UVP 19.249 €
Baujahr von 2025 bis 2026~
UVP 12.599 €
Baujahr von 2002 bis 2019
Mehr Technik geht nicht.
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Gut und günstig
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Pro und Kontra

Pro:
  • Wahnsinns-Ausstattung
  • strammer Motor
  • Sound von fauchend bis schreiend
  • sehr gutes semiaktives Fahrwerk
  • einzigartige Innovationen wie z.B. Matrix-LED Licht
  • absolut tourentauglich, Kofferset inklusive
Kontra:
  • Automatik-Modus mit Schwächen
  • technische Möglichkeiten dürften einige Biker überfordern
Pro:
  • Bedienung
  • Fahrkomfort
  • Fahrverhalten
  • Drehmoment
Kontra:
  • kein Sportmotor

Abmessungen & Gewicht

Gewicht232kg
Radstand1.500mm
Länge2.175mm
Radstand1.500mm
Sitzhöhe: 845-860 mm
Höhe1.430mm
Gewicht232kg
Radstand1.555mm
Länge2.280mm
Radstand1.555mm
Sitzhöhe: 850 mm
Höhe1.470mm

Motor

Motor-Bauart3-Zylinder Reihe, Viertakt
Hubraum890ccm
Hub62mm
Bohrung78mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartV
Hubraum1.037ccm
Hub66mm
Bohrung100mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung119 PS bei 10.000 U/Min
Drehmoment93 NM bei 7.000 U/Min
Höchstgeschw.218km/h
Tankinhalt19Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite380km
Leistung101 PS bei 8.000 U/Min
Drehmoment101 NM bei 4.000 U/Min
Höchstgeschw.210km/h
Tankinhalt20Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite417km

Fahrwerk

RahmenbauartBrückenrohrrahmen
Federung vorne41mm Upside-Down-Telegabel (Federweg 130)mm
Federung hintenZentralfederbein (Federweg 131)mm
Aufhängung hintenAlu-Zweiarmschwinge
Reifen vorne120/70ZR17
Reifen hinten180/55ZR17
RahmenbauartBrücken
Federung vorneTelegabel 43 mm (Federweg 160)mm
Federung hintenZentralfederbein (Federweg 160)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge Aluminium
Reifen vorne19 M/C x MT 2.50 110/80R19 M/C 59V
Reifen hinten17 M/C x MT 4.00 150/70R17 M/C 69V

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibenbremse ( Ø 298 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Einkolben-Schwimmsattelbremse ( Ø 267 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibe ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenScheibe ( Ø 260 mm)

Fazit

Die neue Tracer 9 GT+ setzt das fort, was Yamaha mit dieser Maschine 2023 gestartet hat: Sie ist ein Feuerwerk an technischen Innovationen und richtet sich an all diejenigen, die a) alles haben wollen und b) gerne an ihrer Maschine herumspielen. Das ist einerseits schon sehr beeindruckend, aber sicherlich nichts für alle Biker. Man muss schon etwas Zeit mitbringen, wenn man alle Optionen der Tracer 9 GT+ nutzen und verstehen möchte. Die Bedienung ist aber trotzdem gut gelungen und auch in Sachen Motor, Fahrwerk, Bremsen etc. setzt die Yamaha Tracer 9 GT+ Maßstäbe. Das alles hat natürlich seinen Preis, den die Fans solcher Maschinen aber vermutlich gerne zahlen. Ganz oben wird die Luft halt dünne...
 
Das Testbike wurde uns freundlicherweise von Motorrad Ruser in Haseldorf für diesen Test zur Verfügung gestellt. Dort steht die neue Tracer 9 GT+ als Vorführer und freut sich auf Probefahrer. Die Strecken rund um Haseldorf eignen sich perfekt für eine ausgiebige Proberunde, also auf gehts zu Motorrad Ruser. Dort gibt es übrigens auch Vorführer bzw. Motorräder von KTM und neuerdings auch von Kawasaki.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 19.250€
  • Verfügbarkeit: seit 2023
  • Farben: blau, silber-blau

Fazit - was bleibt hängen?

Was bleibt? Erstaunlicher Weise ist es der Bordcomputer, der die Suzi charakterisiert. Auch noch nie dagewesen. Der Computer ist übersichtlich: Mit einem Schalter wählt man Zusatzinfos wie Restreichweite oder Temperatur. Mit dem zweiten Schalter wählt der Pilot aus drei Stufen den Eingriff der Traktionskontrolle - und fertig. Mehr existiert einfach nicht. Hat man bei manchen Konkurrenten das Gefühl, eine fahrbare Playstation erworben zu haben, gibt es nichts, was der V-Strom ferner liegen würde.

