UVP 14.149 €
Baujahr von 2024 bis 2026~
UVP 12.240 €
Baujahr von 1998 bis 2010
Retro-Sportler: Schön, schnell und technisch auf der Höhe der Zeit
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Unser Schmuckstück in Action
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Pro und Kontra

Pro:
  • Motor !!!
  • glaubwürdige Retro-Optik
  • kerniger 3-Zylinder Sound
  • technisch gut ausgestattet
  • gerade noch alltagstaugliche Sitzposition
Kontra:
  • typische Handballen-Schmerzen nach längerer Fahrzeit
  • Bremse braucht etwas Handkraft für starke Verzögerung
Pro:
  • Sportlicher Motor
  • Guter Komfort
  • Zupackende Bremsen
  • Preis-Leistung
  • Zuverlässiges Modell
Kontra:
  • Sicht nach hinten
  • Vibrationen
  • Rangieren anstrengend

Abmessungen & Gewicht

Gewicht200kg
Radstand1.500mm
Länge2.160mm
Radstand1.500mm
Sitzhöhe: 835 mm
Höhe1.180mm
Gewicht249kg
Radstand1.440mm
Länge2.130mm
Radstand1.440mm
Sitzhöhe: 820 mm
Höhe1.190mm

Motor

Motor-Bauart4-Takt, Flüssigkeitsgekühlt, DOHC, 4 Ventile
Hubraum890ccm
Hub62mm
Bohrung78mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartV4 90 Grad Viertakt
Hubraum782ccm
Hub48mm
Bohrung72mm
Kühlungflüssig
AntriebO-Ring Kette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung119 PS bei 10.000 U/Min
Drehmoment93 NM bei 7.000 U/Min
Höchstgeschw.210km/h
Tankinhalt14Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite280km
Leistung109 PS bei 10.500 U/Min
Drehmoment80 NM bei 8.800 U/Min
Höchstgeschw.244km/h
Tankinhalt21Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite350km

Fahrwerk

RahmenbauartBrückenrohrrahmen
Federung vorneUSD Gabel (Federweg 130)mm
Federung hintenÜber Hebelsystem angelenktes Monofederbein (Federweg 131)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne120/70ZR17M/C (58W) Tubeless
Reifen hinten180/55ZR17M/C (73W) Tubeless
RahmenbauartBrückenrahmen
Federung vorneTelegabel, Ø 43 mm (Federweg 120)mm
Federung hintenZentralfederbein (Federweg 120)mm
Aufhängung hintenAluminiumguss-Einarmschwinge
Reifen vorne120/70-ZR17
Reifen hinten180/55-ZR17

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibe ( Ø 298 mm)
Bremsen hintenScheibe ( Ø 245 mm)
Bremsen vorneDreikolbensattel ( Ø 296 mm)
Bremsen hintenDreikolbensattel ( Ø 256 mm)

Fazit

So geht Retro-Sport! Die GP liefert in allen Belangen ab und übererfüllte sogar unsere Erwartungen an eine Maschine dieser Art. Dies liegt am famosen Motor, aber auch an der sehr guten technischen Ausstattung, die man so komplett an einem Retro-Racer eigentlich nicht vermuten würde. Die Maschine geht ab wie Schmidts Katze und ist betörend schön. Die Sitzposition ist natürlich schon sehr sportlich, aber nicht so brutal, wie man es von anderen SuperSportlern kennt. Einfach mal draufsetzen. Und Spaß haben!

Das Testbike wurde uns netterweise zur Verfügung gestellt von Tecius & Reimers von Yamaha Zentrum Hamburg. Dort steht ein Vorführer in Grau und wartet auf Probefahrer. Wer nicht fahren, sondern nur schauen will, ist aber bei Tecius & Reimers ebenfalls Herzlich Willkommen. Nicht vergessen: Im Keller stehen jede Menge gebrauchte Bikes.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 0.000€
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 0.000€
  • Baujahre: 2016-2018
  • Verfügbarkeit: ab 12/2018
  • Farben: rot, knallgelb

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Yamaha XSR 900 GP vs. Honda VFR 800 – Motorradvergleich

Wenn zwei Motorräder aus unterschiedlichen Welten kommen, wird der Vergleich besonders spannend. Die Yamaha XSR 900 GP steht für modernen Retro-Charme, agiles Handling und einen Motor, der sich im Alltag wie auch auf flotteren Strecken dynamisch anfühlt. Die Honda VFR 800 dagegen ist ein Klassiker aus dem Sporttourer-Regal: komfortorientiert, mit charakterstarkem Antrieb und einer Ausrichtung, die lange Strecken besonders leicht macht. Beide Modelle können viel – aber sie setzen unterschiedliche Prioritäten.

Im Folgenden werden die typischen Unterschiede herausgearbeitet: Wie wirken sich Motorcharakter, Fahrwerk und Ergonomie auf den Fahrspaß aus? Wo liegen die Stärken der Yamaha, wo die der Honda? Und welche Schwächen sollte man im Blick behalten, bevor die Entscheidung fällt?

