bremsen hintenDreikolbensattel ( Ø 256 mm)

Fazit

Die neue Tracer 9 GT+ setzt das fort, was Yamaha mit dieser Maschine 2023 gestartet hat: Sie ist ein Feuerwerk an technischen Innovationen und richtet sich an all diejenigen, die a) alles haben wollen und b) gerne an ihrer Maschine herumspielen. Das ist einerseits schon sehr beeindruckend, aber sicherlich nichts für alle Biker. Man muss schon etwas Zeit mitbringen, wenn man alle Optionen der Tracer 9 GT+ nutzen und verstehen möchte. Die Bedienung ist aber trotzdem gut gelungen und auch in Sachen Motor, Fahrwerk, Bremsen etc. setzt die Yamaha Tracer 9 GT+ Maßstäbe. Das alles hat natürlich seinen Preis, den die Fans solcher Maschinen aber vermutlich gerne zahlen. Ganz oben wird die Luft halt dünne...
 
Das Testbike wurde uns freundlicherweise von Motorrad Ruser in Haseldorf für diesen Test zur Verfügung gestellt. Dort steht die neue Tracer 9 GT+ als Vorführer und freut sich auf Probefahrer. Die Strecken rund um Haseldorf eignen sich perfekt für eine ausgiebige Proberunde, also auf gehts zu Motorrad Ruser. Dort gibt es übrigens auch Vorführer bzw. Motorräder von KTM und neuerdings auch von Kawasaki.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 19.250€
  • Verfügbarkeit: seit 2023
  • Farben: blau, silber-blau

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Yamaha Tracer 9 GT Plus (Y-AMT) vs. Honda VFR 800 – welcher Sporttourer passt besser?

Wenn zwei bekannte Modelle gegeneinander antreten, geht es selten nur um Daten. Beim Vergleich zwischen der Yamaha Tracer 9 GT Plus (Y-AMT) und der Honda VFR 800 stehen vor allem Fahrgefühl, Alltagstauglichkeit und der Charakter im Mittelpunkt. Beide Motorräder sind für Touren gemacht, aber sie erzählen unterschiedliche Geschichten: Die Tracer 9 GT Plus wirkt wie ein moderner Reise-Allrounder mit viel Elektronik und komfortorientierter Auslegung. Die VFR 800 hingegen steht für einen sportlich-eleganten Ansatz mit markantem V4-Feeling und einer Fahrweise, die sich besonders dynamisch anfühlt, wenn die Straße kurvig wird.

Grundidee im Vergleich: Reise-Allrounder vs. sportliche V4-Identität

Die Yamaha Tracer 9 GT Plus (Y-AMT) zielt klar auf Vielseitigkeit. Die Kombination aus leistungsstarkem Motor, Touring-Ausstattung und dem Y-AMT-Konzept macht sie interessant für Fahrer, die im Alltag entspannt bleiben wollen und auf längeren Strecken Komfort schätzen. Gerade wenn der Verkehr dichter wird oder Stop-and-Go die Tour bremst, spielt die Automatik- bzw. Assistenzlogik ihre Stärken aus.

Die Honda VFR 800 verfolgt dagegen eine andere Philosophie: Der V4-Motor liefert eine charakteristische, gleichmäßige Leistungsentfaltung und fühlt sich oft „rund“ an – besonders bei konstantem Tempo oder beim zügigen Vorankommen auf Landstraßen. Die VFR ist damit weniger ein „Technikpaket zum Verwalten“, sondern eher ein Motorrad, das über Motorgefühl, Abstimmung und Fahrwerkseindruck überzeugt.

Motor und Antrieb: Wie sich Leistung im Alltag anfühlt

Beim Vergleich der Motoren zeigt sich ein deutlicher Unterschied im Charakter. Die Tracer 9 GT Plus setzt auf einen modernen, drehfreudigen Ansatz, der sich sowohl im Alltag als auch auf der Autobahn angenehm dosieren lässt. Die Leistungsentfaltung wirkt dabei eher „linear“, sodass sich Tempowechsel gut kontrollieren lassen. In Kombination mit dem Y-AMT kann das besonders entspannend sein: Der Fokus liegt mehr auf der Linie und weniger auf dem Schalten.

Die Honda VFR 800 spielt ihre Stärken vor allem dann aus, wenn der Motor seine typische V4-Charakteristik zeigen darf. Das kann sich in einer besonders harmonischen Kraftentfaltung äußern, die sich wie „gezogen“ anfühlt – und weniger wie ein reines Drehzahlspiel. Wer gerne zügig fährt, aber nicht ständig den Drehzahlbereich „managen“ möchte, findet in der VFR oft ein sehr stimmiges Gesamtpaket.

