UVP 14.149 €
Baujahr von 2024 bis 2026~
UVP
Baujahr von 2006 bis 2010
Retro-Sportler: Schön, schnell und technisch auf der Höhe der Zeit
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Wenn der Weg das Ziel ist
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Pro und Kontra

Pro:
  • Motor !!!
  • glaubwürdige Retro-Optik
  • kerniger 3-Zylinder Sound
  • technisch gut ausgestattet
  • gerade noch alltagstaugliche Sitzposition
Kontra:
  • typische Handballen-Schmerzen nach längerer Fahrzeit
  • Bremse braucht etwas Handkraft für starke Verzögerung
Pro:
  • Komfort
  • Durchzug
  • Langstreckentauglichkeit
  • Qualität
Kontra:
  • wenig handlich

Abmessungen & Gewicht

Gewicht200kg
Radstand1.500mm
Länge2.160mm
Radstand1.500mm
Sitzhöhe: 835 mm
Höhe1.180mm
Gewicht252kg
Radstand1.480mm
Länge2.155mm
Radstand1.480mm
Sitzhöhe: 795 mm
Höhe1.220mm

Motor

Motor-Bauart4-Takt, Flüssigkeitsgekühlt, DOHC, 4 Ventile
Hubraum890ccm
Hub62mm
Bohrung78mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartReihe
Hubraum998ccm
Hub56mm
Bohrung75mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung119 PS bei 10.000 U/Min
Drehmoment93 NM bei 7.000 U/Min
Höchstgeschw.210km/h
Tankinhalt14Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite280km
Leistung98 PS bei 8.000 U/Min
Drehmoment96 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.228km/h
Tankinhalt19Liter

Fahrwerk

RahmenbauartBrückenrohrrahmen
Federung vorneUSD Gabel (Federweg 130)mm
Federung hintenÜber Hebelsystem angelenktes Monofederbein (Federweg 131)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne120/70ZR17M/C (58W) Tubeless
Reifen hinten180/55ZR17M/C (73W) Tubeless
RahmenbauartBackbone

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibe ( Ø 298 mm)
Bremsen hintenScheibe ( Ø 245 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibe
Bremsen hintenScheibe

Fazit

So geht Retro-Sport! Die GP liefert in allen Belangen ab und übererfüllte sogar unsere Erwartungen an eine Maschine dieser Art. Dies liegt am famosen Motor, aber auch an der sehr guten technischen Ausstattung, die man so komplett an einem Retro-Racer eigentlich nicht vermuten würde. Die Maschine geht ab wie Schmidts Katze und ist betörend schön. Die Sitzposition ist natürlich schon sehr sportlich, aber nicht so brutal, wie man es von anderen SuperSportlern kennt. Einfach mal draufsetzen. Und Spaß haben!

Das Testbike wurde uns netterweise zur Verfügung gestellt von Tecius & Reimers von Yamaha Zentrum Hamburg. Dort steht ein Vorführer in Grau und wartet auf Probefahrer. Wer nicht fahren, sondern nur schauen will, ist aber bei Tecius & Reimers ebenfalls Herzlich Willkommen. Nicht vergessen: Im Keller stehen jede Menge gebrauchte Bikes.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 0.000€
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 0.000€
  • Baujahre: 2016-2018
  • Verfügbarkeit: ab 12/2018
  • Farben: rot, knallgelb

Fazit - die fährt weiter

Kinder, wie die Zeit vergeht. Kaum elf Jahre alt und schon kann man ein Motorrad guten Gewissens in die nicht existierende Rubrik „Klassik-Sporttourer“ einsortieren. Beim 0-100 km/h-Test drehte sie hinten schön durch, moderne Biker sind die Abwesenheit einer Traktionskontrolle eben nicht mehr gewohnt.

Hier fährt man noch schön selbst. Wer so etwas sucht, kann hier zuschlagen. Die Honda CBF 1000 kommt mit frischer Inspektion und auch die Verschleißteile sind noch nicht … nun ja … verschlissen. Dank der Qualität dürfte sie ihrem neuen Besitzer noch lange Freude bereiten.

Preis / Verfügbarkeit / Farben / Baujahre

  • Gebraucht: ab 2.500€
  • Baujahre: 2006-2011
  • Verfügbarkeit: sehr gut
  • Farben: blau, silber, schwarz

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Yamaha XSR 900 GP vs Honda CBF 1000 – Motorradvergleich

Wenn zwei Motorräder auf den ersten Blick unterschiedlich wirken, liegt das meist an ihrer Philosophie: Die Yamaha XSR 900 GP steht für sportlich-eleganten Retro-Charakter und ein agiles Fahrgefühl, während die Honda CBF 1000 eher als souveräner Allrounder für Alltag und längere Strecken gedacht ist. Genau darum lohnt sich der Vergleich: Welche Maschine fühlt sich im Alltag leichter an, welche spielt ihre Stärken auf der Tour aus und wo zeigen sich typische Schwächen?

