| UVP | 14.149 € | |
| Baujahr | von 2024 bis 2026~ | |
| UVP | 17.245 € | |
| Baujahr | von 2021 bis 2024 | |
Pro und Kontra
- Motor !!!
- glaubwürdige Retro-Optik
- kerniger 3-Zylinder Sound
- technisch gut ausgestattet
- gerade noch alltagstaugliche Sitzposition
- typische Handballen-Schmerzen nach längerer Fahrzeit
- Bremse braucht etwas Handkraft für starke Verzögerung
- umfangreiche Ausstattung
- gelungenes semi-aktives Fahrwerk (KECS)
- Kombination aus Zeigerinstrument und TFT toll gelöst und gut ablesbar
- recht hohes Gewicht
- Windschild nur manuell und mit beiden Händen verstellbar
- relativ hoher Preis
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 200 | kg |
| Radstand | 1.500 | mm |
| Länge | 2.160 | mm |
| Radstand | 1.500 | mm |
| Sitzhöhe: | 835 | mm |
| Höhe | 1.180 | mm |
| Gewicht | 257 | kg |
| Radstand | 1.520 | mm |
| Länge | 2.270 | mm |
| Radstand | 1.520 | mm |
| Sitzhöhe: | 840 | mm |
| Höhe | 1.490 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | 4-Takt, Flüssigkeitsgekühlt, DOHC, 4 Ventile | |
| Hubraum | 890 | ccm |
| Hub | 62 | mm |
| Bohrung | 78 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Viertakt-Reihenvierzylinder | |
| Hubraum | 1.043 | ccm |
| Hub | 56 | mm |
| Bohrung | 77 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 119 PS bei 10.000 U/Min | |
| Drehmoment | 93 NM bei 7.000 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 210 | km/h |
| Tankinhalt | 14 | Liter |
| Verbrauch | 5 | l pro 100km |
| Reichweite | 280 | km |
| Leistung | 120 PS bei 9.000 U/Min | |
| Drehmoment | 102 NM bei 7.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 226 | km/h |
| Tankinhalt | 21 | Liter |
| Verbrauch | 5 | l pro 100km |
| Reichweite | 404 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Brückenrohrrahmen | |
| Federung vorne | USD Gabel (Federweg 130)mm | |
| Federung hinten | Über Hebelsystem angelenktes Monofederbein (Federweg 131)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70ZR17M/C (58W) Tubeless | |
| Reifen hinten | 180/55ZR17M/C (73W) Tubeless | |
| Rahmenbauart | Doppelprofilrahmen | |
| Federung vorne | 43-mm-Upside-Down-Gabel (Federweg 150)mm | |
| Federung hinten | Horizontal angeordnetes Back-Link-Gasdruck-Zentralfederbein (Federweg 152)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70ZR17M/C (58W) | |
| Reifen hinten | 180/55ZR17M/C (73W) | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibe ( Ø 298 mm) | |
| Bremsen hinten | Scheibe ( Ø 245 mm) | |
| Bremsen vorne | Halbschwimmende 310-mm-Doppel-Petal-Bremsscheiben. Bremssattel: Doppelt radial montiert, Monobloc, gegenüberliegende 4-Kolben ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzel-Petal-Bremsscheibe. Bremssattel: Einkolben ( Ø 250 mm) | |
Fazit
So geht Retro-Sport! Die GP liefert in allen Belangen ab und übererfüllte sogar unsere Erwartungen an eine Maschine dieser Art. Dies liegt am famosen Motor, aber auch an der sehr guten technischen Ausstattung, die man so komplett an einem Retro-Racer eigentlich nicht vermuten würde. Die Maschine geht ab wie Schmidts Katze und ist betörend schön. Die Sitzposition ist natürlich schon sehr sportlich, aber nicht so brutal, wie man es von anderen SuperSportlern kennt. Einfach mal draufsetzen. Und Spaß haben!Das Testbike wurde uns netterweise zur Verfügung gestellt von Tecius & Reimers von Yamaha Zentrum Hamburg. Dort steht ein Vorführer in Grau und wartet auf Probefahrer. Wer nicht fahren, sondern nur schauen will, ist aber bei Tecius & Reimers ebenfalls Herzlich Willkommen. Nicht vergessen: Im Keller stehen jede Menge gebrauchte Bikes.
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Yamaha XSR 900 GP vs. Kawasaki Versys 1000 SE – Vergleich für Alltag, Landstraße und Reise
Wer zwischen der Yamaha XSR 900 GP und der Kawasaki Versys 1000 SE schwankt, entscheidet im Grunde über zwei unterschiedliche Philosophien: Die XSR 900 GP steht für sportlich-eleganten Charakter, unmittelbares Fahrgefühl und eine Optik, die sofort nach „Spaß“ aussieht. Die Versys 1000 SE dagegen ist stärker auf Touring, Komfort und Vielseitigkeit ausgelegt – mit dem Anspruch, auch auf längeren Strecken souverän zu bleiben und den Alltag entspannt zu überstehen.