Stärken und Schwächen im Motorvergleich

  • Yamaha Tracer 9 GT Plus (Y-AMT): punktet mit moderner Bedienlogik und einem Antrieb, der sich für Touren und Alltag gleichermaßen gut anfühlt. Schwäche kann sein, dass das Fahrgefühl stärker „assistiert“ wirkt, wenn man maximale mechanische Direktheit sucht.
  • Honda VFR 800: überzeugt mit V4-Charakter und einem oft sehr kultivierten, sportlich-eleganten Ansprechverhalten. Schwäche kann sein, dass sie im Vergleich zur Tracer weniger „komfortorientiert“ wirkt, wenn man viel Wert auf moderne Assistenz und Touring-Features legt.

Getriebe und Fahrmodus: Automatik-Logik vs. klassisches Schalten

Ein zentraler Unterschied ist das Y-AMT der Yamaha. Das System nimmt dem Fahrer Arbeit ab und macht das Motorrad besonders attraktiv, wenn häufig Stadtverkehr, Ampeln oder zähere Streckenabschnitte anstehen. Gerade bei längeren Fahrten kann das die Konzentration entlasten: Hände und Füße bleiben ruhiger, die Aufmerksamkeit liegt stärker auf der Straße.

Die Honda VFR 800 setzt auf eine traditionellere Fahrweise. Wer gerne selbst schaltet und den Motor aktiv „führt“, bekommt ein direkteres Fahrerlebnis. Das kann sich gerade in Kurven oder beim sportlichen Herausbeschleunigen als Vorteil anfühlen. Gleichzeitig ist das im Alltag natürlich mehr Aufwand als bei einer Automatik- oder Assistenzlösung.

Welche Seite gewinnt?

Für Fahrer, die Komfort und Entspannung priorisieren, ist die Tracer 9 GT Plus im Vorteil. Für Fahrer, die das Motorrad als „Handwerk“ erleben möchten und Schaltvorgänge bewusst einsetzen, kann die VFR 800 die passendere Wahl sein.

Komfort, Sitzposition und Windschutz: Tourentauglichkeit im Detail

Beide Motorräder sind grundsätzlich für längere Strecken gedacht, aber die Umsetzung unterscheidet sich. Die Yamaha Tracer 9 GT Plus ist als Reisevariante ausgelegt und wirkt dadurch oft wie ein Motorrad, das man „einfach laufen lässt“. Der Fokus liegt auf einer angenehmen Sitzposition, guter Ergonomie und einem Windschutz-Konzept, das den Fahrer auf der Autobahn und bei wechselhaftem Wetter unterstützt.

Die Honda VFR 800 bietet ebenfalls einen tourentauglichen Ansatz, wirkt aber in der Gesamtwirkung stärker sportlich. Die Sitzposition kann sich je nach Körpergröße und Einstellung etwas direkter anfühlen. Das ist nicht automatisch ein Nachteil: Wer gerne zügig fährt und dabei nicht komplett „entspannt“ sitzen möchte, findet in der VFR oft eine sehr stimmige Balance.

Stärken und Schwächen bei Komfort

  • Tracer 9 GT Plus: Stärken liegen in der Reiseausrichtung, der Entlastung im Alltag und dem insgesamt „tourigen“ Gefühl. Schwäche: Wer maximale sportliche Direktheit sucht, könnte den Komfortfokus als weniger „rennstreckennah“ empfinden.
  • VFR 800: Stärken liegen in der sportlich-eleganten Abstimmung und dem Motorgefühl. Schwäche: Im Vergleich zur Tracer kann die moderne Touring-Logik (z. B. Assistenz und Komfortfeatures) weniger präsent wirken.

Fahrwerk und Handling: Stabilität vs. Agilität

Beim Fahrwerk geht es weniger um „besser“ oder „schlechter“, sondern um den Charakter. Die Tracer 9 GT Plus ist so ausgelegt, dass sie auf langen Strecken souverän bleibt und dabei auch in flotteren Passagen kontrollierbar ist. Das macht sie besonders interessant, wenn häufig unterschiedliche Streckenprofile gefahren werden: Landstraße, Autobahn, kurvige Abschnitte und gelegentlich auch schlechterer Belag.

Die Honda VFR 800 fühlt sich häufig dann besonders stark an, wenn die Straße kurvig wird und das Motorrad aktiv bewegt werden darf. Die Abstimmung kann sich dabei sehr „zusammenhängend“ anfühlen: Man bekommt Rückmeldung und kann das Motorrad präzise in die Linie bringen. Wer gerne dynamisch fährt, wird das Handling oft als Vorteil wahrnehmen.

Was bedeutet das praktisch?