Grundidee und Charakter: Retro-Naked vs. Touren-Allrounder

Die Yamaha XSR 900 GP ist als Naked Bike mit Retro-Design gebaut, aber ohne dabei in reiner Optik zu enden. Der Fokus liegt auf direkter Rückmeldung, zügigem Vorankommen und einem Fahrstil, der Lust macht, Kurven zu suchen. Das merkt man besonders daran, wie sich das Motorrad beim Beschleunigen und in der Kurvenfahrt anfühlt: eher „handlich“ und dynamisch.

Die Honda CBF 1000 dagegen ist ein Motorrad, das man oft als „funktional“ beschreibt. Sie wirkt weniger wie ein reines Spaßgerät, sondern wie ein verlässlicher Begleiter, der auch bei längeren Fahrten ruhig bleibt. Der Charakter ist weniger auf maximale Agilität getrimmt, sondern auf Stabilität, Komfort und entspanntes Tempo.

Motor und Antrieb: Wie sich die Leistung im Alltag anfühlt

Im Vergleich der beiden Modelle zeigt sich ein typischer Unterschied: Die Yamaha XSR 900 GP spielt ihre Stärken dort aus, wo der Fahrer das Gas häufiger und bewusster nutzt. Das Ansprechverhalten und die Art, wie der Motor die Drehzahl aufbaut, unterstützen einen sportlichen Rhythmus. Dadurch wirkt die Maschine besonders in der Stadt und auf der Landstraße lebendig – ideal, wenn kurze Strecken, Ampelphasen und spontane Überholmanöver zum Alltag gehören.

Die Honda CBF 1000 ist dagegen stärker auf gleichmäßiges Vorankommen ausgelegt. Beim Vergleich der Fahrweise fällt auf: Während die Yamaha eher „mitzieht“, wenn man zügig arbeitet, wirkt die Honda wie ein Motor, der konstant Druck aufbaut und das Tempo auch über längere Zeit stabil hält. Das ist ein klarer Vorteil für Autobahnfahrten und für Touren, bei denen man nicht ständig den Fahrstil umstellen möchte.

Stärken und Schwächen beim Motor-Feeling

Stärken der Yamaha: dynamisches Ansprechverhalten, sportlicher Charakter, macht schneller Spaß beim aktiven Fahren.

Schwächen der Yamaha: wer vor allem entspannt cruisen will, empfindet den Fokus auf Dynamik manchmal als „zu präsent“.

Stärken der Honda: ruhiges, tourentaugliches Durchziehen, angenehmes Tempo über längere Strecken.

Schwächen der Honda: wer maximale Agilität in engen Kurven sucht, wird die Yamaha als direkter empfinden.

Fahrwerk und Handling: Agilität vs. Souveränität

Beim Fahrwerk-Vergleich zeigt sich die unterschiedliche Ausrichtung: Die Yamaha XSR 900 GP wirkt im Alltag leichter zu bewegen. In Kurven fühlt sie sich oft so an, als würde sie schneller „mitdenken“ – besonders dann, wenn man zügig von einer Linie in die nächste wechselt. Das ist ein Pluspunkt für Landstraßen, für kurvige Strecken und für Fahrer, die gerne aktiv fahren.

Die Honda CBF 1000 punktet eher mit Stabilität. Auf längeren Strecken und bei höheren Geschwindigkeiten bleibt das Motorrad ruhig. Das macht sie besonders interessant, wenn die Route nicht nur aus engen Kehren besteht, sondern auch aus Autobahnabschnitten oder welligen Straßen, auf denen man nicht ständig nachjustieren möchte.

Bremsen und Fahrstabilität

Im Vergleich der Bremswirkung fällt auf: Beide Motorräder sind so ausgelegt, dass sie im Alltag sicher funktionieren. Die Yamaha wirkt dabei oft „sportlicher“ im Gefühl – man kann präziser dosieren, wenn man zügig fährt. Die Honda hingegen vermittelt mehr „Sicherheit durch Ruhe“: Bremsmanöver wirken weniger hektisch, eher kontrolliert und berechenbar.

