| UVP | 19.249 € | |
| Baujahr | von 2025 bis 2026~ | |
| UVP | 10.278 € | |
| Baujahr | von 2025 bis 2026~ | |
Pro und Kontra
- Wahnsinns-Ausstattung
- strammer Motor
- Sound von fauchend bis schreiend
- sehr gutes semiaktives Fahrwerk
- einzigartige Innovationen wie z.B. Matrix-LED Licht
- absolut tourentauglich, Kofferset inklusive
- Automatik-Modus mit Schwächen
- technische Möglichkeiten dürften einige Biker überfordern
- Motor mit Dampf und Charakter
- einfache Bedienung
- gut ablesbares Display
- anfängertaugliches Fahrverhalten
- ausgewogenes Fahrwerk
- A2 Variante erhältlich
- Heizgriffe auspreispflichtig
- sehr langer Kennzeichenhalter
- bisschen mehr Retro-Optik wäre schön gewesen (siehe GSX-8TT)
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 232 | kg |
| Radstand | 1.500 | mm |
| Länge | 2.175 | mm |
| Radstand | 1.500 | mm |
| Sitzhöhe: | 845-860 | mm |
| Höhe | 1.430 | mm |
| Gewicht | 201 | kg |
| Radstand | 1.465 | mm |
| Länge | 2.115 | mm |
| Radstand | 1.465 | mm |
| Sitzhöhe: | 815 | mm |
| Höhe | 1.105 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | 3-Zylinder Reihe, Viertakt | |
| Hubraum | 890 | ccm |
| Hub | 62 | mm |
| Bohrung | 78 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | 2-Zylinder, 4-Takt Reihenmotor | |
| Hubraum | 776 | ccm |
| Hub | 70 | mm |
| Bohrung | 84 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 119 PS bei 10.000 U/Min | |
| Drehmoment | 93 NM bei 7.000 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 218 | km/h |
| Tankinhalt | 19 | Liter |
| Verbrauch | 5 | l pro 100km |
| Reichweite | 380 | km |
| Leistung | 83 PS bei 8.500 U/Min | |
| Drehmoment | 78 NM bei 6.800 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 210 | km/h |
| Tankinhalt | 16 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 393 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Brückenrohrrahmen | |
| Federung vorne | 41mm Upside-Down-Telegabel (Federweg 130)mm | |
| Federung hinten | Zentralfederbein (Federweg 131)mm | |
| Aufhängung hinten | Alu-Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70ZR17 | |
| Reifen hinten | 180/55ZR17 | |
| Rahmenbauart | Brückenrahmen | |
| Federung vorne | KYB Upside-Down Teleskopgabel / 41 mm (Federweg 130)mm | |
| Federung hinten | KYB Mono-Link Zentralfederbein mit progressiver Anlenkung / Öldämpfung, gasunterstützt (Federweg 130)mm | |
| Aufhängung hinten | Alu-Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70 ZR 17 | |
| Reifen hinten | 180/55 ZR 17 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibenbremse ( Ø 298 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Einkolben-Schwimmsattelbremse ( Ø 267 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppelscheibe, 4-Kolben Monoblock-Bremssättel, radial montiert ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, 1-Kolben Faustsattel ( Ø 240 mm) | |
Fazit
Die neue Tracer 9 GT+ setzt das fort, was Yamaha mit dieser Maschine 2023 gestartet hat: Sie ist ein Feuerwerk an technischen Innovationen und richtet sich an all diejenigen, die a) alles haben wollen und b) gerne an ihrer Maschine herumspielen. Das ist einerseits schon sehr beeindruckend, aber sicherlich nichts für alle Biker. Man muss schon etwas Zeit mitbringen, wenn man alle Optionen der Tracer 9 GT+ nutzen und verstehen möchte. Die Bedienung ist aber trotzdem gut gelungen und auch in Sachen Motor, Fahrwerk, Bremsen etc. setzt die Yamaha Tracer 9 GT+ Maßstäbe. Das alles hat natürlich seinen Preis, den die Fans solcher Maschinen aber vermutlich gerne zahlen. Ganz oben wird die Luft halt dünne...Das Testbike wurde uns freundlicherweise von Motorrad Ruser in Haseldorf für diesen Test zur Verfügung gestellt. Dort steht die neue Tracer 9 GT+ als Vorführer und freut sich auf Probefahrer. Die Strecken rund um Haseldorf eignen sich perfekt für eine ausgiebige Proberunde, also auf gehts zu Motorrad Ruser. Dort gibt es übrigens auch Vorführer bzw. Motorräder von KTM und neuerdings auch von Kawasaki.
