| UVP | 14.149 € | |
| Baujahr | von 2024 bis 2026~ | |
| UVP | 12.890 € | |
| Baujahr | von 2021 bis 2026~ | |
Pro und Kontra
- Motor !!!
- glaubwürdige Retro-Optik
- kerniger 3-Zylinder Sound
- technisch gut ausgestattet
- gerade noch alltagstaugliche Sitzposition
- typische Handballen-Schmerzen nach längerer Fahrzeit
- Bremse braucht etwas Handkraft für starke Verzögerung
- agiles Fahrverhalten - Fahrspaß pur!
- quirliger Motor mit präsenter Soundkulisse
- edle Anmutung
- gute Ausstattung
- tolle Bremsen
- Motor wird bei niegrigen Drehzahlen bockig
- Soziusse bleiben lieber zu Hause
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 200 | kg |
| Radstand | 1.500 | mm |
| Länge | 2.160 | mm |
| Radstand | 1.500 | mm |
| Sitzhöhe: | 835 | mm |
| Höhe | 1.180 | mm |
| Gewicht | 188 | kg |
| Radstand | 1.492 | mm |
| Radstand | 1.492 | mm |
| Sitzhöhe: | 815 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | 4-Takt, Flüssigkeitsgekühlt, DOHC, 4 Ventile | |
| Hubraum | 890 | ccm |
| Hub | 62 | mm |
| Bohrung | 78 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | V2 | |
| Hubraum | 890 | ccm |
| Hub | 62 | mm |
| Bohrung | 96 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 119 PS bei 10.000 U/Min | |
| Drehmoment | 93 NM bei 7.000 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 210 | km/h |
| Tankinhalt | 14 | Liter |
| Verbrauch | 5 | l pro 100km |
| Reichweite | 280 | km |
| Leistung | 111 PS bei 9.000 U/Min | |
| Drehmoment | 91 NM bei 7.250 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 226 | km/h |
| Tankinhalt | 14 | Liter |
| Verbrauch | 5 | l pro 100km |
| Reichweite | 275 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Brückenrohrrahmen | |
| Federung vorne | USD Gabel (Federweg 130)mm | |
| Federung hinten | Über Hebelsystem angelenktes Monofederbein (Federweg 131)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70ZR17M/C (58W) Tubeless | |
| Reifen hinten | 180/55ZR17M/C (73W) Tubeless | |
| Rahmenbauart | Monocoque-Rahmen | |
| Federung vorne | Showa USD-Gabel 43 mm (Federweg 130)mm | |
| Federung hinten | Showa Monofederbein, Federvorspannung einstellnbar (Federweg 145)mm | |
| Aufhängung hinten | Alu-Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70 17 Zoll | |
| Reifen hinten | 180/55 17 Zoll | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibe ( Ø 298 mm) | |
| Bremsen hinten | Scheibe ( Ø 245 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppelscheibe, Brembo mit radial montierten Vierkolben-Bremssätteln ( Ø 320 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Zweikolben ( Ø 245 mm) | |
Fazit
So geht Retro-Sport! Die GP liefert in allen Belangen ab und übererfüllte sogar unsere Erwartungen an eine Maschine dieser Art. Dies liegt am famosen Motor, aber auch an der sehr guten technischen Ausstattung, die man so komplett an einem Retro-Racer eigentlich nicht vermuten würde. Die Maschine geht ab wie Schmidts Katze und ist betörend schön. Die Sitzposition ist natürlich schon sehr sportlich, aber nicht so brutal, wie man es von anderen SuperSportlern kennt. Einfach mal draufsetzen. Und Spaß haben!Das Testbike wurde uns netterweise zur Verfügung gestellt von Tecius & Reimers von Yamaha Zentrum Hamburg. Dort steht ein Vorführer in Grau und wartet auf Probefahrer. Wer nicht fahren, sondern nur schauen will, ist aber bei Tecius & Reimers ebenfalls Herzlich Willkommen. Nicht vergessen: Im Keller stehen jede Menge gebrauchte Bikes.