Grundidee und Charakter: Retro-Agilität vs. Touren-Komfort

Yamaha XSR 900 GP: lebendig, kompakt, modern

Die XSR 900 GP wirkt wie ein Motorrad, das bewusst auf unmittelbaren Fahrspaß ausgelegt ist. Die Sitzposition ist so gestaltet, dass sie nicht in Richtung „Lieblingscouch“ kippt, sondern eher in Richtung Kontrolle und Beweglichkeit. Dadurch fühlt sich das Motorrad in der Stadt und auf kurvigen Landstraßen oft besonders direkt an. Der Look ist dabei nicht nur Deko: Er passt zum Konzept, das Motorrad als Alltags- und Wochenendmaschine zu nutzen.

Honda VFR 800: souverän, stabil, sporttourer-orientiert

Die VFR 800 ist ein Motorrad, das man gern „einfach laufen lässt“. Der Sporttourer-Ansatz zeigt sich in der Art, wie das Motorrad Stabilität aufbaut und wie angenehm sich längere Strecken anfühlen. Die Ergonomie ist typischerweise auf entspanntes Fahren ausgelegt, ohne dass der sportliche Anspruch komplett verloren geht. Wer häufig größere Distanzen fährt oder regelmäßig Autobahn- und Landstraßenmix erlebt, findet in der VFR 800 oft eine sehr stimmige Balance.

Motor und Fahrgefühl: Wie sich die Leistung im Alltag bemerkbar macht

Beim Vergleich der Motoren geht es weniger um reine Zahlen als um das, was daraus im Fahrbetrieb entsteht. Die Yamaha XSR 900 GP vermittelt häufig den Eindruck, dass sie Drehzahl und Gasannahme „greifbar“ macht. Das macht sie besonders attraktiv, wenn Beschleunigung aus dem Stand, zügiges Herausbeschleunigen aus Kurven und ein dynamisches Ansprechverhalten gefragt sind. Die Yamaha wirkt dabei wie ein Motorrad, das man gern häufiger bewegt – auch, weil es sich dabei unkompliziert und motivierend anfühlt.

Die Honda VFR 800 spielt ihre Stärken oft bei gleichmäßigem Tempo und bei Fahrten, bei denen man nicht ständig „nacharbeiten“ muss. Der Motorcharakter ist typischerweise auf Durchzug und ruhigeres Gleiten ausgelegt. Das kann auf langen Strecken sehr angenehm sein: weniger Stress, mehr Rhythmus. Gleichzeitig bleibt das Motorrad in Situationen, in denen es sportlicher werden soll, reaktionsfähig – nur eben mit einem anderen Schwerpunkt als bei der Yamaha.

Fahrwerk und Handling: Agilität vs. Stabilität

Im Handling zeigt sich der Unterschied zwischen Roadster- und Sporttourer-Philosophie. Die Yamaha XSR 900 GP wirkt tendenziell leichter zu „lesen“: Richtungswechsel, kurzes Einlenken und das schnelle Anpassen an wechselnde Streckenverhältnisse werden oft als besonders angenehm empfunden. Das ist ein klarer Vorteil, wenn viel Stadtverkehr, enge Kehren oder kurvige Strecken im Alltag vorkommen.

Die Honda VFR 800 punktet dagegen häufig mit Stabilität und einem ruhigen Fahrgefühl. Gerade bei höheren Geschwindigkeiten oder bei längeren Autobahnabschnitten kann das ein echter Pluspunkt sein. Auch wenn die VFR nicht als „leichtfüßig“ im Sinne eines reinen Stadt-Roadsters wahrgenommen wird, ist sie in der Praxis oft sehr souverän. Das macht sie besonders für Fahrer interessant, die lieber entspannt fahren und dabei trotzdem Kontrolle und Sicherheit spüren möchten.

Bremsen und Sicherheit: Vertrauen beim Anhalten und in der Kurve

Beim Thema Bremsen zählt vor allem, wie gut sich Verzögerung dosieren lässt und wie konstant das Gefühl bleibt. Die Yamaha kann hier vor allem dann überzeugen, wenn sportliches Fahren mit häufigen Brems- und Beschleunigungswechseln im Fokus steht. Die Honda wiederum spielt ihre Stärken oft dann aus, wenn man aus höheren Geschwindigkeiten kontrolliert verzögern möchte und dabei ein gleichmäßiges, tourentaugliches Bremsverhalten erwartet.

Beide Motorräder können in der Praxis sicher bewegt werden – entscheidend ist, welches Fahrprofil häufiger vorkommt. Wer oft dynamisch bremst und beschleunigt, wird die Yamaha als besonders „direkt“ wahrnehmen. Wer dagegen lange Strecken fährt und dabei ein ruhiges, berechenbares Gesamtgefühl sucht, findet in der VFR 800 häufig die passendere Basis.

Ergonomie und Alltag: Sitzposition, Übersicht und Komfort

Die Sitzposition ist einer der größten Unterschiede im Vergleich. Die Yamaha XSR 900 GP ist tendenziell näher an der Roadster-Idee: aufrechter, aber mit Fokus auf aktives Fahren. Das kann im Alltag sehr angenehm sein, weil das Motorrad schnell „mitfährt“ und man sich nicht zu sehr in eine Reisehaltung zwingt. Gleichzeitig kann das bei sehr langen Touren je nach Körperbau und Fahrgewohnheiten weniger entspannend sein als bei einem echten Sporttourer.