Fazit
Die Suzuki GSX-8T ist für alle, denen die moderne 8S zu "wild" und die vollverkleidete 8R zu sportlich ist. Sie ist ein stilvoller Gentleman-Racer, der sich beim Fahren aber wie ein hochmodernes Präzisionswerkzeug anfühlt. Sie bietet deutlich mehr "Motorrad-Gefühl" und Power als die Konkurrenz von Yamaha oder Kawasaki, lässt sich das aber auch etwas kosten.Angesichts der guten Verarbeitung, der gelungenen Mischung aus Retro-Optik und moderner Technik sowie der Sicherheitsausstattung geht das Preis-Leistungs-Verhältnis noch in Ordnung. Die Suzuki GSX-8T ist ein rundum gelungenes Retro-Bike, das sowohl Einsteiger als auch erfahrene Motorradfahrer begeistern wird. Wer Wert auf klassischen Stil, moderne Technik und zuverlässige Alltagstauglichkeit legt, findet hier ein attraktives Gesamtpaket.
Das Testbike wurde uns freundlicherweise von Bergmann & Söhne in Bremervörde zur Verfügung gestellt. Dort stehen außerdem auch viele andere Vorführmaschinen von Suzuki, Ducati und neuerdings auch Zontes, ein Besuch lohnt sich also allemal. Tipp: Probefahrten Richtung Sandbostel verwöhnen mit schönen und kurvigen Landstraßen.
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Yamaha Tracer 9 GT Plus (Y-AMT) vs. Suzuki GSX-8T – Motorradvergleich für Tour und Alltag
Wenn zwei Motorräder aus unterschiedlichen Richtungen kommen, aber am selben Ziel landen – nämlich bei einem vielseitigen Motorrad für Alltag und Tour – wird der Vergleich besonders spannend. Im direkten Duell stehen die Yamaha Tracer 9 GT Plus (Y-AMT) und die Suzuki GSX-8T. Beide Modelle wollen nicht nur Kilometer abspulen, sondern auch im Alltag überzeugen: beim Ein- und Aussteigen, auf kurvigen Strecken und auf längeren Fahrten. Doch die Schwerpunkte sind unterschiedlich. Genau daraus entsteht der Reiz: Die Yamaha spielt ihre Stärken eher im komfortorientierten Touring aus, während die Suzuki den Fokus stärker auf Agilität, Leichtigkeit und ein unkompliziertes Fahrgefühl legt.
Grundidee im Vergleich: Touring-Komfort vs. sportliche Alltagsmaschine
Die Yamaha Tracer 9 GT Plus ist als Reise- und Tourer-Ansatz gedacht. Das merkt man an der Ausrichtung: Komfort, Windschutz und eine Ausstattung, die für längere Strecken gemacht ist, stehen im Vordergrund. Mit dem Y-AMT (automatisiertes Schaltkonzept) zielt Yamaha zusätzlich darauf, das Fahren im Alltag zu erleichtern – besonders im Stop-and-go oder bei entspanntem Cruisen.
Die Suzuki GSX-8T dagegen wirkt wie ein Motorrad, das man gern jeden Tag fährt. Sie ist sportlich genug, um auf kurvigen Strecken Spaß zu machen, bleibt aber gleichzeitig alltagstauglich. Im Vergleich zur Yamaha setzt Suzuki stärker auf ein direktes, lebendiges Fahrgefühl und eine kompaktere, weniger „reise-lastige“ Gesamtwirkung.
Motor und Antrieb: Charakter und Kraftentfaltung im Alltag
Beide Motorräder liefern genug Antrieb, um zügig voranzukommen – aber die Art, wie die Leistung ankommt, unterscheidet sich. Die Yamaha Tracer 9 GT Plus ist eher auf gleichmäßiges, souveränes Vorankommen ausgelegt. Gerade bei längeren Etappen wirkt das angenehm: Gas auf, Tempo halten, entspannt bleiben. Das passt besonders zu Fahrern, die nicht ständig „arbeiten“ wollen, sondern eine harmonische Abstimmung suchen.
Die Suzuki GSX-8T zeigt sich im Vergleich oft unmittelbarer. Das macht sie attraktiv, wenn kurze Strecken, Stadtverkehr und spontane Touren im Vordergrund stehen. Die Kraftentfaltung wirkt tendenziell agiler – ideal, wenn man häufiger beschleunigt, beschleunigungsstark aus Kurven herausfährt oder einfach das Motorrad „mitnimmt“ statt es zu managen.
Getriebe-Philosophie: Y-AMT vs. klassisches Schalten
Ein zentraler Unterschied ist das Getriebe-Konzept. Die Yamaha setzt mit dem Y-AMT auf ein automatisiertes Schalten. Das kann im Alltag ein echter Vorteil sein: weniger Handarbeit, entspannteres Fahren und ein gleichmäßiger Rhythmus, vor allem bei Verkehr oder wenn man einfach nur Kilometer sammeln möchte.