Fazit
Die Ducati Monster 2026 überzeugt im Test mit ihrem ausdrucksstarken Design, der hochwertigen Verarbeitung und dem quirligen V2. Das Fahrverhalten ist agil und sicher, das Fahrwerk bietet eine gute Balance zwischen Sportlichkeit und Komfort. Die umfangreiche Ausstattung und die modernen Assistenzsysteme machen das Bike zu einem Allrounder, der sowohl für den täglichen Weg zur Arbeit als auch für ausgedehnte Wochenendtouren geeignet ist.
Im Vergleich zur Konkurrenz punktet die Monster 2026 mit ihrer Exklusivität und ihrem ikonischen Charakter. Wer ein Naked Bike mit italienischem Flair, moderner Technik und hoher Fahrdynamik sucht, findet in der neuen Monster einen zuverlässigen Begleiter. Insgesamt präsentiert sich die Ducati Monster 2026 als gelungenes Gesamtpaket, das die Tradition der Monster-Reihe fortsetzt.
Das Testbike wurde uns freundlicherweise von Bergmann & Söhne in Bremervörde zur Verfügung gestellt. Dort stehen übrigens sowohl diese Monster als auch eine Streetfighter V2 und eine V2s als Vorführer für Probefahrten bereit. Ihr könnt den Unterschied zwischen diesen beiden Nakeds von Ducati also direkt miteinander vergleichen.
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Yamaha XSR 900 GP vs. Ducati Monster: Vergleich im Detail
Wenn zwei so unterschiedliche Naked-Bikes aufeinandertreffen, wird der Vergleich spannend: Die Yamaha XSR 900 GP verbindet Retro-Optik mit moderner Technik und einem Charakter, der sich sowohl im Stadtverkehr als auch auf der Landstraße wohlfühlt. Die Ducati Monster steht dagegen für italienische Lebendigkeit, eine markante Silhouette und ein Fahrgefühl, das oft als direkter und „mechanischer“ beschrieben wird. Genau darum geht es hier: nicht nur darum, welche Daten auf dem Papier stehen, sondern wie sich die aufgelisteten Werte der beiden Modelle in der Praxis zueinander verhalten.
Erster Eindruck: Design und Ausstrahlung
Schon beim Blick auf die Yamaha XSR 900 GP fällt die Nähe zum klassischen Stil auf. Die Optik wirkt bewusst „geplant“: Retro-Elemente, stimmige Proportionen und ein sportlicher Touch, der an die GP-Wurzeln erinnert. Die Ducati Monster wirkt dagegen wie ein Statement: kompakt, kantig, mit dem typischen Monster-Charakter. Während die Yamaha eher „stilvoll“ und harmonisch wirkt, setzt die Ducati stärker auf Kontrast und Präsenz.
In der Praxis zeigt sich das auch in der Wahrnehmung: Die Yamaha wird häufig als Bike gewählt, das man gern fährt und das optisch nicht nur „laut“, sondern stimmig ist. Die Ducati zieht mehr Blicke auf sich und wirkt wie ein Motorrad, das man bewusst aus dem Alltag herausnimmt.
Motorcharakter: Wie sich die Werte im Fahrgefühl übersetzen
Beide Motorräder sind für das Naked-Segment gemacht, aber sie erzählen unterschiedliche Motor-Geschichten. Die Yamaha XSR 900 GP ist in den aufgelisteten Leistungs- und Drehmomentwerten so positioniert, dass sie ein breites nutzbares Band vermittelt. Das macht sie besonders interessant, wenn häufig im Alltag gefahren wird: an Ampeln anfahren, zügig beschleunigen und dabei nicht ständig in den Drehzahlkeller oder in den oberen Bereich „springen“ müssen.
Die Ducati Monster wirkt im Vergleich oft „spitzer“: Die aufgelisteten Werte deuten auf einen Motor hin, der sich stärker über die Gasannahme und die Art der Kraftentfaltung definiert. Das kann sich wie mehr Direktheit anfühlen – besonders dann, wenn die Fahrt kurviger wird und das Motorrad nicht nur von A nach B bewegt, sondern aktiv gefahren werden soll.
Stärken und Schwächen beim Motor
- Yamaha XSR 900 GP: Stärke ist die alltagstaugliche Nutzbarkeit der Kraft. Schwäche kann sein, dass der Charakter weniger „dramatisch“ wirkt, wenn man genau diese Ducati-Direktheit sucht.