Im folgenden Vergleich werden die wichtigsten Punkte so gegenübergestellt, dass klar wird, wo die Stärken liegen und wo die jeweiligen Schwächen im Alltag spürbar werden. Dabei geht es nicht um einzelne Zahlen, sondern um das, was sich beim Fahren und im Handling wirklich bemerkbar macht.
Grundcharakter: Naked-Feeling vs. Reise-Allrounder
Yamaha XSR 900 GP: Stil und Direktheit
Die Yamaha XSR 900 GP wirkt wie ein Motorrad, das bewusst auf „Kernfahrspaß“ getrimmt ist. Die Sitzposition ist sportlich, aber nicht unbequem – eher so, dass man zügig durch den Verkehr kommt und auf der Landstraße schnell ein gutes Gefühl für Gasannahme und Linienwahl bekommt. Das Motorrad lädt dazu ein, Kurven aktiv zu fahren: Gas auf, Blick weit, Motorrad folgt.
Die Optik im GP-Look ist dabei nicht nur Deko. Sie passt zum Gesamtpaket: Das Bike wirkt kompakt, agil und „leicht zu bewegen“. Gerade im Stadtverkehr oder auf kurvigen Strecken macht sich das positiv bemerkbar.
Kawasaki Versys 1000 SE: Komfort und Gelassenheit
Die Kawasaki Versys 1000 SE ist dagegen ein Motorrad, das man eher als Reisegerät versteht. Der Fokus liegt auf Stabilität, ruhigem Geradeauslauf und einem Fahrgefühl, das auch nach vielen Kilometern noch kontrolliert bleibt. Die Sitzposition ist auf längere Fahrten ausgelegt: Man sitzt nicht „zusammengeklappt“, sondern eher so, dass Arme und Rücken entlastet werden.
Die SE-Ausstattung zielt darauf ab, den Alltag und längere Touren angenehmer zu machen. Dadurch wirkt die Versys 1000 SE weniger wie ein reines Spaßbike und mehr wie ein Allrounder, der viele Situationen abdeckt – von der schnellen Feierabendrunde bis zur mehrtägigen Reise.
Motor und Antrieb: Wie sich die Leistung im Alltag anfühlt
Beide Motorräder liefern genug Antrieb, um zügig voranzukommen. Der Unterschied liegt weniger in der reinen Kraft, sondern in der Charakteristik und darin, wie leicht sich die Leistung dosieren lässt.
Yamaha: Drehfreude und spontane Reaktion
Die Yamaha XSR 900 GP spielt ihre Stärken vor allem dann aus, wenn man den Motor „mitnimmt“: in mittleren Drehzahlen, beim Beschleunigen aus Kurven und beim dynamischen Fahren auf der Landstraße. Die Gasannahme wirkt direkt, das Motorrad reagiert schnell auf kleine Eingriffe. Das macht es besonders attraktiv, wenn kurze Strecken oder kurvige Abschnitte im Vordergrund stehen.
Kawasaki: Durchzug und entspannte Fahrweise
Die Kawasaki Versys 1000 SE punktet eher mit Durchzug und einem souveränen Gefühl bei gleichmäßigem Tempo. Auf längeren Strecken ist das angenehm, weil man weniger „arbeiten“ muss, um zügig unterwegs zu sein. Wer gerne konstant fährt oder auch mal längere Autobahnabschnitte einplant, profitiert von der gelassenen Art, wie das Motorrad die Geschwindigkeit hält und wieder aufbaut.
Fahrwerk und Handling: Agilität vs. Stabilität
Beim Fahrwerk trennt sich die Spreu schnell: Die XSR 900 GP ist auf agiles Handling und ein sportliches Kurvengefühl ausgelegt. Die Versys 1000 SE setzt stärker auf Stabilität und Komfort, damit das Motorrad auch bei wechselnden Bedingungen ruhig bleibt.
Yamaha: leicht zu bewegen, schnell in der Linie
Die Yamaha wirkt im Alltag handlich. Das hilft besonders beim Wechsel zwischen engen Kurven, beim Rangieren und bei Richtungswechseln. Auf kurvigen Strecken fühlt sich das Motorrad „wach“ an: Man kann Linienwechsel zügig einleiten, und das Bike folgt dem Fahrerwillen ohne großes Zögern.
