UVP 14.899 €
Baujahr von 2021 bis 2026~
UVP 11.795 €
Baujahr von 2025 bis 2026~
Klasse Cross-Over Bike für Sport UND Touring
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Der neue Cross-Over aus Hinckley im Test: Würdiger Nachfolger der 1050 Sport?
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Pro und Kontra

Pro:
  • Drehfreudiger Triple mit ordentlich Power
  • guter Touren- und Soziuskomfort
  • vollständige technische Ausstattung
  • Koffer und Semi-aktives Fahrwerk Serie
Kontra:
  • Kupplungshebel nicht einstellbar
  • Blinker stellen nicht automatisch zurück
Pro:
  • Toller Motor!
  • Überragender QuickShifter
  • Kurvenwillig mit Tonnen an Fahrspaß
  • Problemloses Fahren und somit auch für Anfänger geeignet
  • Gute Serien-Ausstattung mit Schräglagen-Zeugs
  • Absolut geeinget für (lange) Touren, gerne auch zu zweit
Kontra:
  • Windschild teilweise mit Turbulenzen, etwas laut.
  • Bei Regen Schmutz von hinten.

Abmessungen & Gewicht

Gewicht220kg
Radstand1.500mm
Länge2.175mm
Radstand1.500mm
Sitzhöhe: 825 mm
Höhe1.430mm
Gewicht214kg
Radstand1.422mm
Länge2.073mm
Radstand1.422mm
Sitzhöhe: 835 mm
Höhe1.386mm

Motor

Motor-Bauart3-Zylinder Reihe, Viertakt
Hubraum890ccm
Hub62mm
Bohrung78mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartFlüssigkeitsgekühlter Reihen-Dreizylinder, 12 Ventile, DOHC
Hubraum798ccm
Hub56mm
Bohrung78mm
Kühlungflüssig
AntriebX-Ring-Kette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung119 PS bei 10.000 U/Min
Drehmoment93 NM bei 7.000 U/Min
Höchstgeschw.210km/h
Tankinhalt18Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite360km
Leistung115 PS bei 10.750 U/Min
Drehmoment84 NM bei 8.500 U/Min
Höchstgeschw.219km/h
Tankinhalt19Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite396km

Fahrwerk

RahmenbauartBrückenrohrrahmen
Federung vorneUpside-Down-Telegabel (Federweg 130)mm
Federung hintenZentralfederbein (Federweg 137)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne120/70Z R17
Reifen hinten180/55Z R17
RahmenbauartStahlrohr-Perimeterrahmen
Federung vorneShowa 41 mm Upside-Down-Cartridge-Gabel mit separater Funktion, einstellbare Druck- und Zugstufe, (Federweg 150)mm
Federung hintenShowa Monoshock-Federbein mit einstellbarer Zugstufe und hydraulisch einstellbarer Vorspannung (Federweg 150)mm
Aufhängung hintenStahl-Zweiarmschwinge
Reifen vorne120/70 R17
Reifen hinten180/55 R17

Bremsen

Bremsen vorneHydraulische Doppelscheibenbremse ( Ø 298 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe ( Ø 245 mm)
Bremsen vorneDoppelte, schwimmend gelagerte Ø 310 mm-Bremsscheiben, radiale Vierkolben-Bremssättel ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenFeste Ø 255-mm-Einzelscheibe, 2-Kolben-Schwimmsattel ( Ø 255 mm)

Fazit - was bleibt hängen

Die Tracer 9 GT ist eine richtig gute Weiterentwicklung der sowieso schon guten Tracer 900 GT. Sie wurde zwar 1.500 Euro teurer, hat dafür aber auch technisch ordentlich zugelegt. Alleine schon das gut funktionierende semi-aktive Fahrwerk rechtfertigt den Aufpreis. 
 
Ebenfalls gerechtfertigt ist der Aufpreis der GT gegenüber der Standard Tracer 9. Die kostet zwar 1.500 Euro weniger als die GT, dafür muss man aber auch auf viele leckere Dinge wie Koffer, QuickShifter, semiaktives Fahrwerk und Kurvenlicht verzichten. Wenn man diese Features zusammenrechnet, muss sich eher wundern, warum der Preisabstand nicht größer ist. Ganz klar: Die GT ist der bessere Deal!
 