Die Suzuki GSX-8T bleibt dagegen bei einem klassischeren Ansatz. Das bedeutet: mehr direkte Kontrolle, mehr „Handgefühl“ und für viele Fahrer auch mehr Fahrspaß, weil das Zusammenspiel aus Gas, Kupplung und Schaltvorgang stärker Teil des Erlebnisses ist.
Fahrwerk und Handling: Stabilität auf Strecke vs. Wendigkeit im Alltag
Beim Thema Fahrwerk und Handling zeigt sich die unterschiedliche Auslegung. Die Yamaha Tracer 9 GT Plus wirkt wie ein Motorrad, das auf längeren Strecken Ruhe ausstrahlt. Das hilft, wenn die Straße nicht immer perfekt ist oder wenn man mit Gepäck unterwegs ist. Gerade bei höheren Geschwindigkeiten und bei konstantem Tempo spielt die Yamaha ihre Stärken aus: Sie bleibt berechenbar und vermittelt ein sicheres Gefühl.
Die Suzuki GSX-8T ist im Vergleich oft leichter „in der Bewegung“. Das macht sie besonders interessant, wenn häufig gewechselt wird zwischen Stadt, Landstraße und kurvigen Abschnitten. Wer gern zügig durch Kurven fährt oder das Motorrad in engen Situationen präzise bewegen möchte, bekommt hier einen Vorteil.
Kurvengefühl und Fahrpräzision
Beide Motorräder können Kurven – aber auf unterschiedliche Weise. Die Yamaha fühlt sich eher wie ein Tourer an, der Stabilität priorisiert. Die Suzuki fühlt sich eher wie eine sportlich orientierte Maschine an, die schnell auf Lenkimpulse reagiert. Das ist nicht „besser“ oder „schlechter“, sondern eine Frage davon, welche Art von Fahrstil bevorzugt wird: ruhiges Gleiten und Stabilität oder dynamisches Reagieren und Agilität.
Bremsen und Sicherheit: Vertrauen durch Dosierbarkeit
Im Vergleich der Bremsen geht es vor allem um Dosierbarkeit und Gefühl. Die Yamaha Tracer 9 GT Plus zielt darauf, auch bei längeren Fahrten und wechselnden Bedingungen konstant zu funktionieren. Das ist besonders wichtig, wenn man viel Tour fährt und nicht jedes Mal neu „lernen“ will, wie sich die Bremse verhält.
Die Suzuki GSX-8T wirkt im direkten Vergleich oft etwas unmittelbarer im Ansprechverhalten. Das kann in Alltagssituationen Vorteile bringen, weil man schneller reagieren kann und die Verzögerung gut kontrollierbar bleibt. Für Fahrer, die häufig zwischen Beschleunigen und Bremsen wechseln, ist das ein Plus.
Elektronik und Assistenz: Komfort-Mehrwert vs. pragmatische Bedienung
Bei der Elektronik unterscheiden sich die Schwerpunkte. Die Yamaha Tracer 9 GT Plus ist stärker auf „Touring-Komfort“ getrimmt. Das bedeutet: Systeme und Funktionen sollen das Fahren entspannter machen, besonders auf längeren Strecken. Wer Wert auf eine moderne, unterstützende Gesamtpaket-Logik legt, wird hier eher glücklich.
Die Suzuki GSX-8T setzt dagegen auf eine eher pragmatische Auslegung. Das kann bedeuten, dass die Bedienung und das Fahrgefühl im Vordergrund stehen und die Elektronik sich stärker „im Hintergrund“ anfühlt. Für Fahrer, die nicht ständig mit Einstellungen beschäftigt sein möchten, ist das ein Vorteil.
Alltagstauglichkeit durch Assistenz
Im Alltag zählt vor allem, wie gut sich das Motorrad in Stresssituationen fahren lässt: Ampelstopps, enge Straßen, wechselnde Sichtverhältnisse. Die Yamaha profitiert hier besonders durch das automatisierte Schalten und den Touring-Fokus. Die Suzuki profitiert durch ihre Agilität und das direkte Fahrgefühl – wer gern aktiv fährt, bekommt schnell ein gutes Gefühl.
Ergonomie und Komfort: Sitzposition, Windschutz und Tagesausdauer
Beim Thema Ergonomie und Komfort ist die Yamaha Tracer 9 GT Plus klar im Touring-Element. Sie ist darauf ausgelegt, dass man auch nach mehreren Stunden noch entspannt ankommt. Der Windschutz und die insgesamt „reiseorientierte“ Sitzhaltung spielen dabei eine große Rolle. Das ist besonders relevant, wenn längere Strecken geplant sind oder wenn man häufiger mit wechselnden Wetterbedingungen unterwegs ist.