Klingt nicht nach Liebe auf den ersten Blick? Vielleicht nicht, aber der grundsolide und problemlose Umgang mit der Suzuki V-Strom 1000, der uns schon bei der ersten Begegnung auffiel, der beschreibt die Suzuki überall und in jeder Lage. Wer flott, aber entspannt Motorradfahren möchte, wem das Studium der Bedienungsanleitung ein Graus ist, wem die Optik gefällt und wer gerne auf der Drehmomentwelle surft: Liebe entsteht nicht immer auf den ersten Blick, gebt euch die Chance.

Die Testmaschine wurde uns freundlicher Weise von Bergmann & Söhne in Tornesch zur Verfügung gestellt. Sie ist dort als Vorführer für 10.690 € mit etwa 2.500 km käuflich zu erwerben - gutes Angebot!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 12.599 Euro
  • Gebraucht (3 Jahre alt): ab 7.000 Euro
  • Baujahre: seit 2014
  • Verfügbarkeit: große Auswahl
  • Farben: schwarz, weiß, gelb

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Yamaha Tracer 9 GT Plus (Y-AMT) vs. Suzuki V-Strom 1000 – Motorradvergleich

Wer ein modernes Reiseenduro sucht, das sowohl im Alltag als auch auf langen Touren überzeugt, landet schnell bei zwei sehr unterschiedlichen Ansätzen: Die Yamaha Tracer 9 GT Plus (Y-AMT) setzt auf Premium-Komfort, eine starke Elektronik-Basis und mit dem Y-AMT auf ein Getriebe-Konzept, das den Alltag spürbar entspannen kann. Die Suzuki V-Strom 1000 dagegen steht für den klassischen Reiseenduro-Charakter: robust, alltagstauglich und mit einem Motor, der sich auf Touren ebenso wohlfühlt wie auf der Feierabendrunde.

Im folgenden Vergleich werden die wichtigsten Unterschiede herausgearbeitet – ohne reine Daten-Listen. Stattdessen geht es darum, wie sich die jeweiligen Stärken und Schwächen in der Praxis bemerkbar machen: beim Anfahren, beim Beschleunigen, in der Kurvenfahrt, auf Autobahnabschnitten und wenn es darum geht, wie gut sich das Motorrad über längere Zeit fahren lässt.

Grundcharakter: Premium-Tourer vs. bewährter Reiseenduro-Allrounder

Die Yamaha Tracer 9 GT Plus wirkt wie ein konsequent weiterentwickelter Tourer: Sie zielt auf Komfort, Fahrruhe und ein rundes Gesamtpaket. Gerade die GT-Plus-Ausrichtung ist spürbar, wenn es um Windschutz, Sitzkomfort und die Art geht, wie das Motorrad die Strecke „glättet“. Die Yamaha fühlt sich dabei oft wie ein Motorrad an, das man gerne lange fährt, ohne dass man nach ein paar Stunden das Bedürfnis hat, die Sitzposition zu wechseln.

Die Suzuki V-Strom 1000 ist dagegen ein Reiseenduro, das sich sehr natürlich anfühlt. Sie ist weniger „Show“, mehr „Funktion“. Das zeigt sich besonders dann, wenn es nicht nur um die perfekte Linie geht, sondern um Alltagstauglichkeit: Tankstopps, Stadtverkehr, wechselnde Straßenoberflächen und das Gefühl, dass das Motorrad auch dann noch souverän bleibt, wenn die Bedingungen nicht ideal sind.

Motor und Antrieb: Wie sich die Leistung im Alltag anfühlt

Beide Motorräder sind für Touren gemacht, aber die Art, wie sie diese Aufgabe erfüllen, unterscheidet sich. Die Yamaha Tracer 9 GT Plus (Y-AMT) profitiert davon, dass das Antriebskonzept und die Abstimmung auf „entspanntes Vorankommen“ ausgelegt sind. Gerade im mittleren Drehzahlbereich wirkt sie oft harmonisch: Gas geben fühlt sich kontrolliert an, und das Motorrad lässt sich gut dosieren, ohne dass man ständig aktiv eingreifen muss.

Die Suzuki V-Strom 1000 spielt ihre Stärken ebenfalls im Alltag aus, aber mit einem etwas direkteren Charakter. Der Motor wirkt in vielen Situationen „bereit“, sodass man häufig mit weniger Schaltarbeit auskommt. Das macht sie besonders attraktiv, wenn die Tour nicht nur aus Autobahn und Landstraße besteht, sondern auch aus wechselnden Geschwindigkeiten und Stop-and-go-Abschnitten.