Das Testbike wurde uns zur Verfügung gestellt von Motorrad-Ruser aus Haseldorf - vielen Dank.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 13.999 €
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 10.000€
  • Baujahre: seit 2021
  • Farben: rot, dunkelgrün, silberblau

Fazit

Puh, ist das eine geile Maschine. Die Tiger Sport 800 ist nicht nur TipTop ausgestattet, sie bietet auch Fahrspaß in ganz großen Tüten. Dazu klingt sie toll und hat kaum Schwächen. Wir empfehlen den Erwerb des GT-Pakets mit amtlichen Koffern und Heizgriffen, dass es derzeit 20% günstiger gibt - und dann steht auch Touren mit der 800er nichts mehr im Wege.
 
Wer der alten Tiger Sport 1050 hinterher weint, für den gibt es nun einen adäquaten Ersatz. Der Motor macht süchtig und die Maschine geht derartig nach vorne, dass auch sportlich ambitionierten Fahrern das Wasser im Mund zusammenlaufen dürfte. Aber: Auch Anfänger oder Wiedereinsteiger dürfen sich trauen, denn die Tiger Sport 800 fährt sich total fluffig und ist nicht zu schwer. Traum-Motorrad für relativ wenig Geld.
 
Blut geleckt? Ab geht's zu Triumph Hamburg , wo die Tiger Sport 800 als Vorführer mit den Hufen scharrt. Dort gibt es natürlich auch alle anderen Triumph Modelle in der Ausstellung und gaaanz viele Vorführer. Wohin von dort aus fahren: Am besten Richtung Süd-Osten Richtung Dove-Elbe und dann weiter nach Fünfhausen und zurück über die Autobahn.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 12.345€ (inkl. Überführung)
  • Verfügbarkeit: seit 04/2025
  • Farben: gelb, grau, blau, schwarz

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Yamaha Tracer 9 GT vs Triumph Tiger Sport 800 – welcher Sport-Tourer passt besser?

Wenn zwei Motorräder aus dem Bereich Sport-Touring aufeinandertreffen, geht es selten nur um Zahlen. Viel entscheidender ist, wie sich die Maschinen im Alltag anfühlen: beim Anfahren im Stadtverkehr, beim zügigen Überholen auf Landstraßen und vor allem auf langen Touren, wenn Komfort und Fahrbarkeit zusammenkommen. Genau hier lohnt sich der Vergleich zwischen der Yamaha Tracer 9 GT und der Triumph Tiger Sport 800. Beide zielen auf Fahrerinnen und Fahrer, die mehr wollen als „nur“ ein sportliches Motorrad – aber auch nicht in jeder Situation das schwerste Reisegerät suchen.

Grundcharakter: Reiseorientiert vs. sportlich-elegant

Die Yamaha Tracer 9 GT wirkt in ihrer Ausrichtung klar auf Touren getrimmt. Der Zusatz „GT“ steht dabei weniger für Show als für den Anspruch, auch bei längeren Tagesetappen entspannt zu bleiben. Die Maschine vermittelt ein Gefühl von Stabilität und Ruhe, besonders bei höheren Geschwindigkeiten und bei gleichmäßigem Tempo.

Die Triumph Tiger Sport 800 dagegen spielt die sportliche Karte mit einem gewissen „Allround“-Anspruch. Sie ist nicht nur für die schnelle Runde gedacht, sondern auch für Fahrten, bei denen man öfter mal die Route wechselt und die Maschine flexibel bleiben soll. Der Charakter wirkt lebendiger, mit einem Fokus darauf, dass sich die Triumph schnell in die gewünschte Linie bringen lässt.

Motor und Antrieb: Wie sich Leistung und Drehmoment im Alltag bemerkbar machen

Im direkten Vergleich zeigt sich: Beide Motoren sind auf Fahrbarkeit ausgelegt, aber sie setzen unterschiedliche Schwerpunkte. Die Yamaha Tracer 9 GT bietet eine Art „Touren-Elastizität“: Sie lässt sich häufig ohne großes Herunterschalten fahren und bleibt dabei souverän. Das ist besonders praktisch, wenn die Strecke wellig ist oder wenn häufiger Verkehrstempo und Landstraßenrhythmus wechseln.