Die Suzuki GSX-8T wirkt im Vergleich eher wie ein Motorrad, das für den Alltag gemacht ist: aufsteigen, losfahren, zwischendurch mal schnell um die Ecke und am Wochenende spontan eine Runde drehen. Die Sitzposition ist dabei meist so gewählt, dass sie nicht zu „tourig“ wird, aber trotzdem genug Alltagstauglichkeit bietet.
Stärken und Schwächen im Komfort-Vergleich
Yamaha Tracer 9 GT Plus (Y-AMT): Stärke ist die Tagesausdauer. Schwäche kann sein, dass das Touring-Konzept für Fahrer, die maximal leicht und „sportlich“ unterwegs sein wollen, etwas weniger direkt wirkt.
Suzuki GSX-8T: Stärke ist die unkomplizierte Agilität und das schnelle Fahrgefühl. Schwäche kann sein, dass bei sehr langen Autobahn- oder Reiseetappen der Touring-Fokus der Yamaha mehr Komfortvorteile ausspielt.
Ausstattung und Praxis: Was im Alltag wirklich zählt
In der Praxis entscheidet nicht nur die Theorie, sondern wie sich das Motorrad im Alltag „anfühlt“. Die Yamaha Tracer 9 GT Plus ist stärker auf Touren vorbereitet: Das Konzept wirkt wie gemacht für Gepäck, längere Fahrten und eine Ausstattung, die man nicht erst unterwegs vermisst. Besonders das automatisierte Schalten kann im Alltag den Unterschied machen, weil es Stress reduziert und das Fahren flüssiger macht.
Die Suzuki GSX-8T ist dagegen oft die bessere Wahl, wenn das Motorrad möglichst flexibel bleiben soll. Sie wirkt wie ein Modell, das man gern auch ohne großen Reiseaufwand nutzt. Wer häufig kurze Strecken fährt oder das Motorrad als Alltagswerkzeug sieht, bekommt hier einen Vorteil.
Für wen passt welches Motorrad?
Im direkten Vergleich wird schnell klar: Die Yamaha Tracer 9 GT Plus (Y-AMT) ist die passendere Wahl, wenn Komfort, Touring-Feeling und Entspannung im Vordergrund stehen. Das gilt besonders für Fahrer, die lange Strecken mögen, Wert auf Windschutz und eine reiseorientierte Gesamtwirkung legen und das automatisierte Schalten als echten Mehrwert sehen.
Die Suzuki GSX-8T ist dagegen ideal, wenn ein Motorrad gesucht wird, das im Alltag leichtfüßig bleibt und auf kurvigen Strecken schnell Spaß macht. Wer ein direktes Fahrgefühl bevorzugt, gern selbst schaltet und das Motorrad häufig für spontane Touren oder Pendelwege nutzt, trifft mit der GSX-8T eher den richtigen Ton.
Typische Entscheidungsszenarien
Yamaha lohnt sich besonders, wenn Touren regelmäßig vorkommen, wenn Gepäck und Langstrecke eine Rolle spielen und wenn das Fahren im Verkehr möglichst entspannt sein soll.
Suzuki lohnt sich besonders, wenn das Motorrad vielseitig im Alltag genutzt wird, wenn Wendigkeit und Agilität wichtiger sind als maximaler Reise-Komfort und wenn das Fahrgefühl „hands-on“ bleiben soll.
Fazit:
Die Yamaha Tracer 9 GT Plus (Y-AMT) ist das Motorrad für alle, die vor allem Touring-Komfort, souveränes Vorankommen und entspannte Fahrten suchen. Das automatisierte Schalten nimmt im Alltag spürbar Arbeit ab, und die reiseorientierte Auslegung sorgt dafür, dass längere Etappen weniger anstrengend wirken. Wer häufig unterwegs ist, auch mit Gepäck, und ein Motorrad möchte, das sich auf Strecke besonders stimmig anfühlt, findet in der Yamaha die passendere Basis.
Die Suzuki GSX-8T ist die bessere Wahl, wenn Agilität, ein direktes Fahrgefühl und unkomplizierte Nutzung im Alltag im Vordergrund stehen. Sie wirkt wie ein Motorrad, das schnell „bereit“ ist: für kurze Strecken, spontane Touren und kurvige Abschnitte. Wer selbst schalten möchte und ein lebendiges Handling bevorzugt, dürfte mit der GSX-8T mehr Freude am täglichen Fahren haben.
Kurz gesagt: Yamaha für entspannte Langstrecke und Komfort, Suzuki für bewegliches Fahren und Alltagsdynamik.