- Ducati Monster: Stärke ist das spürbare Ansprechverhalten und der sportlichere Eindruck, der sich aus den aufgelisteten Werten ableiten lässt. Schwäche kann sein, dass man im Stadtverkehr je nach Fahrstil etwas mehr Aufmerksamkeit braucht, um die gewünschte Dosierung konstant zu treffen.
Fahrwerk und Handling: Stabilität vs. Agilität
Beim Fahrwerk entscheidet sich, wie souverän ein Naked-Bike bei wechselnden Bedingungen bleibt. Die Yamaha XSR 900 GP zeigt in den aufgelisteten Fahrwerkswerten einen Ansatz, der auf kontrolliertes Handling und ein gutmütiges Fahrverhalten abzielt. Das ist besonders angenehm, wenn die Strecke nicht nur aus perfekten Straßen besteht: Kopfsteinpflaster, wechselnder Belag oder häufiges Stop-and-go profitieren davon, dass das Motorrad nicht „unruhig“ wirkt.
Die Ducati Monster wirkt im Vergleich tendenziell sportlicher abgestimmt. Die aufgelisteten Werte sprechen dafür, dass das Bike in Kurven schneller „greift“ und ein direkteres Gefühl vermittelt. Das ist ein Vorteil, wenn die Fahrt mehr Kurven als Gerade hat und wenn das Motorrad aktiv bewegt werden soll.
Stärken und Schwächen beim Fahrwerk
- Yamaha XSR 900 GP: Stärke ist die entspannte Kontrolle im Alltag und die gute Basis für verschiedene Fahrstile. Schwäche: Wer maximale „Rennstrecken-Nähe“ erwartet, könnte den Eindruck haben, dass die Yamaha etwas mehr Komfort-orientiert ist.
- Ducati Monster: Stärke ist das sportliche Ansprechverhalten in Kurven. Schwäche: Je nach Belag kann das Gefühl etwas „härter“ oder unmittelbarer wirken, was nicht jeder als angenehm empfindet.
Bremsen: Vertrauen beim Verzögern
Bremsen sind im Naked-Segment besonders wichtig, weil das Motorrad oft dynamisch bewegt wird und die Sitzposition direkten Einfluss auf das Gefühl hat. Im Vergleich der aufgelisteten Bremswerte zeigt sich, dass beide Bikes auf ein sicheres Verzögern ausgelegt sind. Die Yamaha wirkt dabei häufig als „harmonischer“ Begleiter: Das Bremsgefühl lässt sich in der Regel gut dosieren, was im Stadtverkehr und bei wechselnden Situationen hilft.
Die Ducati Monster vermittelt im Vergleich oft den Eindruck, dass sie stärker auf sportliche Bremsperformance ausgelegt ist. Die aufgelisteten Werte lassen darauf schließen, dass das Bike beim kräftigen Verzögern schnell Stabilität aufbaut und sich dadurch sportlich anfühlt.
Stärken und Schwächen bei den Bremsen
- Yamaha XSR 900 GP: Stärke ist die gut dosierbare Kontrolle. Schwäche: Wer sehr aggressiv bremst, könnte den letzten „Kick“ vermissen, den man bei sportlicher abgestimmten Setups erwartet.
- Ducati Monster: Stärke ist das sportliche Bremsgefühl und die schnelle Reaktion. Schwäche: Die Dosierung muss je nach Fahrstil etwas bewusster erfolgen, um stets genau den gewünschten Druck zu treffen.
Ergonomie und Alltag: Sitzposition, Sicht und Komfort
Im Alltag entscheidet die Ergonomie darüber, ob ein Motorrad nach einer Stunde noch genauso Spaß macht wie am Anfang. Die Yamaha XSR 900 GP wirkt im Vergleich durch die aufgelisteten Ergonomie- und Geometriewerte wie ein Bike, das für viele Fahrertypen zugänglich ist: aufrechter, entspannter, mit guter Übersicht. Das macht sie interessant für Pendler, Wochenendfahrten und alle, die nicht nur „sportlich“, sondern auch bequem unterwegs sein wollen.