Für gemischte Touren mit viel Strecke und wechselnden Bedingungen ist die Tracer 9 GT Plus oft die entspanntere Wahl. Für Fahrer, die Kurvenfahrten priorisieren und das Motorrad spürbar „arbeiten“ lassen möchten, kann die VFR 800 mehr Fahrspaß vermitteln.

Elektronik und Bremsen: Moderne Unterstützung vs. bewährte Basis

Die Yamaha Tracer 9 GT Plus bringt im Vergleich typischerweise mehr moderne Assistenz- und Komfortlogik mit. Das zeigt sich in der Art, wie sich das Motorrad an verschiedene Situationen anpasst: Fahrmodi, elektronische Unterstützung und ein insgesamt „verwaltetes“ Fahrgefühl. Das ist besonders hilfreich, wenn Wetter, Belag oder Beladung variieren. Auch beim entspannten Fahren kann die Elektronik dafür sorgen, dass das Motorrad berechenbar bleibt.

Die Honda VFR 800 setzt stärker auf die bewährte Basis: Motorcharakter, Fahrwerksgefühl und eine direkte Rückmeldung. Elektronische Unterstützung ist vorhanden, aber die Gesamtwirkung wirkt oft weniger „digital gesteuert“ als bei der Tracer. Das kann für manche Fahrer genau richtig sein, weil das Motorrad dadurch weniger „eingreift“ und mehr über mechanische Eigenschaften überzeugt.

Bremsen im Vergleich

Bei beiden Motorrädern ist das Bremskonzept auf sicheres Fahren ausgelegt. Im Alltag zeigt sich der Unterschied vor allem in der Dosierbarkeit und in der Art, wie das Motorrad unter Last und bei wechselnden Bedingungen reagiert. Die Tracer 9 GT Plus wirkt dabei häufig sehr stabil und gut kontrollierbar, während die VFR 800 durch ihr sportliches Gesamtpaket oft ein sehr direktes Bremsgefühl vermittelt.

Für wen lohnt sich welcher Vergleich?

Der Vergleich zwischen Yamaha Tracer 9 GT Plus (Y-AMT) und Honda VFR 800 lässt sich am besten über die eigenen Prioritäten entscheiden. Wer ein Motorrad sucht, das Tourenkomfort, moderne Unterstützung und Entlastung im Alltag kombiniert, findet in der Tracer 9 GT Plus einen starken Kandidaten. Besonders dann, wenn häufig längere Strecken gefahren werden, Gepäck mit dabei ist oder der Verkehr den Tagesablauf bestimmt.

Wer dagegen ein Motorrad bevorzugt, das über Motorcharakter, sportliche Eleganz und ein sehr stimmiges Fahrgefühl überzeugt, wird mit der Honda VFR 800 häufig glücklicher. Gerade bei kurvigen Strecken und wenn das Motorrad aktiv bewegt werden soll, kann die VFR 800 ihre Stärken besonders gut ausspielen.

Typische Entscheidungsszenarien

  • Viel Stadt, viel Alltag, lange Touren: Yamaha Tracer 9 GT Plus (Y-AMT) ist oft die stressfreiere Wahl.
  • Kurvenbetonte Ausfahrten, sportliches Fahren mit Charakter: Honda VFR 800 kann mehr „Motorradgefühl“ liefern.
  • Technik- und Komfortfokus: Tracer 9 GT Plus bietet mehr moderne Reiseunterstützung.
  • Direktheit und klassisches Fahrerlebnis: VFR 800 wirkt oft näher am „Handwerk“.

Fazit:

Die Yamaha Tracer 9 GT Plus (Y-AMT) ist die bessere Wahl, wenn Komfort, moderne Unterstützung und Entlastung im Alltag im Vordergrund stehen. Das Y-AMT-Konzept macht das Motorrad besonders alltagstauglich, während die Reiseausrichtung bei längeren Strecken für ein souveränes, entspanntes Fahrgefühl sorgt. Wer häufig unterwegs ist, unterschiedliche Strecken fährt und dabei möglichst wenig „arbeiten“ möchte, findet in der Tracer 9 GT Plus einen sehr stimmigen Reise-Allrounder.

Die Honda VFR 800 passt besser, wenn der Fokus stärker auf Motorcharakter, sportlicher Eleganz und einem direkt spürbaren Fahrgefühl liegt. Der V4-Charakter und die oft sehr harmonische Abstimmung machen sie besonders attraktiv für kurvige Strecken und Fahrer, die das Motorrad aktiv bewegen möchten. Wer weniger „Assistenz“ sucht und mehr „Fahrerlebnis“ erwartet, wird mit der VFR 800 häufig zufriedener.

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