Als mögliche Schwäche kann sich zeigen, dass der Fokus auf Fahrspaß nicht automatisch die gleiche Langstrecken-Entspannung liefert wie bei einem klaren Touring-Bike. Wer sehr lange Etappen plant, merkt eher, dass man sich bewusst um eine entspannte Fahrweise kümmern muss.
Kawasaki: souverän bei Tempo und auf Distanz
Die Kawasaki spielt ihre Stärke vor allem dann aus, wenn die Strecke länger wird oder die Bedingungen unruhig sind. Das Fahrwerk unterstützt eine ruhige Linie, und das Motorrad bleibt auch bei höherem Tempo kontrolliert. Das ist besonders angenehm, wenn man nicht ständig „gegen“ das Motorrad arbeiten möchte.
Als Gegenpunkt: Das Handling ist weniger „spielerisch“ als bei der Yamaha. Wer sehr enge Kehren liebt oder häufig im Stop-and-go-Verkehr unterwegs ist, empfindet die Versys 1000 SE im Vergleich als weniger spontan.
Bremsen und Sicherheit: Vertrauen beim Verzögern
Beide Motorräder sind so ausgelegt, dass man sich beim Bremsen auf eine klare Rückmeldung verlassen kann. Der Unterschied zeigt sich vor allem darin, wie gut das Motorrad die Verzögerung in den Alltag überträgt.
Yamaha: sportliche Dosierbarkeit
Die Yamaha XSR 900 GP vermittelt beim Bremsen ein direktes Gefühl. Das hilft, wenn man sportlich fährt und in Kurven oder beim Herausbeschleunigen präzise dosieren möchte. Die Bremsanlage wirkt auf sportliche Nutzung abgestimmt.
Kawasaki: souveränes Ansprechverhalten
Die Kawasaki Versys 1000 SE bietet ein sehr stabiles Bremsgefühl, das besonders auf längeren Strecken und bei wechselnden Situationen überzeugt. In Kombination mit der Touring-Ausrichtung entsteht ein Sicherheitsgefühl, das weniger auf „Sportmodus“ setzt, sondern auf Konstanz.
Elektronik und Assistenz: Komfort-Tools vs. Fahrgefühl
Elektronik ist bei beiden Motorrädern ein Thema, aber sie wird unterschiedlich eingesetzt. Die Yamaha wirkt eher wie ein Motorrad, bei dem das Fahrerlebnis im Vordergrund steht. Die Kawasaki bringt mehr „Touring-Unterstützung“ mit, die das Fahren über längere Zeit entspannter macht.
Yamaha: Fokus auf Fahrbarkeit
Bei der Yamaha steht die Abstimmung so im Vordergrund, dass das Motorrad auch ohne ständige Eingriffe gut zu fahren ist. Elektronische Helfer unterstützen, ohne das Gefühl zu überdecken. Das passt zu dem Charakter, bei dem man das Bike aktiv bewegt.
Kawasaki: mehr Assistenz für lange Touren
Die Kawasaki ist stärker darauf ausgelegt, dass man sich auf die Strecke konzentriert. Assistenzfunktionen und die insgesamt touringorientierte Abstimmung helfen dabei, das Motorrad in unterschiedlichen Situationen berechenbar zu halten. Das ist besonders wertvoll, wenn man nicht nur kurze Runden fährt, sondern regelmäßig längere Strecken plant.
Ergonomie und Alltag: Sitzposition, Windgefühl und Komfort
Gerade im Alltag entscheidet Ergonomie darüber, ob ein Motorrad „passt“ oder ob man nach einer Weile unzufrieden wird. Hier sind die Unterschiede zwischen XSR 900 GP und Versys 1000 SE deutlich.
Yamaha: sportlich, aber alltagstauglich
Die Yamaha bietet eine Sitzposition, die sportlich wirkt und gleichzeitig noch genug Alltagstauglichkeit besitzt. Für Pendeln, kurze Ausfahrten und Landstraßenfahrten ist das sehr stimmig. Wer häufig stoppt, anfahren muss und oft die Position wechselt, profitiert von der agilen Bauweise.
Auf sehr langen Strecken kann es jedoch sein, dass der Komfort nicht ganz so „automatisch“ wirkt wie bei einem klaren Touring-Bike. Dann zählt, wie man selbst sitzt, wie man Pausen plant und welche Strecken man bevorzugt.
Kawasaki: Touring-Setup für längere Tage
Die Kawasaki Versys 1000 SE ist spürbar auf Distanz ausgelegt. Die Sitzposition ist entspannter, und das Motorrad wirkt so, als wäre es dafür gebaut, viele Stunden am Stück zu überstehen. Dazu kommt das insgesamt ruhigere Fahrgefühl, das Müdigkeit reduziert – nicht durch Magie, sondern durch die Art, wie das Bike Stabilität und Komfort kombiniert.