Getriebe-Philosophie: Y-AMT als Komfort-Plus

Ein zentraler Unterschied ist das Y-AMT der Yamaha. Das Getriebe-Konzept nimmt dem Fahrer in vielen Situationen Arbeit ab: beim Anfahren, im Stop-and-go und bei gleichmäßiger Fahrt. Das ist kein „Spielzeug“-Feature, sondern kann im Alltag wirklich Zeit und Nerven sparen. Gleichzeitig bleibt die Kontrolle erhalten, sodass man nicht das Gefühl bekommt, das Motorrad „macht einfach irgendwas“.

Die Suzuki setzt auf ein klassisches Getriebe-Konzept. Das ist für viele Fahrer ein Vorteil, weil man die Motorbremse und den Schaltvorgang sehr direkt steuern kann. Wer gerne aktiv fährt, wird die direkte Verbindung zum Antrieb schätzen. Wer dagegen im Alltag möglichst wenig Handarbeit möchte, sieht bei der Yamaha klar die Komfortstärke.

Fahrwerk und Handling: Stabilität vs. Agilität im Gefühl

Bei Reiseenduros entscheidet das Fahrwerk darüber, ob man sich nach einer langen Etappe noch frisch fühlt. Die Yamaha Tracer 9 GT Plus ist dabei stark auf Fahrkomfort ausgelegt. Sie vermittelt ein ruhiges, sicheres Gefühl, besonders bei höheren Geschwindigkeiten und auf längeren Strecken. Schlaglöcher und Unebenheiten werden meist so verarbeitet, dass der Fahrer weniger „mitarbeiten“ muss.

Die Suzuki V-Strom 1000 zeigt sich ebenfalls stabil, wirkt aber in vielen Situationen etwas „lebendiger“. Das kann ein Vorteil sein, wenn die Strecke kurviger wird oder wenn man häufiger die Linie wechselt. Gleichzeitig ist das Motorrad so abgestimmt, dass es nicht nur auf glattem Asphalt funktioniert, sondern auch auf weniger perfekten Straßen souverän bleibt.

Kurvenfahrt und Alltag: Wie leicht lässt sich das Motorrad bewegen?

In der Kurvenfahrt zeigt sich der Unterschied zwischen „Tourenkomfort“ und „Allround-Agilität“. Die Yamaha punktet oft mit einem sehr gleichmäßigen Fahrgefühl: Man kann die Linie sauber halten und muss weniger korrigieren. Die Suzuki kann dagegen in engen Passagen und bei häufigen Richtungswechseln besonders sympathisch wirken, weil sie sich in der Praxis oft unkompliziert anfühlt.

Die Schwäche der Yamaha liegt eher dort, wo man maximale Aktivität erwartet: Wer sehr sportlich und aggressiv fährt, merkt, dass der Fokus stärker auf Komfort und Langstrecke liegt. Die Schwäche der Suzuki zeigt sich eher in Situationen, in denen man den letzten „Premium-Feinschliff“ erwartet – sie ist stark, aber nicht ganz so „aus einem Guss“ wie die Yamaha in der Komfortinszenierung.

Elektronik und Assistenz: Moderne Unterstützung im Vergleich

Beide Motorräder bringen moderne Elektronik mit, aber die Wirkung im Alltag ist unterschiedlich. Die Yamaha Tracer 9 GT Plus setzt auf ein Paket, das sich vor allem dann auszahlt, wenn man entspannt fahren möchte: Traktions- und Fahrmodi helfen dabei, das Motorrad an unterschiedliche Bedingungen anzupassen. Das macht sie besonders attraktiv, wenn die Tour nicht nur aus einer einzigen Streckenart besteht.

Die Suzuki V-Strom 1000 ist ebenfalls gut ausgestattet und unterstützt den Fahrer spürbar. Gerade auf wechselhaften Straßenverhältnissen zeigt sich, dass die Elektronik nicht nur „da ist“, sondern das Fahrgefühl stabilisiert. Wer gerne pragmatisch unterwegs ist, wird die Suzuki als sehr stimmig erleben.

Stärken und Schwächen der Elektronik-Philosophie

Die Yamaha wirkt in der Summe oft wie ein „komfortorientiertes Gesamtsystem“: Elektronik, Sitzposition und Getriebe greifen zusammen. Die Suzuki ist eher „funktional“: Sie unterstützt zuverlässig, ohne sich in den Vordergrund zu drängen. Die Stärke der Yamaha ist damit die Harmonie im Gesamtpaket, während die Stärke der Suzuki in der unkomplizierten Bedienbarkeit und dem robusten Charakter liegt.