Sitzposition und Ergonomie: Komfort auf kurzen und langen Strecken

Ein großer Unterschied im Vergleich ist die Sitzposition. Die Yamaha XSR 900 GP ist eher auf eine sportlich aufrechte Haltung ausgelegt. Das unterstützt ein dynamisches Handling, kann aber bei sehr langen Fahrten je nach Körpergröße und Fahrstil spürbarer werden. Wer viel in der Stadt unterwegs ist oder regelmäßig kürzere Strecken fährt, wird das meist als angenehm empfinden – weil die Maschine schnell „bereit“ ist.

Die Honda CBF 1000 zielt stärker auf Langstrecken-Komfort. Die Ergonomie wirkt so, als wäre sie dafür gemacht, dass man auch nach mehreren Stunden noch entspannt ankommt. Gerade wenn der Alltag aus Pendeln, längeren Touren oder häufigen Autobahnkilometern besteht, ist das ein entscheidender Vorteil.

Schwächen in der Praxis

Yamaha: Bei sehr langen Fahrten kann die sportlichere Auslegung je nach Sitzhaltung schneller ermüden.

Honda: Wer maximale „Sportlichkeit“ erwartet, könnte die eher tourorientierte Sitzhaltung als weniger direkt wahrnehmen.

Alltagstauglichkeit: Stadt, Landstraße und Reise

Im Alltag entscheidet oft nicht nur die Leistung, sondern wie gut ein Motorrad in typischen Situationen funktioniert: Anfahren, Rangieren, Sicht, Windgefühl und die Frage, wie entspannt man nach einer Fahrt aussteigt.

Die Yamaha XSR 900 GP ist im Stadtverkehr besonders dann im Vorteil, wenn man häufig beschleunigt, schaltet und enge Situationen nutzt. Das Motorrad wirkt „wach“, und das Design ist nicht nur Retro-Look, sondern auch ein Hinweis auf den Fokus: Fahrspaß und ein unmittelbares Feedback.

Die Honda CBF 1000 spielt ihre Stärken vor allem dann aus, wenn die Strecke länger wird. Auf Reisen zählt, wie gut das Motorrad bei gleichmäßigem Tempo bleibt, wie komfortabel es sich anfühlt und wie wenig man sich ständig um Kleinigkeiten kümmern muss. Genau hier wirkt die Honda wie ein klassischer Touren-Allrounder.

Technik, Ausstattung und typische Kauf-Fragen

Beim Vergleich von Ausstattung und Technik lohnt es sich, die eigene Nutzung ehrlich zu betrachten. Die Yamaha XSR 900 GP richtet sich an Fahrer, die gerne ein Motorrad „mit Charakter“ fahren. Wer Wert auf ein stimmiges Gesamtpaket aus Optik, Fahrgefühl und sportlicher Auslegung legt, wird sich hier schnell wiederfinden.

Die Honda CBF 1000 ist eher die Wahl für Menschen, die ein Motorrad suchen, das im Alltag zuverlässig funktioniert und auf Touren nicht „umgedacht“ werden muss. Gerade wenn man häufig lange Strecken fährt oder das Motorrad als Hauptmaschine nutzt, ist diese Ausrichtung ein Plus.

Gebrauchtkauf: Worauf man achten sollte

Unabhängig vom Modell gilt: Beim Gebrauchtkauf sollte man den Zustand von Verschleißteilen, Wartungshistorie und typischen Punkten wie Reifenbild, Bremsenverschleiß und Pflegezustand prüfen. Außerdem lohnt sich ein Blick auf Umbauten und Zubehör: Bei beiden Motorrädern kann das Fahrgefühl stark beeinflussen, je nachdem, ob es seriennah bleibt oder ob Komfort- und Fahrwerksanpassungen vorgenommen wurden.

Fazit:

Die Yamaha XSR 900 GP ist die bessere Wahl für alle, die ein Motorrad mit direktem Fahrgefühl suchen: Kurven, Landstraße und der Spaß am aktiven Fahren stehen im Vordergrund. Wer häufig kürzere Strecken fährt, gern zügig unterwegs ist und ein Naked Bike mit Retro-Charme möchte, bekommt hier eine Maschine, die schnell „anspringt“ – sowohl im Kopf als auch auf der Straße.

Die Honda CBF 1000 passt besser, wenn Komfort, Ruhe und Tourentauglichkeit wichtiger sind als maximale Agilität. Für längere Fahrten, Autobahnkilometer und einen Alltag, in dem das Motorrad zuverlässig funktionieren soll, spielt die Honda ihre Stärken besonders überzeugend aus. Wer nach einer Fahrt möglichst entspannt ankommen möchte und ein souveränes Gesamtpaket sucht, liegt mit der CBF 1000 meist richtig.

Kurz gesagt: Yamaha für dynamischen Fahrspaß, Honda für entspanntes Reisen und souveränen Allround-Einsatz.

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