Die Triumph Tiger Sport 800 fühlt sich dagegen oft noch einen Tick direkter an. Das macht sich vor allem beim Beschleunigen aus Kurven heraus bemerkbar: Die Maschine reagiert spürbar, wenn Gasimpulse gesetzt werden, und unterstützt damit eine dynamische Fahrweise. Wer gern zügig aus Kehren heraus beschleunigt, bekommt hier ein sehr stimmiges Gesamtpaket.

Stärken und Schwächen im Motor-Feeling

Stärken der Yamaha liegen in der gleichmäßigen Kraftentfaltung und dem ruhigen Durchzug über längere Zeit. Schwächen können sich eher dann zeigen, wenn maximal sportliche „On/Off“-Impulse erwartet werden – dafür ist die Tracer stärker auf gleichmäßiges Vorankommen ausgelegt.

Stärken der Triumph liegen in der lebendigen Reaktion und dem sportlichen Antriebsschub, der Lust auf zügiges Fahren macht. Schwächen können sich ergeben, wenn man vor allem auf maximal entspannte Langstreckenroutine setzt und dabei möglichst wenig „Fahrgefühl“ in den Vordergrund rücken möchte.

Fahrwerk und Handling: Stabilität vs. Agilität

Beim Fahrwerk zeigt sich ein typischer Unterschied zwischen den beiden Konzepten. Die Yamaha Tracer 9 GT vermittelt ein sehr sicheres Fahrverhalten. Gerade auf längeren Strecken, wenn die Straße nicht immer perfekt ist, bleibt die Maschine kontrolliert. Das hilft dabei, das Tempo konstant zu halten, ohne dass man ständig gegen die Dynamik arbeiten muss.

Die Triumph Tiger Sport 800 wirkt im Vergleich agiler. In Kurven lässt sie sich oft leichter „in Position“ bringen, was das Motorrad besonders für kurvige Strecken attraktiv macht. Wer gern dynamisch fährt und häufig die Linie wechselt, profitiert von diesem direkten Gefühl.

Bremsen und Fahrstabilität

Beide Motorräder sind auf sportliches Fahren ausgelegt, aber die Art der Rückmeldung unterscheidet sich. Die Yamaha punktet mit einem sehr kontrollierten Bremsgefühl, das sich gut dosieren lässt – ein Plus für Touren, bei denen man auch mal länger im „zügig aber nicht am Limit“-Bereich unterwegs ist. Die Triumph liefert ebenfalls starke Verzögerung, wirkt dabei jedoch oft etwas „sportlicher“ in der Ansprache, was ambitionierten Fahrern entgegenkommt.

Elektronik und Assistenz: Unterstützung im Alltag

Elektronik ist heute ein zentraler Bestandteil des Fahrgefühls. Im Vergleich zeigt sich: Die Yamaha Tracer 9 GT setzt auf ein Paket, das vor allem die Alltagstauglichkeit und das sichere Gefühl bei wechselnden Bedingungen unterstützt. Das hilft besonders dann, wenn Wetter, Belag oder Verkehrslage nicht konstant sind.

Die Triumph Tiger Sport 800 bietet ebenfalls moderne Unterstützung, die sich gut in eine sportliche Fahrweise integrieren lässt. Gerade wenn man öfter zwischen „entspannt“ und „zackig“ wechselt, kann die Triumph durch ihre Abstimmung überzeugen.

Was das für die Praxis bedeutet

Wer häufig bei wechselnden Bedingungen unterwegs ist und sich eine möglichst stressfreie Kontrolle wünscht, findet in der Yamaha Tracer 9 GT einen sehr passenden Begleiter. Wer dagegen gern mit einem klaren, sportlichen Fahrgefühl unterwegs ist und die Elektronik als „Hilfe im Hintergrund“ versteht, wird an der Triumph Tiger Sport 800 besonders Freude haben.

Komfort und Ergonomie: Sitzposition, Windschutz und Alltagstauglichkeit

Im Komfortbereich entscheidet sich oft, welches Motorrad wirklich zum eigenen Fahrstil passt. Die Yamaha Tracer 9 GT ist spürbar auf längere Strecken ausgelegt. Der Windschutz und die Gesamtanmutung zielen darauf, dass der Oberkörper weniger „arbeiten“ muss. Das macht sich vor allem bei Autobahn- und Landstraßenetappen bemerkbar, wenn der Körper über Stunden in einer ähnlichen Haltung bleibt.