Die Ducati Monster positioniert sich im Vergleich häufig etwas „direkter“: Die aufgelisteten Werte deuten auf eine Sitzhaltung hin, die das Motorrad aktiver in die Fahrt einbindet. Das kann sich großartig anfühlen, wenn die Fahrt kurvig ist und man gern mit dem Bike arbeitet. Für sehr lange Strecken oder häufige Stadtfahrten kann die Ducati je nach Körpergröße und Fahrstil jedoch weniger „entspannt“ wirken als die Yamaha.
Ausstattung und Technik: Was im Alltag zählt
Bei Naked-Bikes ist die Ausstattung nicht nur „nice to have“, sondern beeinflusst direkt, wie stressfrei die Fahrt ist. Im Vergleich der aufgelisteten Ausstattungsdetails zeigt sich: Die Yamaha setzt stärker auf ein stimmiges Gesamtpaket, das sich leicht bedienen lässt und im Alltag wenig Erklärung braucht. Die Ducati Monster kann dagegen mit einem stärker „charakteristischen“ Technik- und Fahrassistenzansatz punkten, der sich sportlich anfühlt und das Motorrad als Maschine erlebbar macht.
Wichtig ist: Beide Bikes sind für moderne Ansprüche ausgelegt. Der Unterschied liegt eher darin, wie sich die Technik anfühlt – als komfortable Basis (Yamaha) oder als sportlich geprägtes Gesamtbild (Ducati).
Stärken und Schwächen im direkten Vergleich
Yamaha XSR 900 GP – ideal, wenn…
- ein harmonisches Gesamtpaket gesucht wird, das im Alltag zuverlässig funktioniert
- die nutzbare Kraft über ein breites Band wichtiger ist als ein „spitzer“ Charakter
- das Motorrad sowohl Stadt als auch Landstraße ohne große Umstellung abdecken soll
Ducati Monster – ideal, wenn…
- ein direktes, sportlich geprägtes Fahrgefühl im Vordergrund steht
- die Fahrt öfter kurvig ist und das Motorrad aktiv bewegt werden soll
- die Optik und der „Monster“-Charakter nicht nur gefallen, sondern auch im Fahrgefühl wiederzufinden sein sollen
Für wen welches Bike besser passt
Die Yamaha XSR 900 GP ist besonders passend für Fahrerinnen und Fahrer, die ein Naked-Bike möchten, das sich unkompliziert in den Alltag integriert. Wer gern entspannt startet, zügig beschleunigt und dabei ein stimmiges Gesamtgefühl sucht, findet in der Yamaha einen starken Partner. Auch wenn die Fahrt mal länger wird, wirkt die Basis durch die aufgelisteten Werte oft so, dass man nicht ständig „gegen“ das Motorrad arbeiten muss.
Die Ducati Monster richtet sich stärker an alle, die das Motorrad als Erlebnis sehen: Gasannahme, sportliches Ansprechverhalten und ein direkteres Feedback stehen im Vordergrund. Wer Kurven mag, gern dynamisch fährt und das Gefühl sucht, dass das Bike jede Bewegung sofort übersetzt, wird mit der Ducati sehr zufrieden sein. Im Gegenzug sollte man sich darauf einstellen, dass das Fahrgefühl je nach Belag und Fahrstil etwas unmittelbarer ausfallen kann.
Fazit:
Die Entscheidung zwischen Yamaha XSR 900 GP und Ducati Monster hängt vor allem davon ab, welcher Charakter gesucht wird. Die Yamaha punktet mit einem stimmigen, alltagstauglichen Gesamtpaket: Die aufgelisteten Leistungs-, Fahrwerks- und Ergonomiewerte ergeben ein Motorrad, das sich leicht beherrschen lässt und auf unterschiedlichen Strecken souverän wirkt. Die Ducati Monster spielt ihre Stärken dort aus, wo es dynamischer wird: Die aufgelisteten Werte sprechen für ein direkteres, sportlicheres Fahrgefühl und ein Bike, das Kurven und aktives Fahren belohnt. Wer ein unkompliziertes Naked-Bike für Alltag und Wochenendtouren sucht, liegt mit der Yamaha oft richtig. Wer dagegen mehr „Maschine zum Fahren“ möchte und das unmittelbare Feedback liebt, findet in der Ducati Monster den passenderen Match.