Komfort, Ergonomie und Windschutz: Wer fühlt sich nach 300 Kilometern besser?

Im Reiseenduro-Vergleich entscheidet sich vieles an Komfortdetails. Die Yamaha Tracer 9 GT Plus ist hier besonders stark: Windschutz und Sitzkomfort sind so abgestimmt, dass man auch bei längeren Autobahnabschnitten weniger ermüdet. Dazu kommt, dass das Y-AMT im Alltag den Stresspegel senken kann – vor allem, wenn man viel im Verkehr unterwegs ist.

Die Suzuki V-Strom 1000 bietet ebenfalls einen sehr brauchbaren Komfort. Sie ist auf Touren ausgelegt und lässt sich in der Regel angenehm fahren. Wer eher „klassisch“ unterwegs ist, wird die Ergonomie als stimmig empfinden. Allerdings kann die Yamaha in der Komfortinszenierung einen Tick die Nase vorn haben, weil sie stärker auf Premium-Feeling und Langstreckenruhe optimiert ist.

Praxis auf Tour: Alltag, Landstraße und längere Etappen

Auf der Landstraße zeigt sich die Yamaha oft als sehr souveräner Reisebegleiter: Sie lässt sich fein dosieren, bleibt ruhig und vermittelt ein sicheres Gefühl. Die Suzuki ist ebenfalls stark, wirkt aber in vielen Situationen etwas direkter im Ansprechverhalten. Das kann gerade dann gefallen, wenn man öfter spontan beschleunigt oder die Linie dynamischer wählt.

Im Alltag ist die Yamaha durch das Y-AMT besonders interessant. Stop-and-go, Ampeln und zähere Streckenabschnitte werden weniger anstrengend. Die Suzuki ist dafür ein Motorrad, das man „einfach fährt“ und bei dem man mit dem klassischen Schaltgefühl schnell vertraut ist.

Auf längeren Etappen spielt die Yamaha ihre Komfortstärken besonders aus: Windschutz, ruhiges Fahrverhalten und die Entlastung durch das Getriebe sorgen dafür, dass man weniger „arbeiten“ muss. Die Suzuki bleibt aber ein sehr guter Kandidat, wenn man ein robustes Reiseenduro möchte, das nicht zu sehr nach „Hightech-Premium“ klingt, sondern nach „verlässlich und bereit“.

Für wen passt welches Motorrad?

Yamaha Tracer 9 GT Plus (Y-AMT): Ideal für Komfort-Fahrer

Die Yamaha Tracer 9 GT Plus ist besonders passend, wenn der Fokus auf Langstreckenkomfort, moderne Unterstützung und weniger Fahrarbeit im Alltag liegt. Wer häufig im Verkehr unterwegs ist oder Touren plant, bei denen man möglichst entspannt ankommt, findet in der Yamaha einen starken Begleiter. Das Y-AMT ist dabei ein echtes Argument, weil es den Alltag spürbar erleichtern kann.

Suzuki V-Strom 1000: Ideal für pragmatische Allround-Touren

Die Suzuki V-Strom 1000 passt gut, wenn ein robuster Reiseenduro-Charakter und ein direktes, unkompliziertes Fahrgefühl wichtiger sind als maximaler Premium-Komfort. Wer gerne aktiv fährt, das Schalten bewusst nutzt und ein Motorrad möchte, das auf unterschiedlichen Straßenverhältnissen zuverlässig bleibt, wird mit der Suzuki sehr zufrieden sein.

Fazit:

Die Yamaha Tracer 9 GT Plus (Y-AMT) ist die bessere Wahl, wenn Komfort, ruhiges Langstreckenfahren und die Entlastung durch das Y-AMT im Vordergrund stehen. Sie eignet sich besonders für Tourenfahrer, die viel Kilometer machen, Autobahnabschnitte mögen und im Alltag möglichst entspannt unterwegs sein wollen. Die Suzuki V-Strom 1000 ist dagegen die stimmigere Option, wenn ein bewährter Reiseenduro-Ansatz, ein unkompliziertes Handling und ein direktes Fahrerlebnis wichtiger sind. Wer pragmatisch plant, gerne aktiv fährt und ein Motorrad sucht, das zuverlässig über viele Streckenarten hinweg funktioniert, findet in der Suzuki den passenden Partner. Kurz gesagt: Yamaha für Premium-Komfort und Komfort-Getriebe, Suzuki für robusten Allround-Charakter und direktes Fahrgefühl.

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