Die Triumph Tiger Sport 800 bietet ebenfalls einen guten Komfort, wirkt aber im Vergleich etwas sportlicher in der Sitzhaltung. Das kann ein Vorteil sein, wenn man häufig kurvig fährt und das Motorrad aktiv bewegt. Für sehr lange, gleichmäßige Fahrten kann die Yamaha jedoch die bessere Wahl sein, weil sie das Gefühl von „entspanntem Gleiten“ stärker unterstützt.

Gepäck und Touren-Setup

Beide Modelle sind grundsätzlich tourentauglich. Die Yamaha Tracer 9 GT wirkt dabei wie die Maschine, die man schneller „fertig für die Reise“ macht: Der Fokus auf GT-Elemente und die generelle Auslegung erleichtern es, das Motorrad für längere Touren zu konfigurieren. Die Triumph ist ebenfalls geeignet, aber eher für Fahrerinnen und Fahrer, die Touren mit einem etwas leichteren, sportlicheren Setup bevorzugen.

Wirtschaftlichkeit und Wartungsgefühl: Was im Alltag zählt

Auch wenn der Kaufpreis und die laufenden Kosten nicht allein über den Spaß entscheiden, spielen sie in der Praxis eine große Rolle. Im Vergleich der beiden Motorräder zeigt sich: Beide sind moderne Maschinen, die sich im Alltag gut nutzen lassen. Die Yamaha Tracer 9 GT wirkt dabei wie die „verlässliche“ Option, wenn man Wert auf unkomplizierte Routine legt. Die Triumph Tiger Sport 800 kann dagegen besonders dann punkten, wenn man die Marke und das Fahrgefühl bewusst als Teil des Hobbys sieht.

Wichtig ist: Die tatsächlichen Kosten hängen stark von Fahrprofil, Wartungsintervallen und Fahrweise ab. Im direkten Vergleich bleibt aber das Gefühl, dass die Yamaha stärker auf Langstreckenroutine optimiert ist, während die Triumph stärker auf sportliche Nutzung im gemischten Alltag ausgelegt ist.

Für wen lohnt sich welcher Vergleich? (Stärken-Schwächen im Überblick)

Yamaha Tracer 9 GT – ideal, wenn…

  • lange Strecken regelmäßig anstehen und Komfort eine große Rolle spielt
  • konstantes Tempo und ruhiges Fahrverhalten wichtiger sind als maximale Agilität
  • Elektronik und Windschutz vor allem für entspannte Touren genutzt werden sollen
  • ein Motorrad gesucht wird, das sich schnell „tourenfertig“ anfühlt

Triumph Tiger Sport 800 – ideal, wenn…

  • kurvige Strecken und dynamisches Fahren im Vordergrund stehen
  • ein direktes Ansprechverhalten beim Beschleunigen besonders geschätzt wird
  • die Maschine häufig zwischen sportlich und alltagstauglich wechseln soll
  • ein sportlicheres Gesamtgefühl wichtiger ist als maximaler Langstreckenkomfort

Fazit:

Die Yamaha Tracer 9 GT ist die bessere Wahl, wenn der Schwerpunkt auf Tourenkomfort, ruhigem Langstreckenverhalten und entspannter Fahrbarkeit liegt. Wer häufig weitere Strecken fährt, dabei Wind und Ergonomie als echten Vorteil spürt und ein Motorrad sucht, das auch bei wechselnden Bedingungen souverän bleibt, findet in der Tracer 9 GT einen sehr stimmigen Begleiter.

Die Triumph Tiger Sport 800 passt besonders gut, wenn agiles Handling, lebendiges Ansprechverhalten und sportliche Dynamik wichtiger sind als maximaler Reise-Smoothness. Für Fahrerinnen und Fahrer, die gern kurvig unterwegs sind, häufig beschleunigen und das Motorrad aktiv bewegen, wirkt die Tiger Sport 800 oft wie die direktere, „spaßigere“ Option.

Kurz gesagt: Yamaha für die entspannte Reise, Triumph für die sportliche Mischung aus Alltag und Kurve.

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