Als mögliche Schwäche: Wer ein sehr leichtes, „freies“ Handling sucht, könnte die Versys 1000 SE als etwas weniger verspielt empfinden.
Ausstattung und Praxis: Was man wirklich merkt
Im Alltag zählt nicht nur, wie sich ein Motorrad im Stand oder in der ersten Kurve anfühlt, sondern auch, wie es sich im Alltag „verwaltet“: Licht, Bedienbarkeit, Schutz vor Wind, Gepäckoptionen und die Frage, wie schnell man sich auf das Motorrad einstellt.
Yamaha: klare Bedienlogik und sportlicher Charakter
Die Yamaha XSR 900 GP wirkt wie ein Motorrad, das man schnell versteht. Die Bedienung ist intuitiv, und das Bike bleibt in seinem Charakter konsistent: sportlich, direkt, mit Fokus auf Fahrspaß. Wer gerne ohne viel „Setup“ fährt, findet hier eine stimmige Basis.
Kawasaki: Touring-Ausstattung für mehr Alltagstauglichkeit
Die Kawasaki Versys 1000 SE bringt eine Ausstattung mit, die das Motorrad für Reisen und lange Tage besonders attraktiv macht. Das zeigt sich vor allem darin, dass man weniger Kompromisse eingehen muss: Das Bike ist bereit für unterschiedliche Streckenprofile, und die Komfortorientierung macht es leichter, die Tour durchzuziehen.
Stärken und Schwächen im direkten Vergleich
Yamaha XSR 900 GP – Stärken
- Agiles, sportliches Handling mit schnellem Kurvengefühl
- Direkte Gasannahme und dynamisches Fahrverhalten
- Stimmiger Charakter für Stadt, Landstraße und kurze bis mittlere Touren
Yamaha XSR 900 GP – Schwächen
- Für sehr lange Etappen kann der Komfort weniger „automatisch“ wirken als bei Touring-Fokus
- Weniger „Reise-Feeling“ im Vergleich zur Versys 1000 SE
Kawasaki Versys 1000 SE – Stärken
- Ruhiges, stabiles Fahrgefühl – besonders auf Distanz
- Komfort- und Elektronikpaket, das das Fahren entspannter macht
- Vielseitigkeit für Alltag, längere Strecken und wechselnde Bedingungen
Kawasaki Versys 1000 SE – Schwächen
- Im Vergleich zur Yamaha weniger verspielt und weniger leicht „um die Ecke“
- Wer maximale Agilität im engen Stadtverkehr sucht, könnte die Touring-Auslegung als weniger passend empfinden
Für wen welches Motorrad besser passt
Die Entscheidung hängt stark davon ab, welche Art von Fahren im Vordergrund steht.
Yamaha XSR 900 GP: ideal für
Die Yamaha XSR 900 GP ist besonders passend, wenn kurze Wege, kurvige Landstraßen und ein sportlich-direktes Fahrgefühl wichtiger sind als maximaler Langstreckenkomfort. Wer gerne aktiv fährt, schnell in die Linie kommt und ein Motorrad sucht, das sich leicht bewegt, findet hier eine sehr stimmige Wahl.
Kawasaki Versys 1000 SE: ideal für
Die Kawasaki Versys 1000 SE ist die bessere Wahl, wenn längere Touren, entspanntes Tempo und ein Motorrad im Vordergrund stehen, das auch nach vielen Stunden noch souverän wirkt. Wer häufig weitere Strecken plant, Wert auf Touring-Ausstattung und mehr Assistenz legt und ein ruhiges Gesamtpaket sucht, wird mit der Versys 1000 SE deutlich glücklicher.
Fazit:
Die Yamaha XSR 900 GP gewinnt dort, wo Agilität, Direktheit und sportliches Kurvengefühl zählen. Sie passt besonders gut zu Fahrern, die das Motorrad im Alltag und auf der Landstraße aktiv bewegen möchten und dabei ein leichtes, lebendiges Handling bevorzugen. Die Kawasaki Versys 1000 SE ist hingegen die bessere Wahl für alle, die vor allem Reisen und lange Etappen planen: Das Touring-Setup, das ruhige Fahrverhalten und die stärker auf Komfort ausgelegte Elektronik machen das Fahren über Distanz deutlich entspannter. Wer also eher „Kurve statt Kilometer“ fährt, landet mit der Yamaha meist schneller im passenden Bereich. Wer dagegen „Kilometer statt Stress“ sucht, findet in der Versys 1000 SE den stimmigeren Begleiter. Am Ende entscheidet das eigene Fahrprofil: sportliche Unmittelbarkeit oder souveräne Langstrecken-Komfortzone.