Die Honda VFR 800 ist hier klar im Vorteil, wenn Komfort über viele Stunden wichtiger wird. Die Ergonomie ist typischerweise so ausgelegt, dass man auch nach längerer Fahrt noch gern weiterfährt. Wer häufig pendelt, aber auch regelmäßig größere Strecken plant, bekommt mit der VFR 800 oft das stimmigere Gesamtpaket aus Kontrolle und Bequemlichkeit.

Ausstattung und Praxis: Was im Alltag wirklich zählt

Bei der Ausstattung geht es nicht nur um „nice to have“, sondern um Dinge, die im Alltag Zeit und Nerven sparen. Die Yamaha XSR 900 GP wirkt häufig wie ein Motorrad, das auf ein modernes Fahrerlebnis setzt und dabei den Retro-Look bewusst in Szene setzt. Das kann bedeuten: klare Bedienlogik, ein stimmiges Gesamtbild und ein Motorrad, das sich schnell vertraut anfühlt.

Die Honda VFR 800 ist dagegen stärker auf das abgestimmt, was man auf Touren braucht: ein Gesamtgefühl, das auf längere Strecken ausgelegt ist, und eine Praxisorientierung, die sich im Fahrkomfort und in der Art zeigt, wie das Motorrad den Alltag „mitmacht“. Wer häufig unterwegs ist und Wert auf ein rundes Paket legt, wird die VFR 800 oft als besonders passend empfinden.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Stärken der Yamaha XSR 900 GP

  • Agiles Fahrgefühl: wirkt besonders geeignet für kurvige Strecken und dynamisches Fahren.
  • Direkte Gasannahme: unterstützt ein lebendiges Fahrverhalten im Alltag.
  • Roadster-Charakter: macht das Motorrad schnell zugänglich und unkompliziert im Handling.

Schwächen bzw. Grenzen der Yamaha XSR 900 GP

  • Tourenkomfort: je nach Fahrstil und Körperbau kann die Langstrecke weniger entspannend wirken als bei einem Sporttourer.
  • Fahrprofil: wer vor allem „gleitend“ und sehr entspannt unterwegs sein möchte, könnte die Honda als passender empfinden.

Stärken der Honda VFR 800

  • Sporttourer-Souveränität: stabil und angenehm für längere Strecken.
  • Durchzugsorientiertes Fahrgefühl: unterstützt entspanntes Fahren mit gutem Rhythmus.
  • Komfortfokus: macht Touren oft weniger anstrengend.

Schwächen bzw. Grenzen der Honda VFR 800

  • Agilitätsgefühl: kann im Vergleich zur Yamaha weniger „leichtfüßig“ wirken, besonders in engen Situationen.
  • Fokus: wer primär kurze, dynamische Fahrten mit maximaler Direktheit sucht, findet in der Yamaha oft die passendere Ausrichtung.

Für wen lohnt sich welches Motorrad?

Die Entscheidung hängt stark davon ab, welche Art von Fahrten häufiger vorkommt. Die Yamaha XSR 900 GP ist besonders attraktiv, wenn das Motorrad vor allem als Alltags- und Kurvenmaschine genutzt wird: Stadt, Landstraße, Wochenendtouren mit Fokus auf Fahrspaß und einem lebendigen Ansprechverhalten. Wer gern aktiv fährt, häufig beschleunigt und das Motorrad als „direktes Werkzeug“ für den nächsten Kilometer sieht, wird mit der Yamaha sehr glücklich.

Die Honda VFR 800 passt besonders gut, wenn Tourenkomfort und ein souveränes, ruhiges Fahrgefühl im Vordergrund stehen. Für Pendler, die auch am Wochenende längere Strecken fahren, oder für Fahrer, die regelmäßig Autobahn- und Landstraßenmix erleben, ist die VFR 800 oft die stimmigere Wahl. Sie bietet ein Gesamtpaket, das weniger nach „immer wieder neu anpassen“ verlangt und dadurch auf Dauer entspannter sein kann.

Fazit:

Die Yamaha XSR 900 GP ist die bessere Wahl für Fahrer, die vor allem Agilität, Direktheit und ein lebendiges Fahrgefühl suchen. Sie eignet sich besonders, wenn kurvige Strecken, dynamische Beschleunigung und ein unkompliziertes Handling im Alltag häufiger vorkommen. Die Honda VFR 800 ist dagegen die passendere Option für alle, die Sporttourer-Komfort, Stabilität und entspanntes Langstreckenfahren priorisieren. Wer lange Strecken liebt und dabei ein ruhiges, souveränes Gesamtgefühl möchte, findet in der VFR 800 meist die bessere Basis. Kurz gesagt: Yamaha für den aktiven Fahrspaß zwischendurch, Honda für Touren, bei denen das Motorrad den Rhythmus vorgibt.

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